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  • sich als Künstler bekannt machen

  • Kristina Rausch
    Kristina Rausch sich als Künstler bekannt machen
    Sich als Künstler bekannt machen

    Nachdem ich mich jetzt schon lange künstlerisch beschäftige und entwickel, möchte ich den Schritt gehen, mich bekannt zu machen.
    Ist es provessionell durch Flugblätter und Visitenkarten zu werben ?
    Ich möchte mich noch an bekannte Künstler in meiner Region wenden um auch Ausstellungsmöglichkeiten zu bekommen.
    Ich habe gelesen das Vermarktung sehr wichtig ist und man ein gutes Eigenmarketing braucht um sich verkaufen zu können um damit Geld zu verdienen.
    Natürlich gehört auch ein Funken Glück dazu um „entdeckt“ zu werden.
    Was habt ihr damit für Erfahrungen ?
    Neben dem Verkauf von Bildern will ich auch Bilderbücher schreiben und malen. Andere Bücher illustrieren und Konzepte für Kinder verwirklichen.
    Wer von euch arbeitet auch an mehrere Projekten, wer macht dies schon hauptberuflich ?
    Ihr schreibt, von Kunst ist es schwer zu leben, aber meine Tante, die selbst Glaskunst macht, hat sich schon immer gut über Wasser halten können, mit ein paar Nebenjobs sogar allein lebend. Sie sagte mir auch, das Künstler schon immer gelebt haben und von ihrer Kunst gelebt haben. Wer einen gewissen Lebenswandel hat, auch auf Konsum von Luxus einmal verzichtet, und wer sich Künstler nennt, ist ja auch ein Lebenskünstler, der schafft es immer.
    Auf andere Dinge im Leben kann ich verzichten, ohne Kunst könnte ich nicht leben.
    Beste Wünsche,
    Signature
  • Daniel Tebs
    Ich bin gerade dabei, einen Künstlerkatalog zu erstellen und würde Sie gern darin aufnehmen!

    Er ist im Internet unter künstlerinfos.com zu finden

    Schauen Sie sich bitte meine Internetadresse an.
    Auch als unangemeldeter Nutzer können Sie ihre wichtigsten Daten eingeben.

    Ich würde mich auch über ein Feedback aus ihrer Sicht freuen!

    MfG, Tebser
  • nodiorc
    yo, bin überrascht, hier im kn,
    das es soviel positives gibt, und ich mich,
    aufgrund einer einladung wie oben,
    gar nicht mehr ums malen kümmern könnte,
    wenn ich überall auftreten würde.
    ich zweifle immernoch.
    aber, ich denke, ´s net ist das medium der zukunft,
    das digitale wird siegen.
    hab in 10 wochen 13.XXX klicks bekommen,
    und etliche, scahlich, fachliche kommentare bekommen,
    und so auch künstler-innen aus der region kennengelernt.
    visitenkarten sollte man haben,
    aber flyer find ich zu aufdringlich.
    habe mirs kn draufgesetzt,
    schone so den wald.
    aber was am meisten bringt sind die kontakte in deiner region.
    gemeinschaftsausstellungen mit gleichgesinnten haben auch mehr potential.
    mehr presse.
    mehr besucher. ich über 30 ausstellungen gemacht.
    nun gehen die leute surfen,
    oder kommen zum essen vorbei.
    c+
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  • malsupilahmi
    malsupilahmi
    Hallo lagatta,

    ich war die letzten Tage schon auf deiner HP und dachte: "Was für ein fleissiges Mädchen, leider hoffnungslos dem Dekokitsch verfallen."
    Du bist bestimmt sehr nett und sensibel und ich will auch gar nicht böse zu dir sein, doch lass dir sagen, dass was du zur Zeit malst hat mit Kunst sehr wenig am Hut. Mach den Kopp frei, besuche ein paar Hochschulen, mach ne Mappe, studiere und dann kannst du dich darum bemühen als Künstler bekannt werden zu wollen.

    Man kann als Künstler schon überleben, das ist richtig. Auch wirst du von deinen Bildern, so wie sie jetzt sind, etwas nebenher verdienen können. Schön wäre aber, wenn du erkennst, dass deine Werke zur Zeit nix mit Kunst zu tun haben und auch handwerklich gibt es noch viel zu verbessern.

