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  • Karikaturen

  • Michael L.
    Michael L. Karikaturen
    Habe hier etwas zum Nachdenken gefunden, was meiner Meinung nach gerade in dieses Forum passt….

    https://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,398876,00.html


    Was sagt ihr dazu?

    Gruß
    Michael
  • Erwin Moser
  • Gast, 3
    @Michael L., ich habe mir auch gedanken über dieses thema gemacht, da ich im fernsehen die ausschreitungen gesehen habe.
    da muß ich winu recht geben !
  • sekretaerinallahs
    na, nicht so schuechtern ...:)

    trance-x here ...

    🔗

    uebrigens: Mohammed gehoert keineswegs dem Islam. kleiner irrtum. er ist zunaechst mal eine kategorie in der realitaet, somit ebenfalls eine figur der zeitgeschichte, gehoert historikern genauso wie sonstigen wissenschaftlern, den medien, jedem menschen auf erden. der Islam hat hier keine deutungshoheit - masst sich aber eine an. bereits das ist ein schwerer eingriff in die meinungsfreiheit. jetzt bin ich beleidigt und erwarte eine entschuldigung ...

    im klartext: nur muslime unterliegen ihren islamischen regeln - andere nicht. es geht muslime schlicht nichts an, was andere ueber mohammed denken oder mit ihm machen - und wenn sie sich klorollen mit mohammedkoepfen ausdrucken.

    im uebrigen outet jeder moslem, der beleidigt ist, ausser ein massives demokratie- und aufklaerungsdefizit, automatisch auch seinen unglauben - er beluegt sich und andere. gerade echter glaube besticht dadurch, dass er nicht vom denken und tun anderer abhaengt. offenkundig fallen muslime auf den selben unsinn rein wie es dereinst christen taten ...

    wie der islamistische muell die pressefreiheit in deutschland/europa unterwandert: http:⁄⁄ https://www.gegenstimme.net/⁄2006⁄01⁄17⁄rasmussen-ist-angepisst

    frankreich: weil man ueber die jahre permanent diesen faschistoiden strukturen nachgegeben hat, haben sich in so einigen schulen in frankreich inzwischen getrennte toiletten fuer glaeubige und unglaeubige durchgesetzt. und es geht weiter: jetzt werden teilweise zeichnungen beim geometrieunterricht verweigert ...

    und wohlgemerkt: islamisten arbeiten munter mit nazis und globalisierungsgegnern zusammen. alle taeterideologien, die die meisten diktaturen, unterdrueckung, intoleranz und armut auf dem planeten fabriziert haben. wie gehabt ... der ausdruck "islamphobie" entspricht einer islamisierungsstrategie, den globalisierungsgegner mit islamisten durchsetzen wollen, um ihn rechtlich zu fixieren. in belgien ist es fast schon gelungen. gelingt es, liesse sich ab dem zeitpunkt nahezu nichts mehr kritisieren.

    auch naive globalisierungsgegner ohne peil sind mittaeter! - vom aspekt des aberglaubens ueber den boesen neoliberalismus will ich mich gar nicht erst auslassen ... das erledigt fuehrer Chavez im laufe der zeit. auch die duemmsten werden irgendwann peilen, dass da keine sozialistische utopie draus wird :) ...
  • trance-x
    trance-x mohammed
    ich stimme dem beitrag zu.
    da hab ich wirklich recht :)

    von nix kommt nix. die stereotypen in den vorstaedten von paris, im nahen osten etc. stammen vor allem von linken/globalisierungsgegnern aus europa, von nazis und islamisten, frueher wie auch heute ... so haben sich antisemitismus, antiaufklaerung, antiwestliche ressentiments verbreitet ... globalisierungsgegner haben vor allem hass globalisiert ... daher klingt der ganze schrotthaufen auch gleich. von nix kommt nix ...

    diese "westen/taeter/boese, rest/gut/opfer"-stereotype basiert im uebrigen auf derlei transportierte kommunikative meme - mit realitaet hat das wenig zu tun. es ist ist ebenfalls eine freie radikale antikapitalistische floskel, die durch die welt cruised. in der wirklichen realitaet haengt armut nicht vom boesen westen ab, sondern vor allem von veralteten denk- und handlungsgewohnheiten, die einem fortschritt entgegenstehen. der islam waere so ein beispiel. egal in welchem ranking, islamische laender schneiden von allen weltreligioes getuenchten bei weitem am schlechten ab. das gilt auch fuer bildung, kreativitaet, wissenschaftlichen fortschritt, armut und und und ... konkurrenz auf den unteren plaetzen bieten bestenfalls noch sozialistische laender - jaja, aha aha ... ideologen unter sich ...

    unnoetig zu erwaehnen, dass derlei strukturen kein interesse daran hatten, echte meinungsfreiheit zu vertreten ... ganz im gegenteil ... im uebrigen kann auch eigentlich auch laengst jeder wissen, dass auch vertreter von attac an uebergriffen auf juden in frankreich, holland und belgien beteiligt waren ... wer sich schon immer fragte, ob er seinerzeit auf die NSDAP reingefallen waere, findet hier seine antwort ... so funktioniert das ... jeder denkt, er waere der gute, kaum einer denkt mit ...

    🔗


    Die Hisbollah ruft und alle kommen
    Antiglobalisierungskonferenz in Beirut
    von Thomas von der Osten-Sacken

    Lange Zeit erklärten so genannte Globalisierungsgegner, sprach man sie auf ihre ideologische Nähe zu radikalen Islamisten und anderen Faschisten an, sie seien für Frieden und die Selbstbestimmung unterdrückter Völker, lehnten Gewalt und Judenhass aber ab.


    Unglaubhaft waren diese Äußerungen schon immer, schmückten Fahnen der Hamas, Hisbollah und des baathistischen Irak bislang noch jede Demonstration gegen Krieg und Globalisierung, die in den vergangenen fünf Jahren stattgefunden hat. Also unterzogen Kritiker der Bewegung sich lange der unangenehmen Mühe anhand der unzähligen "globalisierungskritischen" Pamphlete und Aufrufe, Attac und Konsorten nachzuweisen, dass sie weitgehend antisemitische Stereotype bedienen, wo sie nicht offen antisemitisch sind, ihr Antikapitalismus weit mehr an Mussolini oder Strasser erinnert als an Marx und versuchten sie zu überzeugen, dass mit Islamisten gemeinsam emanzipatorische Ziele per se nicht erreichbar sind.
    Statt auf diese meist behutsam vorgetragene Kritik zu reagieren, islamisierte und radikalisierte sich die Bewegung von Monat zu Monat mehr. Der „Euro-Islamist“ Tariq Ramadan war gerne gesehener Gast auf dem Pariser Sozialforum, in Bombay erklärte die linke Vorzeigeinderin Arundhati Roy vor einem gebannt lauschenden Publikum, in dem sich auch eine Delegation von Islamisten aus Kaschmir befand, dass „wir alle“ nun zum „irakischen Widerstand“ werden müssten, mit „Widerstand“ gemeint waren die Terrortrupps von Abu Musab al-Zarqawi oder jene „Helfer der Sunna“, die kürzlich zwölf Nepalesen exekutierten und stolz verlautbarten, sie hätte „Allahs Gesetz befolgt und ungläubige Buddhisten getötet, die gekommen sind, um den Christen und Juden zu dienen“.

