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    Die Hölle ist die Abwesenheit Gottes - Ted Chiang
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  • Michael Dübler Anzeige bei der Polizei, es tut sich nichts, keine Fragen werden gestellt
    Michael Dübler Auerbach, den 16.02.2017
    Obere Bahnhofstraße 48
    08209 Auerbach


    Polizei Auerbach


    Betreff: Anzeige - schwere Misshandlung meiner Person, inklusive folterähnlicher Methoden und Freiheitsberaubung


    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich wende mich an sie, weil mir großes Unrecht im Sächsischen Krankenhaus für Psychiatrie und Neurologie in Rodewisch wiederfahren ist.Ich bringe die ereignisse in Zusammenhang mit der letzten Anzeige die ich gegen die M.Edwin Luderer GmbH bei Ihnen anfang 2016 erstattet hatte.
    Zu meiner Person, Geburtstag 27.05.1979 bin ich seit 2000 mit der Diagnose schizoaffektive Psychose bzw. paranoide Schizophrenie behaftet, erstmals wurde mir die Diagnose während der Grundausbildung bei der Bundeswehr ausgestellt, während der ich massiv gemobbt bzw. zersetzt wurde. Seither wurde ich meistens gezwungen Medikamente zu nehmen, ich kenne die gesammte Pallette Neuroleptika sowie Benzodiazepine,Antidepressive und Beruhigungsmittel, zudem willigte in dem Jahr 2014 aufgrund von erheblichen Druck einer Elektrokrampfbehandlung zu.
    Ich wurde immer mit richterlichen Beschlüssen untergebracht, für die Unterbringungen, sowie mehrfache Zwangsmedikationen, war in den meisten Fällen der Richter Merz vom Auerbacher Amtsgericht verantwortlich, auch die Betreuungsbehörde spielte bei den Vorgängen eine nicht unerhebliche Rolle, da von ihr auch in mehreren Fällen gleichzeitig die Verfahrenspflegerinn Corinna Reiher gestellt wurde, die Betreuer verhielten sich ebensowenig an den Fakten orientiert wie Richter, Ärzte und Verfahrenspfleger.
    Zu den Behandelnden Ärzten zählten, die Frau Dr. Leest als Oberärztin sowie nun bei diesem Aufenthalt der Dr. Müller Als Oberarzt der B7/! Sowie der Herr Dr. Stefan als Stations und der Herr Dr.Kahlilov als Assistenzarzt sowie später die Frau Dr. Schütte(wenn ich mich nicht irre, mit ihr hatte ich weniger zu tun) als Assistenzärztin. Im Vorfeld waren auch noch ander Ärzte beteiligt, zum Beispiel der Dr. Pashanov Anfang des Jahres 2016.
    Ich kam auch in den meisten Fällen per Zwangseinweisung in die Klinik, im Vorfeld von meiner Oma in Kibitzweg 3 und seit 2016 von meiner eigenen Wohnung siehe oben.
    Mein Vermieter arbeitet in der Forensichschen Abteilung dieses Krankenhauses und ich vermute zusammenhänge mit der Einweisung iam 11.11.2016 da die Polizei von ihm alarmiert wurde.
    Ich hatte im Vorfeld der letzten Einweisung massive Schlafstörungen und führe dieses auf eventuell mit Amphetaminen belastetes Trinkwasser zurück(es gibt da so ein Gerät an der Wasserleitung im Keller und da ich ausschließich Leitungswasser getrunken habe und für ca 2 Wochen ganz minimal bis gar nicht geschlafen habe erschien mir dieses als die eventuell mögliche Ursache für meine Schlafstörungen.
    Ich habe nun auch eine Kündigung von meinem Vermieter erhalten in der fadenscheinige Gründe angegeben sind, auch hatte ich in der Nacht vom 11.11.2017 3 Abmahnungen auf einmal erhalten, bei Bedarf lege ich die Kündigung sowie die Abmahnungen vor.
    Meine Zwangseinweisung 06.01.2016 erfalgte in folge dessen, das ich mir Bettlagen von meiner Oma geholt habe, da meine beschmutzt waren, auch habe ich damals aus persönlich gut nachvollziehbaren Gründen den Kontakt zu meiner Oma sowie zu meiner Tante, Onkel und Cousine abbrechen wollen, darauf verständigte meine Oma die Polizei unter Unterstellung suizidaler Absichten meinerseits, die Polizei Kreuzte in meiner Wohnung mit 8 Polizeibeamten und Retungarzt auf und nahm mich mit, trotz dass besagte Bettlaken, mit denen meine Oma mir die suizidalen Absichten unterstellte schon auf meinem Bett überzogen waren, ich leistete keinen, oder passiven Wiederstand und wurde in den Krankenwagen getragen. Dem ganzen folgte ein recht langer und sehr unangenehmer Klinikaufenthalt auf der B7/1 mit Dr. Pashanov als Stationstarzt, Frau Dr. Schalashova (Schreibbweise?) und Frau Dr. Leest am anfang später Dr. Müller in den Visiten. Die Afnahme erfolgte sofort mit Zwangsfixierung und Injektion(vermutlich Cyatyl Z Akkupase) durch Frau Dr. Leest ich konnte drei Tage später nicht richtig laufen, die Beine versagten ihren Dienst, und das obwohl ich durchträiniert und fit bin.