    (Falls du nach dieser Kritik den Bedarf hast meine Arbeiten zu sehen, lass dir sagen diese meine Auswahl für das kunstnet nehme ich selber nicht ernst. Per pn gebe ich dir gerne meine HP-Adresse.)
    Fleissig sein ist auf jeden Fall ein guter Anfang.
    Signature
  • nodiorc
    hart aber ehrlich.
    am anfang ist alles schwer,
    doch der geist findet sich.
    c+
  • malsupilahmi
    malsupilahmi
    Herr croidon,

    wollen sie hier tatsächlich von Geist sprechen, wo Ihre einzige Rechtfertigung auf Kritik sinnloses Gebrabbel, der Hinweis aufs Geldverdienen Ihrerseits und die Wut der Modelle zu sein scheint. Ach neee, so etwas unbewegliches wie sie ist mir schon lange nicht mehr begegnet.

    Mit freundlichen Grüße
    hart aber ehrlich
    Signature
  • Kristina Rausch
    Kristina Rausch
    Danke für eure Antworten,
    gerne würde ich in einem Katalog erscheinen, das ehrt mich wirklich.
    Dekokitsch hab ich überhört, im Kopf hab ich da ganz andere Sachen die mit Deko nichts zu tun haben ;)
    Was auf meiner Webseite zu sehen ist, ist erst der Anfang und Dekokitsch mach ich nur weil es den Leuten die von Kunst keine Ahnung haben gefällt und es sich leichter verkaufen lässt wenn man noch nicht bekannt ist, außerdem gefällt es vielen, Kunst ist ja wohl eine Ansichtssache, nur Deko ist es ja nicht,die Tiere vielleicht, aber ich verendere meinen Stil immer noch und will jetzt auch expressionistischer und abstrakter werden.
    Vielen Dank erst mal ,
    Signature
  • malsupilahmi
    malsupilahmi
    hmm...?
    könnte sein, dass du zuviel im Kopf hast und zuviel willst. Zuviel Denken und Wissen behindert die Malerei. Zuersteinmal wäre bei dir Sehen lernen wichtig. Naja, und das: "Kunst ist ja wohl Ansichtsache" lieber schnell abgewöhnen, da man sich trotzig nur weiter von Kunst entfernt.
    Bestimmt loben dich Viele, weil sie sonst nix zu deinen Bilder sagen können. Das besser nicht zu Kopf steigen lassen.

    Nun denn, das wars für heute an Lektionen von meiner Seite aus.
    Signature
  • nodiorc
    wer ?
    son katta log hab ich schon für einige graphisch gestaltet. dafür sollte es auch einen sponsor geben.
    wo grads geld angesprochen wurde :
    food 4 thoughts.
    iventually painted.
    art ist, not just money,
    but favour helps.
    c+
  • Egon Miklavcic
    Egon Miklavcic
    Damit ich auch noch meinen Senf dazugebe -
    Visitenkarten , Flugblätter - schade ums Geld
    zuerst mal arbeiten , arbeiten , arbeiten - von nichts wird nichts
    dann versuchen eine Ausstellung in vertrauter Umgebung zu machen mit Vernissage ... Presse usw.
    - wenn Du gut bist wird die Presse Dich gut kritisiert
    wenn Du aber nicht gut genug bist - wird es ein Kopfschuss

    es gibt nur ein einzig wirksames Mittel um die Aufmerksamkeit auf Dich zu lenken : QUALITÄT
    - besser zu sein als die Anderen
    viel Erfolg
  • ezaels
    Arbeiten, arbeiten, arbeiten - dann Kopfschuß!
    Egon, hast du eigentlich ein paar deutsche Vorfahren??
    (Weil die Qualität nach dem Kopfschuß ins Spiel kommt..)
  • maru
    maru
    hallo gatta!

