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  • Traum und Mondgezeiten

  • Martina Bedregal Calderón
    Martina Bedregal Calderón Traum und Mondgezeiten
    Zwischen Traum und Mondgezeiten
    Webt das Licht den neuen Tag.
    Ein erster Schimmer hellt das Dunkel
    Wo eben noch ein Schatten lag.

    Aus Ewigkeiten schwingt ein Lied
    Von Sternenwächtern in die Welt,
    Und erste Diamanten glitzern
    Wo Leuchten auf das Wasser fällt.

    Noch zögernd ist der junge Morgen,
    Verspricht uns kaum die Wiederkehr,
    Noch hüllt die Nacht das Leben ein
    Und atmet still das große Meer.

    Dann endlich ruft die gold´ne Zeit,
    Vermählen Wasser sich und Licht,
    Und strahlend wiegt sich unser Herz
    Wo Sonnenschein durch Wellen bricht.

    Der Wind trägt meine Seele
    Auf seinen Flügeln fort von hier
    Zu grünen Tälern, Meeresleuchten
    Zu blauen Seen, hin zu dir.

    Du bist das Leben, bist der Traum
    Bist meine Seele und mein Licht.
    Und wenn der Tag sich wieder neigt
    Vergesse ich dich nicht.
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