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  • Neue Kunstvermarktungsplattform mit direktem Kontakt zum Kunstinteressierten

  • klimperdibimper
    klimperdibimper Neue Kunstvermarktungsplattform mit direktem Kontakt zum Kunstinteressierten
    Liebe Künstler,

    in Kürze geht ein junges Unternehmen online, welches sich auf die Vermarktung von junger und auch etablierter Kunst (bildende Kunst, Skulpturen, Objekte, etc.) sowie so genannter "Hobbykunst" (in zwei voneinander getrennten Schienen) spezialisiert hat.

    Ja, natürlich - es gibt bereits Kunstvermarktungsplattformen en masse - ABER, ich habe mich selbst vom innovativen Konzept dieses Unternehmens überzeugt und darf es empfehlen: Als zweites Standbein für etablierte Künstler (auch in Kooperation mit dem jeweiligen Galeristen, falls erwünscht), als Vermittlungspartner von Miet- und Auftragskunst, etc. und für junge Künstler als ersten Eintritt in den Markt.

    Aus der Kurzvorstellung: "Kommen Sie auf 🔗 und lassen Sie uns für Sie arbeiten! Wir stehen Ihnen als engagierter Partner zur Seite und übernehmen für Sie die Vermarktung Ihrer Kunstobjekte. Nicht allein über die Website, sondern auch über zusätzliche Vertriebswege in persönlicher Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern und Kunstinteressierten\"

    Besonders spannend ist meiner Meinung nach das aktive und persönliche Zugehen auf Entscheidungsträger der Kunstinteressierten-Seite (Banken, Architekten, öffentliche Institutionen, Gewerbetreibende, etc. und natürlich auch Privatpersonen) - es handelt sich also keineswegs um eine reine Internetplattform!

    Sara ist euer erster Ansprechpartner:
    mailto:sara.schaar@artolino.com

    Die Webseite wird gerade "feingeschliffen" und erscheint in Kürze im vollen Umfang - künstlerseitige Voranmeldung bzw. Kontaktübermittlung ist jedoch bereits erwünscht und möglich, um beim Start des Auftrittes ein umfangreiches Portfolio bereit zu haben bzw. bereits jetzt anlaufende Kooperationsanfragen schon zu bedienen.

    Viel Erfolg!

    PS: Weitersagen erlaubt und erwünscht!
    PPS: AUSDRÜCKLICH SIND AUCH KÜNSTLER OHNE AUSBILDUNG / AUSSTELLUNGSERFAHRUNG / KÜNSTLERVITA JEGLICHER ART HERZLICH WILLKOMMEN - DER MARKT DAFÜR IST VORHANDEN!
  • eirelagkrap
    und darf es empfehlen: Als zusätzlichen Vertriebsweg neben den Galerieausstellungen, als Vermittlungspartner von Miet- und Auftragskunst, etc.

    Da wird sich die Galerie des Künstlers aber freuen.
    Du könntest gleich: statt Galerieausstellungen schreiben.

    Klaus
  • klimperdibimper
    klimperdibimper
    Das sehe ich ein wenig anders, denn ohne Ausstellungen und Verkäufe auf dem primären Kunstmarkt ist es mit dem Renommee bald dahin ... ich denke, dass beides parallel laufen kann, weil es immer eine ganz bestimmte Sorte von Kunstkäufern geben wird, die sich beim engagierten und sachverständigen Galeristen beraten und zum Kauf bewegen lassen und nirgendwo anders.
    Zumindest ist das meine Meinung und mein Eindruck bisher.

    edit: Die so genannte Elite mit "Full-Service-Galeristen" kommt natürlich eher weniger für oa Modell in Frage.
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  • Christian Kohlmayer
    Natürlich können auch Galeristen bei artolino.com teilnehmen und so standort-unabhängig deren Werke verkaufen und so eine Käuferschicht erreichen, die nicht zu den typischen Galeriebesuchern zählt. Somit können ja auch Galerien diesen zusätzlichen Vertriebsweg nutzen.

