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  • Gibt es Regeln in der Kunst?

  • eknim
    Da hier keine Regel mehr zur Diskussion gestellt wird, gehe ich davon aus, dass es keine weiteren Regeln in Form von Normen oder Richtlinien im Bereich der Kunst gibt.
    Es gibt erlernbare Grundlagen und viele Verfahren und Strategien, um Kunstwerke anzufertigen, die man im einzelnen Fall anwenden kann oder nicht. Die Anwendung dieser Grundlagen, Verfahren und Strategien hängt von der Gestaltungsabsicht, der Intuition, dem Material, u.a. ab.

    Da der goldene Schnitt als Regel ausgeschieden ist und keine weitere Regel benannt wurde folgt: Es gibt in der Kunst keine Regeln!

    Boinnng! Die Fragestellung des Threads ist somit umfassend beantwortet. Die Künstler können sich nun wieder anderen wichtigen Dingen zuwenden.
  • Egon Miklavcic
    Egon Miklavcic
    :-) solange ich nur für mich male kann ich tun und lassen was ich will -es muss niemand verstehen es muss ja niemanden gefallen


    Lg.Egon



    Ich wiederhole mich nicht gerne , aber lese auch nicht gerne das ganze Gequasel von monkes & co -
    aber das oben gesagte ist eine Regel die meist nicht befolgt wird
  • eknim
    Aha.
    Diese Regel versuche ich mal ins Deutsche zu bringen:

    Solange ich nur für mich male, kann ich tun und lassen was ich will.(Ich denke mal das tun und lassen bezieht sich hier nur auf das Malen, denn selbst wenn ein Künstler für jemanden ein Bild malt, sollte er dabei furzen oder Grimassen schneiden dürfen.)
    Hinter dem Gedankenstrich steht die Begründung, nämlich dass es niemandem gefallen muss und es niemand verstehen muss, was gemalt wird.

    Ja, ok. Das ist ein Regel, die besagt, dass es keine Regel gibt, wenn man für sich malt. Also keine Regel.

    Unausgesprochen klingt an, dass, wenn man für jemanden malt, man nicht tun und lassen kann, was man will. Welche Einschränkungen gibt es denn dann? Ok, der Auftraggeber möchte ein bestimmtes Motiv haben, vielleicht in einer bestimmten Darstellungsart.

    Also würde die Regel exakt heißen: Wenn man nicht für sich malt, müssen die Vorgaben der Zielgruppe, für die gemalt wird, eingehalten oder zumindest beachtet werden.

    Ist das richtig so? Ist das eine Regel der Kunst?
    Dann hätten wir zumindest eine Regel gefunden.
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  • WERWIN
    WERWIN Kopieren
    Selbstverständlich gibt es genaueste Regeln für die 85%von Nachkopierern,da muß man viel einhalten wenns nicht auffallen soll.
    Die anderen 15%haben selbstverständlich auch Regeln um etwas ordentliches aufs Blatt zu bringen.
    Signature
  • ybaG-lraeP
    Das Anfertigen von Kunstwerken ist das Anfertigen von Kunstwerken, oder wachsen diese dir aus dem Hintern?


    du hast nicht die geringste Ahnung, was "das Anfertigen von Kunstwerken" überhaupt ist, das sagen deine Worte sehr deutlich.
    Dementsprechend redest du völlig am Thema vorbei, weil du nicht weißt, was Kunst überhaupt ist.
    Es macht aber keinen Sinn, mit so jemandem zu diskutieren. Dir fehlen jegliche Grundlagen für diese Diskussion.

    Noch dazu hat sich dein Tonfall nicht gebessert, du meinst immer noch, deine Gossensprache und dein pubertäres Aggressionsgehabe sei besonders "chic" oder "in".
    Wenn du das meinst... bei mir läufst du mit deinem Geschreibsel, was sich liest, als habe es ein Teenager verfasst, auf. Gehab dich wohl.
  • eknim
    Kann ja nicht dafür, dass ich noch so jung bin...*gggg*

    edit: Dann schreibe doch mal ganz kurz in zwei drei Sätzen, was das Anfertigen von Kunstwerken ist. Für mich ist es eine ganz normale Tätigkeit.
  • ybaG-lraeP
    solange ich nur für mich male kann ich tun und lassen was ich will -es muss niemand verstehen es muss ja niemanden gefallen


    klar ist das so. das ist aber dann keine kunst.
    die frage war aber: gibt es regeln in der kunst?

