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  • was ist kunst? - (booklet dazu in arbeit)

  • kiztiowEannaH
    mag ich gerne Deine Zeilen :)
    L.G.hanna
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  • kiztiowEannaH
    ich finde das ist ganz klare Text. Schön poetisch, sensibel zusammen gefast. Die Kunst , ein geburt, ein resultat eins Tanzes mit der Muse.
  • kiztiowEannaH
    tja... da kann ich leider mit meinem Deutsch nicht helfen:(

    P.S. aber aura in dem sinn past.
  • sselemiTmoT
    Wenn ich richtig verstehe, meinst Du, jedwede gestaltende Handlung ist Kunst.
    (Zitat: zunächst war und ist jegliches schaffen, bzw. fähigkeit, kunst. erst die wertung macht das einzelne mehr oder weniger bedeutungsvoll)

    Dem muss ich widersprechen!

    Künstlerische Handlungen unterscheiden sich von "einfachen" produktiven Prozessen durch ihren Freiraum (Nicht-Vorgegebenheit) in Ablauf und Ergebnis.

    Beispiel:
    Einem Maurer oder Steinsetzer wird normalerweise vorgegeben, wohin er seine Steine setzt.

    Erhält der Steinsetzer den Auftrag, nach freier Entscheidung einen Garten zu gestalten (bzw. "seinen" Teil des Gartens), so realisieren sich mit etwas Gefühl und Ideen künstlerische Konstrukte.

    Man kann auch noch so weit gehen, dass der Maurer (minimale) künstlerische Nuancen setzt, wenn er Fugen auf originelle Art gestaltet.

    Hiermit sollten die Unterschiede zwischen Kunst und Produktion klar umrissen sein!
    ...

    Was nun "wirklich" "Kunst" ist oder nicht, ist eine zweite Sache...
    Sicherlich auch abhängig von den Erwartungen (und insbesondere der inneren Position) des Betrachters...
    Kunst ist also relativ... :)))
    aber nur bedingt!
    Die Kunst soll m.E. erheben, neue (wünschenswerte!) Perspektiven eröffnen, angenehme Gefühle erzeugen.
    Ich vermute, hierin stimmen wir überein!

    MfG
    TT
  • sselemiTmoT
    stimmt...
    ich lese noch mal genauer!
    (nicht sofort!)
    GTT
  • sselemiTmoT
    Hi!
    mir scheint (erst einmal) folgende These etwas gewagt:
    "das gedicht beschreibt den begriff kunst umfassend und vollständig. andere bergriffserklärungen beschreiben fast immer kriterien die bestimmen sollen ob etwas kunst sei, was ausnahmlos falsch ist."

    meinst Du, "man" kann nicht bestimmen, was Kunst ist, oder wie ist das zu verstehen?
    (ich habe ja oben "versucht", die Grenze zwischen Produktion und Kunst zu beschreiben/zu definieren!)

    lGT
  • sselemiTmoT
    nichts zu danken, ist mir doch ein Vergnügen!
    Inzwischen zweifle ich allerdings, ob ich "das Haar in der Suppe" noch finde!
    Aber ich versuch´s weiter, so ich Zeit finde...
    mlG
    TT
  • sselemiTmoT
    hmm-hmm, irgendwie propagierst Du aber doch die -Definition-

    Fidéo: "jegliches schaffen ist kunst" ...
    - so steht es unter Deinem Kommentar!

    Erst einmal - ich will die Qualität "einfacher" (fast schon fies!) Arbeiten/Schaffensvorgänge/Inter-Aktionen nicht niedriger setzen als eine künstlerische oder Sonstige.
    Es gibt ausser dem noch Berufe (zB Ärzte), die teilweise extreme Aufmerksamkeit und viele Disziplinen erfordern, aber das ist (noch!?!) nicht Thema.

    also jegliche Kunst ist Schaffen, das könnte ich erstmal gelten lassen
    ;))

    aber ansonsten widersprichst Du Dir mit der Behauptung
    "jedoch habe ich hingewiesen dass das ursprüngliche, in diesem fall das setzen von mauersteinen, durch einfaches wiederholen trivial wird und erst dann seinen kunstcharakter verliert."

    nun komme ich mal hoffentlich nicht verwirrend mit der Beschreibung, dass zB ein Maurer, der ohne Lot und Wasserwaage beste Winkel und Geraden zieht, durchaus als Künstler bezeichnet werden kann.

    Vielleicht auch der/die Fliessbandarbeiter(in), der/die "es" schneller und /oder genauer kann als alle anderen...

    Diese beiden Persönlichkeiten sind mE mehr Künstler als der durchschnittliche Maler, Architekt, Musiker etc.
    eine Sichtweise, die sicherlich einigen nicht recht ist...

    Ich tendiere halt eher zu der simplen Betrachtung:
    was jeder kann, ist keine Kunst...

    Ein anderer Parameter ist die erhebende oder aber "herunterziehende" Wirkung einer Aktion oder "Sache".

    Dies ist, wenn man nicht gerade um die Lampe ist, eine körperlich spürbare Angelegenheit.

    Sicherlich gilt auch hier "one man´s need is another man´s poison"
    und umgekehrt.

    Ab einem gewissen Bewusstheitsgrad geht´s in der "Kunst" dann um die Erhebung über das Irdische, Formfixierte.
    erstmal Pause...
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