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  • Wir leben im Zeitalter der Antikunst!

  • eikciV
    Gottfried Renz - Fidéo schrieb:
    dennoch halte ich das bild für ein kunstwerk und Cy Twombly in diesem fall für einen künstler. das bild gefällt mir auch gut.

    behaupten kann man alles. Beweisen, oder zumindest begründen muss man´s können!
    Hier nochmal der Link: http://www.kultur-online.net/files/architecture/04houston.large1.jpg

    ich bin nicht korrekt zitiert, da unvollständig. das macht nicht viel und ist verständlich, weil es mühsam ist auf viele posts einzugehen.
    ich habe nichts behauptet, nur geäussert, dass ich es für ein kunstwerk halte. die von dir geforderte begründung dafür hat 92 seiten (buch) und ist dort erstmals bis ins kleinste detail ausgeführt und logisch begründet. bitte um verständnis, dass ich diese hier oder anderswo nicht einkopiere! über einen etwaigen „wert“ („wert“ siehe ebenfalls die genaue erläuterung im buch) des bildes habe ich mich ebenfalls in keiner weise geäussert, sondern nur festgestellt, dass es mir gut gefällt. damit meine ich meinen rein optischen eindruck. darüber hinausgehendes habe ich nicht erwähnt, denn auf dem foto ist ja nicht alles erkenntlich. sollte dem faktisch nichts entscheidendes hinzukommen, wäre für diese aussage eine bildgrösse von etwa 50x100cm angemessen (die überdimensionierung ist sodann lediglich psychologisches mittel ~ „protzgrösse“ und wäre daher als wertmindernd einzustufen) usw.

    für meinen teil ist zu diesem thread im wesentlichen alles gesagt und merke, für mich abschliessend, allgemein an:
    jeder sollte bemüht sein (auch in der kunst) anderen nicht absichtlich schaden zuzufügen, sich unbegründet über andere zu stellen usw., sondern sich um objektivität bemühen. – auch wenns schwer fällt :)


    Genau! Denn auch wenn es diese Mafiakunst-Dingens gibt, hat jeder Mensch auf der Erde immer noch die Freiheit selbstständig für sich zu entscheiden, ob mein Hubschrauber Kunst oder Antikunst ist. Mir ist beides recht, wobei mir diesbezüglich ein zyklisches Hin-und-Her-Floaten in der Rezeption am meisten Spaß machen würde. :)
  • reltsbO
    Psychodad schrieb:
    ähm - wem gehe ich auf den Leim?

    Einmal den Gauklern, denen du glaubst sie würden „Kunst“ basteln, und dann den Verkäufern, denen du abnimmst, dass sie Schrottmüll für dickes Geld verkauft hätten! Hast du alle sorgfältig geprüften Beweise für den Verkauf?
    Ratschlag von mir: erst Firewall einschalten, dann prüfen und dann erst glauben oder auch nicht!
    Frag jetzt nicht mit deinem dir eigenen Scharfsinn; ob ich denn Beweise hätte? Solange mir keiner die Beweise vorlegt glaube ich ja im Gegensatz zu dir nicht und brauche deshalb auch keine Beweise.
    Beweispflichtig ist der Verursacher einer unglaubwürdigen Meldung!

    Psychodad schrieb:
    Es gibt nichts, was nur schlecht ist,
    also muss es doch auch in der Kunstwelt was Gutes geben?!
    Kannst Du es nicht finden?
    - selbst wenn man nur den grotesken Unterhaltungsfaktor ob der menschlichen Dummheit sieht,

    Hört hört! Psychodad schreibt vom grotesken Unterhaltungsfaktor, ob der menschlichen Dummheit. Das sind harte Worte gegen so manchen von euch hier. Lasst ihr euch das gefallen?
    Meine Meinung: es gibt hier keinen Unterhaltungsfaktor, allenfalls einen Therapiefaktor. Wer auf Beuys Unsinn; „Jeder Mensch ist ein Künstler“ reinfiel, landete hier als Therapiefall! Beispiele: Vickie, Ben, Kurschiller, Raphael und einige andere. Kein Wunder, dass sie auf Beuys als ihren Meister schwören. Er heilt sie ja von irgendwas! Fragt Ben, der weiß von was, oder Psychodad, der alles glaubt!
    -----------------------

    Spruch des Tages:

    --- Der Anti-Künstler ist ein Meister der Selbsttäuschung. Erblickt er eine Mülldeponie, wähnt er sich im Paradies!

