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  • klimperdibimper
    klimperdibimper
    zitatauszug parkgalerie: "Gibt es bei Euch vieleicht auch jemanden, der sich schon mal mit Kunst beschäftigt hat, möglicherweise über Erfahrungen im Kunstmarketing verfügt? \"

    @parkgalerie: diese frage hatte sich mir natürlich auch schon gestellt, doch soweit ich informiert bin, arbeitet das team intensiv mit einem künstlerischen beirat zusammen (langjährig aktive kuratoren, künstler, etc) und verfügt über ein gutes netzwerk.
  • Christof Kritik von Klaus!
    Lieber Klaus!

    Zu aller erst möchte ich dir für den Besuch auf Xing danken!

    Ja genau, wir sind Betriebswirte, und wissen wie ein Unternehmen funktioniert. D.h wir wissen wie man zielgruppengerecht anbietet. Wir haben bereits jetzt Abnehmer für diverse Kunstwerke unserer Künstler.

    Die Zusammenarbeit mit Kooperationspartner wie Architekten, Baufirmen (Kunst am Bau), Hotellerie und viele mehr - darunter auch Kunstsammler aus Österreich - ist uns auch sicher!

    Ich verstehe mich mit allen prächtig und niemand hat Bedenken über unser Kunstwissen bzw. über unsere Marketingaktivitäten.

    Selbstverständlich verstehe ich Deine Bedenken, was unser Können und Wissen am Kunstmarkt angeht - Jedoch werden wir von einem künstlerischen Beirat unterstützt und begleitet.

    Unsere Aufgabe ist es, dass Objekt an den Mann/Frau zu bringen, da müssen wir keine Kunstgeschichte studiert haben. Wir haben eine andere Anschauung. Wir arbeiten nicht abgegrenzt von den anderen Markteilnehmer, so wie du als Galerist.

    Es gibt auch Galeristen, welche mit uns zusammenarbeiten. Gerne würden wir Deine Bedenken beseitigen und mit Dir diskutieren, dass auch Du unseren Zugang zum Kunstmarkt verstehst und akzeptierst.

    Deine Kritik fassen wir nicht als negativ auf, wir sind für jede Anregung dankbar, und werden uns diese auch in gewissen Bereichen zu Herzen nehmen und eventuell auch umsetzen.

    Es würde mich und meine Kollegen wirklich sehr freuen, wenn wir hier eine niveauvolle Gesprächsbasis finden.

    Herzliche Grüße aus Österreich

    Christof Dürnle, UNI:KAT - 🔗
  • klimperdibimper
    klimperdibimper
    ... Dieser Satz zeigt, auf welch wackligen Füßen die Idee stehen muss und wie realitätsfern aggiert wird, dazu noch der eingebrachte Gedanke, dass Künstler, die durch Galerien vertreten sind in dem neuen Portal eine zweite Verkaufsschiene finden können, was machen da wohl die betroffenen Galeristen? - Künstler gibt's genug.


    ist ein guter denkanstoß und auf alle fälle diskussionswürdig und auch überlegenswert für das team!
    realität ist im übrigen jedoch auch (soweit sich mir dies mehr und mehr erschließt), dass es eher mehr als weniger etablierte künstler gibt (erstaunlich viele sogar), die trotz einer augenscheinlich feinen karriere knapp am hungertuch vorbeischrammen und zusätzliche einkommensquellen gut gebrauchen können.
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  • Stab aus Basel
    Stab aus Basel
    Netty , ich bin des Lesens mächtig.
    Deshalb ja die Kritik, dass man seine Hausaufgaben noch nicht machte und schon an den "Markt" geht mit einem Produkt
    Signature
  • Christof Portalkritik!
    Liebe Künstler, Liebe Galeristen, Liebe Kunstkenner!

    Wir sind im Moment dabei unser Portfolio zu füllen. Und es hat schon beträchtliche Maße angenommen. Wir haben deshalb mehrere Künstler, weil wir auch viel mehr Käufer ansprechen, als einzelne Galerien. Daher benötigen wir eine größere Auswahl an Kunstwerken.