    Offene Solidarität mit den Banden, die im Zentralirak Suicide Bombings durchführen, Ölpipelines in die Luft sprengen und Zivilisten entführen, um sie dann medienwirksam vor laufender Kamera zu schlachten, wird in der Szene längst so offen gefordert und geübt, wie man sich der "Befreiung" Palästinas verschrieben hat. Denn wie manisch treibt der „Kampf gegen die Besatzung in Palästina und Irak“ die Bewegung um.

    Auf einer von einem ehemaligen PDS Mitglied betriebenen „Widerstandsseite“ (🔗 ) etwa wird die Freilassung des „Genossen Saddam Hussein“ in einem Atemzug mit der Zerstörung Israels gefordert.

    So verwundert es kaum, dass mehr als zweihundert Organisationen aus dem Umfeld der Antiglobalisierungs- und Friedensbewegung am Wochenende des 18. und 19. September nach Beirut reisen, um unter sich dort über die Frage “Where Next for the Global Anti-War and Anti- Globalization Movements?” und eine Stärkung der „weltweiten Bewegung gegen Krieg und Besatzung“ auszutauschen.

    Offizielle Gastgeber der Konferenz sind die Hisbollah, die Libanesische Kommunistische Partei und weitere „säkulare und islamische Organisationen.“ Ihr Kommen zugesagt haben unzählige andere Islamisten, aber auch die Fatah Bewegung Yassir Arafats und die diversen „Befreiungsfronten“ Palästinas. Für sie ist die Konferenz eine willkommene Gelegenheit die Kooperation zwischen Islamisten und Panarabisten, wie sie in den Palästinensergebieten und im Irak längst stattfindet zu intensivieren. Wie in Israel Al Aqsa Brigaden und Hamas abwechselnd israelische Busse in die Luft sprengen, so kämpfen auch im Irak Baathisten und Djihadisten Seite an Seite.

    Kommen zur Konferenz werden unter anderem die Vertreter von Attac Japan, der Schweiz und Norwegens ebenso wie das Österreichische Sozialforum und Vertreter der Zeitschrift „Suedwind“. Die Teilnehmerliste list sich wie das aus der Konferenz gegen Rassismus in Durban, die dann eine zur Verteufelung des Judentums und Israels wurde, schon bekannte „Who is Who“ der Globalisierungsgegner.

    So offen wie schon zuvor die deutsche Friedrich Ebert Stiftung kollaboriert nun im Libanon die Antiglobalisierungsbewegung mit der Hisbollah, die nicht nur zu Suicide Bombings aufruft, sondern deren Sattelitenkanal offene antisemitische Hetze verbreitet und die "Protokolle der Weisen von Zion" erst kürzlich als Fernsehfilm ausstrahlte.

    Das Bündnis also scheint perfekt, die Antiglobalisierungsbewegung an ihrem Ziel angekommen: Seite an Seite mit irakischen und palästinensischen Terroristen kämpft sie für Frieden und Gerechtigkeit auf dieser Welt, die offenbar einzig erreichbar sind, in dem man Israel zerstört und den Irak in ein von salafitischen Klerikern, khomenistischen Hetzern und Baathisten beherrschtes Chaos verwandelt.

    Solange nicht namhafte Teile der Antiglobalisierungsbewegung in Deutschland, Österreich und der Schweiz sich öffentlich, deutlich und nachhaltig von dieser Kollaboration mit radikalen Islamisten distanzieren, muss davon ausgegangen werden, dass sie diese Zusammenarbeit gutheißen. Sollte eine solche Distanzierung, ausbleiben kann künftig niemand ernsthaft mehr behaupten, die Antiglobalisierungsbewegung hätte sich nicht in offene Komplizenschaft mit islamistischen Terroristen begeben. Eine solche Distanzierung müsste sich natürlich substantiell unterscheiden von in der Vergangenheit abgegebenen müden Entschuldigungen, die in der Regel auf äußeren Druck Sprecher von Attac immer dann abgeben, wenn Mitglieder des Netzwerkes dabei ertappt wurden Antisemitisches zum Besten gegeben zu haben.

    Sollte die Konferenz, und davon ist auszugehen, allerdings ohne solchen Widerspruch stattfinden, bleiben Attac in Zukunft wenigstens jene peinlichen Seminare zum Thema erspart, auf denen immer wieder beteuert wird, man sei und könne gar nicht antisemitisch sein. Wer einer Einladung der Hisbollah folgt ist es.

    Uns dagegen bleibt erspart, weiter der Antiglobalisierungsbewegung nachzuweisen, dass ihre Ziele von denen der Hisbollah und Hamas sich in allen wichtigen Punkten signifikant nicht unterschieden.
  • Gast, 6
    das ist ein ziemlich engstirniger und kurzsichtiger mißt den du da verzapfst.
    natürlch gehört mohammed niemandem, genauso wenig wie andere menschen etwa hitler, gandhi oder marilyn monroe.
    darum geht es hier auch nicht, aber das scheinst du holzkopf nicht zu erkennen.
    es geht hier in erster linie (aber natürlich nicht nur) um gegenseitigen respekt und so etwas wie moral. kannst du damit was anfangen?
    wenn wir so mit anderen menschen ihren kulturen, bräuchen und relligionen umgehen, was erwarten wir dann wie sie mit uns umgehen?
    so etwas zieht sich durch wie ein roter faden druch alle bereiche des menschlichen daseins.
    wenn wir das nicht erkennen, was unterscheidtet uns dann von irgendwelchen terrorristen, mördern, vergewaltigern und anderen verbrechern?
    auch sie achten nichts und niemanden und haben vor niemandem respekt, moralische werte sind ihnen fremd.
    bist du auch so einer sekretaerinallahs-x???
  • Herr Lehmann
    Herr Lehmann
    engstirnig rex viel zu sanft - dumm passt da besser - einerseits über alles und jeden herziehen - alles in stereotypen packen - stereotypen mit stereotypen erklären - sich davon abgrenzen aber gleichzeit sein kapitalglaube, der hier auch sehr stereotyp anmutet, heraushängen - kurz um: zu kurz und zu eindimensional gedacht - typischer tenor der springermedien und sonstigen meinungsmachern .)

    "in der wirklichen realitaet" wahnsinns wortgruppe WoW
    Signature
  • Gast, 8
    Genau, war ja sowieso schon immer klar, dass die Meinung der Titanic-Macher durch Springermedien gemacht wird. Böse.

    EDIT: was ich wirklich witzig finde, ist dass diese Springermedien / Bildleser Argument wirklich in jedem Forum zu wirklich früher oder später kommt. Goldene Regel: Wer zuerst damit kommt, der hat gewonnen:-)
  • Gast, 9
    Da das Thema hierzunetz mal aufgegriffen wird, möchte ich auch ein paar Worte dazu verlieren. Den kritisch zu beäugenden Hauptaspekt in dieser Auseinandersetzung sehe ich in der unkritischen und oftmals kontextfreien Reflektion der öffentlichen Moral bzw. der öffentlichen Meinungsmache, welche vom Medienapparat in teilweise heuchlerischer Weise innerhalb der momentanen Debatte funktionalisiert wird. Welche Aspekte sind es, die westlich in diesem Kontext in den Vordergrund geschoben werden?

