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  • gibt es künsler die keine sind?

  • rupp gibt es künsler die keine sind?
    Das Mißverständnis Kunst oder die Prämisse Art.5 Abs.3 GG.
    Die Prämisse besteht also darin, dass ein Kunstschaffender ( wie in der Nazizeit) nie wieder unter der öffentlichen Gewalt leiden soll.
    Nie wieder!?
    Das gilt für das Herstellen und Verkaufen, dem Werk und den Werkbereich der Kunst gleich.
    Das Verkaufen, macht Im normalen Kunstalltag auch kein vertun. Wer Kunst herstellt, malt, schreibt. oder als Musik komponiert will das hergestellte Produkt auch verkaufen. Kunstverkaufen ist aber selten eine Eigeninitiative des Schaffenden selbst. Sondern der Macher. ZB. Der Galleristen und Verlage.

    Und da Kunstherstellen bis in die 80er Jahren noch einer elitären Differenzierung unterleg.
    Wer nicht dazu gehörte wurde ausjuriert. Wurde das Verkaufen von Bilder zu einem noch größeren Problem, als sich Bilder auch sonst schwer verkaufen lassen.
    Siehe Soziologische Frage…
    Warum sind viele Künstler Arm?
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    Um als Seiteneinsteiger, als Autotitakt dazu zu gehören, reichte Damals eine Vorstellung bei einer Fachhochschule für Kunst und Design und die Begutachterkommision stellten dann ein Zertifikat aus, in dem nichts anderes erwähnt wird, dass der Begutachtete Kunst im Sinne Art.5 Abs.3 GG. Macht.
    Damit werde ich auch in den Eliteverein BBK den Bundesverband Bildender Künstler aufgenommen.
    Meine Bilder erhalten viel Anerkennung und Wohlwollen bei den Kolleginnen und Kollegen, aber längst keine Basis vom Bildermalen auch leben zu können.
    Da sitzen wir alle in dem selben Jammertal.

    Da lese ich was von Selbstbestimmung und Eigenverantwortung des Einzelnen, aus diesem Jammertal empor zu kommen. Lese etwas von der Staatlichen Hilfestellung, die geleistet werden soll, um Kunstschaffende besser als bisher in die Lage zu versetzen von der Kunst auch leben zu können.
    Und als echtes Proletenkind schwebt mir auch schon ein Ambulanter Handel mit Bilderverkaufen vor, einen ambulanten Handel zu betreiben macht überhaupt keine Kosten und auch keine Schwierigkeit. man braucht nur einen Gewerbeschein, und eine Erlaubnis auf den öffentlichen Straßen und Plätzen der Stadt einen Stand oder Tapeziertisch zur Auslage aufstellen zu dürfen.
    10 Jahre lang habe ich so, mit dem Einkommen mein Auskommen. Bis mit Aufkommen der Fußgängerzonen die Stadträte den Ambulanten Kunstvertrieb in den Fußgängerzonen verbieten.
    Nicht nur, weil mir dadurch die Lebensbasis entzogen wird, sondern auch die Selbstbestimmung von der Kunst leben zu können.
    Erhebe ich Widerspruch.
    Die Argumentation das Mann Kunst auch wo anders verkaufen kann als in Fußgängerzonen.
    Ist sann aber nicht die Hilfe die Mir von Staatswegen zugestanden wird.

