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  • Marcel Mack: Lineare Freuden

  • laerbus-tra Marcel Mack: Lineare Freuden
    Marcel Mack: Lineare Freuden Erstellt von K.R.

    GALERIE AM GIERKEPLATZ

    10585 Berlin, Schustehrusstr. 17, Tel. +49(0)30 47013187
    ­čöŚ mailto:info@galerie-am-gierkeplatz.de

    E i n l a d u n g
    zur Ausstellungser├Âffnung
    am Freitag, 27. April. 2007 um 19 Uhr

    Marcel Mack: Lineare Freuden

    28.04. ÔÇô 24.05. 2007-04-03
    Mo, Do, Fr, Sa: 16:30 ÔÇô 19:30

    Marcel Mack,
    K├╝nstler aus Saarbr├╝cken,
    stellt seine gezeichneten Sichten,
    die auch die Sichten der Welt auf ihn sind,
    linear dar und sich vor.

    Stift, Feder und Tusche, Papier,
    manchmal Farbe, Pinsel, Finger,
    oft auch Worte.

    mail: mailto:mack@macksite.org
    web: ­čöŚ


    ­čöŚ
  • nuazuab
    Mal *hochschieb*!

    ; ))
  • laerbus-tra HALLO, BERLINER ...
    ...freunde der kunst: NICHT VERSÄUMEN!
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  • Dana
    Dana
    Hallo,
    da ich mir den Reichtum der k├╝nstlerischen Ans├Ątze des Marcel Mack sehr sch├Ątze, und ich auch die Gelegenheit hatte, ein paar Stichproben seiner Zeichnungen zu sehen, die durch sehr geschickte Metaphern das Sein erkl├Ąren, und ich hatte auch die Gelegenheit seinen mehreren philosophischen Gedanken zu folgen, deren Tiefe, aus der Mitte kommt, und mich sehr beeindruck hat, finde ich auch die Ausstellung sehr sehenswert.
    Signature
  • z-m
    Aufregung im Vorfeld der Vernissage

    Berlin (m-z) Bereits seit l├Ąngerem werden in Insiderkreisen Nachrichten ├╝ber eine bevorstehende Ausstellung des Zeichners Marcel Mack in Berlin gehandelt; bis vor wenigen Wochen war dies gemeinhin nur ger├╝chteweise bekannt und von offizieller Seite noch nicht best├Ątigt worden. Seit der Ank├╝ndigung und dem publik werden der Information auf diversen Internetseiten hat sich allerdings einiges getan: Bereits heute, vier Tage vor der Vernissage, wird europaweit von Pilgerstr├Âmen berichtet, die sich unaufhaltsam in Richtung Berlin w├Ąlzen. Laut BMI werde allerdings trotz der erwarteten unz├Ąhligen Kunstkenner keinesfalls der Ausnahmezustand ├╝ber der Stadt verh├Ąngt - man werde allerdings alles in der Macht der Beh├Ârde stehende tun, um sicher zu stellen, dass gen├╝gend Unterk├╝nfte zur Verf├╝gung stehen werden.
    Derweil wurde von offizieller Seite - namentlich den Presseabteilungen diverser Personenbef├Ârderungsunternehmen und dem Verkehrsministerium - Entwarnung gegeben: Es werde definitiv keinen Verkehrskollaps geben, da rechtzeitig Vorsorge getroffen wurde, um die erwarteten Besucher- und Verkehrsstr├Âme optimal durch Berlin zu leiten. Ausserdem wurden zus├Ątzliche Busse und Sonderz├╝ge eingesetzt.
    Von Seiten des Kultusministeriums war aus einer Notiz an die Presse zu entnehmen, dass diverse Ehrenparaden in Vorbereitung seien und man mit der Bundeswehr (gem├Ąss Vorschlag des Verfassers dieses Artikels) dar├╝ber verhandelt, mittels mit Spr├╝heinrichtungen ausgestatteten Kampfjets eine Zeichnung des K├╝nstlers im Format 10x10 km auf den Himmel ├╝ber Berlin zu ├╝bertragen.

    Wie Informanten aus gut informierten Kreisen berichten, schl├Ągt die bevorstehende Ausstellung bereits in Galerien- und Museenkreisen Wellen. Es wurde unter der Hand mitgeteilt, dass bereits verschiedene Galeristen im Streit um die Vertretung des K├╝nstlers in Schl├Ągereien und blutige Auseinandersetzungen mit Kampfhunden verwickelt waren - nach inoffiziellen Augenzeugenberichten sollen in deren Verlauf Leichenteile durch die Luft gewirbelt sein. Die Differenzen sollen inzwischen allerdings einen neuen H├Âhepunkt gefunden haben: - der zart besaitete Leser m├Âge den Rest des Satzes ├╝berspringen - Es wurden offenbar Anw├Ąlte aufeinander gehetzt.
    V├Âllig unklar ist hingegen, ob es sich bei der Meldung, zwei namhafte Museumsdirektoren w├╝rden sich, um die Frage zu kl├Ąren, welches Haus den Zeichner zuerst ausstellen darf, im Morgengrauen des Vernissagetages vor dem Brandenburger Tor duellieren, um eine Ente handelt.


    Abschliessend m├Âchte der Autor dieses (nicht in jeder Hinsicht ganz ernsten) Artikels dem Leser/der Leserin empfehlen, die Vernissage und Ausstellung von Marcel Mack nicht zu vers├Ąmen, denn dann w├Ąre er/sie selbst schuld! Es wird bestimmt sehenswert!
    ├ťbrigens kann ich Entwarnung geben: Ich selbst werde (leider) nicht dort sein und nicht durch die Vernissage stolpern. - Einem vollen Erfolg steht also nichts im Wege.

    Noch eine Bitte von mir: weitersagen!
  • zrehtsnuk
    Ich kann obiges nur best├Ątigen: Es gibt im ganzen Bezirk Charlottenburg kein freies Zimmer mehr, so stark ist der Andrang der Kunstbegeisterten, die unbedingt die erste Berliner Ausstellung von Marcel mack ansehen m├Âchten. ich habe mit M├╝h und Not ein winziges Quartier gefunden und ich freue mich schon sehr auf die Vernissage am Freitag!
  • tsivobretni
    ja, wenn das alles o soooooo ist, dann w├╝nsche ich aus meinem standloch heraus auch viel erfoooolg !!!
    :-)
  • tsivobretni
    heut isses endlich soooooweit. OO
    :)))
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