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  • Wanted! – Junge Künstler!

  • Diana Achtzig
    Diana Achtzig Wanted! – Junge Künstler!
    Malerei, Foto, Skulptur, Objekte, Film, Video


    „Die Förderung junger hiesiger und internationaler Talente hat für mich als Galeristin oberste, Priorität!“ Dieses Versprechen, das die Geschäftsführerin der Achtzig-Galerie für Zeitgenössische Kunst, Diana Achtzig, bereits bei der Planung Ihrer Galerie im Mai 2003 in Berlin der jungen Kunstszene gab, will sie nun einlösen.

    Gesucht werden junge nationale oder internationale Künstler, deren Werke einen hohen Wiedererkennungswert besitzen. Erfahrung, Qualifikation und Können seien das eine, so die Galeristin, der Wille zur individuellen Gestaltung, zum ganz eigenen außergewöhnlichen Ausdruck aber das Entscheidende.

    Wer sich hier angesprochen fühlt, hat in der Achtzig-Galerie für Zeitgenössische Kunst eine neue Anlaufstelle gefunden. Das Betreuungsangebot und die Nachwuchsförderung der Galerie reicht von der Publikation der Werke in Katalogen oder Prospekten, über die Einbindung in Gruppen- oder auch Einzelausstellungen bis hin zur nationalen oder internationalen Präsentation der Werke auf kunstorientierten Messen oder im Rahmen aufwändiger, individuell auf den Künstler abgestimmter, Sonderaktionen.

    Eine Bewerbung bei der Achtzig-Galerie für zeitgenössische Kunst ist sowohl auf dem Postweg als auch online möglich (unter mailto:info@dianaachtzig.de): Benötigt wird hierzu ein aussagekräftiges Portfolio (Vita, Interpretationsansatz zu den vorgestellten Werken, Bildbeispiele, kurzes Werkverzeichnis mit Angaben zu Titeln und Größen der Werke).

    Vernissage am 04.09.09 um 19:00 Uhr
    Achtzig-Galerie für Zeitgenössische Kunst
    Diana Achtzig
    Brunnenstrasse 150
    10115 Berlin
    http://www.dianaachtzig.de
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  • Robert Wolter
    Robert Wolter
    "Interpretationsansatz zu den vorgestellten Werken", wozu? Viele Künstler wollen ganz bewusst keine solchen Ansätze liefern.
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  • Stab aus Basel
    Stab aus Basel
    Also, von dem jetzigen Aufruf bis zur Ausstellung sind es noch knapp 46 Tage. Wenn ich mir vorstelle, dass da noch Bewerbungen gesichtet werden müssen, die Werke versendet, evtl. gerahmt und fotografiert werden müssen, Einladungskarten entworfen, gedruckt und verschickt werden müssen..... (Internationale Talente, erfordern internationale Speditionen.
    Also, ich hab zu viele .... werden müssen drin! Ihr müsst auf jeden Fall ziemlich schnell arbeiten.
    Viel Glück und ich hoffe es bekommen einige Talente eine Chance.
    Signature
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  • Stab aus Basel
    Stab aus Basel Wettbewerb
    Nun sind ja einige Monate ins Land gezogen und ich wollte mal auf der Homepage schauen, wie sich die Sache entwickelt.
    Beim Stöbern ist mir dann ein Wettbewerb ins Auge gestochen, welcher
    nicht altersabhängig oder ausbildungsabhängig ist.

    Dies wird vielleicht einige Künstler über vierzig und ohne Kunststudium sehr freuen.
    Aber wie ist das jetzt mit den 50 Euro pro eingereichtem Bild gemeint?

    http://www.achtzig-galerie-für-zeitgenössische-kunst-wettbewerb.de/

    Soll jeder, welcher ein Bild zum Wettbewerb einsendet, 50 Euronen zahlen, und bei Verkauf dazu noch 50 % abgeben?

    sorry, der Link funzt nicht

    Zum Wettbewerb und den Regeln müss man sich selbst durchklicken

    http://www.dianaachtzig.de/
    Signature
  • asornettesor
    >Dies wird vielleicht einige Künstler über vierzig und ohne Kunststudium sehr freuen.

    Schon scheisse das jedem SCHMIERFINKEN ein Forum gegeben wird.

    >Soll jeder, welcher ein Bild zum Wettbewerb einsendet, 50 Euronen zahlen, und bei Verkauf dazu noch 50 % abgeben?

    Scheint ja noch Restintilligenz im FURZnet.de zu geben.
  • Stab aus Basel
    Stab aus Basel
    Was eine Rosette ist, wissen wir ja alle und was da gerade aus einer Rosette rausgekommen ist, will man garnicht visualisieren!

    Und wer in der Lage ist, Ironie zu verstehen, hat auch das Schieben des Beitrages verstanden, nur Rosa die Rosette eben nicht.
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  • Seidenpinsel
    "Interpretationsansatz zu den vorgestellten Werken", wozu? Viele Künstler wollen ganz bewusst keine solchen Ansätze liefern.

    um sinnlosen Obermist schon mal von vielleicht Brauchbarem zu unterscheiden vielleicht!


    "ganz bewusst" - ich lach mich weg!
  • Seidenpinsel

    Schon scheisse das jedem SCHMIERFINKEN ein Forum gegeben wird.


    offensichtlich!

    erster schritt der selbsterkenntnis...
  • Robert Wolter
    Robert Wolter
    "Interpretationsansatz zu den vorgestellten Werken", wozu? Viele Künstler wollen ganz bewusst keine solchen Ansätze liefern.

    um sinnlosen Obermist schon mal von vielleicht Brauchbarem zu unterscheiden vielleicht!


