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  • Businessplan für Künstler!

  • NIWREW Businessplan für Künstler!
    Wer hat Erfahrungen damit gemacht?
  • laerbus-tra
    wie? was? wo?
    was'n dat? businessplan?
  • NIWREW
    wie? was? wo?
    was'n dat? businessplan?


    Beim Businessplan geht es um die Finazierung eines Künstlers in die Selbstständigkeit,bzw.wenn der Künstler sich als Freischaffend anmeldet.
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  • NIWREW
    wie? was? wo?
    was'n dat? businessplan?


    Beim Businessplan geht es um die Finazierung eines Künstlers in die Selbstständigkeit,bzw.wenn der Künstler sich als Freischaffend anmeldet.


    Wird ua.vom Arbeitsamt finaziert!
  • laerbus-tra
    und wer macht den plan? der künstler selbst?
    wo meldet man sich denn freischaffend an?
    klingt ja fast wie "arbeitslos" melden ...
  • NIWREW
    und wer macht den plan? der künstler selbst?
    wo meldet man sich denn freischaffend an?
    klingt ja fast wie "arbeitslos" melden ...


    Deshalb hab ich diese Thematik ja auch angeschnitten!

    Ja leider kann ich auch nur soviel dazu sagen ,das der jeweilige Künstler eine genaue Planung braucht.
    Darin ist ua.der eventuelle Verkauf und einiges andere mitbeinhaltet.
    In der Regel läuft das über die Argentur für Arbeit und einen derer Sachbearbeiter.
    Mich hätte nur Interessiert wer damit schon Erfahrungen gemacht hat.
  • laerbus-tra
    ach so, da kann ich dir leider auch nicht weiterhelfen!
    ich habe meinen eigenen "plan" durchgezogen und fahre ganz gut dabei. ist aber nicht unbedingt zu verallgemeinern.
  • Margit Gieszer
    Margit Gieszer
    Ich bin seit über 25 Jahren "freischaffend", was immer du drunter verstehst. Wenn du nicht vom Staat anerkannter Künstler bist oder eine Kunstakademie oder Ausbildung hast, dann fällst du in die Kategorie Kleingewerbe.
    Du brauchst nichts anderes als auf dein zuständiges Finanzamt zu gehen und um eine Steuernummer ansuchen, die du dann auch bekommst.
    Du musst schätzen was du verdienst und das gibst du mal als Grundlage an. Nach dem ersten Jahr wird dann dein Einkommen aus dem tatsächlichen Einkommen errechnet und du bekommst entsprechende Einstufungen für Krankenkassenbeiträge bzw. Steuern.
    Einnahmen - Ausgaben Rechnung einmal im Jahr und Steuererklärung abgeben. Sonst nichts.
    Gilt jetzt für Österreich.
    Signature
  • laerbus-tra
    in deutschland: man tritt z.b. in den bbk ein und meldet sich dann bei der künstlersozialversicherung an für krankenkasse und rentenversicherung.
    gibt entsprechende links, die infos geben.
  • NIWREW
    @Dankeschön für die Infos!
    Gruß WERWIN
  • zmaus
    zmaus
    Hallo Werner,

    redest Du von einer Ich-AG? Das läuft tatsächlich über die AGentur für ARbeit. Aber die Koalition hat die abgeschafft. Ich weiß nicht, ob es noch eine Auslauffrist für die Ich-AG gibt, aber grundsätzlich gibt es sie nicht mehr.
    Einen Business-Plan kenn ich nur so, dass man sich selbst einen bastelt (der muss aber auf realistischen Annahmen beruhen) und dann zur Bank geht und denen das verkauft, um Kredite für einen eigenen Laden zu bekommen ;o)) Aber bestimmt hilft einem auch die Bank bei der Aufstellung eines solchen für die Agentur für Arbeit.

    LG, Sabine
    Signature
  • NIWREW
    @zmaus:Dankeschön!
  • flow_thgin
    Ich wollte Anfang des Jahres ne Ich-AG als Grafikerin beantragen. Dazu muss man aber mindestens einen Tag Arbeitslosengeld beziehen. Anders als beim Überbrückungsgeld.
    Ich sah mich also im Nu in den Mühlen der Behörden, bekam in einer Art Blitz-Seminar einige Kopien in die Hände gedrückt auf denen stand, wie man so einen Businessplan aufstellt. Nun stellt eigentlich jeder diesen Antrag aus der Arbeitslosigkeit heraus und trotzdem muss man genaue Angaben zu Kundenstamm, Einnahmen etc. machen. Ich musste jeden Kunden und das von ihm zu erwartende Honorar angeben. Die Frau von der vom Arbeitsamt beauftragten Existenzgründeragentur erzählte mir was von "Pitches" um an Aufträges zu kommen. es half auch nichts, dass ich betonte, ich sei keine große Agentur, die wochenlang für lau schafft um an solchen Firmen "Castings" teilzunehmen.
    Mir wurde das zu bunt und ich hob den Antrag auf. Arbeitete mittlerweile eh frei.
    Dann kam mein Ex-Arbeitgeber und machte mir ein fettes Angebot. Nun arbeite ich wieder fest.
    Das war mein Ausflug in die Selbständigkeit.
    Behördenwillkür, unfähige Sachbearbeiter...

