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  • Kunst- Tausch- Angebot - wer macht mit?

  • lamronznag Kunst- Tausch- Angebot - wer macht mit?
    Die Künstlergalerie ARTelier in Pulheim- Stommeln macht ein ungewöhnliches Angebot:
    Unter dem Titel Monet gesucht wurde eine Kunst- Tausch- Kettenaktion gestartet.
    Die Idee: Im Hauptschaufenster der Galerie vor den Toren Kölns wird jeweils ein Kunstwerk exponiert vorgestellt - mit genauen Angaben zum Künstler (Vita, Kontaktmöglichkeiten etc.) Dieses Kunstwerk wird so lange gezeigt, bis ein anderer Künstler ein 1:1- Tauschangebot macht; das heißt, sie/er übereignet ARTelier eines seiner Kunstwerke und erhält dafür das bisher ausgestellte Werk des vorigen Künstlers. Nun wird das neue Kunstwerk mit allen begleitenden Angaben ausgestellt, bis sich der nächste Tauschwillige meldet.
    Auf 🔗 http://www.art-elier.eu wird die komplette Tauschhistorie unter dem Menüpunkt "Monet gesucht" gespeichert und ist dort permanent mit Angaben zu Kunstwerk und Künstler jederzeit abrufbar. Dort findet ihr auch den genauen Ablauf.
    Interessenten für den Tausch können sich per Email an mailto:monet@art-elier.eu bewerben.
  • Ulf Spuhl
    Ulf Spuhl
    Hallo,

    prinzipell eine gute Idee, es kommt Bewegung und Kommunikation ins Gefüge. Mit dem derzeit ausgestellten Werk kann ich nicht viel anfangen, vielleicht kommt es nicht rüber als kleines Onlinebildchen. Schau später nochmal...

    gruß fluuu
    Signature
  • lamronznag
    Hallo fluuu,
    prinzipell eine gute Idee, es kommt Bewegung und Kommunikation ins Gefüge.

    Exakt darum geht es uns; die etablierten Strukturen - gerade in Deutschland sind Galeristen (sehr vorsichtig ausgedrückt) konservativ und verlassen sich auf wenige etablierte Künstler - lassen den Kunstschaffenden meist als kleinen Bittsteller erscheinen und nicht als den, der sowohl die Idee als auch die Arbeit hat.
    Kunst in Deutschland ist ein Händler- oder auf der obersten Ebene ein Spekulantenmarkt. Mit unserer Idee wollen wir versuchen, daran ein wenig zu ändern und den Künstler in den Mittelpunkt zu stellen.
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  • girekleu
    Puuh, ich dachte schon, der erste ganz normale
    Satz, des zweiten Beitrags, würde mit 'zu zer-
    schlagen' enden.
    Nochmal Glück gehabt. (Wäre auch ein
    toller nick: glückgehabt. )

    edit: des zweiten Beitrags von ganznormal, klar..
  • lamronznag
    @uelkerig: Das Zerschlagen besorgen schon andere...
  • z-m
    Hmm, auf den ersten Blick kommen mir verschiedene Reaktionen in den Sinn. Da wäre z.B., dass diese Aktion niemals einen Monet als Ergebnis hervorbringen wird, denn aus dem original Posting geht (vielleicht ungewollt) hervor, dass immer Künstler ihre Werke tauschen sollen und wenn ich recht informiert bin, lebt Monet nicht mehr. Als weiteres kommt mir in den Sinn, dass eine unbestimmte Anzahl von tauschenden gesucht wird und davon ausgegangen wird, dass im Schnitt jeder davon einen schlechten Tausch macht, also drauf"zahlt"; im Endeffekt läuft die Aktion also darauf hinaus, dass die Galerie "ARTelier" für eine 40x40cm Fotocollage einen original Monet bekommen soll - auf Kosten der tauschenden. Und selbst wenn es nie zu einem Monet kommt, sollte zumindest ein Wertzuwachs festzustellen sein, denn die Galerie bestimmt ja zu ihren Gunsten, ob getauscht wird oder nicht.
    In einem stimme ich vollkommen zu: "ungewöhnlich" ist das Angebot sehrwohl.
  • lamronznag
    @m-z: Wenn du schon den Marxschen Begriff des Mehrwerts anführst, wollen wir rechnen:

