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  • Von Fotos abzeichnen/ nachzeichnen, ist das gut/ok?

  • Rainer Pfannkuch
    Rainer Pfannkuch
    Hallo, was haltet ihr davon sich mit mehreren Fotos mit einer Idee zu befassen und dann die Fotos weglegen und die Fantasie arbeiten lassen. Ich habe immer vermieden Fotos per Pinsel zu kopieren. Ein Gemälde muß unendlich mehr ausdrücken wie ein Foto. Aus der Fantasie heraus ohne Vorlage arbeiten und immer wieder Pause machen,zurücktreten und dann korrigieren. Irgendwann stimmt die Stimmung und die Ausstrahlung.
    Signature
  • revar_onhcet
    @egonm
    LESE einfach mal richtig und denke erst nach!
    es geht um ganz andere sachen, dass hier mit physikalisch.-mathematischen begriffen dumm rumgeschmissen wird, die total falsch "interpretiert " werden?!

    du musst nicht immer gleich auf dein **** und **** noch dazu extrem ***
    was einbilden
    da hat die viele **** wohl auch nie was ***** hervorgebracht, immer das selbe *** und nie ***
    bei der vielen **** , worauf du dich berufst
    kein wirkliches ****!
    *piep*

    ... musste jetzt einfach mal raus!
  • Thomas Müller
    Thomas Müller
    Die die hier Künstler sein wollen, und es auch immer wieder betonen, legt Eucht doch auch mal die Kunst zu, andere zu respektieren und zu achten.
    Einige haben doch nur Angst, dass die die "abmalen", mehr ***** bekommen.
    Ihr könnt alle meine ***** haben.
    LG
    Thomas
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  • Farbmaus
    Farbmaus
    Oha, Krieg der *** hier ;)
  • rerhelrebO
    hallo @Farbmaus,

    mal eine völlig andere, dafür für mich viel interessantere frage, die mich schon seit ewigkeiten beschäftigt & quält:

    wieso wollen viele frauen mäuse sein?
    wie kann ich mir diese sehnsucht vieler gestandener damen erklären, einer dieser kleinen nager zu sein?

    bitte hilf mir, das weib als solches besser zu verstehen.

    @ Oberlehrer:
    Das sind in Wahrheit keine Frauen, sondern nur Mäuschen, sozusagen das dritte Geschlecht, Nager für Arme. Die wirklichen Frauen (Großnager), wie Simone de Beauvoir, lassen sich von Sartre "Biber" nennen (auf französisch "Castor"), und werden zur Gal(l)ionsfigur der Frauenbewegung.


    ja, zumal sartre mit "castor"/"biber" simones ausgeprägten arbeitseifer meinte und nicht eine reduktion ihrer person zur fickmaus. sartre hatte davon genug auf der fussmatte stehen.

    mein neues buch "von der chatmaus zur fickmaus" beschäftigt sich dagegen mit typischen karrieren weiblicher nager im virtuellen raum. es geht da hauptsächlich um seelische selbstentblössung und tote katzen auf dem bereitwillig dargebotenem spannungsfeld zwischen scham und schamhaar, dem seelenländle zwischen maus und muschi und die suche nach dem tiger.

    lieben gruss
  • Egon Miklavcic
    Egon Miklavcic
    @egonm
    LESE einfach mal richtig und denke erst nach!
    es geht um ganz andere sachen, dass hier mit physikalisch.-mathematischen begriffen dumm rumgeschmissen wird, die total falsch "interpretiert " werden?!

    du musst nicht immer gleich auf dein **** und **** noch dazu extrem ***
    was einbilden
    da hat die viele **** wohl auch nie was ***** hervorgebracht, immer das selbe *** und nie ***
    bei der vielen **** , worauf du dich berufst
    kein wirkliches ****!
    *piep*

    ... musste jetzt einfach mal raus!





