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  • Wie kann man Preise für Bilder festlegen? :/

  • abue
    - kann ich da auch reinschreiben, wie mich die lehrerin in der schule an den ohren gezogen hat und wie ich immer brechen musste...damals in der pupertät...nach dem onanieren...?
  • rethgifelyts
    wenn das relevant für deinen künstlerischen werdegang ist, muss das unbedingt rein!
  • abue
    ...
    Was würdest du denn für Bilder zahlen, die jemand als Freizeitbeschäftigung gemalt hat?


    - soviel wie ich bekomme minus 10%... :)
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  • rethgifelyts
    so'n quatsch - 10%, für sonntagsmalerei gibt's den wochenendzuschlag von 25% und feiertage werden sowieso doppelt vergütet. lass dich bloß nicht abzocken!
  • abue
    - klar stimmt, jetzt wo du's sagst...und wenn ich mal sonnabends ne stunde länger male, will ich die aber auch am sonntag absetzen dürfen...da muss es doch ne gewerkschaft geben und einen manteltarifvertrag...muss mal googeln...
  • TUMAM-ELO Ihr habt Sorgen,die hätt ich auch gern...
    im Übrigen hat dein afrikanischer Freund recht mit der Aussage.
    LG Ólè Mámùt
  • abue
    - ich weiß jetzt, dass man für ein 70 x 60 bild als autodidakt 22000,- verlangen kann...also wäre als faktor rund 169 anzusetzen...da ham wir's doch... :)
  • rethgifelyts
    was du für ein bild verlangst spielt überhaupt keine mandoline, entscheidend ist, ob du es auch verkaufst! denn solange das bild nicht verkauft ist, sind 22000€ nur ein ideeller wunschwert von dir, real ist das bild nicht viel mehr wert als das geld was du für farbe und leinwand ausgegeben hast.

    erst wenn du es verkaufst, verwandelt sich dein ideeller wunschwert in einen ganz handfesten materiellen in form von geldscheinen, erst ab diesem moment kannst du behaupten, dass das bild so und soviel wert ist.

    so gesehen ist ein für 2000€ verkauftes bild mehr wert, als ein für 22000€ nicht verkauftes.

    und es kommt noch besser, der wert eines bildes soll ja idealerweise steigen!
    (ein sachverhalt über das hier noch gar nicht diskutiert wurde) ein bild ist doch kein fernseher den du nach 10 jahren nur noch auf den schrottplatz karren kannst.

    und es ist für einen jungen künstler wesentlich vorteilhafter wenn seine preise in 10 jahren von 2000€ auf 22000€ gestiegen sind, als wenn sie die ganze zeit auf der gleichen höhe herumdümpeln, weil der künstler den fehler gemacht hat, zu hoch in den markt einzusteigen.

    noch unvorteilhafter ist es, wenn man die preise nicht halten kann und sie bei der nächsten ausstellung klammheimlich herunterschrauben muss und dabei hoffen, dass nicht noch mal dieselben leute kommen und sagen: bloß gut das wir die bilder damals nicht für 1500€ gekauft haben, jetzt kosten die nur noch 1000€.

    denn, obwohl kunstwerke oft mit aktien verglichen werden, ist es nicht dasgleiche. auf dem kunstmarkt gibt es keine spekulanten die auch noch die letzten abgestürzten ramschaktien aufkaufen in der hoffnung doch noch ein geschäft damit machen zu können. hier kann es nur nach oben gehen, sonst hat man als künstler ein problem.
  • abue
    - na gut, dann nehme ich faktor 3... ;(
    - war schon so voller hoffnung...

    das auge
  • rethgifelyts
    - na gut, dann nehme ich faktor 3... ;(
    - war schon so voller hoffnung...

    das auge


    bei dem bild ist im preis eindeutig eine null zu viel hintendran,
    aber wie sagt man so schön: die hoffnung stirbt zuletzt, in dem fall spätestens mit dem tod des künstlers.
  • abue
    - o)
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