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  • Gibt es Regeln in der Kunst?

  • Vincents_Ohr
    Vincents_Ohr
    den erfolg (bei wem auch immer) kann man nicht steuern und planen


    Also das möchte ich bezweifeln.

    Erfolgreiche, also weltberühmte Künstler haben Regeln befolgt, die sie an die Spitze gebracht haben, oder?

    Vielleicht klappt es aber andersrum besser. Pollock hätte weniger Erfolg gehabt wenn:
    - er nicht Lee Krasner an seiner Seite gehabt hätte.
    - er seinen Bildern rassistische Titel gegeben hätte.
    - er nicht das Drippainting genutzt hätte.

    Ein Künstler, der mit Abfall Kunstwerke schafft, wird weniger Erfolg haben, wenn er sich nicht um das Geruchsproblem kümmert :)

    Was also, außer Bernds Beispiel mit der "eigenen Sprache", ist noch nötig?

    Kontinuität in der Arbeitsweise? Durchhaltevermögen? Trends folgen? Schreiende Farben vermeiden? Große Leinwände? Erkennbar zeitinensive Technik? Welche Gefühle spreche ich am besten an? Muss es eine positive Bildaussage sein?
    Versteht ihr, was ich sagen und fragen will? Spielt mit!
    Signature
  • laGnoraA
    Das mit der eigenen Sprache sehe ich auch so, Bernd.


    @Ben Zedrin ( ist das nicht 'ne Chemodroge aus den 70ern?)

    Kunstwissenschaftliche Betrachtungen sind ja keine Planung, höchstens ganz indirekter Natur.
    Selbst wenn man umfassend und ganz genau den künstlerischen Gehalt eines Bildes o.ä. herausfinden würde, könnte man den "Spieß nicht umdrehen" und daraus eine Gebrauchsanleitung machen. Das geht nicht.
    Das wäre eine Suppe mit Zutaten, die nicht funktioniert. Es geht nur immer anders herum. Das ist komischerweise kein Widerspruch.
  • ohcnoP
    Kandinsky hat seine Bilder geplant
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  • laGnoraA
    Kandinsky hat seine Bilder geplant



    Ja, Poncho, aber gestalterisch! Nicht den kunstwissenschaftlichen Gehalt.

    Kandinsky hat abstrakte Kompositionen gemacht, die z.T. sehr dramatisch und befremdlich wirken. Vielleicht wie Harmonien aus einer anderen Welt. Auch wo dieser Mann bloß mit Farbklecksen "hantiert" hat, ist alles merkwürdig tiefsinnig.
    Eine Gebrauchsanleitung oder Planung a la Kandinky müsste lauten: Mal das Rot oben rechts hin, kontrastiere mit Blau und Schwarz, benutz kleine Pinsel und Lineal, dann wird das Bild tiefsinnig.
    Genau das funktioniert nicht. Sogar Kandinsky selbst müsste das eigene Bildmotiv wiederholen, um die eigene Tiefsinnigkeit der Darstellung zu reproduzieren. Dort wo er das nicht tut, schafft er möglicherweise eine neue, von der ersten verschiedenen Tiefsinnigkeit. Oder eben gar keine.
  • tsivob-i da
    Kunstlulu für Couch potatoes.

    Rechthaberstättverlag. 2011. Inkl. Hardcovereinband mit Echtgoldlesebändchen.
    3 Seiten.


    mfg
    Bazuzu

    _______________
    holla herr bazuzu !

    da hätt jch gern den hardcoreeinband ...
    und das bändchen ohne lese ....
    aber vielleicht mit eichellaub? ...
    mfg kg i-bovist
    :o
  • ohcnoP
    Kandinsky: Über das Geistige in der Kunst; Punkt und Linie zu Fläche
  • laGnoraA
    Darf ich Dich mal nach Deiner Motivation fragen, Ibovist, hier störend dazwischen zu posten?
    Verstehst Du die Frage überhaupt? Nach dem was Du so von Dir gibst, verläuft Dein Leben ungefähr so wie das einer 2 beinigen Katze.
  • K_nav_nnamreH
    Huhu i-bovist! Baby!

