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  • "Tiefer hängen! Phantombild der neuesten Kunst"

  • eirelagkrap "Tiefer hängen! Phantombild der neuesten Kunst"
    Hallo,

    soeben bei mir hereingekommen.
    Eine Veranstaltung, auf die ich selbst mich schon freue, die ich gerne weitersage und jedem ans Herz legen möchte:

    Literatursalon am Kollwitzplatz - Sonderausgabe!
    (Montag, 26. Mai, 20 Uhr Theater o.N.)
    ***
    "Tiefer hängen! Phantombild der
    neuesten Kunst" mit dem Karlsruher
    Kunsttheoretiker und Kritiker
    Prof. Wolfgang Ullrich.
    ***

    Der junge Karlsruher Professor für Kunstwissenschaft und Medientheorie Wolfgang Ullrich (geb. 1967 in München) gehört zu den umtriebigsten und originellsten Köpfen der aktuellen deutschen Kunstszene. Durch zahlreiche Essays in großen Tageszeitungen und Magazinen (Süddeutsche Zeitung, taz, Die Zeit u.v.a.m.) sowie durch seine beiden Essaybände "Tiefer hängen! Über den Umgang mit der Kunst" und "Gesucht: Kunst! Phantombild eines Jokers" (beide bei Wagenbach) hat er frischen Wind in die Debatte um die Wirkung und Relevanz deutscher Gegenwartskunst gebracht. Unbeeindruckt von deren derzeitigem internationalen Erfolg blickt Ullrich hinter die Kulissen der Szene, demontiert den schwülstigen Marketingslang von Galeristen und Kunsthändlern und blickt mit großer Sachkenntnis und echter Begeisterung auf das, worauf es eigentlich ankommt; auf das, was man tatsächlich und nur mit den eigenen Augen sehen kann - die neue Kunst. Ullrich eröffnet ungeahnte und quicklebendige Perspektiven auf die Gegenwartskunst (und die sie bedingenden Mechanismen). Die Begegnung mit seinen Ideen gleicht einer Erlösung aus der Rätselhaftigkeit kunsttheoretischer Katalogabstraktionen. Er gibt die Kompetenz der Kunstbetrachtung aus den Händen der selbsternannten Experten zurück an uns, die erstaunten Betrachter.

    ***

    Wann? Am Montag, den 26. Mai 2008, um 20 Uhr
    Wo? Im THEATER O.N. (ZINNOBER), Kollwitzstr. 53, U-Bahn Senefelder Platz.

    "Sehr angenehm durch den Abend führt - wie immer - der freundliche Schriftsteller Martin Jankowski." (Die Kritiker) "Jankowski holt einen Moment des Austauschs und der Reflexion in die Berliner Vorlesekultur, der auch anderen Bühnen gut anstehen würde." (TAGESSPIEGEL)

    Für Getränke zu fairen Preisen sorgt wie stets die kleine Hausbar des
    Theaters O.N.

    Eintritt: 5 ,- ? / erm. 3,- ?
    Karten & Informationen unter: Tel. 030-4409214 oder im Internet unter
    http://www.theater-on.com
  • nodiorc
    ists doch schade, so als bonner,
    aber, der kann was.
    c+
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