    man kann sich auch ein klavier kaufen und klimpern - wenns keinen stört. man kann alles mögliche machen, wenns keinen stört. man sollte das, was man dann macht, aber nicht kunst nennen.

    und man sollte dann nicht versuchen, darüber zu diskutieren, ob es regeln in der kunst gibt.
  • eknim
    Jetzt bin ich völlig verwirrt. Wenn ich mache und tue, was ich will ist es keine Kunst. Richtig? Das heißt, wenn ich Kunst mache, dann mache ich per Definition etwas, was ich gar nicht will.
    Also, das verstehe ich nun gar nicht mehr.
  • laGnoraA
    ...wer die Regeln in der Kunst ignoriert - endet schlimmstenfalls nur in die Mülltonne ;-)


    Na dann, lieber Egon, bitte vervollständige, zum Verständnis für Anfänger und Lernende, bitte diesen Satz:
    Als Beispiel für Regeln in der Kunst nenne ich Euch 1. .... 2. .... und 3. ...
    und diese Regeln bedeuten, dass... .

    Als ich übrigens vorhin die Behauptung von Perle las, dass der goldene Schnitt eine Regel sei, versammelten sich die zum Mittag einverleibten Makkaroni mit Tomatensoße revoltierend und begannen den Marsch zurück durch den oberen Verdauungstrakt gen Speikübel.

    Ihr schwafelt immer noch Dünnes und benennt nicht eine Regel, die es einzuhalten gilt und wie sie anzuwenden ist. Und noch viel schlimmer, der Begriff Regel wurde nirgends beschrieben bzw. definiert.


    Also minke, ich habe hier in diesem Thread ungefähr an 10 Stellen präzise und ganz ohne zu schwafeln dargestellt, was es mit derlei Regeln auf sich hat und was genau diese Regeln beinhalten. Damit es nicht rein abstrakt wird habe ich immer anschauliche Besispiele für solche Regeln gebracht.
    Was verstehst Du daran nicht?
    Natürlich ist der goldene Schnitt selbst keine Regel, sondern eine menschliche Erkenntnis, die aber sofort zu einer appellativen Regel wird, sobald jemand in einem bestimmten Format einen besonderen Punkt der Harmonie zu finden beabsichtigt.

    Frage: Ist eine gebrochene Regel immer noch eine Regel?[/


    Mir fällt auf, dass Du wiederholt falsch formulierst. Probleme diesbezüglich?

    Eine gebrochene Regel kann selbst doch keine Regel sein, sondern wie die Worte schon sagen, richtigenfalls - ein Regelbruch!
    Wahrscheinlich meinst Du, ob der Bruch einer Regel seinerseits als Befolgung einer anderen aufzufassen ist, nicht wahr?

    Die Antwort würde lauten: Ja, selbstverständlich!
  • Egon Miklavcic
    Egon Miklavcic
    Jetzt bin ich völlig verwirrt. Wenn ich mache und tue, was ich will ist es keine Kunst. Richtig? Das heißt, wenn ich Kunst mache, dann mache ich per Definition etwas, was ich gar nicht will.
    Also, das verstehe ich nun gar nicht mehr.



    Das macht gar nichts - dir fehlt die Reife
    um dich zu zitiere :
    "Das heißt, wenn ich Kunst mache, dann mache ich per Definition etwas,was ich gar nicht will"

    mach erst mal was ( nicht nur quaseln ) - dann wirst du mit der Zeit auch verstehen lernen
  • WERWIN
    WERWIN ?
    ...wer die Regeln in der Kunst ignoriert - endet schlimmstenfalls nur in die Mülltonne ;-)


    Na dann, lieber Egon, bitte vervollständige, zum Verständnis für Anfänger und Lernende, bitte diesen Satz:
    Als Beispiel für Regeln in der Kunst nenne ich Euch 1. .... 2. .... und 3. ...
    und diese Regeln bedeuten, dass... .

    Als ich übrigens vorhin die Behauptung von Perle las, dass der goldene Schnitt eine Regel sei, versammelten sich die zum Mittag einverleibten Makkaroni mit Tomatensoße revoltierend und begannen den Marsch zurück durch den oberen Verdauungstrakt gen Speikübel.

