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  • Agora Gallery /New York

  • Stab aus Basel
    Stab aus Basel
    Hab ich heute auch gedacht. Ich war in Bern und habe mir die erste
    "Art-Bern" angeschaut. Scheinbar muss in einer Berner - Zeitung eine Riesenverriss als Artikel erschienen sein. Schade für die Künstler!

    Wenn ich mal eine kurze subjektive (ich habe Kunst nicht studiert)
    Meinung abgeben darf:

    1.) Die Organisatoren waren wirklich so doof, eine Parallelausstellung
    zur Kunstmesse Zürich am gleichen Wochenende zu veranstalten

    Kilometerdistanz ca. 110 Kilometer

    2.) Das Kunstbulletin ist die meistgelesene Zeitung für diesen Bereich.
    Man hat doch tatsächlich KEINE Werbung gemacht

    3.) Der wirklich tolle Prospekt in dem jeder Künstler mit Bild und eigener Kunstaussage veröffentlicht wurde, hat wohl die Rechtschreibkorrektur nicht durchlaufen.


    4.) Man hätte vielleicht eine Kunstkommission zusammenrufen sollen, die
    vermeidet, dass gehäkelte Deckchen auf Leinwände geklebt werden um sie dann zu verkaufen.



    Positiv sind mir aufgefallen:



    Claudio Ferrari (Kleinskulpturen)

    Manfred Zurkinden (Skulpturen) wow!!

    Katharina Holdener-Kunz (verknüpft Gegenständlichkeit mit Abstraktion)

    Kutbay Orkun (Macht sehr ausgefallene Möbel und kombiniert Materialien)


    Die Liste hat keinen Anspruch auf die Top-4. Ausserdem weiss ich nicht genau, ob ich wirklich ALLES gesehen habe.

    Die Kojen, bzw. Stellwände, waren wirklich stabil und die Künstler selbst waren auch mit der Betreuung durch den Veranstalter zufrieden.


    Aber mit dem Geld, was dort verbrannt wird, könnten sich einige gute Künstler zusammentun und eine wirklich schöne Ausstellung selbst
    initiieren. Da hat Frau Specht recht!

    Basel, es ist saukalt, ich kipp um aufs Sofa.

    Schöne Grüsse ins Forum
    Signature
  • 46nahtaiveL
    muss jetzt doch mal blöd fragen
    zahlen fürs ausstellen messen oder gallerien
    greift doch immer mehr um sich
    also ists -im gewissen maße- doch seriös??
  • paulinekreativ
    also ich mach dann mal einen Beitrag zur Art Zürich - Gegenstück Taggleich Messe Bern

    zwar verregnet, aber hatte dann doch den Mut raus ins Nasse zu gehen, danach hab ich mich geärgert

    da ich in Zürich lebe, ist das ein Katzensprung

    1.Messe war nur mässig besucht, man konnte die Besucher an der Hand abzählen
    2. normalerweise ist diese Messe nur für Galerien zugelassen, aber es tummelten munter drauf los, auch Künstler, die sich selbst vertraten, und dazu noch sowas von mittelmässig(sorry ist so)
    3.Die Raumfläche hat sich zum Jahr zuvor, um die Hälfte verkleinert, muss wohl an der schwachen Marktlage liegen
    4. positv aufgefallen sind mir nur eine Handvoll Künstler,nicht mal Galerien
    Hannes Helmke ( Skulptur) vertreten von Colourblind Köln
    Harld Reiter (Malerei)Deutschland
    Leszek Piotrowski ( Malerei) Polen
    Jiaming Wang (malerei-Syralismus) USA


    auf den nächsten Messebesuch der hoffentlich besser wird.


    mal auf die Frage, des Vorredners
    Messen werden doch eigentlich vom Ausstellenden gezahlt, ob Künstler oder Galerist ist nebensächlich
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  • 46nahtaiveL
    dem künstler ists aber nicht nebensächlich ob er zahlen muss
  • Stab aus Basel
    Stab aus Basel
    @ Pauline ... danke für die Darstellung der Gegenveranstaltung ;-)
    @ Leviathan64 Hier in der Schweiz herrscht wirklich eine andere Gesinnung bezüglich der Kosten für Künstler.