    Der Künstler, der ein Bild zum Tausch anbietet, bekommt:
    1) Das Kunstwerk des Künstlers, der vor ihm getauscht hat.
    2) Eine zeitlich nur durch einen weiteren Tausch limitierten Ausstellungplatz im Ortszentrum eines Ortes im Dunstkreis von Köln mit für ihn werbenden Zuatzinformationen.
    3) Eine weitere, zeitlich unlimitierte Werbefläche für seine Arbeiten auf unserer Webseite - mit der Möglichkeit, auf die eigene Homepage zu verlinken, Email- Kontaktangebot etc.
    4) Ein - ist die Aktion erst einmal durch einige Tauschstadien gegangen - garantiertes Presseecho. Wir haben bereits eine erste Infomail an dpa gegeben und werden eine intensive Pressearbeit betreiben. Die Kontakte sind bereits geknüpft.

    Der Aufwand für den Künstler:
    1) Er "opfert" eins einer Bilder sowie die Versandkosten.

    Der Vorteil für ARTelier:
    1) Wir haben stets ein - nicht verkäufliches, nur tauschbares - Kunstwerk in unserem Schaufenster.
    2) Wir hoffen, auch von der Pressearbeit zu profitieren.
    3) Wir werden am Ende der Tauschkette ein Kunstwerk eines anderen Künstlers unser Eigen nennen können.

    Der Aufwand für ARTelier:
    1) Wir "opfern" das erste Bild.
    2) Wir limitieren die Schaufenster- Ausstellungsfläche zu Ungunsten unserer eigenen Arbeiten.
    3) Wir zahlen bei jedem Tausch die Versandkosten.
    4) Wir erstellen die Dokumentation für Schaufenster und Webseite nach Vorgaben des Tauschwilligen.
    5) Wir drucken die Schaufensterdokumentation auf unserem Großformatdrucker.
    6) Wir führen kontinuierliche Pressearbeit für das Projekt durch.

    Ich denke, bei dieser Aufteilung des Mehrwerts hätte Karl Marx die Massen nicht für die Diktatur des Proletariats erwärmen können. :-)

    Der Titel "Monet gesucht" ist ein Gimmick, unter anderem, um die Presse aufmerksam zu machen, die auf solche Übertreibungen gerne anspringt.

    Ist unser Vorschlag wirklich so selbstsüchtig, wie du anscheinend unterstellen willst?

    Gruß Wolf
  • z-m
    @ganznormal: Ich unterstelle gar nichts. Ich habe das Angebot gelesen und zwei der mir in den Sinn kommenden logischen Reaktionen dargestellt. Von selbstsüchtig schrieb ich nichts, sondern davon, dass ihr (hier zusammengefasst) aus der Aktion Vorteile ziehen wollt, was selbstverständlich in Ordnung ist, allerdings spielt die "Verpackung" eine Rolle.
    Auf Deine Auflistung der Vor- und Nachteile möchte ich nicht eingehen, denn eines kann ich sehr vielen Mitgliedern hier nicht absprechen: Intelligenz und die Fähigkeit, sich ein eigenes, vernünftiges Urteil zu bilden und dabei die Stichhaltigkeit von Argumenten richtig zu bewerten.
  • Sabine Minten
    Sabine Minten
    Ein wenig ergänzen sollte man das doch noch:
    Der Vorteil für ARTelier:
    ...
    4) Wir erhoffen uns eine Werbewirkung und Umsatz bei unserer Zielgruppe für Fine Art Printing: den Künstlern nämlich.
    5) Wir hoffen, endlich mal was anderes als unsere eigenen Werke ins Schaufenster stellen zu können, ohne dass es uns was kostet.