    Ihr schwafelt immer noch Dünnes und benennt nicht eine Regel, die es einzuhalten gilt und wie sie anzuwenden ist. Und noch viel schlimmer, der Begriff Regel wurde nirgends beschrieben bzw. definiert.


    Also minke, ich habe hier in diesem Thread ungefähr an 10 Stellen präzise und ganz ohne zu schwafeln dargestellt, was es mit derlei Regeln auf sich hat und was genau diese Regeln beinhalten. Damit es nicht rein abstrakt wird habe ich immer anschauliche Besispiele für solche Regeln gebracht.
    Was verstehst Du daran nicht?
    Natürlich ist der goldene Schnitt selbst keine Regel, sondern eine menschliche Erkenntnis, die aber sofort zu einer appellativen Regel wird, sobald jemand in einem bestimmten Format einen besonderen Punkt der Harmonie zu finden beabsichtigt.

    Frage: Ist eine gebrochene Regel immer noch eine Regel?[/


    Mir fällt auf, dass Du wiederholt falsch formulierst. Probleme diesbezüglich?

    Eine gebrochene Regel kann selbst doch keine Regel sein, sondern wie die Worte schon sagen, richtigenfalls - ein Regelbruch!
    Wahrscheinlich meinst Du, ob der Bruch einer Regel seinerseits als Befolgung einer anderen aufzufassen ist, nicht wahr?

    Die Antwort würde lauten: Ja, selbstverständlich!


    An was erkennt er denn wenn eine Regel gebrochen ist?
    Signature
  • ybaG-lraeP
    Jetzt bin ich völlig verwirrt. Wenn ich mache und tue, was ich will ist es keine Kunst. Richtig? Das heißt, wenn ich Kunst mache, dann mache ich per Definition etwas, was ich gar nicht will.
    Also, das verstehe ich nun gar nicht mehr.


    Vielleicht solltest du mal genau lesen und nicht Dinge in etwas hinein interpretieren, die da nicht stehen.

    Wenn ich mache und tue, was ich will ist es keine Kunst. Richtig?


    wer sagt das? wer hier hat das geschrieben?

    Das heißt, wenn ich Kunst mache, dann mache ich per Definition etwas, was ich gar nicht will.


    ich kann deine gedankensprünge beim besten willen nicht mehr nachvollziehen, das möchte ich noch zu guter letzt hinzufügen.
  • ybaG-lraeP
    An was erkennt er denn wenn eine Regel gebrochen ist?


    super frage. die reicht eigentlich aus, um das thema zu beantworten.
  • xaazi
    man kann alles mögliche machen, wenns keinen stört. man sollte das, was man dann macht, aber nicht kunst nennen.


    Und was ist dann mit den kunstgeschichtlichen Beispielen, welche die Zeitgenossen so sehr gestört haben?
  • WERWIN
    WERWIN Stimmt Gabi
    An was erkennt er denn wenn eine Regel gebrochen ist?


    super frage. die reicht eigentlich aus, um das thema zu beantworten.



    Erst durch den Regelbruch erkennen wir das etwas nicht so läuft wie es sein sollte,sozusagen ein Bewußtsein aufgebaut durch Regeln um
    sich Schrittweise in Richtung Vorstellungsbild vorzuarbeiten.
    Signature
  • laGnoraA
    Deine Einwände sind Quatsch. Ich liebe Harmonie, diese Aussage geht völlig am Thema vorbei.

    Das Anfertigen von Kunstwerken ist das Anfertigen von Kunstwerken, oder wachsen diese dir aus dem Hintern?

    Also, es bleibt dabei, der goldene Schnitt ist raus. Auch wenn das für Perle zu hoch ist.

    So, wer hat die nächste Regel, die es zu untersuchen gilt?

    Mann geht das hier schleppend. Alles muss hier in Tippeltappel-Tour zur Klarheit geführt werden.


