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  • Ergänzung: Berufung leben!?!?!? (zuvor: Studium Kunstakademie - Altersbegrenzung)

  • polychromos
    polychromos Ergänzung: Berufung leben!?!?!? (zuvor: Studium Kunstakademie - Altersbegrenzung)
    Hallo zusammen,

    mal unabhängig von der Frage, ob ich überhaupt aufgrund meiner Arbeiten eine Chance hätte, an einer staatl. Kunstuni aufgenommen zu werden, stellt sich für mich folgende Frage, evtl. kann jemand von Euch dazu etwas sagen.

    Selbst wenn es in den Zulassungsordnungen der jeweiligen Uni keine ausdrückliche Regelung dazu gibt - gibt es unter Umständen das ungeschriebene Gesetz, dass nur ganz junge Leute, also Schulabgänger oder maximal im Alter bis etwa Mitte zwanzig angenommen werden? Soweit mir (aus der Ferne) bekannt ist, sind z.B. die "Erstis" an der Kunstakademie Düsseldorf alle um die 19 bis 25 Jahre. Da frag ich mich, ob es überhaupt Sinn hat, sich mit 33 Jahren an dieser oder an anderen Unis zu bewerben oder die Mappe allein wegen des Alters sogleich aussortiert wird...

    Erfahrungen?

    Dank & Gruß, P.
  • revar_onhcet
    macht wenig sinn hier nachzufragen!!!... würde an deiner stelle an der entsprechenden uni einfach nachfragen und mich informieren!!!


    außerdem was erhoffst du dir durch solch ein "Studium"...

    ist doch eh hirnkacke alles...
    lernen tust du da eh keine technik mehr (im "alten" sinn)... schon lange nicht mehr (seit ca 100 jahren... abgesehen von zwischenzeitigen dix'i und bammes- tübki... in der "zone")
    ... sondern wie du ein bild kreativ "verunstaltest)
    ne ehrlich...
  • eirelagkrap
    Es ist nicht unmöglich, wird jedoch, wenn man über 30 ist, deutlich schwieriger. Man muß in der Mappe deutlich mehr leisten, als ein 25 jähriger,gleichzeitig sollte jedoch in der Mappe immer noch deutlich werden, dass da jemand noch in der Lage ist, sich weiter zu entwickeln.
    Ebenso wäre gut, wenn sich aus dem Lebenslauf der Wunsch nach einem Kunststudium erschließen würde.

    Du solltest dich am besten sehr frühzeitig vor der Mappenabgabe direkt an einen oder mehrere Profs deiner Lieblingshochschule wenden, Ihnen deine Arbeiten zeigen, und dein Alter dort ansprechen.
    Die sagen Dir sehr deutlich, ob sie da eine Chance sehen.
    Bitte Sie, nach einiger Zeit mit neuen Arbeiten wiederkommen zu dürfen.
    Mach dich an der Hochschule bekannt.

    Klaus
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  • polychromos
    polychromos ergänzung: berufung leben
    Hallo,

    vielen Dank für Eure Antworten.

    Zum einen Klaus, der eher auf meine eigentliche Frage eingeht. Ja, ich hatte es schon "befürchtet", dass es sehr viel schwieriger ist und man mehr leisten muss als die jüngeren Bewerber, was schwierig werden dürfte. Ebenso mein Lebenslauf, der rein beruflich gesehen bislang fernab der Kunst verlief.