    ..sich als künstler bekannt machen - hm, also wenn das so
    leicht wär, dann würds auch ein "patentrezept" dafür geben.
    gibt es aber nicht!

    was mich aus deinen zeilen förmlich "anspringt" sind sätze wie
    "ich mach dieses und jenes, weil es sich gut verkaufen lässt"...
    "ist es professionell, mit flugblättern zu werben.." & co.

    meine bescheidene meinung dazu:

    etwas zu malen, was dir eigentlich widerstrebt, du aber machst,
    damit du verkaufst... klingt für mich nach verkrampftem, verbissenem
    suchen einer zusätzlichen geldquelle.
    und ist in meinen augen weder authentisch, noch förderlich
    dafür, deinen eigenen stil zu entwickeln?!

    vielleicht ist es hilfreich, erst mal in dich reinzuhören,
    was du erreichen möchtest. kreativ sein weil es dir freude
    macht, emotionen und gedanken einfach einen weg auf papier & co
    finden wollen... und der wunsch, damit vielleicht einen teil
    von dir anderen preis zu geben? (und damit meine ich nicht deine
    arbeiten, sondern so wie ich es schreibe dich selbst)
    oder geht es dir drum - ich sags mal ziemlich überspitzt -
    "berühmt" zu werden, einen grossen bekanntheitsgrad zu erreichen?
    wenns letzteres ist denk ich, wirds so auf die schnelle nix.

    möcht nicht wissen wie viele wirkliche talente davon aktuell
    nur träumen können...

    zum thema flugblätter - kann sein, dass ich es falsch verstanden
    habe, aber wenn du dir das so vorstellst: flyer verteilen,
    an windschutzscheiben klemmen & co... ich für meinen teil würds
    aufdringlich finden. und seien wir mal ehrlich - die meisten oder
    zumindest viele flyer wandern ungelesen im müll.

    ..vielleicht liege ich mit meiner meinung komplett daneben,
    vielleicht passt auch das eine oder andere...
    wie dem auch sei. ich denk das wichtigste in erster linie
    ist mal, dass du das tust, was dir freude macht. dass du das
    "rauslässt", was in deinem bauch ist. ohne gross nachzudenken,
    was davon dir geld bringen kann.

    lieben gruss,
    maru
  • BanI
    Ich denke mal, es gibt da mehrere Wege.
    Für das, was ich als Wunsch von Dir aus Deinen Texten herauslese, mußt Du Geschäftsfrau werden, Dich selbst managen, Dir -wie auch immer- die notwendigen Kontakte, die entsprechenden Vitamine und Meinungen besorgen. Ganz sicher ein Fulltime-Job, der mit Kunst ebensowenig zu tun hat wie die Entscheidung, Kunst zu "machen".

    Ich mag diese ganze Kunstmacherei nicht, das ist aber meine ganz eigene Meinung. Wer meint, er macht was und setzt es dann vordeklariert als Kunst in die Welt, ist schon auf dem Holzweg.

    Ich schliesse mich meinen Vorschreiberinnen an: lass los, mach, was in Dir drin ist, dann kannst Du vielleicht dran denken, Dich mit dem Wort Kunst in Verbindung zu bringen.
    Schmeiss die Vorbilder, die Du auf Deiner Internetseite erwähnst, aus Deinem Kopf raus und besinn Dich auf Dich - nachmachen ist okay, aber nur, um Techniken zu erlernen, zu verfeinern und den EIGENEN Stil weiterzuentwickeln.

    Die "Kritiken" hier und die Meinungen in Deinem Gästebuch sind zwar NETT, aber helfen sie Dir weiter?
    Gibt es irgendeine Reibungsmöglichkeit bei Deinen Bildern, lösen sie noch andere Gefühle und Gedanken ausser NETT bei den Leuten, die sie ansehen, aus?
    Denk mal drüber nach.

    Wenn Du ein Kinderbuch illustrieren möchtest, dann such doch mal, ob Du jemanden findest, der einen entsprechenden Text hat und Interesse daran, den mit Deinem Stil zu ergänzen, macht Euer Projekt fertig, spart währenddessen schon mal fürs Porto und dann schickt es an Verlage.

    Nix für ungut.