    -Ein Kampf der Kulturen wird sehnlichst heraufbeschworen. (Das medienwirksame Motto „Kampf der Kulturen“ hörte man so nicht etwa bei dem Irakkrieg eines sich Kreuzzugspolemik bedienenden ChristenBush, nicht innerhalb einer EU-Beitrittsdebatte bzgl. der Türkei, nicht bei einem Krieg in Afghanistan (der durch die Jagd eines Mannes primär inszeniert wurde), wird man so auch bestimmt nicht in Zukunft in Kriegen z.B. in Iran hören).

    - Der Kampf der Kulturen wird hier also zum Einen in den Vordergrund geschoben. Wieso dieses? Weil wir zum einen einen Kulturraum, der die Aufklärung sein eigen nennt von einem anderen, der unsäkularisiert diesen Prozess nicht durchschritten hat, schon pässig polarisieren können? Die Aufklärung brachte „uns“ mitunter die Trennung von Staat und Kirche, die Meinungs- und andere Freiheiten. Fazit wenig später – die Medien wurden im Verlauf der Jahrhunderte durch entweder staatliche oder industrielle / markwirtschaftlich handelnde Machtorgane instrumentalisiert, um Meinung zu manipulieren. Ob es sich hierbei um Nazipropaganda, die einkalkuliert falsche Berichterstattung einer Bildzeitung, die moderne Kriegsberichterstattung (und ich meine nicht nur in den USA), das Agendasetting oder Spindoktoring handelt – wo ist die Meinungsfreiheit als auch medienseits verwirklichende Infrastruktur? Selbst die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten seien kritisch beäugt, betrachtet man sich die Annäherung (im Bezug auf Berichterstattung etc.) an die Privaten sowie das schlecht funktionierende System der Rundfunkräte (denen oft vorgeworfen wird, unter Einfluss von Parteien oder Lobbyisten zu stehen). Ein weiteres Beispiel für die Manipulation der Informationsfreiheit, welche eine essentielle Grundlage für die freie Meinungsbildung ist, sind auch Ambitionen zur Zensuren im Internet (und anderen Medien), bspw. von der Bezirksregierung Düsseldorf etc..

    Die momentane Diskussion wirft also auch ein Licht auf den Wert, den der Westen sich hier zugute hält – die Meinungsfreiheit. Doch dieses Banner der Legitimation, welches wir stolzen Hauptes in den Kampf der Kulturen führen, ist durchaus nur ein Symbol, um die Masse zu einen. Hinzu kommt der böse Mann mit Bart, der hinter den Grenzen des freien Westens nur darauf wartet, uns einen Sarazenen-Säbel in die kultivierten Eingeweide zu rammen. Gerade wir müssten es eigentlich besser wissen, wie es funktioniert Feindbilder aufzubauen. Gab es da nicht hakennasige Darstellungen des Juden oder andere im Bezug auf den Bolschewiken oder oder oder…. ? Doch auf jedem zweiten Titelblatt schaut Dir ein erzürnter, Hass erfüllter Bart ins Gesicht, der uns glattrasierte BWLer doch ach so sehr ängstigt.
    Kurzum, die Mittel, welche sich die Berichterstattung hierzulande häufig bedient, sind stumpfsinnig, scheinen sich aber verkaufen zu lassen. Das widerum wirft ein aufschlussreiches Licht auf den Stand der Dinge im Bezug auf das Reflektionsniveau der Öffentlichkeit, welche sich durch Meinungs- und Informationsfreiheit begründet sieht.

    (Führe die Sache vielleicht später noch was weiter aus, mal sehen…. Soviel aber bis jetzt)
  • Gast, 10
    @Gast, 6.

    Respekt ist keine Einbahnstraße.
    Demokratisierung und Meinungsfreiheit tun mitunter weh.
    Wir Europäer mussten im Vergangenen Jahrhundert zwei blutige Lernprozesse in Sachen gesellschaftlicher Demokratisierung erleben, die uns an den Rand einer Steinzeit- Gesellschaft zurückkatapultiert hat.
    Die Demokratie und Meinungsfreiheit steht trotz all dieser Erfahrungen immer noch auf tönernen Füßen.
    Ein Ausverkauf unseres Freiheitsverständnisses in Hinblich auf diese fanatischen Mulhas müssen wir gemeinsam bekämpfen und uns diesen Ideologien entgegenstemmen.
    Unsere Wertegesellschaft mit all ihren Vor und Nachteilen ist es Wert gegen diese Übergriffe verteidigt zu werden.
    Es ging bei diesen Auseinandersetzungen nie um irgendwelche Karikaturen. Es geht um Kulturen und deren Hintergründe und die Herrschaft der Ideologien.
    Und es geht um Versagen, Versagen der Politik in unseren und deren Länder.
  • Herr Lehmann
    Herr Lehmann
    die nazis brauchten den untermenschen
    die christen die heiden
    die weissen die neger
    die dampfmaschine das opium
    der osten den machiavelli
    der westen den lenin
    der europäer den moslem mit bombe
    der araber die frauen ohne kopftuch
    Signature
  • Gast, 6
    kater du tauchst immer zu falschen zeit am falschen ort auf...
    aber dafür immer mit dem falschen zitat!
    sach mal mein lieber, du scheinst es mit deinem motto wirklich ernst zu meinen, oder?

    das schon mal vorab
  • Gast, 6
    Sach mal Tempi, hast du eigentlich den Beitrag von Mister Teriell gelesen?
    Was laberst du da von
    "Demokratisierung und Meinungsfreiheit tun mitunter weh"
    Du meinst so weh wie die Demokratisierung Afghanistans???
    Oder so wie die Judenverfolgung?
    Oder die Kreuzzüge?
    Junge dein Verstand scheint in irgendeinem falschen Film stehen geblieben zu sein.
    Wach werden wäre da mal angesagt

    >> Wir Europäer mussten im Vergangenen Jahrhundert zwei blutige Lernprozesse in Sachen gesellschaftlicher Demokratisierung erleben, die uns an den Rand einer Steinzeit- Gesellschaft zurückkatapultiert hat. <

    Nicht drumherum reden!
    Sachlich werden!!!
    Was zum Teufel sind "zwei blutige Lernprozesse <b>in Sachen gesellschaftlicher Demokratisierung</b>"???

    Oh Temp, je weiter ich deinen Text lese, um so mehr gebe ich es auf mit dir darüber zu diskutieren.
    Es scheint mir als gehen unsere Meinungen zu sehr auseinander als dass man sich irgendwann mal einig werden könnte.

    Nur noch so viel:

    "Unsere Wertegesellschaft mit all ihren Vor und Nachteilen ist es Wert gegen diese Übergriffe verteidigt zu werden"

    U N S E R E Wertegesellschaft ist es Wert verteidigt zu werden
    Ach U N S E R E <b>Werte</b>.gesellschaft ist es also Wert.
    Eine andere Gesellschaft bzw. deren Werte sind es etwa nicht???

    Na ja, wie dem auch sei.
    Es scheint mir Sinn und Zwecklos.