    ---------------------

    Vickie schrieb: Was is den nu mit meinem Hubschrauber?
    Der ist nur für dich „Kunst“. Museumsreif wie Warhol´s Unrat auch nicht, ist er nicht!

    Vickie schrieb: jeder Mensch auf der Erde immer noch die Freiheit selbstständig für sich zu entscheiden, ob mein Hubschrauber Kunst oder Antikunst ist.

    Niemand will dir deinen Spaß an deinen Unsinnsbasteleien nehmen, solange du dafür keine Steuern in Anspruch nimmst und das Volk damit nicht belästigst!

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    Gottfried Renz - Fidéo schrieb; ich habe nichts behauptet, nur geäussert, dass ich es für ein kunstwerk halte. die von dir geforderte begründung dafür hat 92 seiten (buch) und ist dort erstmals bis ins kleinste detail ausgeführt und logisch begründet.

    Ich habe dich nicht gebeten mir zu erklären was Kunst ist, sondern du solltest mir am praktischen Beispiel erklären oder erzählen wo in dieser Darstellung du ein Kunstwerk erkennst und warum!
    http://www.kultur-online.net/files/architecture/04houston.large1.jpg

    und das komprimiert in 2 bis 5 Sätzen. Denn alles was darüber hinaus geht sind Schmarren und würde Wochen, Monate oder Jahre brauchen, um sie zu klarzustellen. Beuys wollte allein über einen seiner Begriffe eine ganze Woche diskutieren und meinte, dann käme dabei mehr heraus, worauf der Philosoph Gehlen ihm entgegnete: nein, eher noch weniger. Wie konnten die alten Meister eigentlich gigantische Kunst schaffen, ohne dein Buch gelesen zu haben?

    Aufgrund des penetrant von der Antikulturmafia geforderten Toleranzgebotes ist "heutige Kunst"ein Verschaukeln aller Antikünstler gegen alle übrigen Antikünstler plus Politiker und einigen Blauäugigen wie bspw. Psychodad, in Form von Worten, Büchern oder Müll!
  • eikciV
    ...
    Niemand will dir deinen Spaß an deinen Unsinnsbasteleien nehmen, solange du dafür keine Steuern in Anspruch nimmst und das Volk damit nicht belästigst!...


    Supi! Das ist doch mal ein Wort.
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  • rellihcsruK
    ...
    Niemand will dir deinen Spaß an deinen Unsinnsbasteleien nehmen, solange du dafür keine Steuern in Anspruch nimmst und das Volk damit nicht belästigst!...


    Supi! Das ist doch mal ein Wort.


    Ja und das auch:
    Lasst ihr euch das gefallen?
    Meine Meinung: es gibt hier keinen Unterhaltungsfaktor, allenfalls einen Therapiefaktor. Wer auf Beuys Unsinn; „Jeder Mensch ist ein Künstler“ reinfiel, landete hier als Therapiefall! Beispiele: Vickie, Ben, Kurschiller, Raphael und einige andere. Kein Wunder, dass sie auf Beuys als ihren Meister schwören. Er heilt sie ja von irgendwas! Fragt Ben, der weiß von was, oder Psychodad, der alles glaubt!


    Nichtmal das ist irgendetwas Originales, sondern
    wie eigentlich Alles, was diese Volkspfeife so
    rumtönt, einfach nochmal wiederholter Mist aus den
    30er Jahren des letzten Jahrhunderts.
    Der oder die Obstler haben Nichts selbst geschaffen.
    Wer sich darauf einläßt auf dieser Ebene zu diskutieren,
    akzeptiert dadurch die Lächerlichkeiten, die dereinst
    als Kulturpolitik rumgehupt wurden.
    Ich habe bis jetzt gewartet, ob ich nicht noch auf 'ne
    Spur von Realsatire stoße - aber nein.
  • eikciV
    Ja, stimmt. Außerdem ist Beuys gar nicht mein Meister. Meiner heißt Lothar Fischer. Was jetzt nichts mit Beuys an sich zu tun hat. Beuys ist halt in einer anderen Sparte Meister, als in der, in der ich um Werke ringe. :)
  • Schweinsbraten MUTTER RUFT!
    KURZER, JETZT IST GENUG MIT DEM UNSINN, FÜR HEUTE!
    WASCH DIR DIE HÄNDE, WIR GEHEN ESSEN!
    WIR GEHEN IN DEN GASTHOF WO DIE SCHÖNEN SPITZWEG'S
    AN DEN WÄNDEN HÄNGEN, DIE MAGST DU DOCH SO GERNE.
    KOMM ENDLICH, ODER SCHÄMST DU DICH FÜR DEINE MUTTER?
    UND ZIEH DIR EIN FRISCHES HEMD AN, DAS IST JA GANZ SCHMUTZIG
    WAS DU DA ANHAST, DU SCHMIERFINK.
  • efwe
    efwe
    ...Solange mir keiner die Beweise vorlegt glaube ich ja im Gegensatz zu dir nicht und brauche deshalb auch keine Beweise.
    Beweispflichtig ist der Verursacher einer unglaubwürdigen Meldung!