    Liebe Grüsse von dem Hermann!!!!!!!!!
  • K_nav_nnamreH
    Huhu bazuzu!!!!

    Ebenfalls liebe Grüsse von dem Hermann!!!!!!!!!
  • 90_ociR


    Das heißt im Klartext, Du bist Anhänger dieses "Aidskritikers" Duesberg, der Anfang der 90ger Jahre alles aufmischen wollte und geleugnet hat, dass es Aids überhaupt gibt, oder?
    Duesberg gilt als widerlegt! Retroviren gibt's, bei der nächsten Betriebsfeier also immer schön das Gummi über den Schniedel ziehen!


    @Aaron Gal:
    Ich kenne jemanden persönlich (sogar sehr gut), der ist seit über 20 jahren "HIV-positiv", (mit 18. machte man bei ihm einen Test und da er "schwul" ist, wurde er natürlich sofort positiv... ein Familienvater, der ständig irgendwelche Nutten knallt, wird natürlich immer negativ getestet,...)

    und hat die Frechheit noch immer kern -gesund zu sein (abgesehen von dem schul-medizinischen Todesurteil) und stellt das blühende leben dar.
    das liegt aber auch nur daran, dass er noch nie Medikamente "dagegen einnahm".

    ich kann dir diesbezüglich gute Reportagen empfehlen, die man auf Google-Videos sofort findet, wenn man die folgenden Titel eingibt:

    AIDS die großen Zweifel

    und

    AIDS Rebellen

    ---

    Man sollte es sich ansehen, nicht zuletzt, weil dort nur Wissenschaftler, Mediziner, und selbst Betroffene sprechen.


    ----------------
    .
  • uzuzab
    Huhu Herr Klöten!

    mfg
    Bazuzu
  • laGnoraA


    Das heißt im Klartext, Du bist Anhänger dieses "Aidskritikers" Duesberg, der Anfang der 90ger Jahre alles aufmischen wollte und geleugnet hat, dass es Aids überhaupt gibt, oder?
    Duesberg gilt als widerlegt! Retroviren gibt's, bei der nächsten Betriebsfeier also immer schön das Gummi über den Schniedel ziehen!


    @Aaron Gal:
    Ich kenne jemanden persönlich (sogar sehr gut), der ist seit über 20 jahren "HIV-positiv", (mit 18. machte man bei ihm einen Test und da er "schwul" ist, wurde er natürlich sofort positiv... ein Familienvater, der ständig irgendwelche Nutten knallt, wird natürlich immer negativ getestet,...)

    und hat die Frechheit noch immer kern -gesund zu sein (abgesehen von dem schul-medizinischen Todesurteil) und stellt das blühende leben dar.
    das liegt aber auch nur daran, dass er noch nie Medikamente "dagegen einnahm".

    ich kann dir diesbezüglich gute Reportagen empfehlen, die man auf Google-Videos sofort findet, wenn man die folgenden Titel eingibt:

    AIDS die großen Zweifel

    und

    AIDS Rebellen

    ---

    Man sollte es sich ansehen, nicht zuletzt, weil dort nur Wissenschaftler, Mediziner, und selbst Betroffene sprechen.


    ----------------
    .


    Wie meinst Du das, ein Familienvater, der.....wird natürlich immer negativ getestet? Es gibt kein Aids und dem Schwulen wird das Virus bloß unterstellt?
  • tsivob-i HUHU Hermann !
    ebenphalls liebe grüße zurück !
  • tsivob-i huhu
    Darf ich Dich mal nach Deiner Motivation fragen, Ibovist, hier störend dazwischen zu posten?
    Verstehst Du die Frage überhaupt? Nach dem was Du so von Dir gibst, verläuft Dein Leben ungefähr so wie das einer 2 beinigen Katze.

    ____________________

    ja, Sie dürfen fragen, denn die frage versteh jch nicht !!!
    :)
  • uzuzab
    Huhu Herr Bovist!