    Ich gebe für´s Erste auf
    :-(
  • Horst Fischer
    Horst Fischer
    @ richtig, temps-sur-temps,
    tatsächlich aber:
    Much Ado About Nothing.
    H.
    Nachtrag:
    oder:
    mit Genuß untergehen.
    Das gab es bei einigen Kulturen schon.
    Willkommen im Club.
    Erstaunlich nur dass immer die höherstehenden Kulturen den kraftvolleren, entwicklungsmäßig niederen, Kulturen nachgegeben haben. Angst vor Gewalt/Denkfaulheit? Ergeben wir uns, aus Bequemlichkeit.
  • Gast, 9
    die nazis brauchten den untermenschen
    die christen die heiden
    die weissen die neger
    die dampfmaschine das opium
    der osten den machiavelli
    der westen den lenin
    der europäer den moslem mit bombe
    der araber die frauen ohne kopftuch


    ich glaube, wenn hier wirklich übers thema diskutiert werden soll (was sich erst noch zeigen muss), dann ist so eine nicht minder polemische verallgemeinerung der sachlage wenig hilfreich... aber da du ja hier keinen anspruch auf soziologischen durchblick deinerseits verlauten liessest, ist es auch wurscht. Wie deine Skizze von "der Automatentheorie" aber ja vermuten läßt, kennst du Zustandsübergangsgraphen etc. die ganze Schaltwerkssache eben und sicher auch sogar noch das pumpinglemma, aber was ich meine - es ist zwar ja ne nette sache, 1 - 2 antagonisten kontextlos aufzählen zu können (wovon ja dann doch die meisten protagonisten weiss, euröpäisch, christlich... wie auch immer waren), aber ich glaube wirklich, dass auch unter den künstlern oder zumindest produzierenden dieser zeit ein gewisser diskurs mit einer bereitschaft zur positionierung der heutigen gesellschaften im bezug auf wertesysteme, normen, normativer kommunikation usw. einher gehen sollte. pressepolemik hilft also kaum weiter.

    Im Bezug auf temps-sur-temps Rede zum allseitigen Respekt - eben dieser sollte auch bedeuten, zu wissen, dass andere gesellschaftsräume andere phasen der entwicklung durchlaufen haben und die welt nicht nur auf unsere breiten konzentriert betrachten; dass die weltkriege und us-imitierte sichtweise uns (sagen wir mal überschwenglich europa) nicht nur weltweites ansehen eingebracht haben, sollte ohnehin klar sein. Im Bezug auf Respekt hast Du offensichtlich eine interessante Sichtweise, zumal wenn es dann heisst "Ein Ausverkauf unseres Freiheitsverständnisses in Hinblich auf diese fanatischen Mulhas müssen wir gemeinsam bekämpfen und uns diesen Ideologien entgegenstemmen.". Aber wie meinte da eben noch der, wie heisst er - ratzekater? : "der europäer den moslem mit bombe" Den brauchst Du scheinbar auch, um hier kulturell-christliche Nächstenliebe und vor allem ja "Respekt" zu praktizieren... Ich sehe hier schlicht die prominenten Medienkonzerne zitiert, für die ein Krieg der Kulturen schon das Einkommen von morgen darstellt und deren plakative Bildsprache wenig mit Respekt und vor allem wenig mit Aufklärung (so auch Infformations- und Meinungsfreiheit) zu tun hat. Das mitunter Vernünftigste, was in den letzten Tagen zu lesen war, stand bei der welt (online) und war ein Interview mit Günther Grass, die Schlagzeile hiess "Kein Kampf der Kulturen, sondern zweier Un-Kulturen".
  • Gast, 10
    Mag sein das das ein Kampf zweier UNkulturen ist.
    Wie gesagt, Toleranz darf keine Einbahnstrasse sein.

    Wer in mein Wohnzimmer kommt, sollte mein Hausrecht respektieren.
  • Gast, 9
    Und was glaubst Du an welches Wohnzimmer der Karikatur-Wettbewerb gerichtet war?
  • Gast, 10
    Das ist eine gute Frage, wenn wir nicht alle wüssten das es nicht um Karikaturen einer drittklassigen Dänischen Zeitung mit dem Auflagepotenzial unter zwanzigtausend geht.
    Oder redest du von diesem thread.
    Wen iteressiert denn die Meinung von "Künstlern".
  • Gast, 9
    wie wenig das widerum bedeutet, hat man schließlich gesehen. spiegel oder die faz könnten sich aufgrund so etwas ohnehin nicht erlauben, da sie ständig um das image in der mitte (nicht um rechts) kämpfen müssen
  • Herr Lehmann
    Herr Lehmann
    @Gast, 9
    "1 - 2 antagonisten kontextlos aufzählen zu können"
    wenn du meinst das dem ein zusammenhang fehlt - was verstehst du nicht?
    es sind idiologien /metapher für idologien, die etwas brauchten/missbrauchten um sich selbst zurechtfertigen. kann die liste gern verlängern

    @Gast, 6 ja es erschreckt mich eine gewissen unsachlichkeit in dieser diskussion die wenn es so weiter geht zum krieg führt -
    ist aber egal

    da zwar die friedenzeiten in lokalen teilen der erde länger werden (zeitraum der betrachtung 4000jahre) aber die entladungen um so heftiger - da wertesystem/gesellschaftssystem immer gefühle unterdrücken, die nach erreichen des schwellwerts das gefäss zum platzen bringen bis sich ein neues geformt hat - und gerade weil es unterschiedliche entwicklungen gibt (mit hinblick auf globale effekte) sollten man sich in diesem fall anders verhalten (allein aus unseren erfahrungen) - leider ist es scheinbar doch nur utopie. d.h. die veränderung findet im inneren statt und sollte da stattfinden und nicht von aussen - sprich ein system erledigt sich von innen und nicht von aussen
    Signature
  • Gast, 9
    da gab's nicht viel nicht zu verstehen. ich fand lediglich, dass es eine kontextlose stellungnahme war, ob man sie ideologiemetapher nennen möchte oder dann auch nicht. zuvor im thread griffest du den rex an, weil er gegen wen anders sprach, tatest somit gleich und erwecktest erwartung auf eine eigene, weitergehende stellungnahme (oder meinung), die dann jedoch kontextlos blieb. es ist wohl klar, dass der eine sein tun durch die kreation eines negativen bildes des anderen zu legitimieren versucht. dass jeder seinen buhmann braucht, um richtig und falsch festzulegen. doch dies ist hier nicht der punkt. die frage ist doch vielmehr, welche werte, die innerhalb des "karikaturstreits" zum begutäugeln in die waagschale geworfen werden und wie dann andererseits (ohne wirklich das abzuwiegene untersucht zu haben), nichgt nur ein buhmann geboren wird, sondern ein krieg der kulturen schon in der öffentlichen meinung eingeleitet wird. es ist also nicht nur das wählen des buhmanns, welches das problem ist, sondern die frage danach wer wählt. diesen kontext fand ich hier ignoriert, warum auch immer. und ich meine nachwievor - um die antagonisten geht's nicht in erster linie, sondern was wir auf jeden fall zu klären hätten ist, welche mechanismen uns den antagonisten vorgeben. das licht, unter welcher der "karikaturstreit" nun erscheint ist ein simpel polarisierendes und könnte falsch angepackt leicht eine instrumentalisierung vorbereiten. das "dass" und das "wie" ist der punkt, der mitunter zuerst kritisch zu reflektieren ist, um derart aufgeklärt zu handeln, denken oder beobachten, wie wir uns als ja selbstverständlich im vergleich zu einer unsäkularisierten gesellschaft gerne zuschreiben. danach schließen sich die gedanken im bezug auf gesellschaftliches kommunikationssystem (in erster linie also die massenmedien) im konkreten, auf politik im konkreten (man beachte bspw. merkeläusserungen etc.) und dann pragmatisch auf die eigene meinungsbildung und kommunikation an. tut mir leid, aber ein flotter spruch schwarz-weiss, selbst wenn man meint zu wissen, in welche kerbe du hauen möchtest, trifft kaum kontext und steht somit (es soll so böse gemeint sein, wie es klingt-) im vakuum von sprache und gegenstand.
  • Herr Lehmann
    Herr Lehmann
    "engstirnig rex viel zu sanft - dumm passt da besser"
    bezog sich auf rex text -> "ein ziemlich engstirniger und kurzsichtiger mißt den du da verzapfst."
    setzt das engstirning von meinem text in "" (als "zitat" von rex "engstirniger") ist das nun klar?!?
    soviel zum thema rex angreifen tztztz
    zum rest - les genauer und zwischen den zeilen - die ganze diskussion ist schon instrumentalisiert - geht raus verteidigt eure werte wo es völlig unpassend ist - werte zuverteidigen ohne sie infrage zustellen ist dumm - wie vorhin gesagt ein system erledigt sich von innen und ich seh derzeit 2 kandidaten deren zeit abläuft - buhmann ist ein schönes wort nur leider meinte ich auch buhmänner nicht, sondern mechanismen - egal - da ich ja nur schwarz weiss rede, hat es keinen zweck für mich hier noch länger zu verweilen .)