    genau- du bist doch der verursacher einer/dieser unglaubwuerdigen meldung->
    "Wir leben im Zeitalter der Antikunst!"
    und auch noch mit rufzeichen ... :)))
    Signature
  • ja ja nee nee
    ja ja nee nee
    He Obstgesicht:
    Du kannst hier keine Freunde adden!
    GO BACK TO FACEBOOK, MF!
  • eikciV
    Wssss Ohbstlll sch muss jezzz...wsssss'n fazeboooook?...bsssss ouzo....
  • ja ja nee nee
    ja ja nee nee
    He armer Geddon, Mark Rothko der Antikunst zu bezichtigen
    - damit gefährdest Du Deine ganze Mission! Das geht einfach nicht.
    Das ist ein NO GO wenn Du verstehst was ich meine! Rothkos Gespür für Transzendenz, tiefschichtige Flächen, schlicht: Farbe ist von sämtlichen Experten als K U N S T anerkannt. Und Du bist der Einzige, WIRKLICH der EINZIGE der es nicht tut!? Fällt Dir nichts auf, König Grösus? DU NERVST mit Deinem kindlichen Größenwahn, Muttersöhnchen! Geh Spielen, Alder!
  • eikciV
    Wsssn losss...hbsch doch grrrnich sagggt...bzzzzschsch...
  • ja ja nee nee
    ja ja nee nee
    He Vicky, ich will sofort mit Obstler sprechen! Wo is`n das Bubi?
  • siku

    Ich habe dich nicht gebeten mir zu erklären was Kunst ist, sondern du solltest mir am praktischen Beispiel erklären oder erzählen wo in dieser Darstellung du ein Kunstwerk erkennst und warum!
    http://www.kultur-online.net/files/architecture/04houston.large1.jpg

    und das komprimiert in 2 bis 5 Sätzen. Denn alles was darüber hinaus geht sind Schmarren und würde Wochen, Monate oder Jahre brauchen, um sie zu klarzustellen. Beuys wollte allein über einen seiner Begriffe eine ganze Woche diskutieren und meinte, dann käme dabei mehr heraus, worauf der Philosoph Gehlen ihm entgegnete: nein, eher noch weniger. Wie konnten die alten Meister eigentlich gigantische Kunst schaffen, ohne dein Buch gelesen zu haben?
    Hy Obstler, machst du gerade Wochendpause. Ich werde jetzt mal in 5 Sätzen zu den von dir verlinken gegenstandslosen Bildern eine Anleitung zum Sehen schreiben. Du erwartest eine knappe Begründung zu 5 Bildern, während du zum "Rumwettern" einen ganzen Essay benötigst. ;-) - naja, vielleicht übst du auch mal, dich kurz zu fassen.


    Satz 1.Die fünf Bilder veranschaulichen, wie mit malerischen Mitteln auf einer zweidimmensionalen Fläche Bildräume mittels Farbwirkungen entstehen.

    (Bilder von links nach rechts betrachtet - und aus dem Gedächtnis).
    Satz 2.Die ersten zwei Kompositionen setzen durch zurückhaltende Farbenwahl und sparsame Formgebung eine illusionistische Bildräumlichkeit frei, der Betrachter hat das Gefühl, vor ihm öffne sich ein tiefer weiter Raum.