    Aber auch Dir techno-raver danke.. ist zwar sehr drastisch ausgedrückt, aber sicher mag es sein, dass auch ein staatl. kunststudium nicht unbedingt der weisheit letzter schluss ist. nur: an einer privaten akademie zu studieren - wenn man sieht, dass das dann mehrere tausend euro im jahr kosten soll und im endeffekt nur ein "zertifikat" bringt... da denke ich, dass diejenigen, die an einer staatl akademie genommen werden, sich ja wohl sehr glücklich schätzen können, etwas lernen zu dürfen, ohne dafür ein vermögen bezahlen zu müssen.

    sicher hab ich da evtl auch noch zu oberflächliche einblicke bezüglich für und wider, aber da ich im moment alle seiten abwäge, frage ich mich wirklich, wer sich das denn leisten kann, wenn er nicht gerade besserverdiener ist. zumal ich darüber nachdenke, meinen brotjob für die kunst weitestgehend einzuschränken.

    weil wenn jetzt nicht, dann wohl nie mehr. ich fühl mich wie im völlig falschen leben und wäre ich jetzt noch mal zwanzig, würde ich definitiv etwas richtung kunst oder design studieren. es ist nicht einfach, jetzt mit 33 eventuell einen radikalen schnitt zu machen, aber komme immer wieder und immer öfter zum schluss, dass es so nicht weiter geht, dass ich nicht ewig meine berufung (wenn man es denn so nennen darf) verdrängen kann. und leider steht mein job sowas von konträr zum thema kunst, dass es da auch keinen kompromiss gibt. im gegenteil der job raubt mir die energie, die ich so gerne in das stecken würde, was wirklich aus mir "raus" will. mein konflikt ist aber auch, dass mein jetziger akademischer job gut angesehen ist und kein mensch meines umfelds nachvollziehen könnte, wenn ich das leichtfertig hinschmeißen oder mich dann womöglich noch mit hilfsarbeiterjobs durchschlagen würde. deswegen eben die überlegung, ganz klassisch mit einem studium zu beginnen. der direktere weg wäre, einfach direkt als freiberufler durchzustarten und sein glück zu versuchen, aber bis man wirklich mal ein paar euro mit der kunst verdient, bedarf es sicher vieler wege, kontakte etc... also auch utopisch als lösungsweg.

    bitte jetzt nicht verurteilen nach dem motto, das sind luxusprobleme. denn für mich ist es wirklich ein problem, da ja letztlich auch meine arbeit im jetzigen job leidet, weil ich nicht dahinter stehe und ich psychisch auch immer mehr daran zu knabbern habe, siehe oben, falsches leben, fühle mich im falschen film etc.

    was mich interessieren würde, wenn sich hier leute finden würden, die eventuell mal in einer ähnlichen situation steckten und ob, und wenn ja, welche lösungen ihr für euch gefunden habt.

    P.
  • Kris
    Kris
    Hallo polychromos,
    über Kunsthochschulen und ein Kunststudium weiß ich nichts, aber zum Berufs-/Branchenwechsel ,da ich selber nicht in einem (vom Umfeld so sehr erwarteten) soliden Architekturbüro arbeite, um Einfamilienhäuschen zu planen.

    Erstmal zum Studium: ich kenne einige Leute, die "erst" mit 30 mit einem Design oder Architektur-Studium begonnen haben, und das dann ziemlich schnell wieder gelassen haben. Das lag eigentlich immer daran, dass es wohl ziemlich doof ist, zwischen den 20-jährigen zu sitzen und es mit zunehmender Reife schwieriger wird, sich einem Lehrer unterzuordnen. Die meisten haben auch irgendwie ganz verträumte Vorstellungen von so einem Studium und sind dann nachher ganz enttäuscht.