    Um die Prämisse zu umgehen reicht es der öffentlichen Gewalt aber formal zu behaupten: dass die Kunstfreiheitsgarantie zwar ein hohes Rechtsgut ist, dass durchaus zu beachten sei. aber auch nicht zu jeder Zeit, an jeden Ort gewährt werden muss.
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    Siehe, schwachsinnige Veröffentlichung, im Gewerbe-Archiv 1982 Seite 157 – ff
    …Bzw. ( das Wirken mit Kunst) dass Kunstverkaufen auch durch Kunstschaffende selbst nichts mit der Kunstfreiheitsgarantie zu tun haben soll.
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    Von der Notwendigen Differentzierung , ist dann nirgends mehr die Rede.
    So kann Staatliche Gewalt das Grundrecht der Kunstfreiheit eben auch unterlaufen.
    Wat nicht ist. darf auch nicht sein.
    Siehe, Dauerbeschwerde Kunstmaler Rupp im Internet.
    Aber auch von Hier erhalte ich keine Hilfe, nur Häme.
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    Da es einzig um das Verbieten dürfen können, über die allgemeine Straßenordnung geht, wird der falsche Denkansatz vom OVG. NRW. dahin berichtigt… Dass Straßenkunst verbieten dann aber nicht über die Gewebe- Bzw. der Kölner oder Düsseldorfer Straßenordnung machbar ist.
    OVG.-Münster Az 1979 und 1984
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    Das möchte ein Bundesverwaltungsgericht so aber nicht stehen lassen und labert etwas von generellem Hoheitsrecht behördlicher Straßenregelung, Wo es auch der Kunst nicht erlaubt sein kann, sich zu jeder Zeit, an jeden Ort, in jeder Art und Weise zu betätigen.
    Bleibt der Rechtswissenschaft aber den Beweis schuldig, wieweit die Pauschale Fragestellung, überhaupt die Kunstfreiheitsgarantie betrifft.
    BverwG Az 1980
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    Also mach ich eine Verfassungsbeschwerde …
    AZ: (-1-BvR-183-81-)
    Und In dem höchstrichterlichen Prüfungsbescheid….
    Wird Klargestellt, dass es durchaus zutrifft, dass Die Kunstfreiheitsgarantie nicht schrankenlos gewährt ist. Darauf braucht hier aber nicht weiter eingegangen werden, denn der Beschwerdeführer wollte einzig festgestellt wissen… dass Er für die Absicht und Tätigkeit ( auf einem ausgesuchtem Platz einer Öffentlichen Straße ) keiner Straßen- Verkehrsrechtliche Erlaubnis bedarf.
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    Wer darf jetzt noch behaupten: …dass dieses Sagen aus Karlsruhe, etwas anderes meint, als dass man für das Kunstverkaufen in Fußgängerzonen keiner Erlaubnis bedarf.
    Ein ausgesuchter Platz auf einer öffentlichen Straße. im Zusammenhang der Vordergerichtlichen Zustimmung … ist eine Fußgängerzone, was sonst? Wo Mann auch keinen Gewebeschein für das Anbieten von Kunst Bedarf!?
    Was geau so Logisch wie Verfassungsbestimmt ist, ich wollte die Kunstfreiheitsgarantie nicht mitten einer Straßenkreuzung oder vor einer Feuerwehrausfahrt sichergestellt wissen. Was eine Straßennutzung über den Allgemeingebrauch hinaus, Erlaubnis oder Genehmigungspflichtig macht.
    Wenn das schon durch Gesetz so bestimmt ist. wieso darf ein Richter ( als vertreter der Staatlichen Gewalt) das Gesetz dann umgehen?
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    Rupp, was laberst Du da wieder für einen Blödsinn. Schreibt die Stadtverwaltung Köln und oder Düsseldorf. Schreibt der ehemalige Verkehrsminister Clement und der Petitionsausschuss für Nrw.
    ,,,, In dem höchstrichterlichem Bescheid werde einzig zugestimmt, dass auch Kunstfreiheit nicht zu jeder Zeit, an jeden Ort, in Jeder Art und Weise gewährt werden muss.
    Und jetzt verpiss dich!
    Das man das nicht so direkt Vulgär geschrieben hat. ändert nichts an der Tatsache es so gemeint wurde.
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    Dann ist ja alles Klar!… demonstriert die Gewerkschaft Kunst, der Bundesverband Bildender Künstler und das Verwaltungsgericht Düsseldorf und verweigern mir jede weitere Erörterung der Angelegenheit über Widerspruch und Rechtsbeschwerde vereinsgeschutzt weiterzutreiben.….
    Mein Gott Rupp. das hatten wir doch schon alles!
    Klar, hatten wir das schon alles. Aber warum kann man Art.5 Abs.3 Satz 1 Dann nicht auch für die Straßenkunst gelten lassen?
    Bei der Straßenkunst im Tratitionsverständnis, wird auch nur gemalt, Musiziert. Oder redigiert. Bei der Straßenkunst wird keine andere Kunst hergestellt oder verbreitet, wie in den Ateliers, bei den Galeristen und oder andern Kunstmarkt-Events.
    Das Überangebot an Zirkuskunst darbietungen von Pantomimen und Tierschau, ist doch kein Grund, Kunst generell in die Schmuttelecke der Bettler zu stellen.