    Satz 3.Auch in den drei weiteren Kompositionen wird auf bildnerische Raumgrenzen verzichtet, die Farbintensität vermittelt dem Schauenden das Gefühl einer dynamischen Bewegung, gerade in der letzen Bildkomposition kommen die nur mittels Farbe, ohne Linien entstandenen Formen dem Betrachter entgegen, sie ziehen ihn visuell in den Bildraum.

    Satz 4.Licht- und Farbrythmen breiten sich auf der Bildfläche aus, Farbtöne und Klangfarben assoziieren Stimmungsabläufe, wie sie auch in der Musik möglich wären.


    Satz 5. Malerei ist ein visuelles Spiel mit psychischen Empfindungen, nur wer schauen kann und will, sieht auch was und lässt sich von den Farbstimmungen inspirieren.

    Satz 6. nur für Ostler: ...und wenn du gefühlvoll schauen könntest, hätte ich mir die vorhergehenden fünf Sätze ersparen können. :-)
  • ja ja nee nee
    ja ja nee nee
    @ siku
    sehr gut, sehr gut, siku! jetzt hat`s endlich mal jemand exakt auf den punkt gebracht!
  • PsychoDad
    hört sich gut an, was siku da schrieb!^^
    fideo war da wohl doch (mal wieder) etwas überfordert.

    "aber" nun meine Frage an siku:
    lassen sich deine Aussagen (nicht) auf fast alle informellen Bilder übertragen?

    ich habe zb die Erfahrung gemacht, dass Kinder im Vorschulalter ähnliche Bilder malen wie die von dir hier rezipierten, wenn sie keinen Bock mehr haben, übermüdet sind, provozieren wollen, "mal ganz schnell ganz viele Bilder malen wollen" etc...
    ich sehe den einzigen Unterschied im Format!




    edit:

    He Obstgesicht:
    Du kannst hier keine Freunde adden!
    GO BACK TO FACEBOOK, MF!


    He Vicky, ich will sofort mit Obstler sprechen! Wo is`n das Bubi?


    na, wenn das keine Hassliebe ist! :)
    oder... ahäm... naja...
    köstlich Theater hier!
    weiter so!^^


    * ab Hauptschulalter wird´s dann etwas offensichtlich-provokativer, sehr ähnlich dem, was als "letztes Mittel" eingesetzt wird in der "Kunstscene", um Aufmerksamkeit zu erheischen...
  • Roderich
    Roderich keiner mag besserwisser....lol
    @siku
    satz4: assoziieren mußt du schon selbst, die farbtöne und
    klangfarben übernehmen aber sicherlich gerne das suggerieren.
    Signature
  • eikciV
    \"aber" nun meine Frage an siku:
    lassen sich deine Aussagen (nicht) auf fast alle informellen Bilder übertragen?
    ...


    Auf alle Bilder der Sparte bildende Kunst.

    ...
    ich habe zb die Erfahrung gemacht, dass Kinder im Vorschulalter ähnliche Bilder malen wie die von dir hier rezipierten, wenn sie keinen Bock mehr haben, übermüdet sind, provozieren wollen, "mal ganz schnell ganz viele Bilder malen wollen" etc...
    ich sehe den einzigen Unterschied im Format!...


    Können sie eben nicht (die Kinder). Siehe auch Satz 5, dann sieht man auch den Unterschied.
  • PsychoDad


    Können sie eben nicht (die Kinder). Siehe auch Satz 5, dann sieht man auch den Unterschied.


    ja, dann doch? ^^

    Zitat Siku:
    "Satz 5. Malerei ist ein visuelles Spiel mit psychischen Empfindungen,... "

    nun, die Kinder spielen recht bewusst mit den psychischen Empfindungen der Betrachter!


    Zitat Siku:
    "...wer schauen kann und will, sieht auch was und lässt sich von den Farbstimmungen inspirieren. "
    ist völlig unabhängig vom Produzenten...

    ...und somit also doch eher nicht!?!^^
  • eikciV
    Nein, eher nicht. Denn kleiner Kinder reflektieren ihre Arbeiten nicht.
  • PsychoDad
    [quote="p245577"]"aber" nun meine Frage an siku:
    lassen sich deine Aussagen (nicht) auf fast alle informellen Bilder übertragen?
    ...


    Auf alle Bilder der Sparte bildende Kunst.


    ich denke, auf formelle Bilder wohl kaum!
    (also ALLES ausser informell, bei stark abstrakt kann man vll streiten...)
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