    Die freien Künstler, die ich kenne, die fast ausschliesslich von ihrer Kunst leben, haben eigentlich nach und nach den Schwerpunkt verlagert, und arbeiten immer noch projektbezogen in "normalen" Jobs. Es ist sehr beruhigend ein Standbein zu haben, dass einem die Existenz sichert.
    Einen radikalen Schnitt würde ich nicht empfehlen, es sei denn du hast soviele Rücklagen, dass du dich die nächsten 50 Jahre sorgenfrei auf die Kunst stürzen kannst. Existenzängste und die Gegebenheit jeden Monat dem Geld für die Miete hinterherzurennen machen einen nämlich eher unfrei.
    Wenn möglich würde ich dir eher empfehlen, ein Sabbatjahr zu nehmen, oder den Job auf ein Minimum zu reduzieren (Teilzeit oder so) und mal als Gasthörer ins Studium zu schnuppern. Der Rest ergibt sich dann eigentlich von alleine. Kris
    Wer etwas will, findet Wege, wer etwas nicht will (er-)findet Gründe.
  • iriJ
    Für mich ist der Beruf des Künstlers der einzige der dem Leben wirklich gerecht werden kann. Aber halt nur für mich.
  • polychromos
    polychromos
    Hallo 776/Kris, danke für Deine Meinung und Ideen. Du hast sicher recht, finanzielle Probleme würden nicht wirklich zur künstlerischen "Freiheit" beitragen. Und hast Du heute nichts mehr mit Architektur zu tun? Wenn ja, war der Schritt bei Dir hin zur künstl. Tätigkeit schwierig und würdest Du heut was anders machen? Oder arbeitest du heute immer noch zum Teil in Deinem "Brotjob"?

    Hallo Jiri, danke für das Statement... Wenn ich mir als Abiturient damals darüber schon im Klaren gewesen wäre, hätte ich mir viele Umwege gespart. Aber wahrscheinlich ist es gar nicht so selten, dass man erst ein paar Jährchen und Erfahrung älter es erst so richtig kapiert.... wie war/ist es bei Dir, magst Du dazu was erzählen? Oder wusstest du imer schon, dass "es" das ist?

    Würde mich über weitere Erfahrungen freuen. Finde es interessant, wie ihr zur Kunst gefunden habt und es durchgesetzt habt, einen Großteil Eurer Zeit damit zu verbringen.

    Gruß P.
  • traveldog
    Hallo P,

    War eigentlich in ähnliche lage wie du. Bin etwas alter, nicht viel.
    Habe aber für mich beschlossen dieses Jahr ein eigenes 'AkademieJahr' zu machen.
    In dieses Jahr probiere ich vieles aus mittels Kursen und Bücher. Und entwickele mein eigene Portfolio.
    Nicht gleich für ein Akademie, aber um das ähnliche Niveau zu erreichen.
    Und mich selbst so zu entwickeln. Unabhängig von anderen.

    Wie geht es dir jetzt mit dir?
  • rethgifelyts
    hallo polychromos und die anderen,
    das durchschnittsalter(!) eines deutschen kunststudenten im ersten semester beträgt 26 jahre, es gab mal einen fetzigen artikel von einem münchner kunstprofessor, der sich von über 30-jährigen faulpelzen umgeben sah, die sich nur vor job und verantwortung drückten oder ihr kunststudium als therapieersatz betrachteten.
    bei mir im studiengang kratzten die ältesten an der 50-jahre marke. es gab auch 36 jährige mit 32 semestern auf'm buckel die noch weit entfernt von ihrem diplom waren. ist also alles nicht so dramatisch, wenn ihr so spät anfangen wollt. die ostdeutschen hochschulen stellen sich da zwar etwas an. (die leipziger haben offiziell zwar ihre 30 jahre grenze abgeschafft, halten sich aber inoffiziell nur in ausnahmefällen dran). im westen ist es etwas lockerer, denk ich.

    ich hab mal, vor ein paar jahren, mit ein paar jungs eine ausstellung in wolfsburg aufgebaut, da hat uns einer ältere sehr bürgerlich und gesetzt wirkende frau angesprochen und gefragt, wie wir wohl dazu kommen kunst zu studieren. ich dachte schon, schon wieder so eine, die uns belehren will, dies brotlose gewerbe sein zu lassen und doch etwas vernünftiges zu machen. stattdessen hat sie uns die geschichte von ihrem 38-jährigen sohn erzählt, der damals auch am liebsten kunst studiert hätte, aber auf die dringende bitte seiner eltern sich für kommunikationsdesign entschied. jetzt ist er artdirektor in einer großen werbeagentur, verdient ne menge geld, hat ein dickes auto, haus, familie und ist in seinem innersten todunglücklich, kommt aber aus der ganzen klitsche nicht mehr raus. die mutter machte sich deswegen große vorwürfe und lobte uns anschließend, so eine mutige entscheidung getroffen zu haben.