    Ina
  • Kristina Rausch
    Kristina Rausch
    ja, danke erst mal, so viele Kritiken aber auch ;)
    nee nee, ich will nicht berühmt werden *gg*, eher unbekannt aktiv :)
    Ich male schon seit meiner Kindheit und beschäftige mich kreativ. Das macht mir einfach Spass und so kann ich mich am besten ausdrücken.
    Ich probiere immer sehr viel aus, hab mir alles selbst beigebracht, auf das ich sehr stolz bin. Ich schau mir von anderen Künstlern ab und entwickel meinen Stil ständig weiter und deffiniere mich neu.
    Ich hab auch schon Studien von Tieren und Bewegungen gemacht oder Gegenstände abgezeichnet.
    Ich bin ja erst am Anfang und versuche noch vieles was mir gefällt und wie ich am liebsten arbeite.
    Schnell muss gar nichts gehen, nein, Kunst ist doch ein Prozess der nie aufhört.
    Studieren konnte ich leider nicht, sonst hätte ich das sicher getan, aber das sagt ja nichts über die Qualität der Kunst aus die man macht.
    Schließlich gab es schon immer Autodidakten und wird es auch immer geben, die mit den studierten Künstlern wohl mithalten können.
    Kunst kommt schließlich nicht von studieren.
    Vielen Dank und viele Grüße,
    Signature
  • Ingrid Müller
    Ingrid Müller
    Ich habe mir das jetzt alles durchgelesen.
    Und wenn ich deinen letzten Absatz lese, bin ich verwundert. Autodidakten gab es meines Wissen nicht schon immer, zumindest nicht im heutigen Sinn und keine erfolgreichen. Der erste anerkannte, von dem ich gelesen habe, ist Henri Rousseau, also noch nicht ganz soweit zurück in der Kunstgeschichte. Gerne lasse ich mich eines Besseren belehren, wenn es noch andere bedeutende Autodidakten gab.

    Es ist gut und schön, wenn man auf etwas stolz ist, das man sich selbst beigebracht hat, aber man kann nicht erwarten, das das auch bei anderen der Fall ist. Bei Leuten, die mit Kunst zu tun haben (Galleriebesitzer, Kuratoren etc.) wirst du zuerst mal mehr Eindruck machen, wenn du als Künstler ausgebildet bist.

    Sicherlich ist es nicht unmöglich als Autodidakt erfolgreich zu sein, aber du musst zuerst mehr Überzeugungsarbeit leisten und dich beweisen.

    Das ist meine Erfahrung, vielleicht ist das auch die Ausnahme und es liegt an mir.
  • ezaels
    Ein thread, dem man nicht vorhalten kann,
    daß er nicht auf einer stabilen Schicht
    empirischen Mists angelegt wurde.

    Jeder ist ein Autodidakt, nur die akademische,
    sonstwie formalisierte Ausbildung, schafft viel-
    leicht einen guten Maler, aber kann nichtmal
    einen schlechten Künstler hervorbringen. Ganz
    gleich welche Meinungen da entgegenstehen, mit
    einer Drei-Synapsen-Überlegung schon, wird klar:
    nur ein Künstler kann sich als Künstler erschaffen.
    Alles anderen Denkmodelle spülen zuviel vorbe-
    stimmtes Zeug in dessen Kopf und man bekommt eine
    Künstlermarionette.
    Handwerk kann vermittelt werden - es ist aber nur
    ein kleiner Teil was Kunst ausmacht. Verfolgt man den Weg der von der Hand ausgeführten Bewegungen
    zurück landet man am Kopf. Der Versuch dort ein-
    zudringen sollte nicht gelingen, das ist ein Be-
    weis, daß man es mit einem Künstler zu tuen hat.
    (Oder auch: das Eindringen dort ist ziemlich er-
    folglos, da es Nichts gibt, das man klauen, zer-
    stören oder verstehen kann.)
    Das ist eine populäre Kurzfassung.
  • efwe
    efwe
    ingrid0 irrt-- (aber maechtig--)
    Signature
  • Ingrid Müller
    Ingrid Müller
    ich habe geschrieben, ich lasse mich gerne eines Besseren belehren...
  • efwe
    efwe
    hallo @ingrid0-
    f bacon -(einer der groessten)!-
    zb- war autodidakt---eine liste liesse sich lange vortsetzen---
    -mach dich doch selber schlau- du wirst eh bald fuendig werden-- ciao-
    Signature
  • Ingrid Müller
    Ingrid Müller
    efwe: mein Kommentar bezog sich darauf, dass es Autodidakten schon immer gab. Ich habe mehrmals gelesen, dass das ein moderneres Phänomen ist (da zähle ich Bacon auch dazu). Welche früheren Autodidakten gab es denn, deren Namen auch heute noch ein Begriff sind?

    Hat man heute die gleiche Startposition als studierter oder als autodidaktischer Künstler? (mal davon abgesehen, ob jemand die richtigen Beziehungen hat)
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