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  • Maria Gröning Kunstmarkt
    Kunstmarkt auf dem Domanialhof Ortkrug

    Seit Pfingsten 2005 profiliert sich die im Rastower Ortsteil Kulow beheimatete Galerie K als Treffpunkt und Kommunikationsort für Kunstproduzenten und -rezipienten. Die regelmäßig stattfindenden Ausstellungen erfreuen sich wachsender Beachtung. Diesem Ansatz folgend, initiiert die Galerie K ein Netzwerk unter Künstlern aus unserer Region und entwickelt sich so zu einem Zentrum für den überregionalen Kulturaustausch.

    Um stärker in der Öffentlichkeit präsent zu sein, suchen wir ständig nach neuen Wegen und Partnern. Hierbei stießen wir auf das Entgegenkommen des Bürgermeisters der Gemeinde Lübesse, Herrn Dr. Kunze, der den zu seiner Gemeinde gehörenden Domanialhof Ortkrug zu einem interessanten Veranstaltungsort und zu einem Tor in die Lewitz entwickeln will. Und so kam es dem rührigen Bürgermeister gerade recht, als ihm die Betreiber der im Nachbarort gelegenen Galerie das Konzept für den „1. Kunstmarkt Domanialhof Ortkrug“ vorstellten. Das Pilotprojekt startet am 6. September um 10.00 Uhr mit einer Begrüßung und einem Rundgang durch das Areal. Natürlich gibt es auch eine Gesprächsrunde, in der Dr. Kunze die Geschichte des Hofes erläutert. Der Besucher erlebt am 6. und 7. September zwischen 10 und 18 Uhr ein interessantes Programm. Künstler und Kunsthandwerker der Region stellen ihre Arbeiten vor und zeigen, wie es geht - vom kunstvollen Schmieden über verschiedene Maltechniken, das Arbeiten mit Ton, Stein und Holz bis hin zum Filzen. Jeweils um 14.00 Uhr wird zur Märchenstunde geladen. Regina Möller Stahnke liest Märchen aus der Klützer Region vor. Der Schäfer Reinhold Lilie hat sie erfunden und aufgeschrieben. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt. Die gastronomische Versorgung und die technische Ausstattung übernimmt der Rastower Veranstaltungsdienstleister Kopilow.

    Künstler und Kunsthandwerker sind eingeladen, mit zu machen. Anmeldungen unter 03868-258312 oder mailto:info@institut-k.de. Ab dem Jahre 2009, dem BUGA-Jahr, findet der „Kunstmarkt Domanialhof Ortkrug“ jeweils am 3. Wochenende in den Monaten Mai bis zum September statt.

    Mit dem Markt wird auch der Veranstaltungsort an Attraktivität gewinnen und sich als kulturhistorisches Denkmal für die landwirtschaftliche Entwicklung Mecklenburgs profilieren.
    Auf dem mit alten Bäumen bestandenen Areal von gut 15.000 m² befinden sich Reste der Bebauung und der alten Wegeführung sowie ein bereits wieder funktionierender Brunnen des Domanialhofs Ortkrug. Die Fundamente des Wohn- und Stallgebäudes sowie des Backhauses sind bereits sichtbar. Ein Modell lässt die Form der ursprünglichen Hofanlage erahnen. Domanialhöfe sind recht unerforscht. In der Regel dienten sie Bauern als Ausgangspunkt für den Erwerb eines eigenen Gutes. Sie waren Pachthöfe im Landesherrlichen Eigentum. Es besteht ein von der Landesregierung gefördertes Projekt in dem die Fundamente vom Schutt beräumt, Fundstücke gesichert und archiviert sowie die Geschichte des Hofes aufgearbeitet werden. Das Territorium liegt am Rande der ausgesprochen intensiv befahrenen B106 - unweit einer Autobahnzufahrt zur A24. Unmittelbar angrenzend befinden sich die Gaststätte Ortkrug und ein großer Parkplatz. Das gut ausgebaute Wegenetz schafft eine direkte Verbindung in die Lewitz. Der Domanialhof befindet sich in der Mitte zwischen den beiden Schlössern in Schwerin und Ludwigslust. Die Entfernung beträgt jeweils etwa 16 km.
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