    ich dachte mir damals, wer weiß, hätte er damals ein paar semester kunst studiert, hätte er dann vielleicht freiwillig auf grafikdesign umgesattelt, wäre jetzt vielleicht ein glücklicher mann und müsste nicht sein leben lang daran knabern, es nie versucht zu haben.

    wenn ihr unbedingt kunst studieren wollt, versucht es doch einfach mal, wenn's die persönlichen umstände zulassen, ihr werdet feststellen das ihr selbst mit 35 bei weitem nicht die ältesten sein werdet.
    viel glück!
  • polychromos
    polychromos
    @ Stylefighter:
    Danke für die mutmachenden Worte! Dann bin ich ja auch nicht die gruftigste Bewerberin aller Zeiten. ;)

    @ Traveldog,

    ich habe zum einen in den letzten Monaten bezüglich meines Brotjobs einige Veränderungen unternommen, mit denen ich mich jetzt besser arrangieren kann, so dass ich den Job nicht als ständige Belastung empfinde.

    Zum anderen habe ich aber auch, meist in sporadischen, aber sehr intensiven "Schüben", an meinen Sachen weiter gearbeitet.

    Und ich werde es jetzt einfach probieren, werde mich bewerben. Auch wenn es schwer ist und ich evtl null chance habe. Aber ich will es einfach versuchen und für mich tun, weil ich es sonst defintiv bereuen würde. Ich könnte wohl eher damit leben, es jetzt einmal ernsthaft versucht zu haben und zu scheitern, statt es gar nicht zu machen.

    Wenn es klappt, sehe ich sogar möglichkeiten, den Brotjob neben dem Studium weiterzuführen, als Freiberufler zwar sicher hart, aber nicht unmöglich.

    Zur Mappe stell ich jetzt gleich noch als Extra-Beitrag eine Frage rein.

    Und falls es nicht klappt, wird wohl auch jetzt nicht gleich eine Welt untergehen und ich mache auf andere Weise weiter. Ich muss sagen, dass es mich schon sehr viel weiter gebracht hat, dass ich das Thema nicht mehr verdränge und es überhaupt "zulasse", regelmäßig in meiner Freizeit was zu machen. Und wenn ich das so weiter mache, ob mit oder ohne Kunststudium, und es ernst nehme und mir dafür Zeit einräume auch neben dem Brotjob, werde ich wohl auch seelisch besser damit klar kommen und mit dem Job fürs Geldverdienen.

    LG P.
  • Klangfarbe
    Klangfarbe

    und leider steht mein job sowas von konträr zum thema kunst, dass es da auch keinen kompromiss gibt. im gegenteil der job raubt mir die energie, die ich so gerne in das stecken würde, was wirklich aus mir "raus" will. mein konflikt ist aber auch, dass mein jetziger akademischer job gut angesehen ist und kein mensch meines umfelds nachvollziehen könnte, wenn ich das leichtfertig hinschmeißen oder mich dann womöglich noch mit hilfsarbeiterjobs durchschlagen würde.

    Nur aus Interesse: Welchen Job hast du denn?
  • polychromos
    polychromos
    Warum ist das interessant? Ich denke mal, es ist nicht relevant zu wissen, was genau, weil es mit der eigentlichen Thematik nix zu tun hat, oder.
  • Klangfarbe
    Klangfarbe
    Nö, relevant ist es nicht. Dennoch würde es mich interessieren, aber ich sehe schon, du möchtest es nicht sagen und das ist auch OK.
  • moba
    Hallo Polychromos,

    ich finde mich in Deinem Beitrag wieder aber sowas von. Ich bin auch ueber 30, habe einen Abschluss und Job der den Gegensatz zur Kunst bilden koennte und bewerbe mich gerade an einer Kunstakademie. Ich probiere es einfach - jetzt oder nie.