    Beste Grüße,
    Christian Kohlmayer, artolino.com

    Bei näheren Informationen freuen wir uns über eine Kontaktaufnahme über:

    mailto:christof.duernle@artolino.com
    oder
    mailto:sara.schaar@artolino.com
  • j-d-r
    Natürlich können auch Galleristen bei artolino.com teilnehmen und so standort-unabhängig deren Werke verkaufen und so eine Käuferschicht erreichen, die nicht zu den typischen Galleriebesuchern zählt. Somit können ja auch Gallerien diesen zusätzlichen Vertriebsweg nutzen.

    Beste Grüße,
    Christian Kohlmayer, artolino.com


    Auf der Internetseite ist leider nichts zu finden.
    Bedingungen wären interessant. Wieviel Prozent Provision wird verlangt/einbehalten?
  • eirelagkrap
    Natürlich können auch Galeristen bei artolino.com teilnehmen und so standort-unabhängig deren Werke verkaufen und so eine Käuferschicht erreichen, die nicht zu den typischen Galeriebesuchern zählt. Somit können ja auch Galerien diesen zusätzlichen Vertriebsweg nutzen.



    Ja, das Prinzip ist klar.
    Wenn ich mein Auto verkaufen möchte, inseriere ich am Besten in der Blindenzeitung.
    Denn da sind Kunden, die garantiert noch keines haben.

    Eine These für den Kunstvermarkter:
    Leute die keine Galerien besuchen, tun dies, weil sie sich überhaupt nicht für Kunst interessieren und folglich auch keine kaufen würden.

    Klaus
  • Christian Kohlmayer
    Apropros Autobranche: Auch hier wurde von manchen Marktführern der Trend der Zeit verschlafen und man sieht beispielsweise bei General Motors was dann passiert ;-)

    Und daher zu behaupten, dass die allgemeine Bevölkerung kein Kunstinteresse besitzt, ist doch ziemlich gewagt.

    beste Grüße
  • lemuE
    Apropros Autobranche: Auch hier wurde von manchen Marktführern der Trend der Zeit verschlafen und man sieht beispielsweise bei General Motors was dann passiert ;-)

    ja, hört sich toll an.

    Und daher zu behaupten, dass die allgemeine Bevölkerung kein Kunstinteresse besitzt, ist doch ziemlich gewagt.
    beste Grüße


    "die allgemeine bevölkerung"? wasn das?

    ich erklär dir das jetzt mal, chrissi:

    leute, die sich für katzebbildchen oder blumenbildchen oder tittenbildchen interessieren, interessieren sich meist für katzebildchen oder blumenbildchen oder tittenbildchen. also nicht für kunst.
    die begucken dann katzebbildchen oder blumenbildchen oder tittenbildchen, weil sie es prima finden, schon wieder katzebbildchen oder blumenbildchen oder tittenbildchen begucken zu dürfen. leider ist der markt für katzebbildchen oder blumenbildchen oder tittenbildchen völlig übersättigt, weil tausende katzebbildchen oder blumenbildchen oder tittenbildchen malen, malen können und verkaufen wollen.
    die trösten sich dann in kunstforen gegenseitig, indem sie ihre katzenbildchen oder blumenbildchen oder tittenbildchen gegenseitig mit dem logo "kunst" versehen. die fühlen sich dann manchmal für eine zeit richtig gut, was ja auch prima ist, denn es gibt leider mehr leute, die katzenbildchen oder blumenbildchen oder tittenbildchen selbst malen, als leute, die sowas kaufen wollen (da man sich für katzenbildchen oder blumenbildchen oder tittenbildchen nicht mit der malerei auseinandergesetzt und keine eigene idee von malerei haben muss). und das kann dann durch diese übersättigung im portmonaie sehr luftig aussehen, weswegen so ein trostforum mit schneidigem kunst-logo eine tolle einrichtung ist.

    und dann gibts noch leute, die interessieren sich für kunst. und nicht für katzebbildchen oder blumenbildchen oder tittenbildchen. die gehen dann dahin, wo sie keine katzebbildchen oder blumenbildchen oder tittenbildchen vorfinden müssen, weil ihnen katzenbildchen oder blumenbildchen oder tittenbildchen zum after raushängen: in galerien und museen oder andere einrichtungenn die daher ganz ganz bewusst katzenbildchen-, blumenbildchen-, tittenbildchen-frei sind.



    lg, dein eumel vom kinderkanal
    ... und grüss mir General Motors, den ollen Haudegen.