    zuerst mal lesen : Male zuerst mal zumindest 100 Akte nach der NATUR -

    ich brauche keine Sterne hier - die kann sich Constantin ...
    ich weis an welchen Leuten ich mich orientieren muss
    und mir ist ziemlich klar wo ich stehe - wenn ich aber deine Kommentare hier lese
    - dir nicht
  • revar_onhcet
    ja alles klar.
    ...
    es spielt keine rolle, wie viel man was gezeichnet hat..
    es zählt letztlich das ergebnis...
    und wenn es nach 100 teilen immer noch das selbe ist wie bei dem ersten bzw. nullten...
    würde ich mal mein Konzept überdenken.*!*
    wo da bitte schön noch die" ach so berüchtigte und hochgepriesene Technik" stecken soll...
    auch dein affiger handwerksbegriff geht mir ziemlich auf den schuller!
    ...

    entschuldige.
    ich wollt mir das ersparen.(piep-show)
    aber du hast mich zusehr provoziert
  • Egon Miklavcic
    Egon Miklavcic
    Wenn du der Meinung bist ,
    das es keine Rolle spielt - wieviel man was gezeichnet hat -
    dann habe ich deine Aussagen nichts mehr dazuzufügen

    melde dich nach 300 Bilder -
    den vorher brauchst du nicht übers Malen reden
    (hat mir einmal einer gesagt)
  • revar_onhcet
    ja ...
    ich lege auf qualität und steigerung wert
    als auf quantität!

    jetzt gecheckt?#
  • aneraloL
    .
  • zepoL-SCS-ogeiD
    ich finde die iedee mit den foto aus der Fantase zeichnen gut;)
    natürlich sollte man nicht versuchen wie einemachsine zu zeichnen/ malen sprich wie du sagtest 100 prozent identisch aber des versuchen ja auch einige die nach der natur zeichnen...
    nicht ganz deiner meinung;)
  • aneraloL
    .
  • Farbmaus
    Farbmaus
    Die Idee ist auf jeden Fall gut, und ich denke, sowas hilft einem auch viel weiter. Wobei man auch nicht abstreiten kann, dass man immer sehr erstaunt und absolut fasziniert vor Bildern steht, die einem Foto verblüffend ähnlich sind. Oder z.B. diese waaaaahnsinnig realistischen Straßenmalereien, die es ab und zu mal gibt, kennt ihr die? Echt irre...
    Aber ich denke, Kunst ist Kunst und jedem selbst überlassen. Solange man so malt, dass man damit zufrieden ist- warum nicht?!

    Svenja
  • Margit Gieszer
    Margit Gieszer
    Leider bin ich nicht so gut wie Prof. Ernst Fuchs oder andere, die aus dem gespeicherten Wissen im Kopf schöpfen und in der Lage sind, Fantasiewesen die funktionieren würden, ohne Vorlage aufs Papier zu bringen.
    Dazu gehört ein jahre oder jahrzehntelanges Studium der Natur.
    Daher bleibt mir nur, das was ich nach der Natur zeichnen kann, weil vorhanden, zB. Stilleben, werde ich auch direkt vom Original abzeichnen oder abmalen.
    Bei einem gallopierenden Pferd z.B. muss ich aber passen, da hilt mir die Technik und der Fotoapparat.
    Ich bewundere Künstler, die bereits in der Lage sind, auch solche Sujets ohne Vorlage aufs Papier oder die Leinwand zu bringen, ich kann es bedauerlicherweise nicht.
    Nur nach Foto abzuzeichnen finde ich nicht so hilfreich.
    Fotos verschlucken viele feine Farbnuancen.
    Ich glaube wenn jemand sehr viel Übung und Wissen hat dann kann er auch gut nach Fotos malen.
    Auch große Künstler machen das!
    Liebe Grüße Margit
    Signature
  • siku

    [...]Dazu gehört ein jahre oder jahrzehntelanges Studium der Natur.
    Daher bleibt mir nur, das was ich nach der Natur zeichnen kann, weil vorhanden, zB. Stilleben, werde ich auch direkt vom Original abzeichnen oder abmalen.
    [...]
    Ich bewundere Künstler, die bereits in der Lage sind, auch solche Sujets ohne Vorlage aufs Papier oder die Leinwand zu bringen, ich kann es bedauerlicherweise nicht.