    Das Konzept:

    Das ist ausgereift, und steht. Das Portal geht Ende März 09 online. Mit einem feinen Portfolio.

    Es freut uns natürlich umso mehr, dass hier so lebhaft über unser Projekt gesprochen wird. Der Besuch auf Kunstnet.de war sicher kein Fehler!

    Ich freu mich auf weitere Beiträge!

    Beste Grüße

    Christof Dürnle, UNI:KAT, 🔗
  • Stab aus Basel
    Stab aus Basel
    Ich betrachte diese Diskussion als Brainstorming für die angesprochenen Künstler und die lösungsorientierten Macher.
    Nicht mehr und nicht weniger. Hier bekommen Initiatoren ein kostenloses Training in Marktforschung aus der "Künstler- u. Häkeldeckchenecke.

    Wenn ich ein Portal schalten wollte und noch kein genügendes Portfolio "Künstler, Häkeldeckchenhersteller und Kunden" zusammen hätte, wäre ich hingegangen und hätte eine "Spielwiese" eröffnet, welche nur mit login zu betreten ist. Dort hätten die Künstler und Häkeldeckchenhersteller mal probieren und einstellen können, ohne dass der "Käufermarkt" involviert gewesen wäre.

    Aber was rede ich hier? Parkgalerie hat doch schon rausgefunden, dass BWL-Kundige am Werke sind.
    Signature
  • Christof Portal Abseits von Käufer
    @baslerstab

    Du hast hier vollkommen Recht! Es gibt auch einen solchen Bereich, der wird ca. 2 bis 3 Wochen vor offiziellem Online-Start eröffnet. Hier haben die Künstler, dann auch die Möglichkeit sich zu unterhalten und mit uns in Kontakt zu treten. Der Künstler kann auch gleich sein Profil erstellen und seine Werke präsentieren. -- ist alles so vorgesehen.

    Ich verstehe Deine Kritik, aber du darfst nicht vergessen, dass man nicht einfach online geht, ohne dass man vorher mit Künstlern und Käufern spricht. Eine Site online stellen, ohne perfektes Portfolio ist eben nicht so schlau! Und wir kommen zu unseren Produkten - Kunstwerke - eben über Gespräche mit Künstlern vorab. Und da muss man einfach den Künstlern und Käufern sagen was man vor hat. d.h. auch die domaine 🔗 verlautbaren. - so wie hier im kunstnet

    Liebe Grüße

    Christof Dürnle, UNI:KAT, 🔗
  • siku
    editiert, das zweifach eingestellt
  • siku



    Ja genau, wir sind Betriebswirte, und wissen wie ein Unternehmen funktioniert. D.h wir wissen wie man zielgruppengerecht anbietet. Wir haben bereits jetzt Abnehmer für diverse Kunstwerke unserer Künstler.

    [...]
    Ich verstehe mich mit allen prächtig und niemand hat Bedenken über unser Kunstwissen bzw. über unsere Marketingaktivitäten.

    Selbstverständlich verstehe ich Deine Bedenken, was unser Können und Wissen am Kunstmarkt angeht - Jedoch werden wir von einem künstlerischen Beirat unterstützt und begleitet.

    Unsere Aufgabe ist es, dass Objekt an den Mann/Frau zu bringen, da müssen wir keine Kunstgeschichte studiert haben. Wir haben eine andere Anschauung. Wir arbeiten nicht abgegrenzt von den anderen Markteilnehmer, so wie du als Galerist.

    [...]
    Es würde mich und meine Kollegen wirklich sehr freuen, wenn wir hier eine niveauvolle Gesprächsbasis finden.