    Hier fliegt wieder alles komplett durcheinander! Wenn Nighthawk meinte, dass der goldene Schnitt heute sinngemäß wenig praktische Bedeutung hat, negiert das doch nicht die Regelhaftigkeit der zu Grunde liegenden Erkenntnis bzgl. des goldenen Schnittes.
    Au weia!
    Die dazugehörige Regel ist doch sofort da, wenn die entsprechende Fragestellung eines Künstlers ansteht, die da wäre: Wo kann ich in einem beliebigen rechteckigen Format einen besonderen Punkt der Harmonie finden? Gibt es einen Punkt, der diesbezüglich von allen Menschen gleich harmonisch gefunden wird? Liegt, falls es solch einen Punkt wirklich gibt, eine Regel zu Grunde?
    Antwort: Der gesuchte Punkt liegt im goldenen Schnitt. Sogar Muscheln und Ammoniten scheinen ihn beim Bau ihrer "Häuser" beachtet zu haben. Er scheint verknüpft mit einem tiefer liegenden Prinzip und man kann ihn mathematisch berechnen. Der mathematische Apparat dazu ist die Konkretisierung der Regel!
    Comprende?
  • eknim
    solange ich nur für mich male kann ich tun und lassen was ich will -es muss niemand verstehen es muss ja niemanden gefallen


    klar ist das so. das ist aber dann keine kunst.
    ...


    Du, Gaby, hast gesagt, dass es keine Kunst ist, wenn man macht(tun und lassen) was man will.
  • ybaG-lraeP
    solange ich nur für mich male kann ich tun und lassen was ich will -es muss niemand verstehen es muss ja niemanden gefallen


    klar ist das so. das ist aber dann keine kunst.
    ...


    Du, Gaby, hast gesagt, dass es keine Kunst ist, wenn man macht(tun und lassen) was man will.


    o.k., das war etwas missverständlich von mir formuliert.

    Ich meine:

    Klar kann ich tun und lassen was ich will, malen oder ... Klavier spielen... , das, was ich dann mache, ist aber nicht automatisch Kunst. Es kann Kunst sein, es kann auch keine Kunst sein.
  • laGnoraA
    Kann ja nicht dafür, dass ich noch so jung bin...*gggg*

    edit: Dann schreibe doch mal ganz kurz in zwei drei Sätzen, was das Anfertigen von Kunstwerken ist.


    Überhaupt kein Problem, nur solange Du hier in intellektuell unredlicher Weise auf keinerlei Erklärungen eingehen kannst oder willst, lasse ich Dich jetzt links liegen. Note 6!
    Empfehle ich übrigens auch den anderen.
  • eknim


    Also minke, ich habe hier in diesem Thread ungefähr an 10 Stellen präzise und ganz ohne zu schwafeln dargestellt, was es mit derlei Regeln auf sich hat und was genau diese Regeln beinhalten. Damit es nicht rein abstrakt wird habe ich immer anschauliche Besispiele für solche Regeln gebracht.
    Was verstehst Du daran nicht?


    Ich kann keine Definition von Regeln in deinen Beiträgen erkennen.

    Schreib doch mal:

    1.
    2.
    3.



    Natürlich ist der goldene Schnitt selbst keine Regel, sondern eine menschliche Erkenntnis, die aber sofort zu einer appellativen Regel wird...


    Appellative Regel...damit kannste dich nicht rauswinden. So einen Quatsch, ich bin doch nicht mit dem Turnbeutel gepudert.
    -> Künstler, nimm den goldenen Schnitt, wenn du dies oder das machen willst.
    Dies ist ein Vorschlag einer Vorgehensweise, die vom Appellierenden als günstig erachtet wird, das Ziel zu erreichen. Mehr nicht. Und schon gar keine Regel.
    So was.



    Frage: Ist eine gebrochene Regel immer noch eine Regel?[/


    Mir fällt auf, dass Du wiederholt falsch formulierst. Probleme diesbezüglich?

    Eine gebrochene Regel kann selbst doch keine Regel sein, sondern wie die Worte schon sagen, richtigenfalls - ein Regelbruch!
    Wahrscheinlich meinst Du, ob der Bruch einer Regel seinerseits als Befolgung einer anderen aufzufassen ist, nicht wahr?
    Die Antwort würde lauten: Ja, selbstverständlich!


    Ok, anders formuliert: Ist es sinnvoll eine Regel, die(bewußt und wiederholt) gebrochen wird, noch als solche zu bezeichnen bzw. sie beizubehalten, oder ist sie zu verwerfen?
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