    Ich kenne die Meinung aus Deutschland, dass man grundsätzlich als Künstler nichts zu zahlen hat... oder man ist kein Künstler.

    Hier in der Schweiz ist es nicht abwegig, an den Kosten beteiligt zu werden. Dies kann ich mal so locker für 20 Veranstaltungen, Ausstellungen oder Galierien behaupten.
    Wie die Platzhirschgalerien dies in Basel halten, entzieht sich meiner Kenntnis. Aber glaub mal nicht, dass dort jemand landen kann!
    Die Arroganz dort ist g r e n z e n l o s !!!
    Da kommt man garnicht rein und ich würde es auch nicht versuchen.
    Ich kenne jemand, der sich auf die Socken gemacht hat und die Galerien mit einer Top-Mappe abklapperte. Nein danke, ich habe keine Nerven dazu, mich so niedermachen zu lassen. Das tut meiner Kreativität nicht gut
    ;-). Da übernehme ich lieber die Kosten für den Wein und mach ein paar Schnittchen selbst, dies war mein finanzieller Beitrag zu meiner letzten Ausstellung

    Ach... und dann kann ich noch felsenfest behaupten, dass die Kunstmesse Grenzenlos der grösste Schrott ist. In Cham standen Wackelwände zum heulen! In Liechtenstein/Vaduz der gleiche Anbieter, die Künstler fühlten sich mehr als schlecht betreut... ¨Für das Geld sollte man sich lieber
    ein paar Flaschen guten Rotwein holen und auf dem Sofa zuhause sitzen bleiben.
    Aber wie sagt der Basler?
    Man muss nicht bei jedem Hundsverlocherten dabei sein ;-)
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  • madame specht
    madame specht
    in deutschland ist das aber mit der messebeteiligung oft genauso, obwohl "man" nicht so darüber sprechen mag.
    fast jeder galerist verlangt eine beteiligung - es sei denn, die galerie ist sehr etabliert und erfolgreich und der künstler ein star - aber dann hat der galerist bei ca. 60 % provision eh schon gut verdient.
    kleinere galerien können sich die z.T. enorm hohen messekosten sonst gar nicht leisten, im besten fall gibt der künstler halt ein bild umsonst an den galeristen. aber das klappt auch nur, wenn der galerist weiß, dass sich die bilder gut verkaufen.
    das ist jetzt keine generelle kritik am "gierigen" galeristen, viele unternehmen dieser art dümpeln auch an der überlebensgrenze.
    man muss einfach klar stellen: es gibt viel zu viele künstler für viel zu wenige kunstkäufer.
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  • Stab aus Basel
    Stab aus Basel
    Eigentlich missbrauchen wir gerade einen Thread über die Agora-Gallerie
    für eine weitere Diskussion. Ich weiss nicht, ob das politisch korrekt ist, aber Themenstarter zu sein, liegt mir nicht.
    Als ich in Köln Mitte der 90ger Zeichenunterricht nahm, war Boesner für einen Künstler noch fast ein Geheimtipp!
    Mit einer fein abgestimmten Materialliste ging man zu Wolkenaer. Zahlte im Verhältnis sehr viel Geld für sehr gute Qualität.
    Man hätte sich doch nicht vorstellen können, dass ALDI irgendwann mal
    für ca. 100 Euro eine Staffelei, Farben, Leinwände und Pinsel auf einen Schlag anbietet!
    Jede Hausfrau, wenn sie bei Aldi Kartoffeln einkauft kann sich heute für kleines Geld mit "Künstlerbedarf" *räusper* eindecken und zwischen
    elf Uhr mittags und den Bratkartoffeln für den Alten am Abend, ein schönes buntes Bildchen malen. Wieso sollte sie sich noch ein Bild in einer Galerie kaufen? Zuhause kann sie sogar die Farbe des Bildes aufs Sofa abstimmen. Sind wir ehrlich... den mittelmässigen Künstlern bricht der Markt weg! Die oberen Zehntausend haben eine Galerievertretung und können von den verbleibenden 40 % vom Bild sehr gut leben.
    (Gott sei Dank muss ich von meiner Kunst nicht leben, ich würd glatt verhungern!)
  • fritz
    fritz
    Bevor sich hier Falsches verfestigt und plötzlich zur Regel wird:

    Ein Galerist bekommt 50% des Erlöses.
    Das ist die Regel.