    Herzliche Grüße aus Österreich

    Christof Dürnle, UNI:KAT - 🔗


    Hier erlaube ich mir mal, mich einzuschalten.
    Wie soll das System der strikten Trennung zwischen "E- und U-Kunst funktionieren? Ich halte es für realitätsfern.
    Es ist leider branchenüblich, dass Betriebswirte und andere kaufmännisch Vorgebildete die Vermarktung in Handel und Galerien übernehmen, ohne der Meinung zu sein, dass die Kunst im Vordergrund steht sollte. Dieser Praxis ist nicht zuletzt verschuldet, dass Kunst das schlechte zeitgenössiche Image der primären Marktorientierung hat.
    Ich hielte es für wünschenswert und auch für notwenig, dass Kunstvermarkter einen besseren Bezug zur Kunst hätten: Kunst nicht als Produkt betrachtet, sondern als individuelles Werk, gerade um den Schlechten Ruf - "Kunst entstände nur im Verbund von Vermarktung" - mal endlich loszuwerden.

    Das Konzept bzw. die Beiträge von tastatur, die das Konzept hier vorgestellt haben, verweisen nicht auf Kenntnisse vom Kunstmarkt, mit der betriebswirtschaftlichen Basis wird der Markt auch nicht "neu erfunden". Die Vermarkter meinen auf Kunstwissen weitgehend verzichten zu können, das ist ein uraltes Vermarktungskonzept - erstmal geeignete Künstler finden und dann ökonomisch im Markt mitmischen. Leider bringt genau dieser übliche Standpunkt die Kunst in den Verruf nur noch kommerziell zu sein.

    Gruß
    siku
  • Christof Gratis Brainstorming?! :-)
    @baslerstab!

    Vielen Dank, für das Brainstormen und die Ausbildung!

    Beste Grüße

    Christof Dürnle, UNI:KAT, 🔗
  • klimperdibimper
    klimperdibimper
    was das kommerzielle an einer kunstvermarktung welcher art auch immer betrifft, bin ich persönlich ja der meinung, dass man als künstler ohne verkauf seiner arbeiten keine existenzbasis haben und somit erst recht nicht frei arbeiten kann - idealismus hin oder her.
    das heißt ja noch lange nicht, dass man ausgesprochen "kommerziell" arbeiten muss. man lässt eben seine freie kunst bzw. die resultate (werke) der künstlerischen prozesse anbieten.

    und soweit ich das richtig verstanden habe, wird die etablierte kunst eben in einer eigenen schiene angeboten werden und speziell in diesem bereich wohl auch der erwähnte künstlerische beirat "zum einsatz" kommen.
  • Christof @Siku
    Wir sind nicht der Meinung das wir die Künstler und Kunst in Verruf bringen, wir sind auch keine Verhandler auf Märkten welche den Preis drücken und das Kunstwerk als billige Massenware verschleudern!

    Mir stellt sich hier nun die Frage, ob auch die Künstler davon Leben können, wenn Sie nur an die geistigen Ergüsse beim kreieren eines Kunstwerkes fokusieren und nur das Kunstwerk in den Fordergrund stellen. Der Künstler soll immerhin ja auch davon Leben können, d.h. seine Werke verkaufen.

    Ich glaube hier nicht, dass es sich die Künstler erlauben können, nicht an Einkommen und Fortbestand zu denken.

    Geld ist Geld und Kunst ist Kunst. Jedoch wenn man diese beiden Bereiche immer trennt und kein kommerzielles Denken hat, so wird man als Künstler nur Kunstkenner ansprechen und diese geben Nachwuchskünstlern wohl nicht die Besten Chancen. Und außerdem spricht der Künstler auf diesem Wege nicht viel potenzielle Käufer an.

    In Zeiten der Finanzkrise ist zu beobachten, dass sich Galerien nur mehr auf etablierte Künstler verlassen. D.h. ein junger Künstler hat hier nicht die Möglichkeit sich einen Namen zu machen.

    Zu den Kenntnissen am Kunstmarkt:
    Wir haben einen künstlerischen Beirat wie tastatur bereits beschrieben hat.

    Den Verkauf der Werke soll der Künstler uns überlassen, dann kann er sich voll und ganz auf sein Schaffen konzentrieren.