    viel erfolg

    ausserdem wird ein forum solcher diskussion nicht gerecht - was auch die missverständnisse zeigen (zusammenhangslos/rexangriff/schwarz-weiss...) was meine angebliche positionierung angeht sprecht für euch selbst - danke .)
    Signature
  • Gast, 9
    wenn ich mich bei der sache rex-angriff vertan habe, was offensichtlich so war- dann ne höfliche und ehrlich gemeinte entschuldigung.
    ich wollte auch primär damit aussagen, dass deine stellungnahme sehr kurz und unausführlich war. ich mag ja zwischen den zeilen lesen können sollen, aber allem anschein nach war ich dazu zu unfähig. deine erläuterung jetzt war schon profunder im sinne einer stellungnahme, die auch ich raffe. insofern bin ich froh, mich vertan zu haben. dass das forum allerdings dieser diskussion nicht gerecht wird, ist leider eine bittere einsicht. offiziell oder inoffizielll versammeln sich ja hier künstler oder kunsthandwerker oder "kreative", wie man's will. von diesen sollte man ein wenig "mehr" meinung zu öffentlichen und zudem medial ausgetragenen prozessen erwarten können. es muss ja nicht gleich jeder mordspolitisch sein, aber mit "stillschweigend" sehe ich da auch keine verbindung. insofern - man kann ja hoffen...

    zu deinen worten - für den nicht stattgefundenen rexangriff habe ich mich entschuldigt, war definitiv mein lesekontextfehler - ich schäme mich zutiefst. zu zusammenhangslos und schwarz-weiss äusserte ich mich ja eben, also wieso ich dies so empfand. im grunde kommt's darauf nicht an, wenn ausführung folgt. zu dem zeitpunkt erschien es mir durchaus so.
  • Herr Lehmann
    Herr Lehmann
    ja ich weiss ich dacht auch das es etwas kritischer zugeht das erschreckte mich ja (ohne die eigenen werte in frage zustellen - eine blindheit gegenüber seiner eigenen "idiologie" - das selbstverständliche das die eigenen werte die richtigen sind wo bei mich das wort idiologie stört - weiles ein benutzwort ist, es wird von jemdanden benutzt um den gegenüber in eine schublade zu packen - sieht der moslem sich als einer der einer idiologie folgt? oder ein christ oder ein europäer? keiner der gruppen würde sich selbst als idiologisch bezeichnen, oder? eher bezeichnent man die "anderen" als idiologisch) - das mit dem mißverständnis ist schon okay - werde oft mißverstanden - liegt wohl an meiner ausdrucksform - ich erwarte meist zuviel vom gegenüber - bezüglich meiner gedanken - vergesse auch des öfteren wichtiges, was ich voraussetze - ich werde mich bessern und wenn ich grosse gedankensprünge machen, mehr dazu auszuführen damit man mir folgen kann (danke an meine alte geschichtslehrerin, die sich durch meine prüfung quälte - sowie allen meinen profs denen ich auf den sack ging :) ).

    ein vorteil hat so ein forum - man kann meine schrift lesen ohne ein buch mit erläuterungen einzelner bögen und striche neben sich liegen haben zu müssen

    zum besseren verständnis meiner gedanken findet man fehlende stücke auch hier:


    mißverständnisse sind manchmal notwendig (schaerft die eigene wahrnehmung)
    mfg
    Signature
  • lisa
    lisa

    dass das forum allerdings dieser diskussion nicht gerecht wird, ist leider eine bittere einsicht. offiziell oder inoffizielll versammeln sich ja hier künstler oder kunsthandwerker oder "kreative", wie man's will. von diesen sollte man ein wenig "mehr" meinung zu öffentlichen und zudem medial ausgetragenen prozessen erwarten können. es muss ja nicht gleich jeder mordspolitisch sein, aber mit "stillschweigend" sehe ich da auch keine verbindung. insofern - man kann ja hoffen...



    dann hoff mal schön weiter :)

    Mal von denen abgesehen, die keine Meinung haben:
    Es macht wohl auf dieser Erde weder Sinn, eine Meinung zu haben, und sie nicht zu äußern, weil sich dann niemand damit beschäftigen kann, noch eine Meinung lautstark hinauszupusten, weil dann nur Gegenwind aufkommt.
    Aber das zwischen diesen beiden Richtungen - das Gespräch - das findet so selten statt.

    Ich hoffe auch :) ich hoffe, daß mit jeder Generation weitere Menschen hinzukommen, die von Anfang an freundlich und respektvoll behandelt werden, damit sie auch andere freundlich und respektvoll behandeln können. Aber bis wieder paradiesische Zustände erreicht sind, das kann noch dauern ;)
    Signature
  • Pierre Menard
    Pierre Menard
    dass das forum allerdings dieser diskussion nicht gerecht wird, ist leider eine bittere einsicht. offiziell oder inoffizielll versammeln sich ja hier künstler oder kunsthandwerker oder "kreative", wie man's will. von diesen sollte man ein wenig "mehr" meinung zu öffentlichen und zudem medial ausgetragenen prozessen erwarten können. es muss ja nicht gleich jeder mordspolitisch sein, aber mit "stillschweigend" sehe ich da auch keine verbindung. insofern - man kann ja hoffen...


    das sind sehr hochtrabende erwartungen ein so verflachtes medium wie so ein forum. internetforen neigen im allgemeinen stark zu verflachter und verkürzter kommunikation und können einer solchen erwartungshaltung nicht gerecht werde. eine der unarten dieser forumskultur ist das herausklauben und aus dem zusammenhangreißen von textpassagen auf denen dann unendlich rumgeritten wird. die kommunikationsstränge entgleisen(wie jetzt hier in diesem moment auch) zu völligen of topic schreibseleien, in denen es den meist nur noch darum geht sich auf kosten anderer zu profilieren und recht zu haben. das "verstehen wollen" bleibt meistens recht schnell auf der strecke.

    ich kann nur für mich sprechen, aber da kann ich sagen, dass ich den sinn und zweck gerade eines solchen themas in einem BBS nicht sehe. das internet ist einfach zu beliebig dafür und die diskussionen erreichen schnell das sogenannte bild oder stammtisch niveau. gerade dieses thema, mit all seinen implikationen, erscheint mir eines der wichtigsten, komplexesten und spannensten unserer zeit und gesellschaft zu sein. und gerade deshalb macht es für mich nicht gerade viel sinn, es auf "pille palle beliebigkeits ich werf auch mal nen zusammenhangslosen satz rein" (*1)niveau zu diskutieren.