    Diesen Text hier von der Website muss mir auch einer mal erklären:
    "Originalkunstwerk: Das heißt: Eine vom Künstler geschaffene Grafik - handsigniert -, die mit der Fine Art Print- Technik auf Büttenpapier ausgedruckt wird... Die Werke dieser Edition sind nicht limitiert\"
    DAS versteht man also unter einem Originalkunstwerk - der Druck eines Originals in unlimitierter Auflage...

    Und was die angepriesene "unlimitierte Werbefläche" der "Galerie"-Website angeht: also das ist bestimmt für niemanden eine gute Referenz. Die ist so was von grauslich zusammengebastelt...

    Für so was muss dann ein überdrehtes Geschnulze herangezogen werden a la "die Revolution des gesamten Kunstmarktes findet ihren Anfang in Pulheim". Na isses denn möglich!
    *ggggggggggggggggg
    Signature
  • ratslla
    das ist wirklich nicht schön. und sabine kennt sich mit dem grausen aus. es führte vor einiger zeit zu verlang.samung des pulsschlags ihrer klospülung im 1.stock, nachdem nichtkunst sich durch ihre humanitäre selbstinstallation im weissen loch relativ bewiesen hatte.

    :)))
  • lamronznag
    Warum wird so aggressiv argumentiert, warum untaugliche Beispiele herangezogen?
    @Sabine: Deinen Beispieltext zu den "Originalkunstwerken" hast du einem Teil der Webseite entnommen, auf dem wir Drucke und einfache Figuren für Preise zwischen 20 und 39€ anbieten - keine Fernost- Importe, sondern preiswerte, selbst gefertigte kleine Objekte für den kleinen Preis.
    Zur Qualität des Webdesigns: Geschmäcker sind wohl verschieden - wir wollen keine überladene Seite.

    Unsere Idee ist wirklich ein Versuch, ein wenig Bewegung in die Kunstpräsentation zu bringen - mit einer Idee, die unseres Wissens noch nicht anderswo realisiert wurde und so einen gewissen Aufmerksamkeitsgrad beim Publikum bescheren könnte; Kunstinteresse wecken nicht für den kleinen Gipfel der "Upper class"- Künstler, die sich keine finanziellen Sorgen machen müssen, sondern für die vielen Leute, die sich - wie wir(!) - Gedanken machen müssen, wie das Geld für die nächsten Leinwände und Farben hineinkommt.

    Es geht auch NICHT um Werbung für unseren Fine Art Print Service - der läuft glücklicherweise durch Mund- zu Mund- Propaganda recht gut.

    Aber vielleicht geht es den hier vertretenen Künstlern so gut, dass sie ein wenig zusätzliche Publicity gar nicht brauchen? In diesem Fall entschuldigen wir uns, dass wir Eure Zeit hier in Anspruch genommen haben...
  • girekleu
    Hoppla brooklyn,
    wenn künstler eigene Ideen selbst
    aus/ in Platten u.ä. kratzt,
    die dann noch selbst in einer
    eher fest umrißenen Auflage
    druckt und schließlich selbst
    signiert, steht der Vorstellung
    vom Original nichts im Weg.
    Bei Gedrucktem, das zuvor nur als
    Datei da war, habe ich auch keine
    Bedenken, wenn Alles gekünstler-
    macht war... und nicht 'gefunden'.

    Ab dreistelligem Faktor ist es chique
    leere Blätter zu signieren und zuzu-
    schauen, was dann so Alles passiert.

