KunstNet uses Cookies. Details.
  • KUNST ist reine Geschmacksache?!

  • ram_tam_tam
    @moni

    brieftauben sind doch in zeiten
    von harry plotter vollkommen OUT
    schick ne eule los und nenn sie
    hetwig!
  • inim
    wusste ichs doch, mit dieser frage sind doch einige überfordert.

    danke für das feedback genauso stellte ich mir das vor.


    liebe grüsse
  • cobolt
    cobolt
    Aber Mini, Du hast doch nicht ernsthaft NEUE Antworten auf die alte Frage erwartet, oder? Is nich' unter "Ähnliche Themen 20 Ergebnisse" alles schon durchgekaut worden? Irgendwann mutiert man dann zu eine von binas fröhlich farbigen Kühen ...
    Signature
  • Jetzt bei Amazon günstig Kunstbedarf kaufen.- Werbpartner -
  • girekleu
    Ich habe eher den Eindruck,
    daß die Antworten dazu ge-
    reichen die eine oder andere
    Person zu überfordern.

    Ich jedenfalls könnte mir
    schönere Fragen vorstellen
    für meine Antworten, raffi-
    nierter und mit einem Hauch
    appeal:
    "Warum war Kunst reine Geschmacks-
    sache?? Und warum ist sie es nicht
    mehr?" Huiiiiiii...
  • Herr Lehmann
    Herr Lehmann
    kunst kann schmecken - z.b. im heimischen kochtopf
    ist jedochh kein muss und schon gar nicht solo und absolut ('ist reine').
    der fred aus dem loch
    Signature
  • kiluga
    kiluga
    wusste ichs doch, mit dieser frage sind doch einige überfordert.

    danke für das feedback genauso stellte ich mir das vor.


    liebe grüsse



    was denkst du denn mini.. muss dir ja was dabei gedacht haben, als du die frage gestellt hast.. zumindenst drüber nachgedacht haben.. oder kam sie nur aus der laune/langeweile heraus..

    liebst grüße
  • inim
    hallo ela,

    eigentlich aus der laune/langeweile heraus..

    nee ich finde die verschieden meinungen doch sehr interessant, wie einige dies so beurteilen...

    grüssli mini
  • Herr Lehmann
    Herr Lehmann
    Verschwende deine Zeit nicht mit Gedanken über das,
    was andere angeht,
    es sei denn,
    daß du jemand damit ersprießlich sein kannst.
    Du versäumst offenbar notwendigere Dinge,
    wenn dich nichts weiter beschäftigt,
    als was der und jener macht und aus welchem Grunde er so handelt,
    was er sagt oder will oder anstellt.
    So etwas zieht den Geist nur ab von der Beobachtung seiner selbst.
    Man muß alles Eitle und Vergebliche aus der Kette der Gedanken zu entfernen suchen,
    vorzüglich alle müßige und
    nichtswürdige Neugier,
    und sich nur an solche Gedanken gewöhnen,
    über die wir sofort,
    wenn uns jemand fragt,
    was wir gerade denken,
    gern und mit aller Offenheit Rechenschaft geben können,
    so daß man gleicht sieht:
    hier ist alles lauter und gut und so,
    wie es einem Gliede der menschlichen Gesellschaft geziemt,
    hier wohnt nichts von Genußsucht und Lüsternheit,
    nichts von Zank oder
    Neid oder
    Mißtrauen,
    nichts von alle dem,
    wovon der Mensch nur mit Erröten gestehen kann,
    daß es seine Seele beschäftige.
    Und ein solcher Mensch — ­dem es nun ja auch nicht an dem Streben nach Auszeichnung fehlen kann — ­ist ein Priester und Diener der Götter,
    der Gewinn aus dem inneren Gottesbewußtsein zu ziehen weiß,
    so daß ihn keine Lust beflecken,
    kein Schmerz verwunden,
    kein Stolz berücken,
    nichts Böses überhaupt reizen kann;
    er ist ein Held in jenem großen Kampf gegen die Leidenschaft und
    eingetaucht in das Wesen der Gerechtigkeit vermag er jegliches Geschick von ganzer Seele zu begrüßen.
    Ein solcher Mensch aber denkt selten und nur,
    wenn es das allgemeine Beste erfordert,
    an das,
    was andere sagen oder
    tun oder meinen.
    Sondern die eigene Pflicht ist der einzige Gegenstand seines Tuns,
    so wie,
    was ihm das Schicksal gesponnen im Gewebe des Ganzen,
    der Hauptgegenstand seines Nachdenkens.
    Dort hält er Tugend,
    hier den guten Glauben.
    Und in der Tat ist jedem zuträglich,
    was sich mit ihm zuträgt nach dem Willen des Schicksals. Stets ist er eingedenk,
    daß alle Vernunftwesen einander verwandt sind,
    und daß es zur menschlichen Natur gehört,
    für andere zu sorgen.
    Nach Ansehen strebt er nur bei denen,
    die ein naturgemäßes Leben führen,
    da er ja weiß,
    was die,
    die nicht so leben,
    sind, wie sie´s zu Hause und
    außer dem Hause,
    am Tage und
    bei Nacht und
    mit wem sie ihr Wesen treiben.
    Das Lob derer also,
    die nicht sich selber zu genügen wissen,
    hat für ihn nicht den geringsten Wert.