    Bin erstaunt über die rege Anteilnahme hier im Forum

    Grüße

    Christof Dürnle, UNI:KAT, 🔗
  • madame specht
    madame specht
    ich finde grundsätzlich projekte dieser art nicht uninteressant und habe vor, es weiter zu beobachten.

    mittlerweile ist es tatsächlich realtät, dass sich übers internet auch potentielle käufer finden, die NICHT an blümchen- und katzenbildern, sondern an erschwinglicher guter kunst interessiert sind und so zu "ihren" künstlern finden. es geht da durchaus um vier- bis fünfstellige beträge.

    onlineaquise dieser art existiert bereits seit einiger zeit, entsprechnende portals sind allerdings aus diversen gründen nur für einen "ausgesuchten und eingeweihten" kreis zugänglich.

    es wäre absurd, zu glauben, dass in zeiten, wo man weit über den regionalen tellerrand hinaus denkt und so ziemlich alles online erledigen kann, ausgerechnet dieser geschäftszweig ausgeklammert wäre.
    es geht vielen galerien wirtschaftlich ziemlich schlecht und viele sind sehr daran interessiert, ihren radius zu erweitern. viele bieten über ihre internetsite schon längst auch online-verkäufe oder mietkunstmodelle an.

    die kombination von hobby-kunst und sogenannter E-kunst würde ich allerdings noch überdenken, eine trennung (nicht unbedingt nach ausbildung, sondern nach qualität und professionalität) wäre vielleicht notwendig.
    Signature
  • Christof @frau-specht
    Vielen Dank für den Denkanstoß im Bezug auf Einordnung der Künstler und Kunstwerke!

    Herzliche Grüße

    Christof Dürnle, UNI:KAT, 🔗
  • j-d-r
    Auf der Internetseite ist leider nichts zu finden.
    Bedingungen wären interessant. Wieviel Prozent Provision wird verlangt/einbehalten?


    Leider habe ich noch keine Antwort bekommen.
    Oder muss man für die Dienstleistung bezahlen?
    Gerne würde ich natürlich auch wissen, welche Kunst dort angeboten wird. - In jedem Umfeld möchte man ja auch nicht erscheinen; es muss ja passend sein. Oder geht es nur um Grösse/Menge an Werken?
  • nessiem-AMoT
    Inhalt entfernt
  • siku
    Wir sind nicht der Meinung das wir die Künstler und Kunst in Verruf bringen, wir sind auch keine Verhandler auf Märkten welche den Preis drücken und das Kunstwerk als billige Massenware verschleudern!
    [...]

    Geld ist Geld und Kunst ist Kunst. Jedoch wenn man diese beiden Bereiche immer trennt und kein kommerzielles Denken hat, so wird man als Künstler nur Kunstkenner ansprechen und diese geben Nachwuchskünstlern wohl nicht die Besten Chancen. Und außerdem spricht der Künstler auf diesem Wege nicht viel potenzielle Käufer an.

    In Zeiten der Finanzkrise ist zu beobachten, dass sich Galerien nur mehr auf etablierte Künstler verlassen. D.h. ein junger Künstler hat hier nicht die Möglichkeit sich einen Namen zu machen.

    Zu den Kenntnissen am Kunstmarkt:
    Wir haben einen künstlerischen Beirat wie tastatur bereits beschrieben hat.

    Bin erstaunt über die rege Anteilnahme hier im Forum

    Grüße

    Christof Dürnle, UNI:KAT, 🔗


    Nicht die Künstler sind von mir hier angesprochen, sondern die Kunstvermarkter. Es soll Kunstvermarkter geben (kein Witz), die das letzte Mal in ihrer Schulzeit ein Kunstmuseum besucht haben - und die der Meinung sind, den Zugang zu Kunst allgemein nicht zu benötigen. Bei dem Hinweis auf den künstlerischen Beirat, lässt sich über Kunstkompetenz so nichts erkennen, der Hinweis muss also unkommentiert so stehen bleiben. Außerdem ist es leider in der Praxis so, dass Vermarkter, sind sie erstmal etabliert, nur allzugern auf bekannte Künstler und gut verkäufliche Motive zurückgreifen. Ich favorisiere übrigens Produzentengalerien, nur haben sich diese auf dem Markt leider noch nicht durchgesetzt.