    Der Galerist kommt für den Messeauftritt auf.
    Das ist die Regel.
  • siku
    1. ich finde nicht, dass dieser Thread missbrauch wird, es geht doch um Absatzkanäle für Kunst. Außerdem hält sich die Galerie in der Thread-Überschrift immer an der Spitze der KN-Übersichtsliste.

    2. Häufig ist es ja so, dass Künstlern die Luft wegbleibt, wenn sie erfahren welche Aufschläge Ku-Händler und Galeristen nehmen, die haben aber auch Betriebskosten und bleiben im durchaus nicht unüblichen Fall auf den unverkauften Arbeiten sitzen. Die Ku-Händler zahlen üblicherweise bei Abnahme der Arbeiten. Für Maler kann dieser Vermarktungskanal durchaus bequemer und wirtschaftlicher sein als der Direktverkauf.

    3. Das Wohnzimmerwände mit Selbstgemachten geschmückt werden, fällt im Kunstmarkt wohl weniger ins Gewicht. Kunstdrucke sind die Konkurrenten der Originale.
    Wenn jemand meint, er müsste "von seiner Kunst verhungern", könnte er ja auch mal hinterfragen, ob seine Kunstfertigkeit als Beruf tauglich ist.
    Materialen, die im Supermarkt erstanden werden, sind für "Verkaufsarbeiten" auch wenig geeignet. Es ist doch nicht so, dass der Berufskünstler irgend ein Material nimmt und dann zu pinseln anfängt. Die Vorarbeiten und der Umgang mit dem Arbeitsmaterial wirken sich auch auf das Ergebnis aus. Ich habe manchmal den Eindruck, dass "Kunstmachen" in seiner ganzen Dimmension gar nicht betrachtet wird.

    4. hier wird meist entweder der Kunstmarkt mit den exotischen Preisgestaltungen oder die Selbstvermarktung als Hauptmöglichkeiten der Vermarktung hingestellt - der eigentliche Kunstvertrieb liegt doch dazwischen.
    Komischer Weise haben sich Kreative, die ihre Materialien bei B. kauften, offensichtlich nie daran gestört, das ar.te wi. t.ten tausende auf den europäischen Geschmack getrimmte Bilder auf dem asiatischen Markt einkaufte und auf deutschen Kunstmessen vertrieb - und damit den Kunden, die Künstlerbedarf kauften, den Absatz untergrub.
  • efwe
    efwe
    ... die ihre Materialien bei B. kauften, offensichtlich nie daran gestört, das ar.te wi. t.ten tausende auf den europäischen Geschmack getrimmte Bilder auf dem asiatischen Markt einkaufte und auf deutschen Kunstmessen vertrieb...


    -darueber wuesste ich gern mehr @siku-
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  • Stab aus Basel
    Stab aus Basel
    @ Siku

    Da gehts mir wie efwe. Über diese Kunstverkäufe und Importe aus Asien hätte ich gerne mehr gewusst. Beim Googlen bin ich nur auf einen Firmeneintrag in Witten gestossen aber sonst habe ich mir kein Bild machen können.

    Ich glaube schon, dass der "kleine" und bezahlbare Kunstmarkt emfpindich spürt, dass es mehr "Kreative" als jemals zuvor gibt.
    Wir reden hier NICHT über den Kunstmarkt auf dem das preiswerteste Bild
    perse 20.000 kostet.