    Durch einen "Interpretationsansatz zu den vorgestellten Werken" wird also "Obermist" von "vielleicht Brauchbaren" unterschieden? Eine sehr gewagte und nicht begründete Hypothese. Viele (auch berühmte) Künstler weigern sich kategorisch, auch nur den Hauch eines Interpretationsansatzes zu liefern, demnach produzieren sie also nur "Obermist"?

    "ganz bewusst" - ich lach mich weg!


    Ja dann Tschüss ;)
    Signature
  • Seidenpinsel
    "Viele (auch berühmte) Künstler weigern sich kategorisch, auch nur den Hauch eines Interpretationsansatzes zu liefern, demnach produzieren sie also nur "Obermist"? "

    idR Ja!
    Es ist eine weit verbreitete Masche, kurz was zu kleckern/mantschen, geheimnisvoll (Oberlachnummer) und selbstgefällig zu tun...
    Es steckt meist kein konstruktiver Gedanke dahinter (ausser Geld haben wollen), bestenfalls plakative "moderne" Worthülsen.
    Oft sind es ihre eigenen Abgründe (der Betrachter wird zum Abfalleimer funktioniert), die sie "loswerden" wollen.
    Ziemlich kontraproduktiv für´s Gemüt.
    Und der höfliche Betrachter streichelt, in der Hoffnung auch gesteichelt zu werden... oder zumindest als kunstverständig durchzugehen...

    Ich spreche nicht von Malern allgemein, sondern von dieser "speziellen Sorte", die mit Grund scheut, einen intellektuellen Konsens zu finden.
    Der billige Trick ist, dem Betrachter vorzugaukeln, was ja etabliert ist, dass er nur sieht, was in ihm selbst steckt. Und da wird vom Betrachter natürlich intellektuell/verbal vorgeführt, dass dies nur Schönes ist...
    Dabei wird vergessen, dass ALLES in uns steckt und wir somit eben doch mit der Persönlichkeit/den Intensionen des Malers konfrontiert werden.
    Und das will oftmals nicht genauer betrachtet werden, siehe Psychoanalyse ("...Was immer es auch ist, es ist nicht schön\")
  • adio_eh

    Es ist eine weit verbreitete Masche, kurz was zu kleckern/mantschen, geheimnisvoll (Oberlachnummer) und selbstgefällig zu tun...
    Es steckt meist kein konstruktiver Gedanke dahinter (ausser Geld haben wollen), bestenfalls plakative "moderne" Worthülsen.
    Oft sind es ihre eigenen Abgründe (der Betrachter wird zum Abfalleimer funktioniert), die sie "loswerden" wollen.


    wenn ich jetzt das "geheimnisvoll" aus deinem ersten satz ersetzen würde durch den umstand, dass sich jemand fände, der n'büchlein tippt und der maestro selbst das ganze breit als heilmittelchen auf seiner homepage anpreisen würde, passt der rest von deinem zitat da oben aber bei


    Ich spreche nicht von Malern allgemein, sondern von dieser "speziellen Sorte"


    auch ganz gut, finde ich.
  • Seidenpinsel
    die Unterscheidungsfähigkeit ist eines der höchsten geistigen Güter des Menschen.

    ...mit dem der Affe sooo viele Gemeinsamkeiten hat...
  • rethgifelyts
    find ich ganz schön affig hier, die diskussion.

    guckt euch pierre soulages an und haltet euere verdammte klappe!
  • Seidenpinsel
    selber doofe klappe!
    verbieten verboten!
    fühlste dich beschrieben oder was?!
  • Seidenpinsel
    pierre soulages - auch wenn er in museen hägt - absolute verladenummer

    schon traurig, diese "Obrigkeitsgläubigkeit", wie im finstren Mittelalter!
  • heinrich
    Darfichauch?

    "HUST"

    Seidenpinsel, HALT DIE FRESSE-E-E-E-E-E...

    :-D
    Signature
  • Seidenpinsel
    ist dir -wieder- nicht so wohl, heini?!
    bist auch du beschrieben?!
    wenn man dich hier beobachtet - au weia!
  • abue
    ...Es ist eine weit verbreitete Masche, kurz was zu kleckern/mantschen, geheimnisvoll (Oberlachnummer) und selbstgefällig zu tun...
    Es steckt meist kein konstruktiver Gedanke dahinter...


    - etwas buntes zu quirlen, hast du vergessen... :)
  • Seidenpinsel
    besser, weeesentlich besser, farben zu "quirlen" und Neues zu schaffen als verbrämte gedankenkonstrukte - auch noch äusserst ungelenk - in die welt zu bringen...

    tjä, und es gibt auch leute, die aus fastnix (nur ein paar pigmentchen und zubehör) grosses schaffen...
    sind aber wenige...
    wer kann, der kann halt...

    man kann auch den eindruck gewinnen,
    euba ist ein paradetyp der von mir beschriebenen sorte...

    mensch, euba, dass du hier den mund schräg aufmachst ist ´ne lachnummer...
    hättest wenigstens deine bilder nicht veröffentlichen sollen...
    aber okay, immerhin mehr mut als die anonymen trolls...
  • abue
    ...man kann auch den eindruck gewinnen,
    euba ist ein paradetyp der von mir beschriebenen sorte...


    - das wörtchen man erinnert mich so sehr an die althergebrachte ausdrucksweise reaktionären, kleinbürgerlichen spießbürgertums...wie gesagt, ob die kacke nun gequirlt oder gerührt ist, sie stinkt allemal...so, ich halte jetzt in aller verantwortlichkeit eine soziale parade meiner gedankentiefen bilder ab... :)
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