    Egal wie das Ganze ausgeht, ich bin jetzt schon froh, diesen Schritt gemacht zu haben, mehr noch: seit der Schulzeit habe ich das erste Mal endlich das Gefuehl, im beruflichen Bereich genau das Richtige zu tun.

    Sollte es nicht klappen, dann ist es mir immer noch lieber zu wissen, dass ich nicht gut genug bin, als es eben nicht zu wissen.

    Wuensche Dir auch viel Erfolg,

    Moba
  • sorod

    Sollte es nicht klappen, dann ist es mir immer noch lieber zu wissen, dass ich nicht gut genug bin, als es eben nicht zu wissen.


    Moba


    Wenn du abgelehnt wirst, heisst das noch lange nicht, dass du nicht gut genug bist. Das kann tausend andere Gründe haben. Z.B. dass der eine Prof, schlecht geschlafen hat, der andere gerade kein Bock, und wieder ein anderer Magengeschwüre hat.
    Oder das Kontingent ist voll. Oder du hast zufällig das falsche Mappenthema gewählt usw.
  • Nadine Schuller
    Nadine Schuller Hallo Polychromos,
    ich danke dir für deinen Beitrag hier, denn er hat mir gezeigt, dass es noch mehr Menschen genauso geht wie mir.
    Kam mir vor, als hättest du mir aus dem Herzen gesprochen!

    Hast du dich mittlerweile an einer Kunstschule beworben?

    LG

    Nadine
  • polychromos
    polychromos
    Hallo zusammen,

    danke für Eure Beiträge - ja, ist gut zu hören, dass man nicht allein da steht mit so "irrwitzigen" Gedanken.

    Aber im Ernst: Ja, ich habs getan!! =) Und jetzt kann ich wiederum das unterschreiben, was du schreibst, moba: Das gute Gefühl, es einfach jetzt umgesetzt zu haben. Ich habe von meinen Arbeiten eine Auswahl getroffen und noch gute drei volle Wochenenden investiert, um alles für die Mappe fertig zu machen. Die liegt jetzt in der Akademie.

    Es ist ja nicht so im Leben, dass immer alles so funktioniert wie einem das in den Sinn kommt. Und ich weiß, dass viele Kunststudenten sich mehrmals bewerben müssen, um dann doch noch angenommen zu werden. Daher will ich nicht so vermessen sein zu denken, ich bewerbe mich da und werde prompt angenommen. Und daher: Auch wenn ich mein Bestmögliches gegeben habe, gehe ich eher davon aus, nicht angenommen zu werden. Aber ich weiß, ich hätte es nach Ablauf der Frist sehr bereut, es nicht wenigstens probiert zu haben.

    Der Clou ist: Davon weiß keiner was, ich hab es wirklich niemandem erzählt - das ist mein ganz persönliches Geheimnis. ;) Schon verrückt, aber so konnte ich mich ohne Druck darauf einlassen und ich erspare mir Erklärungen, wenn es nicht geklappt hat.

    Euch auch noch alles Gute!

    LG P.
  • Kris
    Kris
    Na dann drück ich dir mal alle Daumen und wünsche ganz viel Erfolg!
    Respekt!
  • sorod
    Da schliesse ich mich voll an. Du hast alles richtig gemacht und wenn es nicht klappen sollte, denk dran: Einstein avancierte vom mittelmässigen Schüler zum Genie des Jahrtausends;-).
  • Klangfarbe
    Klangfarbe
    Da schliesse ich mich voll an. Du hast alles richtig gemacht und wenn es nicht klappen sollte, denk dran: Einstein avancierte vom mittelmässigen Schüler zum Genie des Jahrtausends;-).

    In Physik und Mathe war Einstein doch nie mittelmäßig?!
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