    .
  • Stab aus Basel
    Stab aus Basel 5 *****
    Five points to Eumel!


    Hiermit verleihe ich Dir den Ehrentitel
    KATZEN-BLUMEN-TITTEN-ERKLÄRBÄR!


    Danke, das war zumaufdieschenkelhauen
    *gröhl* *gut* *japs* *pruuuust*


    Gruss vom Stab aus Basel
    Signature
  • eirelagkrap
    ... sieht beispielsweise bei General Motors was dann passiert ;-)

    Da wären wir schon beim nächsten Problem. GM hatte sich wenigstens für eine Produktpalette entschieden. Ihr nicht.
    Wie soll denn das
    "aktive und persönliche Zugehen auf Entscheidungsträger der Kunstinteressierten-Seite (Banken, Architekten, öffentliche Institutionen, Gewerbetreibende, etc"
    aussehen, wenn ihr nehmt was kommt und nicht mal die Produkte, für die ihr werben möchtet, selbst aussucht? Wie willst du da jemandem erklären, das ausgerechnet DAS Kunst sein soll?
  • klimperdibimper
    klimperdibimper
    soweit ich das prinzip verstanden habe, löst sich das og "problem" damit, dass es eine klare trennung und eben zwei schienen geben wird - die vergleichsweise sehr günstige "hobby-kunst"-schiene einerseits und die etablierte bzw. professionelle kunst-schiene andererseits. somit sollte diesbezüglich wohl alles klar sein.
  • eirelagkrap
    ...und die etablierte bzw. professionelle kunst andererseits. somit sollte diesbezüglich wohl alles klar sein.

    Ich finde, auch bei etablierter Kunst ist es zu einem hohen Prozentsatz schade ums Material.
    Was also soll da klar sein?
    Ohne eigenen Standpunkt braucht man gar nicht versuchen, auf dem Kunstmarkt mitzureden.
  • klimperdibimper
    klimperdibimper
    nun, diese these betrifft ja wohl nicht die hier vorgestellte plattform im speziellen, sondern den kunstmarkt im allgemeinen. derartige diskussionen werden regelmäßig und immer wieder an allen möglichen stellen bis ins unendliche geführt und bis heute gibt es diesbezüglich den berühmten "grünen zweig" nicht. in keinem bereich des kunstmarktes gibt es ihn.

    somit müssten praktisch alle mitspieler das handtuch werfen und die "läden" schließen.
  • nessiem-AMoT
    Inhalt entfernt
  • trofgniR
    Ich finde es schade, dass eine Idee tot geredet wird, bevor sie überhaupt die Chance hat zu beweisen, ob sie funktioniert.
  • Stab aus Basel
    Stab aus Basel
    @ Ringfort:

    ich glaube nicht, dass man hier eine Möglichkeit totredet.
    Ich glaube eher, dass man sich an dem Satz aufhängt:


    AUSDRÜCKLICH SIND AUCH HOBBYKÜNSTLER OHNE AUSSTELLUNGSERFAHRUNG / KÜNSTLERVITA JEGLICHER ART HERZLICH WILLKOMMEN - DER MARKT DAFÜR IST VORHANDEN!


    Ich war kurz auf der Seite als sie hier eingestellt wurde.
    Überall wo ich draufklickte, ploppte ein E-Mail-Outlook-Formular auf. Sonst passierte erst einmal nichts.
    Da will jemand ein Konzept anpreisen, das er noch nicht stehen hat und noch nicht präsentationsfähig ist. Man muss sich dann nicht wundern, dass der "Markt hier"nämlich die "Künstler", welche man ansprechen will, etwas bissig reagiert.
    Man hätte vielleicht erst mal seine Haushaufgaben machen sollen um den "Markt" anzusprechen. Kennst DU ein wirklich funktionierendes Online-Portal, in dem richtig gut verkauft wird?