    Den Gedanken an die Selbständigkeit habe ich nicht aufgegeben. Ich organisiere das nur besser auf MEINE Art.
  • NIWREW
    Ich wollte Anfang des Jahres ne Ich-AG als Grafikerin beantragen. Dazu muss man aber mindestens einen Tag Arbeitslosengeld beziehen. Anders als beim Überbrückungsgeld.
    Ich sah mich also im Nu in den Mühlen der Behörden, bekam in einer Art Blitz-Seminar einige Kopien in die Hände gedrückt auf denen stand, wie man so einen Businessplan aufstellt. Nun stellt eigentlich jeder diesen Antrag aus der Arbeitslosigkeit heraus und trotzdem muss man genaue Angaben zu Kundenstamm, Einnahmen etc. machen. Ich musste jeden Kunden und das von ihm zu erwartende Honorar angeben. Die Frau von der vom Arbeitsamt beauftragten Existenzgründeragentur erzählte mir was von "Pitches" um an Aufträges zu kommen. es half auch nichts, dass ich betonte, ich sei keine große Agentur, die wochenlang für lau schafft um an solchen Firmen "Castings" teilzunehmen.
    Mir wurde das zu bunt und ich hob den Antrag auf. Arbeitete mittlerweile eh frei.
    Dann kam mein Ex-Arbeitgeber und machte mir ein fettes Angebot. Nun arbeite ich wieder fest.
    Das war mein Ausflug in die Selbständigkeit.
    Behördenwillkür, unfähige Sachbearbeiter...

    Den Gedanken an die Selbständigkeit habe ich nicht aufgegeben. Ich organisiere das nur besser auf MEINE Art.


    Das kann man sehr gut verwerten,Dankeschön für deine Bemühungen.
  • Gitte
    Gitte
    Zunächst stellt sich die Frage. Ist ein Businessplan für Künstler anders?

    Ein Businessplan soll halt letzendlich veranschaulichen, ob das "Unternehmen" rentabel ist.

    Gliederung geht nach so einem Schema:
    🔗

    Bei der Kunst sind die Ausgaben (Material, laufende Kosten usw.) in der Regel nicht so hoch und der Preis ist variabler der Wert nicht so kalkulierbar, ansonsten sehe ich da keinen großen Unterschied.

    Erfahrungen habe ich damit (allerdings nicht mit einem speziellen Businessplan für Künstler).

    Um welche Fragen geht es denn genau?
  • NIWREW
    Zunächst stellt sich die Frage. Ist ein Businessplan für Künstler anders?

    Ein Businessplan soll halt letzendlich veranschaulichen, ob das "Untenehmen" rentabel ist.

    Gliederung geht nach so einem Schema:
    🔗

    Bei der Kunst sind die Ausgaben (Material, laufende Kosten usw.) in der Regel nicht so hoch und der Preis ist variabler der Wert nicht so kalkulierbar, ansonsten sehe ich da keinen großen Unterschied.

    Erfahrungen habe ich damit (allerdings nicht mit einem speziellen Businessplan für Künstler).

    Um welche Fragen geht es denn genau?


    Zuerst mal Dankeschön für deinen ausführlichen Kommentar.
    Es geht Grundsätzlich um Hintergrundwissen,sprich Erfahrungen von Leuten die sich Natura damit auseinander gesetzt haben.
  • dirgiSpoT
    mein plan: bilder malen und verkaufen.

    geht auch auf.

    man sollte sich nicht so den kopp machen und diese energie in seine arbeit lieber stecken.
  • xnup
    Wenn schon würd ich mir Gedanken über Medienpräsenz machen, und da mein Geld reinstecken. Du musst präsent sein! Und die Orte der Präsenz müssen gut ausgewählt werden, dann musste versuchen die Medien auf dich aufmerksam zu machen, nicht die Lokalfuzzis sondern irgendwas überegionales - kannste ja zur Kunst erklären die Aktion. Am meisten läuft sowiso über Klüngel.
    Arbeitsamtförderung ist nen Knebel, würd mir auch einfach nen Gewerbeschein holen.

    Eigentlich hat dat TopSigrid recht.
    Gruss
  • siku
    würd mir auch einfach nen Gewerbeschein holen.
    Gruss


    bloß keinen Gewerbeschein beantragen. Das ist für >>freischaffende Künstler<< nicht notwendig, es sei denn, du willst eine Galerie eröffnen.
  • efwe
    efwe
    -- plan is gut nimm was du --oder rannn an den speck-- …}}
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