    Ihr seht: ich tue einiges, damit
    das 'ß' erhalten bleibt.
  • z-m
    @ganznormal: Jetzt siehst Du das viel zu negativ. Du musst Dein Augenmerk auf den positiven Part legen, genau genommen sogar den ganzen bisherigen Thread positiv sehen, denn dadurch kannst Du Deine Aktion verbessern und Dich auf viele Situationen in Deinen Pressegesprächen vorbereiten.
    Etwas, das man, wie Du den Inhalt meines erstes Postings fälschlicherweise bezeichnetest, als "unterstellung" betiteteln könnte, kam ja bis jetzt noch gar nicht vor.

    @Elke: Es ist ja schön von Dir, etwas für die Kultur zu tun und zu versuchen, das ß zu erhalten, aber ich denke, dass man es ruhig aussterben lassen könnte. Allein die Problematik, es auf der Tastatur zu erreichen sollte ausreichen, um es aus der deutschen Sprache zu eliminieren. Jedesmal, wenn man es anschlägt, renkt man sich doch den rechten kleinen Finger aus.
  • Sabine Minten
    Sabine Minten
    elke: da wird nix in die platte gekratzt, sondern ein original gescannt und on demand gedruckt - anschliessend signiert. das hat mit dem begriff originalgrafik oder original nichts zu tun. man könnt das auch poster nennen oder eben fine art print. nichts gegen einzuwenden - bloss sollten die begriffe nicht den falschen eindruck suggerieren.

    zur idee:
    "Bewegung in die Kunstpräsentation bringen... Kunstinteresse wecken nicht für den kleinen Gipfel der "Upper class"- Künstler,...etc etc."

    ganznormal: wo soll da der hit sein???

    du könntest ebenso gut einer auswahl von künstlern die möglichkeit geben, für jeweils 2 wochen eine arbeit in deinem schaufenster zu präsentieren. die chance auf qualität in der präsentation stünde da besser, als wenn ich mir als künstler erst überlegen müsste, welches meiner bilder ich für den ominösen tausch "opfern" müsste. glaub mir: mein bestes bekämst du auf diese weise nicht!

    ausserdem: so ziemlich jeder, der keinerlei aussicht auf aufstieg in die liga der "upper class" hat, kommt mit diesem ausgeleierten "kunst-soll-nix-kosten-weil-soll-ja-für-alle-sein"-pseudo-revolutionslamento daher. und bedient damit lediglich die schar der smart-shopper, die von ebay-, ikea- und geiz-ist-geil-niveau konditioniert sind...

    schaut euch doch mal um! klickt mal die hier eingeblendeten google-anzeigen an!
    überall spriessen die "kunst"-discounter und billig-billig-onlineshops mit dem einzigen ziel, über die reine masse profit zu machen.
    da täuschen die "sozial" verbrämten slogans nicht mehr drüber hinweg!

    kunst - ernstgenommen - kann nicht anders als "elitär" sein:
    weil sie eben nicht in erster linie einen markt bedienen will...
    weil sie nicht a priori darauf aus ist, von ALLEN verstanden, geliebt und begehrt zu werden...
    kunst IST einfach nicht für jedermann, wenn er nicht den kopf dafür hat.

    für eine schicke dekoplatte hingegen, die nicht mehr kosten darf als ein paar schuhe oder eine vase, gibt es hingegen massenweise "liebhaber".
    Signature
  • lamronznag
    Nochmal @Sabine:
    Mir gehen jetzt einige Dinge hier durcheinander.
    Die "Sonderangebote" auf unserer Webseite - preiswerte kleine Geschenke zum kleinen Preis - haben nichts mit der Tauschaktion zu tun. Wir verkaufen uns nicht unter Wert, und wollen auch nicht, dass andere dies tun - beileibe nicht! Diese wenigen billigen unlimitierten Auflagen sind als Idee gedacht, Leute für künstlerische Darstellungen zu gewinnen, die sonst nur Kalenderdrucke an die Wand hängen.
    Unsere "normalen" Kunstangebote sind Einzelstücke oder kleine limitierte Auflagen, die wir auch zu Marktpreisen anbieten - und auch glücklicherweise verkaufen.
    Das Tauschangebot ist fern von der Idee, den "billigen" Jakob zu spielen. Wir wollen hochklassige Kunst von hochklassigen Künstlern präsentieren - und bieten dafür einfach eine Plattform an. Ob sie angenommen wird, entscheiden nicht wir.
  • Sabine Minten
    Sabine Minten
    ganznormal:
    das hab ich schon verstanden, das die "sonderangebote" nichts mit der tauschaktion zu tun haben.
    es ging um deine argumentation zur tauschaktion: ich bezweifle erstens, dass dir auf diese weise und mit dieser argumentation "hochklassige" kunst zur präsentation überlassen wird (siehe meinen vorherigen beitrag).