    Meine Frage ist einfach nur, …
    Wie Komme ich mit Armenrecht da raus!?
    Oder gilt generell, wer Arm ist, bekommt auch in einem demokratischen Rechtsstaat kein Recht?
    Weil Straßenkunst angeblicher Vorbehalte, und angeblich Rechtssicher nichts mit der Kunstfreiheitsgarantie zu tun hat?
    Mit freundlichen Grüßen.

    Günther Rupp.
    alias papapa.

    PS.
    wie kann man das Klagelied veröffentlichen!?
  • Pia

    Bei der Straßenkunst wird keine andere Kunst hergestellt oder verbreitet, wie in den Ateliers, bei den Galeristen und oder andern Kunstmarkt-Events.
    Das Überangebot an Zirkuskunst darbietungen von Pantomimen und Tierschau, ist doch kein Grund, Kunst generell in die Schmuttelecke der Bettler zu stellen.


    Die Freiheit der Kunst bezieht sich auf den künstlerischen Inhalt der Werke, nicht auf den Vertrieb..
    Das, was du anstrebst, ist etwas anderes: du willst einen ambulanten Handel mit Bilderverkauf machen, das ist eine Händlertätigkeit.

    Der Unterschied zwischen der Straßenkunst und deinem Handel besteht darin, dass das eine direkte Kunstausübung ist und das andere Verkauf. Kunst machen und Kunst verkaufen sind zwei verschiedene Dinge, Künstler und Händler/Galerist sind zwei verschiedene Berufe.

    Wenn in Fußgängerzonen der ambulante Verkauf von Waren generell verboten ist, spielt es keine Rolle, ob du Bilder oder Hosenträger verkaufst.
    Wenn du Pflastermaler wirst, kannst du das umgehen.
  • rupp
    Hi Pia

    an welchen Automaten haste denn diese Weisheit gezogen?
    wenn das werken und wirken der Kunst verfassungsrechtlich gleich ist, und mit dem Wirken das Verkaufen gemeint ist, Weil kunst nun mal verkauft wird, um zu wirken.
    Dann ist dein Sprüchlein so das dümmste was ich je gelesen habe.
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  • siku

    Die Freiheit der Kunst bezieht sich auf den künstlerischen Inhalt der Werke, nicht auf den Vertrieb..
    Das, was du anstrebst, ist etwas anderes: du willst einen ambulanten Handel mit Bilderverkauf machen, das ist eine Händlertätigkeit.

    [...] Kunst machen und Kunst verkaufen sind zwei verschiedene Dinge, Künstler und Händler/Galerist sind zwei verschiedene Berufe.

    Wenn in Fußgängerzonen der ambulante Verkauf von Waren generell verboten ist, spielt es keine Rolle, ob du Bilder oder Hosenträger verkaufst.
    Wenn du Pflastermaler wirst, kannst du das umgehen.


    Hier beklagt ein Maler, dass er die von ihm selbst produzierten Arbeiten nicht mehr frei in der Fußgängerzone verkaufen darf, gerade weil er sich nicht dem Handel und den Galeristen "anvertrauen", sondern frei arbeiten möchte. Mit dem Verkauf von Hosenträgern hat das nun gar nix zu tun. Eigentlich müsste papapa mit dem von ihm favorisierten "Kunstvertrieb" hier doch auf eine große Solidarität unter "Künstlern" treffen.
  • Pia
    papapa
    Bei deiner verqueren Sichtweise wundere ich mich nicht, dass du überall abgeblitzt bist.
    Du kommst mir vor wie ein Geisterfahrer: der glaubt auch, alle anderen würden falsch fahren :-)
  • Ulf Spuhl
    Ulf Spuhl
    hi papapa, der Text hat nichts mit Kunst zu tun, außer, dass das Wort mal vorkommt, alle anderen Begriffe stammen aus der BWL. Du solltest zu Siemens in die Produktion gehen, da passt der Text.

    gruß fluuu
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