    Mehrere unbegründete Fixierungen folgten im Verlaufe des Aufenthalts zu dem ich, wie sooft durch Richter Merz gezwungen wurde, gegegn die Beschlüsse für Zwangsunterbringung/Zwangsmedikation legte ich mehrere Wiedersprüche ein, welche in erster Instans sofort und später in zweiter Instanz dur Richter Luthe vom zwickauer Landgericht abgelehnt wurden, ich bin noch in Besitz dieser Wiedersprüche.
    Nun zu meinem schlimmsten Aufenthalt, und zwar den vom 11.11 bis 11.02.2017.
    Wie oben erwähnt litt ich im Vorfeld unter massiven Schlafstörungen und habe aus diesem Grund mehfach den Notruf der Polizei sowie den Rettungsdienst informiert und um eine Blutentnahme gebeten, es kam dan auch irgenwan ein Arzt, welcher aber nichteinmal die Krankenkarte aus meinem Portmonai nehmen wollte, auf sptere Anfragen beim Rettungsdienst, soll es sich um Herrn Dr. Wapersich gehandelt haben, welches aber nicht den Tatsachen entsprach, da ich Herrn Dr. Wapersich einmal als behandelnden Psychiater hatte und ihn kannte. Es wurde also keine Blutentnahme getätigt sondern ich wurde irgendwan in den frühen Morgenstunden von Polizei und Notartzt abgeholt, wobei ich mich freiwillig in den Rettungswagen begeben habe.
    Bei aufnahme, wieder einmal die B7/1 wurde ich ohne Gespräch, ruhiggestellt und Fixiert.
    Im späteren Verlauf des Aufenthaltes war ich permanent fixiert und mir wurden täglich zwei bis drei Spritzen Intramuskulär verabreicht, ich wurde nur zum duschen gelöst, wenn das Bettlagen schlimm volluriniert war, meistens eine 5 fach fixierung und die war in den meisten fällen auch ziemlich unangenehm befestigt sodass ich unter Schmerzen litt. Ich wurde immer kreuzweise mit Bauchgurt gewchselt und habe über Wochen gar nicht schlafen können. Ich hatte , glaube ich auch keinen Appetiet und habe nur Wasser getrunken.
    Das Personal war sehr unfreudnlich, höhnisch und reagierte mit ignoranz auf mein rufen wenn ich ein bedürfniss hatte, angesichtst dieser beängstigenden Einschüchternden art des Personals vermutete ich vergiftet zu werden.
    Es war die Hölle auf Erden und sie erstreckte sich über lange Zeit meines Aufenthaltes.
    Wochen später dann wurde die fixierung gelöst, dafür aber das Zimmer verschlossen, der stellvertretende Stationspfleger Tobias sagte es wäre Zimmerverschluss, auch dan reagierte das Personal ignorant auf meine Wünsche und ich musste mich laiútstark stundenlang bemühen um etwas zu bekommen.
    Meien siebenjährige Tochter sah ich während des gesamten aufenthaltes nicht einmal, was für mich am schmerzlichsten war.
    Auch wurde ein externes Gutachten ausgestellt welches zu einer erneuten verlängerung der Unterbringung führte, für das Gutachten verantwortlich zeichnet sich Dr. Rüdiger Schmitzer und es spottet jeder Beschreibung, entspricht nicht den Tatsachen und in ihm wird eine zweijährige Heimunterbringung gefordert. Ich habe die Klinik nach Aufhebung des Beschlusses zum 11.02 nach drei Monaten Hlle verlassen und bin ohne Medikamenten in bester Verfassung.
    Es wurden mir diesen Aufenthalt Cyatil, hochdosieriertes Glyannimon sowie Akkiniton verabreicht.
    Ich weis nicht womit ich diese Sonderbehandlung verdiend habe aber es ist ein riesiges Unrecht und ich habe den Mut dagegen zu klagen.
    Auch werde ich diese Email an andere Instanzen weiterleiten unter anderem an den Chaos Computer Club, ich hoffe, das sich nun endlich etwas tut, da das schon der zweite Versuch ist über die Polizei etwas zu erreichen, da ich auch schon im Jahr 2016 eine Aussage über meine ungerechte Behandlung tätigte.
    Für weitere Fragen stehe ich Ihenn gerne bereit.
    Ich verbleibe Hochachtungsvoll und mit freundlichen Grüße, Ihr

    Michael Dübler
  • absurd-real
    Hey, dass liest sich ja als hättest du eine schizoaffektive Psychose bzw. paranoide Schizophrenie. Komisch.
    Signature
  • Michael Dübler Deine Meinung ist mir bekannt Absurd real
    Aber Du hast es Dir offensichtlich nicht richtig durchgelesen, Bzw. arbeitest Du bewusst gegen mich, aber das ist mir egal, mach ruhig.
  • absurd-real
    Das leichteste Rezept für eine ordentliche schizoaffektive Psychose bzw. paranoide Schizophrenie:
    Man nehme zu viele Drogen. Voila!
    ps.: wir sind hier nicht im selbsthilfeforum für psycho-aktive herbivoren.
    Signature
  • Michael Dübler @ Absurd real
    Nein es ist das Vogtland und die Drogenkrimminalität, SOOOO viel hab ich gar nicht genommen, ich war nur Cannabist und einige wenige Halluzinogene, aber ich kenne viele Leute und die haben das in ganz anderen Größenordnungen gemacht, und mit anderen Substanzen, aber ich kenne mich trotzdem aus, durch Fachliteratur, ich war immer vorsichtig..
  • absurd-real
    Und trotzdem ist ganz schön was schief gelaufen.
    Signature
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