    ich sehe zweitens nicht, welchen vorteil dein konzept dem künstler bringen soll gegenüber einer einfachen und "ganz normalen" wechselnden präsentation im schaufenster. was spricht gegen die methode ich-geb-dir-ein-bild-und bekomm-es-wieder-zurück ???
    für´s publikum käme es auf´s gleiche raus: das sieht wechselnde bilder.
    für den künstler bestünde keine notwendigkeit, sich den kopf zu zerbrechen, was er hergibt und was er dafür bekommt: er präsentiert sein werk.
    du hättest die angepeilte aufmerksamkeit für deine dienstleistung und deinen shop.

    was soll die tauschaktion unter künstlern ausser unnötigem geschwurbel also an mehrwert bringen???
    Signature
  • ratslla
    🔗

    >Stil Realismus

    ich empfehle da: stil : unsicher

    :)))

    zur site:
    redlich versucht das eichhörnchen sich zu ernähren. na juut. übrigens: wer bis dato kalenderblättchen an die wand pin-ed, wirds weiterhin tun. der daddy des gedanken ist so schön wie das us-army-plakat: we want YOU!
    jedoch... warum eigentlich? um abreissblättchen gegen unterschriebene anderdrucke zu tauschen, die dann mit kleinem unkostenbeitrag versehen sind?

    also, mal butter bei die fishies. auch das etwas grössere zeug ist für mich bloss deko, entbehrt irgendwie eines tieferen sinnes und kann bestenfalls handwerk genannt werden. (davon gab´s allerdings schon wirklich schlimmeres zu sehn. also trostpflästerchen. ;)
    KUNST TRANSPORTIERT ETWAS. euer niedliches farbgemetzel wird im gegensatz dazu wohl eher transportiert. mit dhl ?

    :)))
  • lamronznag
    Du kennst die alte Presseweisheit: "Hund beißt Kind" ist keine Meldung wert, "Kind beißt Hund" allerdings sehr wohl. Eine "normale" Ausstellung ist im Normalfall eine einspaltige Pressenotiz und mit Glück die Aufnahme in den Terminkalender der Lokalpresse wert, eine ungewöhnliche Aktion wie dieser Tausch hingegen wird schon mehr Aufmerksamkeit erregen. DAS ist die Idee.
  • lamronznag
    @allstar: Danke, du hast es auf den Punkt gebracht. Mir ist jetzt endlich klar, dass ich von der Kunst nichts verstehe und auch wohl keine Chance habe, jemals etwas davon zu verstehen. Ich habe mir deine Bilder hier angesehen und sofort erkannt, dass ich diese Größe nie erreichen werde.
    Also verzeiht mir bitte, dass ich euch belästigt habe hier. Ich werde euch nicht mehr nerven und mir sofort einen ordentlichen Beruf suchen.
    Bevor ich zum Arbeitsamt in die Abteilung für ungelernte Dillettanten gehe: Vielleicht hat ja hier jemand eine Idee?
  • ratslla
    idee?
    um joddes wille!
    niemals!!!


    aber wer auf echtem papyrus druckt, der braucht doch solche fragen nicht wirklich zu stellen, oder > ?

    :)))
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