    Liebe Grüsse
    Baslerstab
    Signature
  • Annett
    Ich stimme Ringfort zu. Es wird schon vorher alles niedergeredet, bevor es eine Chance bekommt.
    Und Baslerstab, Du hättest intensiver lesen sollen. ;-) Es stand ganz deutlich geschrieben, dass die Seite noch nícht fertig ist. Schon klar, dass überall Formulare auf ploppten *g* Interesse wecken, eine wichtige Marketingstrategie.
    Ich werde die neue Seite beobachten und dann erst mein Urteil erlauben. ;-)


    Schönen Tag noch *wink*
  • siku
    Zitat Ringfort:
    "Ich finde es schade, dass eine Idee tot geredet wird, bevor sie überhaupt die Chance hat zu beweisen, ob sie funktioniert."

    Die Idee wird ja nicht tot geredet.


    soweit ich das prinzip verstanden habe, löst sich das og "problem" damit, dass es eine klare trennung und eben zwei schienen geben wird - die vergleichsweise sehr günstige "hobby-kunst"-schiene einerseits und die etablierte bzw. professionelle kunst-schiene andererseits. somit sollte diesbezüglich wohl alles klar sein.


    Dieser Satz zeigt, auf welch wackligen Füßen die Idee stehen muss und wie realitätsfern aggiert wird, dazu noch der eingebrachte Gedanke, dass Künstler, die durch Galerien vertreten sind in dem neuen Portal eine zweite Verkaufsschiene finden können, was machen da wohl die betroffenen Galeristen? - Künstler gibt's genug.

    Aber vielleicht sind die KN-Postings ja auch ein Denkanstoß für die Initiatoren der neuen Verkaufs-Plattform, sich erstmal professionell mit dem Thema "Kunstverkauf" zu befassen. Die angesprochene Künstler-Gemeinde ist ihnen da bereits ein Stück voraus.

    Gruß
    siku
  • klimperdibimper
    klimperdibimper
    ...Ich war kurz auf der Seite als sie hier eingestellt wurde.
    Überall wo ich draufklickte, ploppte ein E-Mail-Outlook-Formular auf. Sonst passierte erst einmal nichts.
    Da will jemand ein Konzept anpreisen, das er noch nicht stehen hat und noch nicht präsentationsfähig ist. Man muss sich dann nicht wundern, dass der "Markt hier"nämlich die "Künstler", welche man ansprechen will, etwas bissig reagiert.
    Man hätte vielleicht erst mal seine Haushaufgaben machen sollen um den "Markt" anzusprechen. Kennst DU ein wirklich funktionierendes Online-Portal, in dem richtig gut verkauft wird?

    Liebe Grüsse
    Baslerstab


    zu diesen berechtigten einwänden darf ich meine eindrücke schildern:

    das portal soll erst dann online gehen, wenn es auch ein ordentlich breites portfolio vorweisen kann, was in kürze der fall ist. das konzept steht nach eingehenden marktforschungsaktivitäten und vielem mehr schon sehr lange fest (wobei es allerdings kein starres und unbewegliches sein soll), auch das webportal ist längst fertig (nur noch nicht veröffentlicht), doch ein überhasteter online-gang wäre eher unprofessionell und würde allen beteiligten mehr schaden als nützen.

    "richtig gut verkauft" soll übrigens, wie schon oben erwähnt, nicht ausschließlich über das portal werden, sondern im speziellen über die persönlichen kontakte und aktivitäten der mitarbeiter im zielgruppenbereich.

    jeder interessierte künstler / kooperationspartner erhält nach anmeldung auf dem portal oder auch über anfrage an oben genannte ansprechpartner umgehend genauere informationen.
  • eirelagkrap
    Xing berichtet Interessantes über die Ausbildung der Firmeninhaber:

    christof duernle:

    Universität Klagenfurt
    Betriebswirtschaft - Controlling - Innovation - Finanzierung

    sara.schaar:

    Universität Klagenfurt
    Angewandte Betriebswirtschaft
    Controlling, Innovation, Marketing, Internationale Rechnungslegung

    Gibt es bei Euch vieleicht auch jemanden, der sich schon mal mit Kunst beschäftigt hat,
    möglicherweise über Erfahrungen im Kunstmarketing verfügt?

    Klaus
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