    jeder, der insbesondere die streitkultur und diskussionsniveau in diesem forum auch nur kurz verfolgt und beobachtet hat, wird mir zu stimmen, dass es wahrscheinlich reine energieverschwendung ist, auf einen ernsthafte diskussion zu hoffen oder sie gar initieren zu wollen.

    aber auch das ist aufklärung: diskutiert soviel und wo und was ihr wollt. in wie weit das der tatsächlichen situation entspricht, ist eine andere frage.
    zu dem viel zitierten aufklärungsbegriff der letzten tage, möchte ich noch kurz diesen kleinen text empfehlen: 🔗 .
    auch der liefert natürlich keine umfassende antwort auf heutige fragen, doch scheint er für mich einige schlüsselstellen zu enthalten, die auch heute noch sehr bedenkenswert sind. nämlich zum beispiel den gebrauch der eigenen vernunft und deren öffentlichen anwendung.

    deshalb zum schluss: "Räsonniert, soviel ihr wollt und worüber ihr wollt." und gesteht das allen zu. zur not auch im internet.

    *1 was die sz kürzlich als "ritter der schwafelrunde" tituliert hat.
    Signature
  • trance-x
    trance-x
    rex ...

    das ist ein ziemlich engstirniger und kurzsichtiger mißt den du da verzapfst.
    natürlch gehört mohammed niemandem, genauso wenig wie andere menschen etwa hitler, gandhi oder marilyn monroe.
    darum geht es hier auch nicht, aber das scheinst du holzkopf nicht zu erkennen.


    natuerlich geht es darum. eine theoretische erkenntnis, die praktisch nicht angewandt wird, ist keine. es gibt kein "jaja, das stimmt ja theoretisch, aber jetzt mal im ernst, deshalb muss man doch nicht \"

    hier gehts auch nicht um luftleere diskussionen: in europa nehmen die raeume fuer meinungsfreiheit und echte kulturelle vielfalt ab - hauptgrund: islam. konkret: nicht irgendeiner, sondern vor allem der arabisch-sunnitisch strukturierte (keineswegs nur der wahabitische extremismus). es gibt auch andere versionen: aleviten und bahai. das sind schiitische abspaltungen, die dank der persischen kultur, dank der geschichtlichen naehe zu judentum und christen eine art reformation hatten. die sind es aber nicht, die sich weltweit so verbreiten. hier in europa gueltet: in england, in belgien, in den niederlanden, in schweden, in daenemark, in bosnien, in oesterreich, in der schweiz, deutschland, in frankreich und und und erobern schlag auf schlag derlei islamisten eine region nach der naechsten und installieren ihre vorstellungen fuer alle anderen. wie auch weiter zunehmend in middle east, afrika und asien verbreitet sich dieser meiste islam, entstehen in schulen getrennte toiletten fuer glaeubige und unglaeubige, werden juden verfolgt und andere religionen verdraengt. ich brauch wohl nicht extra erwaehnen, dass bei der gelegenheit auch saemtliche linke szenen, kulturen, theater und kunstprojekte aussterben. punks, gothics usw. werden verfolgt. den meisten ist auch in keinster weise bewusst, wieviele uebergriffe, brennende kirchen, angstatmosphaerische verhaeltnisse und unterschwellige tabus bei dem thema bereits in europa herrschen. bei filmemachern, bei satirikern, bei musikern, bei comedians (auch harald schmidt/stefan raab usw. trauen sich nicht mehr) - und das gilt auch hier im kunstnet ... noch nicht aufgefallen?





    (...) wenn wir so mit anderen menschen ihren kulturen, bräuchen und relligionen umgehen, was erwarten wir dann wie sie mit uns umgehen?


    du hast die sachlage immer noch nicht verstanden. es mischen sich nicht andersglaeubige ein, was muslime denken, sondern genau umgekehrt muslime, was andere denken sollen. eine generelle unart von muslimen auch in "ihren" laendern, denn sie zwingen auch dort anderen religionen ihre regeln auf, so die ueberhaupt irgendwelche rechte haben ... "beleidigung des islam oder des propheten" ist im uebrigen eine standardrechtfertigungsfloskel fuer jede menschenrechtsverletzung, die dort stattfindet.

    also:
    mensch a denkt ueber mohammed, was er will
    mensch b denkt ueber mohammed, was er will
    mensch c denkt ueber mohammed, was er will

    bei meinungsfreiheit (dafuer gibt es sie ja) wird das problem geloest, denn jeder darf denken, was er moechte, umgekehrt hat er zu akzeptieren, dass der naechste etwas anderes denkt.

    in deinem system knallts, denn jeder ist durch den anderen entweder beleidigt, weil der was anderes denkt oder aber, weil der andere ihm aufdruecken moechte, was er denkt ... moral/beleidigtsein ist eben keine basis, denn die werte stehen nicht im luftleeren raum, sondern kollidieren bei vielen themen mit den ansichten anderer ... deine vorstellungen sind die vorstellungen von streetgangs und zivilisatorisch primitiveren kulturen, denen eben eine regelnde dritte instanz fehlt. daher geraten beispielsweise auch permanent sunniten und schiiten zusammen, daher gibt es in saemtlichen islamischen laendern mehr gewalt, mehr aggressionen, mehr unterdrueckung, mehr armut ...

    => daher fliehen ja auch migranten VON laendern, in denen schwachsinn wir ehre, moral, stolz, beleidigung, respekt, kurzum emotionale systeme, werkeln, IN laender, die den sprung zur naechsten neutralen abstraktion geschafft haben: einfuehrung von recht und meinungsfreiheit.

    der "westen" (ALLE NEOLIBERALEN SYSTEME, hoehoe) ist nicht theoretisch, sondern tatsaechlich genau darum bei weitem toleranter gegenueber saemtlichen anderen kulturen und braeuchen ... in praktisch allen islamischen staaten werden umgekehrt hingegen andere religionen unterdrueckt, verfolgt, ausgerottet - und nicht nur die ...

    es macht also wenig sinn, eine der hauptgruende fuer diese misstaende auch noch zu importieren, schon gar nicht als gleichberechtigt zu betrachten und erst recht nicht, sie sich auch noch selbst aufdraengen zu lassen...

    ausserdem hast du respekt in keinster weise verstanden. es ist nicht sinnvoll strukturen oder menschen zu respektieren, die schafsartig und unreflektiert irgend etwas glauben. was gibts da zu respektieren? das wird im rahmen der meinungsfreiheit bestenfalls toleriert. mehr nicht ... respekt verdient irgendeine leistung, beispielsweise glaubwuerdig tolerante muslime, die das recht auf meinungsfreiheit verteidigen, weil sie etwas mehr nachgedacht haben - und daher von den intoleranten verfolgt werden. DAS verdient respekt, nicht der erzkonservative klerus und leute, die denkfaul sind ...

    im uebrigen scheint dir voellig entgangen zu sein wie aufklaerung hierzulande erfolgt ist. glaubst du ernsthaft die funktionierte so, dass alle leute gesagt haben "also die regeln der christlichen kirche muss man wirklich respektieren!"? :)
  • trance-x
    trance-x
    ferner haben manche offenkundig nicht verstanden, warum karikaturen, satire und humor aufklaerungsinstrumente sind ...