    Diese Aussage bringt es auf den Punkt.
    Übung kann perfektionieren und Sehen schulen, aber Talent ersetzen kann sie nicht. Das macht auch den Unterschied zwischen Profi- und Hobbymalern aus (sollte es zumindest).
    Ich meine, der Betrachter spürt ob ein Gemälde mit viel Fleiß und gutem Willen entstanden ist, oder vornehmlich durch Talent und einer von Vorlagen unabhängigen Malweise.
    Dabei spielt es weniger eine Rolle, ob nach der Natur oder einem Foto gearbeitet wurde. Auf die persönliche Umsetzung, den Duktus kommt es an, ein flotter Pinselstrich z. B. lässt sich nicht antrainieren, ähnlich ist es auch mit der räumlichen Wiedergabe, auch hier lässt sich schnell Vermögen von Unvermögen trennen.

    PS. das gilt auch für angeblichen Fotorealismus Beispiel: G. Richter (vergleiche Foto und Gemälde - Frau die Treppe hinuntersteigend)
  • Wolfgang F. Wagner
    Wolfgang F. Wagner ...ein kleiner Beitrag...
    Hallo Herr Pfannkuch,

    ich gehe mit Ihrem Beitrag völlig konform. Man kann durchaus ein Foto zu Hilfe nehmen, bloss darf das Bild nicht sklavisch genau sein wie das Foto, sondern man kann dann in stenogrammhafter Art + Weise dem Bild seinen ureigensten Stil aufdrücken, dass z.B. bei Landschaftsbildern es diejenigen, die den Blick kennen, es sofort identifizieren können.

    siehe meine Landschaftbilder im kn. Seit ca. 1993 mache ich schon halbabstrakte Bilder, wo jeder Betrachter seiner Fantasie freien Lauf lassen kann.
    Grüsse von Wolfgang Wagner
    Signature
  • ztub
    Ich denke beides ist unabdingbar. Ganz wichtig das real Gesehene mit den Augen und dem Gefühl festzuhalten. Es geht manchmal um Momente, und da ist speziell bei der Tiermalerei ein Fotoapparat ganz nützlich.Es gehen natürlich auch schnelle Skizzen. Ich versuche die Tiere die ich male immer persönlich kennenzulernen, gebe mich ein wenig mit ihnen ab, schau ihnen in die Augen... Und schon das hält ein Hund z.B. nicht lange aus. Die Besitzer die ein Bild von ihrem Tier haben möchten, möchten es aber gerne wiedererkennen. Ich will damit sagen, es kommt wirklich auf das Motiv und das Ziel an welche Vorgehensweise man wählt.
    lG butz
  • Egon Miklavcic
    Egon Miklavcic
    Im Englischen wird der Begriff "you have to get familiar with the motive " verwendet

    Es ist überhaupt kein Problem von einem Foto zu arbeiten , wenn Du dich dem Motiv vertraut gemacht hast - dh. du musst dir das Motiv erst erarbeiten .
    Wenn du von in deinem Urlaub ein Foto von deinem Lieblingsplatz machst und dann umsetzt ..oder deine Katze im Sprung ...dann wird dein Ergebniss brauchbar und vor allem "autenthisch " sein (siehe auch Beitrag von butz )

    Ich habe mal für einen guten Freund zum Geburtstag das Bild seines " Hausberges" aus der Kindheit nach einem Foto gemalt - ich habe den Berg nie zuvor in Natura gesehen - das Bild war ein nettes Bild - aber nicht "Sein" Berg
    Wer ein Aktfoto abmalt ohne je Akt nach der Natur gezeichnet zu haben - wird möglicherweise eine gute Kopie zusammenbringen - aber es wird warscheinlich steril und unglaubwürdig wirken
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