    mark aurel 'selbsterfahrungen' 3. buch A.4
    Signature
  • tsivobretni
    und am schlusz ist alles wieder ghut .
    das ist interessant ,
    vor allem mit dem g'schmack
    im mund vom unterhosenhut .
    grüssli
    :)))
  • Pierre Menard
    Pierre Menard
    "KUNST ist reine Geschmacksache ?!"
    ja.
    etwas wissenschaftlicher formuliert z.b.: in

    Herbert Molderings
    "Relativismus und historischer Sinn. Duchamp in München (und Basel ...)"
    In: Marcel Duchamp, Hg. vom Museum Jean Tinguely, Basel, Hatje Cantz Verlag, Ostfildern-Ruit 2002.
    Signature
  • Herr Lehmann
    Herr Lehmann
    nagut dann sag ich NEIN

    wissenschaftlich kaum nachvollziehbares experiment in heimischer küche
    so ein sauerbraten ist schon kunst an sich - sowas schmeckt mir - nur gibt es auch sauerbraten die mir nicht schmecken - trotz alle dem gibt es leute denen schmeckt genau dieser. nun könnte man sich streiten - da mir dieser sauerbraten nicht schmeckt - spreche ich ihm ab das er ein sauerbraten ist. dies aber wäre nur der hilflose versuch eines beleidigten egos. das 'wa(h)r.scheinlichere' wäre einfach zusagen: ja ist ein sauerbraten aber keiner nach meinem geschmack - somit wären wir am ende äh anfang - um dies aber so zu äussern müsste man eine eigene meinung (zum sauerbraten) haben. dazu bedarf es einem gewissen denkpool, der einem erlaubt über den tellerrand des eigenen geschmackes hinauszusehen. nun könnte man die törigte schlussfolgerung ziehen - kunst hat was mit geist zu tun und intelligenz - weit gefehlt - sie dient nur der eigene wahrnehmung zur kunst - es hilft einem bei der definition nicht weiter.
    so nun müsst man wieder am anfang sein?

    immer wieder dieser sommer
    Signature
  • enimreH
    Machst du im Schnellkochtopf (soll besser sein, wg. Aroma- und Umweltbilanz)?
  • malsupilahmi
    malsupilahmi
    Hui einer dieser ewigen COMEBÄXS und RUNNINGGÄXS des kn. Die Antworten sind allerdings feinster Kicher und so sensibel zusammengeschmolzen, dass es mir die Lippen leckt.

    Ich mag die Kunst und sie darf ihre Geheimnisse ruhig für sich behalten, solange sie mich mal ab und zu besucht
    Signature
  • Herr Lehmann
    Herr Lehmann
    nein
    1. schönes fleisch (Pferd/Rind) besorgen
    2. essig+wasser erhitzen + möhren-kohlrabi und zwiebeln + lorbeer + wacholderbeeren
    3. das ganze über das fleisch laufen lassen und min. 3 tage im kühlen keller stehen lassen
    4. in 2 stufen anbraten
    5. einige zwischenschritte extra und fertig ist der braten

    man kann natürlich zum einlegen auch einen schnellkochtopf benutzen :))

    jedenfalls ist heute der richtig zeitpunkt damit zu beginnen
    Signature
  • enimreH
    ...kohlrabi...

    Das ist wirklich Geschmackssache.
    Oder ist das schon Avantgarde?
  • Herr Lehmann
    Herr Lehmann
    könnte sein - wobei ich derzeit tofu im abendländischen als avantgarde empfinden würde
    Signature
  • Ulf Spuhl
    Ulf Spuhl
    ...hab den ganzen Thread überflogen und bin erstaunt was so eine kleine hingeworfene Frage alles auslösen kann...

    gruß fluuu
    Signature
  • Robert Wolter
    Robert Wolter
    @fluu: Hier löst wohl jede kleine oder große dahingeworfene Frage so etwas aus ;)

    @mini: Zur Frage: Kunst ist. Der Rest ist Geschmackssache, eine Frage der Weltanschauung und alles mögliche dazwischen.

    Und es gibt keine finalen Antworten auf solche Fragen, Basta! ;)
    Signature
  • Horst Fischer
    Horst Fischer
    Man sollte nie hungrig zu Edeka oder anderen gehen.
    Das Einkaufsergebnis kann, zumindest, erstaunlich sein. Oft ändert sich der Geschmack in unterschiedlichen Einheiten das selben.
    Kann es sein das Deine Frage, na ja, belustigt provokant gemeint war?
    Zwinkernd grüßt
    Hofi
  • Mausopardia
    Mausopardia
    [quote="HoFi @ Di. Jul. 24, 2007 22:00"]
    Kann es sein das Deine Frage, na ja, belustigt provokant gemeint war?

    HoFi, aber höchstens ...eine minimale provokation...aber mit maximaler belustigung...zumindest was die antworten betrifft!
    ;-o)))
  • Page 2 of 3 [ 55 Posts ]

  • Sign in to respond or to ask a question.

Related topics and pictures