    sie REINIGEN strukturen erst von intoleranz und gewalt. erst wenn inflationaer religionen und andere ideologien verarscht, bespoettelt und im alltag ironisiert werden, werden sie fuer fanatiker entwertet. sie werden dann quasi uncool fuer alle gewalttaeter und sonstige instrumentalisierer ...

    erst nach einem solchen prozess bleiben auch ernsthaft glaeubige uebrig, deren glaube tatsaechlich mit gott/allah/spiritualitaet zu tun hat. so erst entsteht auch eine tatsaechlich gesellschaftlich integrierte und friedliche struktur, die sogar nutzen kann ...

    solange man solchen mechanismen ausweicht, wird sich eher wenig loesen. es ist wie der unterschied zwischen schlechten und guten gespraechen, schlechten und guten beziehungen. die einen weichen den eigentlichen inhalten permanent aus (weil die ja verletzen/beleidigen koennen) und hantieren kindergartenartig mit trotz, beleidigtsein und falschem respekt, die anderen reden tacheles, sind direkt und verstaendnisorientiert und erzeugen genau dadurch erst ECHTEN respekt und gewoehnen sich spastisches beleidigungsattitueden ab.

    im uebrigen, respekt: wie auch andere positive empfindungen fordert man sowas nicht platt und hohl ein, sondern respekt muss man sich verdienen, gelle?:)

    das sind nun eigentlich alles basics der psychologie ...

    ps: wie tief viele sozialistische linke bereits durch populistische praegung gerutscht sind, zeigt sich am umstand, dass sie inzwischen schon erzkonservative klerikale strukturen gegen liberale menschen-, frauen- und sonstige rechte supporten. so hat sich marx das aber mit seinem "religion ist opium fuers volk" sicher nicht gedacht, nech? besonders ironisch ist das bei den ex-ddr-"freidenker"-verbaenden :)
  • trance-x
    trance-x
    hier mal aus dem jahre 2003 etwas zu dem thema ... das hat naemlich system ...

    https://taz.de/pt/2003/05/20/a0117.1/text

    Im Namen Gottes
    Im "Dialog mit dem Islam" hat sich ein bedenklicher Kulturrelativismus entwickelt.
    Das System der Einschüchterung von Kritikern durch Islamisten wird hingenommen
    Im Februar 1989 verhängte der iranische Revolutionsführer Ajatollah Chomeini eine Todesfatwa gegen Salman Rushdie, Autor der "Satanischen Verse". Chomeinis Begründung: Das Buch beleidige Allah und damit alle Muslime. Von diesem Zeitpunkt an war nicht nur Rushdie selbst in Gefahr, auch Verleger, Buchhändler und Übersetzer seines Werkes mussten weltweit um Leib und Leben fürchten. Dass die "Satanischen Verse" trotz aller Gefährdungen weiterhin in deutscher Sprache erschienen, war der Initiative einiger hundert deutschsprachiger Intellektueller und Verlage zu verdanken. Sie schlossen sich zu einem Herausgeberkreis zusammen und trugen das durchaus tödliche Risiko der Publikation gemeinsam. Es war ein mutiger Akt zur Verteidigung der Freiheit der Wortes, bei der die Frage, ob Rushdie tatsächlich Gläubige beleidigt haben könnte, nachrangig war.

    Wäre im Jahr 2003 in Deutschland eine vergleichbares Engagement denkbar? Dies ist eine hypothetische Frage, da es einen vergleichbaren Fall heute nicht gibt. Trotzdem sei an dieser Stelle eine Antwort gewagt - sie lautet: Nein! Der Grund liegt in einem bedenklichen Kulturrelativismus, der sich in den letzten Jahren im Kontext des gesellschaftlichen Großprojekts "Dialog mit dem Islam" entwickelt hat. Nicht die Verteidigung der Aufklärung und Pressefreiheit steht heute ganz oben auf der Agenda, sondern folgende Haltung gewinnt an Bedeutung: Wer die religiösen Gefühle der Muslime verletzt und diese herausfordert, ist selbst schuld, wenn er sich deren Zorn zuzieht.

    Journalisten, die den Furor von Radikalgläubigen auf sich ziehen, werden einsam. Mit einer breiten Unterstützung sollten sie nicht rechnen. So fehlte nahezu jegliche öffentliche Anteilnahme, als ein Spiegel-Redakteur 1999/2000 über Monate von fanatisierten Gläubigen beschimpft und sogar mit dem Tode bedroht wurde. Das Magazin hatte gegen das koranische Bilderverbot verstoßen und ein Gemälde aus dem 19. Jahrhundert abgedruckt, das den Propheten Mohammed zeigt.

    Als im Februar 2001 muslimische Tugendwächter gegen die taz Sturm liefen und zu einem Boykott aufriefen, ließ das die Öffentlichkeit weitgehend kalt. Anlass des Konflikts war der Satiretext "Mullahs immer klüger" auf der Wahrheitseite. Er endete mit dem harmlosen Kinderreim "Allah ist groß, Allah ist mächtig, er hat einen Arsch von drei Meter sechzig", was die Empörten als Blasphemie werteten.

    Selbstredend sind Boykottaufrufe oder E-Mail-Aktionen legitime Formen des Protestes, solange sie auf physische Gewalt oder deren Androhung verzichten. Nachdenklich stimmt aber, wenn selbst aufgeklärte Zeitgenossen meinen, in einer interkulturellen Gesellschaft sei künftig auf solch säkulare Provokation zu verzichten. Bezeichnenderweise würden sich dieselben Personen eine vergleichbare Einmischung christlicher Kreise in die Weltensicht verbitten.

    Die Einzelfälle haben sich zu einem System der Einschüchterung verdichtet. Bundesweit versuchen Islamisten durch organisierten Protest, Einfluss auf unliebsame Berichterstattung zu nehmen. So gelang es ihnen bereits, die Ausstrahlung kritischer Sendungen im Fernsehen zu verhindern. Und Journalisten scheuen inzwischen häufiger als in der Vergangenheit vor Recherchen im islamistischen Milieu zurück. Sie fürchten die drohenden Folgen, die von Psychoterror bis hin zu langwierigen Rechtsstreitigkeiten reichen können.

    Neuestes Opfer ist der Eichborn Verlag. Vor zwei Wochen untersagte das Berliner Landgericht Berlin auf Antrag der dortigen Islamischen Föderation den weiteren Vertrieb von Udo Ulfkottes Buch "Der Krieg in unseren Städten. Wie radikale Islamisten Deutschland unterwandern" (Rezension siehe taz, 28. 4). Der Rechtsstreit geht um die darin erhobene Behauptung, die Islamische Föderation sei ein Landesverband der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs. Auf den Verlag rollt eine Prozesslawine zu, da verschiedene muslimische Vereine, Organisationen, Firmen und Privatpersonen gegen das Buch klagen. Für Eichborn-Verleger Peter Wilfert ist klar: "Unter Zuhilfenahme erlaubter Mittel wird systematisch Druck aufgebaut, um missliebige Berichte zu zensieren."

    Der Autor soll, so ist zu hören, nach mehreren Morddrohungen unter Personenschutz stehen. Laut einem Medienbericht hat Ulfkotte die Waffen getreckt und will sich nicht mehr gegen die eingereichten Klagen zur Wehr setzen. Seine Begründnung: "Selbst wenn ich alle Verfahren gewinnen würde, müsste ich jahrelang prozessieren."