    PS: zu Deiem Kommentar auf meinen Kommentar hin, dass ich von meiner Kunst nicht leben kann:
    Ich jammere übrigens nicht und muss auch nicht hinterfragen, ob meine Kunst markttauglich ist.. ich bin kein Pinsler und von "Hausfrauenkunst, Teppichrattenmalerei und Fresskackiphotoabmalerei" nicht betroffen. Trotzdem könnte ich von meinen produzierten Sachen nicht leben, muss ich aber auch nicht. Da habe ich eine für mich sehr komfortable Situation.
    Im Gegenteil, mir tun die ganzen Maler leid, die sich gegen ein Heer von Aldi-Leinwänden durchsetzen müssen.

    Genau darum ging es ja im Ursprung des Threads. WO positioniert sich der Künstler und wo werden Messen und Plattformen geschaffen, auf denen sich die "malenden Hausfrauen" tummeln und sich als Künstler fühlen dürfen, wenn sie nur tief genug in die Tasche greifen. (Nix gegen Hausfrauen, ich muss gleich selbst ans Bügelbrett)
    Signature
  • siku
    @ efe & baslerstab bei zunehmenden Wissensdrang wird eigene Recherche nötig: (evtl. ehemalige)Teilnehmerverzeichnisse Ambiente Frankfurt - mehr Info geht nicht

    @ Siku

    Trotzdem könnte ich von meinen produzierten Sachen nicht leben, muss ich aber auch nicht. Da habe ich eine für mich sehr komfortable Situation.
    Im Gegenteil, mir tun die ganzen Maler leid, die sich gegen ein Heer von Aldi-Leinwänden durchsetzen müssen.

    Genau darum ging es ja im Ursprung des Threads. WO positioniert sich der Künstler und wo werden Messen und Plattformen geschaffen, auf denen sich die "malenden Hausfrauen" tummeln und sich als Künstler fühlen dürfen, wenn sie nur tief genug in die Tasche greifen. (Nix gegen Hausfrauen, ich muss gleich selbst ans Bügelbrett)


    Ich glaube nicht, dass es das "Heer der Aldi-Leinwände" ist, welches den Malern zu schaffen macht. Für ausgewiesene Hobbyarbeiten geben Leute, die ihre Wohnräume mit Originalen (Kunst) gestalten wollen keine 2000 oder 3000 € aus. Bei Originalen schauen die Käufer auch auf die Vita des Künstlers, auch wenn die sich in der Regel auf den Preis bei einem evtl. Wiederverkauf kaum positiv bemerkbar macht.

    Diejenigen, die weniger für Kunst ausgeben wollen hängen sich Grafik oder Kunstdrucke an die Wand - und genau hier liegt m. E. die Konkurrenz - in technisch raffiniert gestalteter Druckgrafik, wie man sie auch auf der art fair europe sehen konnte. Die bemalten "Aldi-Leinwände" machen einem ganz anderen Bereich zu schaffen: den Kunstvereinen in kleineren Orten. Es bilden sich ja immer mehr regionale Zusammenschlüsse von Kreativen, die mit Tagen der offenen Tür in ihre Häuser einladen: Kunst in XY, Kunst in Bewegung, oder wie auch immer sie sich nennen mögen. Hier wird nämlich durch Gemeinschaftsausstellungen der Eindruck erweckt, es handele sich um (offizielle) Kunst - und diese Rückkopplung lässt dann schnell die Grenzen zwischen Kunstvereinen und Freizeitzusammenschlüssen verschwimmen, zumal einige Künstler an beiden Veranstaltungsorten teilnehmen. Die Umsätze bei solchen Veranstaltungen werden den Kunstmarkt wohl kaum ins Wanken bringen, es ist das Image der Kunst, dass hier ins Wanken gerät - alles was öffentlich wahrnehmbar ausgestellt wird erscheint als Kunst.
  • Stab aus Basel
    Stab aus Basel
    @ Siku, vielen Dank für Deine Ausführungen. Dann werden wir mal weiter googeln.