    Dass das Thema hier so "heiß diskutiert" wird, liegt m.E. an den Ausgangsbeiträgen, vielleicht sind sie ungeschickt formuliert worden. Sie verweisen eben eher auf ein Defizit im Kunstmarkt als auf eine Vermarktungsbereicherung. Vielleicht wäre hier eine Umformulierung nicht von Nachteil, um auch professionelle Künstler, die sich bereits selbst vermarkten anzusprechen (das hier erwähnte zweite Standbein).

    Gruß
    siku
  • madame specht
    madame specht

    ...
    Hier erlaube ich mir mal, mich einzuschalten.
    Wie soll das System der strikten Trennung zwischen "E- und U-Kunst funktionieren? Ich halte es für realitätsfern.
    Es ist leider branchenüblich, dass Betriebswirte und andere kaufmännisch Vorgebildete die Vermarktung in Handel und Galerien übernehmen, ohne der Meinung zu sein, dass die Kunst im Vordergrund steht sollte. ...

    siku


    diese frage ist sehr interessant, aber ich denke, man muss schon über beides verfügen, um ein stabiles standbein zu haben

    es geht ja nicht um hochdotierte preise für kunst oder um ankäufe durch staatliche museen oder kunsthallen, sondern um eine mögliche solide basis für künstler, die sich mit dem ganzen zeitraubenden marketing nicht so auseinandersetzen mögen und können.

    ich jedenfalls möchte mich lieber von einem cleveren kaufmann mir potenter künstlerischer beratung im hintergrund "vermarkten" lassen als von einem, der zwar weiß, was kunst ist und was nicht, der aber nicht über das notwendige wirtschaftlich knowhow verfügt.

    ein erfolgreicher krankenhausdirektor muss nicht notwendigerweise ein guter arzt sein und ein direktor eines opernhauses, der zwar ein excellenter musikversteher sein mag, wird ohne kaufmännisches basis den bach runtergehen ...
    Signature
  • madame specht
    madame specht


    Ich favorisiere übrigens Produzentengalerien, nur haben sich diese auf dem Markt leider noch nicht durchgesetzt.
    ...
    siku


    warum wohl haben sie sich nicht durchgesetzt?
    Signature
  • Christof @ r-d-j und ToMA-meissen
    Hallo!

    Provision: liegt unter den üblichen der Galerien!

    Ich pflichte euch auch bei, dass die Vermarktung nicht immer im Vordergrund stehen darf. Aber Vermarktung für den Künstler selbst, fördert seine Bekanntheit und dann hat er auch die Möglichkeit sich Namen und Preisnivau nach oben zu setzen.

    Bei uns steht nicht nur das Kunstwerk da, und man klickt auf kaufen. Hier wird es dem Künstler ermöglicht sich zu präsentieren. Die Künstler werden auch die Möglichkeit haben bei Ausstellungen und Veranstaltungen real mitzuwirken und zu gestalten. Mediale Präsenz für Kunstwerk und Künstler wird so gefördert und gewährleistet.

    @Beschäftigung mit dem Künstler:
    Wir beschäftigen uns mit der Person Künstler, d.h. so wie es mir möglich ist, sprechen wir mit jedem Künstler persönlich. Es ist uns durchaus wichtig die Künstler zu kennen mit denen wir zusammenarbeiten, dass bewirkt Vertrauen und Loyalität auf beiden Seiten. Hier im Forum ist es eben schwer euch in die Augen zu sehen. Aber einige von euch werde ich sicher bald real antreffen.

    Gruß

    Christof Dürnle, UNI:KAT, 🔗
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