    Der Fall wiegt schwer. Und er sollte, unabhängig von den letztgültigen Wahrheiten, zumindest die Frage aufwerfen, ob hier ein Autor in Bedrängnis gerät und eine unliebsame Recherche zu Tode geklagt werden soll, folglich die Pressefreiheit bedroht ist. Um so irritierender ist, dass der "Fall Ulfkotte" den meisten Zeitungen nur wenige Zeilen wert war, eine öffentliche Debatte oder gar Beunruhigung so gut wie nicht stattfindet.

    Natürlich kann man es sich im "Fall Ulfkotte" einfach machen und sagen: Die Islamische Föderation Berlin hat lediglich ihr legitimes Recht wahrgenommen und damit einen Beweis ihrer gesellschaftlichen Integration geliefert. Auch folgende Lesart bietet sich an: Mit der einstweiligen Verfügung des Berliner Landgerichts verschwindet ein Machwerk vom Markt, das irrationale Ängste gegen Muslime schürt, das schwer nachvollziehbare Bild einer globalen islamistisch-terroristischen Verschwörung zeichnet und Rassismus Vorschub leistet.

    "Der Krieg in unsere Städten" ist das falsche Buch über ein richtiges und wichtiges Thema. Seine Mängel haben wir in dieser Zeitung bereits hinreichend aufgezeigt. Dennoch wäre der "Fall Ulfkotte" eine weitere Gelegenheit, zu debattieren, wo die Grenze zwischen legitimem Widerstand gegen fehlerhafte Berichterstattung und Einschüchterung von Journalisten verläuft. Die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) ist bislang die einzige deutschsprachige Zeitung, die das Problem in seiner ganzen Tragweite erkannte. Sie sieht eine "schleichende Auszehrung der journalistischen Neugier", die die Pressefreiheit gefährde (NZZ, 16. 5.). So müsse etwa jeder, klagt der Fernsehjournalist Rainer Fromm, der sich mit Milli Görüs befasse und mit Personen oder Organisationen, die damit in Zusammenhang gebracht werden, mit einer Flut von Unterlassungsklagen rechnen. "Vor allem für freie Autoren stellt sich die Frage, ob sie diesen Zeitaufwand sich leisten wollen und ob sie sich das finanzielle Risiko leisten können", so Fromm.

    Zumindest in Berlin ist die von Fromm gestellte Frage beantwortet. Dort scheuen inzwischen Journalisten aller Redaktionen die Berichterstattung über die Islamische Föderation und deren Beziehung zu Milli Görüs. Diese Entwicklung erinnert Beobachter an die jahrelangen Auseinandersetzungen zwischen dem Sektenkonzern Scientology und Journalisten. Heute erfährt die Öffentlichkeit kaum noch etwas über das Wirken dieser umstrittenen und mächtigen Organisation. EBERHARD SEIDEL

    taz vom 20.5.2003, S. 12, 241 Z. (Kommentar), EBERHARD SEIDEL
  • Gast, 6
    ihr polemisiert wie die weltmeister, kocht teilweise vor wut ohne sich die aufergung anmekren lassen zu wollen, ihr klopft intelligente soprüche und verfasst teilweise texte die ihr selbst 10 mal lesen müsst um sie auch nur annähernd zu verstehen.
    ich hab mir jetzt nicht alles reingezogen, ehrlich dieses gequatsche ist mir die mühe nicht wert.
    wozu das alles?
    bringt es uns oder irgendjemanden irgendwie weiter?
    ihr habt eure meinung zu dem thema, oder auch nicht.
    schön, belast es doch endlich dabei und quasselt nicht wie traschtanten auf´m wochenmarkt.
    nun ja, ist mir ehrlich gesagt auch völlig schnuppe wer wen und wie angegriffen und sonst was gemacht haben soll.
    mein tipp: es führt zu nichts dieses gelaber hier
    also frunde, angenehme nachtruhe wünsche ich
    und... lasst es gut sein!
    :-)
  • trance-x
    trance-x
    ja, mehr bleibt auch nicht ...

    ansonsten verfaellst du da einem gewissen irrtum. hier kocht nichts. anders als fuer dich ist mir die thematik nicht neu, sondern ich plapper sie schon seit ueber nem jahrzehnt runter. mit etwas gefuehl fuer strukturen, kommunikation sowie einer eingebauten ideologie-resistenz durch eigene konsistente masstaebe sieht man eben schneller und besser ... :)

    apropos besser sehen: eine studie ueber Islam und Islamisierung am beispiel Berlin-Mitte (von der gesellschaft demokratische kultur)
    https://www.zentrum-demokratische-kultur.de/pdf/studie_mitte.pdf

    jede menge links zum thema: 🔗

    🔗
    die beiden glaubwuerdigen Musliminnen "Shabana Rehman" und "Die niederländische Publizistin und Politikerin Ayaan Hirsi Ali"
    .oO(eindeutig schicker als die von daemlichen antiglobalisierungsnieten supporteten erzkonservativen kleriker:)


    es ist ansonsten im prinzip ja ziemlich einfach: weder die erzkonservative masse noch deren klerikale vertreter (die lediglich nebelkerzen abfeuern und jeder frage ausweichen) sowie natuerlich keine extremisten foerdern, sondern ausschliesslich die minderheit von muslimen und organisationen, die vertreten, was in wirklichkeit ja auch jeder vernuenftige mensch moechte. nur die verbinden glaubwuerdig private muslimische spiritualitaet, offene moscheen wie eine evangelische kirche mit glasklarer vertretung, also ohne rumgeeier, deutlich die durchsetzung von menschenrechten und meinungsfreiheit als selbstverstaendliche "grundvoraussetzung" eines friedlichen glaubens - weshalb sie zumeist gefaehrdet sind. daher muss die masse dorthin, inklusive demos gegen die erzkonservativen. von nix kommt keine selbstkritische zivilgesellschaft und atmosphaere, die dann erst mehr menschen schuetzt und zulauf bringt ... derzeit machen gerade naive linke das fatale gegenteil, weil zu bloede, die strukturen zu differenzieren. daher haben sie mit menschenrechten nichts zu tun und daher sitzen sie auch permanent auf der seite von erzkonservativen, statt bei der glaubwuerdig toleranten minderheit ... gehts noch duemmer? man muss nicht zwingend die fehler von frankreich wiederholen ... dass attac, nazis und konsorten lieber terroristen supportet, weil sie ihre widerstandsphantasien daueber ausleben koennen ist verstaendlich, aber bleibt faschistisch, frauen- und menschenfeindlich ... nicht nur deshalb lehne ich diesen dreck ab! - und es tun immer mehr ...

    ______________________________________________
    »Was kriegen eigentlich weibliche Selbstmordattentäter als Belohnung?
    72 unberührte Männer?
    Das ist nicht so toll.«
    Shabana Rehman


    ps: constantin: bilderlinks? :)
  • Gast, 9
    war gerade zwei tage fort und beuge mich dann eben den leuten hier - es will nicht mehr geredet werden.

    aber anmerken will ich noch - am medium liegt's wohl kaum, sondern nur an denen, dies verwenden. kant hin oder her. (doch keine angst - zur kommunikation sollte das nicht weiter anregen)
  • Gast, 6
    hier trancebaby: 🔗
    lecka happa happa
    guten hunger!
    :)))
  • trance-x
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