    Auch wenn es jetzt etwas renitent wirkt, muss ich trotzdem nochmal auf Deine Aussage eingehen:

    >>>>>in technisch raffiniert gestalteter Druckgrafik>>>>>

    Sorry,ein Holzschnitt, welcher aufwändig geschnitten wird, mit Profidruckfarben (Ölbasis) auf einer manuellen Presse, als Handabzug in einer limmitierten Auflage gedruckt wird, ist ein Original! Macht sehr viel Arbeit (je mehr Platten, je mehr Arbeit) Wenn dann noch die Graphik unter 8 bis 10 Abzügen liegt, ist der Käufer aber sehr sehr nah um Unikat oder?
    Signature
  • siku

    >>>>>in technisch raffiniert gestalteter Druckgrafik>>>>>

    Sorry,ein Holzschnitt, welcher aufwändig geschnitten wird, mit Profidruckfarben (Ölbasis) auf einer manuellen Presse, als Handabzug in einer limmitierten Auflage gedruckt wird, ist ein Original! Macht sehr viel Arbeit (je mehr Platten, je mehr Arbeit) Wenn dann noch die Graphik unter 8 bis 10 Abzügen liegt, ist der Käufer aber sehr sehr nah um Unikat oder?
    Baslerstab soweit mir das geläufig ist, werden die "klassischen Druckarten" wie sie von dir beschrieben werden in der Regel als Original-Druckgrafik bezeichnet.
    Ich meinte z. B. Siebdruck auf Acrylglas, silikon-kaschiert oder ähnlich. oder Siebdruck auf gebürstetem Aluminium - die "Dinger" sehen raffiniert aus und machen optisch was her ;-). Die üblichen Drucke von klassischen Kunstwerken, technisch nicht wertvoll aber in der künstlerischen Aussage anspruchsvoll, sind doch nach wie vor bevorzugter Wandschmuck, besonders bei Lehrern :-).
  • relammoiraM Kunst in XY, Kunst in Bewegung
    Kunst und Kommerz;
    Ich gebe hier auch mal offen zu das ich nichts "Bares" an meiner Kunst verdiene und in der Bilanz "Einnahmen-Ausgaben" schwer in den roten Zahlen bin. Das ich aber trotzdem Innovativ bin, mit dem was ich schaffe ist ein Bonus den ich mir schon gönne.
    Mit schlechten Zeiten und Krisen kommt wieder Gewissen ins Spiel, und das alte Sprichwort "Viel Kunst-wenig Brot" beweist seine Gültigkeit aufs neue. Unter Entbehrungen geht es halt weniger gut -naja.

    Am Kommerz lebt die Industriegesellschaft und die findet Wege aus der Krise; z.B. den der Gesellschaft, die im Informationszeitalter Information neu prüft.
    Das es viele Profitopfer gibt ist sicher nichts neues. Die Mittel dafür hat man oft selber gewählt, frei nach dem Motto "Only in this way for sale" ist bestimmt nicht sehr korrekt ; und "Scheinbilder" lösen sich in Luft auf.
    Geld und Aktien sind ja schließlich auch bedrucktes Papier.
    Eigentlich hat sich fast nichts geändert in der Kunst und die Krise ist scheinbar Spurlos am Kunstwerk vorbeigegangen. mfg MM
  • Petra Hörsch
    Petra Hörsch Agora Galerie
    Ich bin von dieser Galerie auch angeschrieben worden, um in Chelsea mit ausstellen zu dürfen, falls ich angenomen würde. Der Preis beläuft sich auf $2.950.- (!!!)!
    Nee! Mach ich net!
    Tschüss, liebe Galerie!
    Signature
  • xylo
    xylo
    Dieser Beitrag ist zwar schon zwei Jahre her, aber vielleicht ist es für die "neuen Kn-Ler" welche erst vor kurzem eine HP geschaltet haben wichtig.

    Es trudeln wieder E-Mails auf meinem Postfach ein und dies bestimmt nicht, nur bei mir.

    Agora Gallery, Böhner, Butterbrot

    Bevor der Stolz die Brust schwellt:
    Bei Nebenwirkungen und Vertragsabschlüssen, lesen Sie vorher diesen alten Bericht. ;-)
    Signature
  • paulinekreativ
    das Thema ist schon recht alt ... doch sicher immer noch aktuell

    hab mal was gefunden:
    http://andre-debus.blogspot.ch/2009/09/ausstellen-gegen-bezahlung.html
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