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  • Das Wort -ABER-

  • ebraf Das Wort -ABER-
    Ist das Wort -aber- eine Gottesgabe? Ist das Wort eine Entschuldigung? Wie ordne ich es ein?
  • El-Meky
    El-Meky
    Für mich ist das Wort 'aber' eine Einleitung zum Gegenargument.
    ;-)
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  • ebraf
    ja, das denke ich auch. aber.... ;)
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  • El-Meky
    El-Meky
    Ich kann Leute mit 'Abers' gut leiden.
    Nicht immer, aber....
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  • ebraf
    ja und nein. Aber´s können auch nur zur Überbrückung von drei Punkten führen. Dahinter steckt eigentlich das Wesentliche. Was eben nicht gesagt wird. Denke ich. Ach schwierig, und gerade deshalb...mir fehlt sicher noch einiges dazu ein...
  • allinav Wegen deiner Themen
    ...könnte ich dich knutschen, aber oft verstehe ich nicht ganz was du eigentlich meinst*g*
  • ncm
    Die Welt ist zu komplex für einfache, monokausale Zusammenhänge.
    Zählweise: eins, zwei, viele. Eins ist noch übersichtlich, bei zwei fängt es an, kompliziert zu werden, das erste aber kommt ins Spiel, bei Elektronen oder bei Menschen. Wer kein aber hat, hat nur noch etwas übersehen.
  • ebraf
    ...könnte ich dich knutschen, aber oft verstehe ich nicht ganz was du eigentlich meinst*g*


    :)
  • ebraf
    Die Welt ist zu komplex für einfache, monokausale Zusammenhänge.
    Zählweise: eins, zwei, viele. Eins ist noch übersichtlich, bei zwei fängt es an, kompliziert zu werden, das erste aber kommt ins Spiel, bei Elektronen oder bei Menschen. Wer kein aber hat, hat nur noch etwas übersehen.



    Die Welt ist sehr einfach. Die Welt ist so einfach, dass sie einem deshalb so komplex vorkommt.Wir sind es nicht gewohnt, unkompliziert zu denken. Die "einzige" Tatsache ist, sie ist kurz gesagt, zu lang.

    Mit dem aber wird so manches schlimmer. Es hängt vieles davon ab, in welche Richtung man sich mit ihm begibt. Und wozu.
    Und wenn die Frage -wozu- einem beantwortet wird, ist immer noch ein bisschen -aber dabei und hört somit nie auf.
  • D-J
    D-J aber ist für mich
    das wort der zauderer. sie haben auf jeden vorschlag, jedes angebot (das sie dem grunde nach befürworten) einen grund, ihre situation weiterhin schlimm zu finden. "ja, aber \" begegnet mir nur allzu oft bei leuten, die ihre situation beklagen, jedoch nichts ändern wollen.
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  • ebraf
    das wort der zauderer. sie haben auf jeden vorschlag, jedes angebot (das sie dem grunde nach befürwortet) einen grund, ihre situation weiterhin schlimm zu finden. "ja, aber " begegnet mir nur allzu oft bei leuten, die ihre situation beklagen, jedoch nichts ändern wollen.


    stimme zu. was ich noch schlimmer finde, wenn das wort -aber da ist, man es aber nicht hört, nur weißt.
  • efwe
    efwe
    Ist das Wort -aber- eine Gottesgabe? Ist das Wort eine Entschuldigung? Wie ordne ich es ein?


    --bei "aber" gib acht- viel zunichte macht--
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  • simulacra
    simulacra
    Lustig: Es ist immer das Wort der ANDEREN. Ja, auch ich kenne solche Menschen!
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  • abue
    - da es keine gottesgaben gibt ist aber der familienname eines musikwissenschaftlers oder es ist ein koordinierendes bindewort welches den gegensatz einleitet...so...
  • El-Meky
    El-Meky
    Aber was wäre , wenns kein Aber mehr gäbe?
    alle würden zu Mitläufern werden ?
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  • D-J
    D-J
    verstehe ich so nich.
    für mich kommt "aber" immer in verbindung mit einer verweigerung.
    die aber-menschen sind ja doch die mitläufer. sie finden tausend gründe, warum sie nichts ändern wollen.
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  • abue
    - aber leitet den gegensatz ein und kann somit die begründung für ein nein sein...
  • allinav
    - aber leitet den gegensatz ein und kann somit die begründung für ein nein sein...

    Kann, aber muß nicht :-)Ich finde es immer gut, wenn auch die andere Seite beleuchtet wird.

    "Sonnenuntergänge sind schön aber gemalt wirken sie oft kitschig"
  • abue
    -genau...und weitergeführt könnte es so gehen: ...und deshalb male ich keine sonnenuntergänge(begründung für ein nein), oder ...deshalb werden sonnenuntergänge abgeschafft(irrationaler imperativ)... :))
  • D-J
    D-J sicher
    ist "aber" nichts anderes als die einleitung eines gegensatzes. allerdings lässt sich beobachten, dass jene, die etwas TUN wollen, keine großartigen reden schwingen, sondern eben einfach tun. ABER leitet nach meiner beobachtung (zu) oft die begründung der verweigerung ein. taten brauchen viel weniger begründung, als so ein aber in seiner - ebenfalls häufigen - weitschweifigkeit hergibt.
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