    Also Eichellaub is leider aus.
    Wie wärs mit dem Nahschreiberlebnisabzeichen in Gold?
    KEIN AUFPREUSS!

    mfg
    Bazuzu
  • 90_ociR
    [Rico versteh doch, dafür ist hier kein Platz, such dir mal ein Weltverschwörungsforum... gruss admin]
  • lanevuJ
    Pardon,ich zitiere wörtlich, bin neu am Computer, lerne noch.So,
    "Sag doch mal ein Beispiel von jemandem, der bekannt und Deines Erachtens beliebig in seiner Malerei ist" als Aufforderung von Aaron Gal an Pearl Gaby, einen solchen zu benennen. Ohne ihren Ausführungen in irgendeiner Weise zuzustimmen, fiel mir prompt einer ein, von dem man das behaupten darf, nämlich aus dem einfachen Grund, daß er dies von sich selbst behauptet hat , nach dem Ansatz seiner Kunst befragt. Es handelt sich um Michael Krebber, derzeit (oder immer noch) hochdotiert vertreten in New York und lehrt an der Städelschule. Anlaß war ein Podiumsgespräch im Museum Ludwig zwischen ihm als Geladenen und Kaspar König vor inwischen viereinhalb Jahren unter dem Titel "Chiffre: Malerei- Tendenzen 2006"
    Bei diesem Gespräch schilderte er seinen Werdegang, sagte, er sei rein zufällig ins Kunstgeschäft geraten, nachdem er in jungen Jahren eine Zeitlang als "Laufbursche" in einer Galerie gejobbt hatte und sic h damals die Idee entwickelte, mitzumachen, nämlich "indem er gleichzeitig drin ist(im Kunstmarkt) und auch "draußen", indem er die Erwartungen an ein künstlerische Programm enttäuscht.
    Kurz und gut, er hat`s geschafft.
    Dann erzähte er diese Geschichte , daß er von seiner New Yorker Galeristin relativ kurzfristig aufgefordert wurde, eine Ausstellung zu bestücken.Da kam ihn der spitzbübische Gedanke an, einfach Stoffreste und bedruckte Gardinenstücke auf Keilrahmen zu spannen und gar nicht bis höchstens minimal mit einem Farbklecks zu bearbeiten und schickte das Zeug los. Er erzählte, daß, während die Werke nach New York unterwegs gewesen seien, er doch Anwandlungen von Panik und Scham gehabt hätte.
    Aber es funktionierte und die Sache wurde ein voller Erfolg.
    Und so weiter. Der Künstler im Gespräch - sehr einnehmend und witzig, im Publikum verteilt, seine Ausführungen kichernd applaudierend , seine Fans, lauter junge Frauen, vermutlich mitgebrachte Studentinnen aus Frankfurt.
    Ein lustiger Abend. Aber ich blieb ratlos zurück, zumal mir das Konzept des "gleichzeitig drinnen und draußen Sein" mir in dieser Form unangenehm aufstößt.
    Was meint Ihr ?
  • laGnoraA
    Na sowas, wech isser! Dabei hätte ich zu gern gewusst, was er gemeint hat!

    An Rico! Vielleicht liest Du ja noch mit. Was Du da über HIV Tests gesagt hast, beinhaltet eine haarsträubende Unterstellung. Nämlich die , dass sich sämtliche Krankenhäuser und Ärte darin einig wären, bei Schwulen HIV zu diagnostizieren und bei anderen nicht. Des Weiteren unterstellst Du, dass die Medizin gegen HIV erst krank macht und zum Tod führt.
    Das ist Stoff für einen Science Fiktion Roman, aber kein guter!
  • uzuzab
    Eins hab ich noch nicht ganz kapiert - bist Du jetzt Averell und Jack Dalton oder William und Joe Dalton?


    mfg
    Bazuzu
  • 46nahtaiveL
    aaron ist bestimmt kein lucky luke leser :-(
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