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  • Buch "Workshop Tiere Zeichnen", Englisch Verlag

  • Nicole Zeug
    Nicole Zeug Buch "Workshop Tiere Zeichnen", Englisch Verlag
    Hallo an alle, die gerne Tiere zeichnen!
    Möchte euch gerne mein neues Buch "Workshop Zeichnen - Tiere Zeichnen" vorstellen, 64 S., Hardcover, 15,80 €, Englisch Verlag. Hier ein Auszug aus der Verlagsbeschreibung:
    "Naturgetreue und doch sehr individuelle Tierporträts sind das Markenzeichen von Nicole Zeug. Ihrem Anspruch, den ganz eigenen Charakter des jeweils porträtierten Tieres zum Ausdruck zu bringen, wird die Künstlerin in ihren sensibel ausgeführten Zeichnungen vollauf gerecht.
    In diesem Workshop entführt Nicole Zeug den interessierten Zeichner in die Welt des Tierporträts. Die eingehende Darlegung der verschiedenen Zeichentechniken legt die notwendige Grundlage für das Nachzeichnen der in bewährter Workshop-Manier in Schrittfolge aufgebauten Tierporträts. Dabei wird deutlich, wie wichtig das gute, aufmerksame Beobachten ist, um die individuellen Feinheiten der Tiere erfassen und behutsam mit Farbe und Linie interpretieren zu können."
    Das Buch kann versandkostenfrei beim Englisch-Verlag bestellt werden, oder über die ISBN 978-3862302017. Würde mich sehr über Feedback dazu freuen, denn ich habe schon das nächste Buch in Arbeit (Pferde Zeichnen).
    Danke + liebe Grüße
    Nicole
    Signature
  • Nicole Zeug
  • reniek
    Hallo chicasso, sorry, dass ich mal hier reinwafe, aber es geht nicht darum, wie man Fell, Augen usw. mit verschiedenen Materialien zeichnet, sondern als 1. immer um die Grundformen, Proportionen, Formzusammenhänge und Korrelationsketten, sowohl beim menschlichen Körper als auch beim Tierkörper. Es ist dabei völlig egal, ob ich dies mit nem Pinsel, einem Stückel Zeichenkohle, Tusche, Bleier, Kreide oder sonstwas beginne. Darüber hinaus bedarf es immenser und vor allem geduldiger immer wieder zu wiederholender Studien am lebenden Beispiel. Es genügt einfach nicht, Fotos abzuzeichnen und dann auch noch diese nachweislich falschen Vorgehensweisen anderen Lernenden als Richtige anzubieten . Freilich kann jeder tun und lassen, was er mag, aber Formen und Proportionen von Tieren lernt der Zeichen- und/oder Malschüler noch immer am schnellsten und sichersten im Zoo oder er kann auch in Abendakademien, Aktkursen usw. sein Wissen weiterbilden.

    Zur Widerholung - Deine Reihenfolge ist einfach falsch:

    Nicht von außen nach innen, sondern von innen nach außen ist ein Körper zu begreifen. Dafür haben Leute wie da Vinci ihr Leben riskiert, um eben solche wichtigen anatomischen Studien zu betreiben und uns als Bildenden Künstlern damit Wege geebnet, all dies zu verstehen, anzuwenden und letzlich in die künstlerische Arbeit umzusetzen. Sorry, aber was Anderes ist nicht drin.
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  • Nicole Zeug
    Nicole Zeug Anspruch und Wirklichkeit
    Zum Glück spreche (oder schreibe) ich ja aus Erfahrung: seit nunmehr 5 Jahren male und zeichne ich vor allem Tierporträts im Auftrag von Kunden, vor allem nach Foto (meistens mehrere Fotos). Dabei sind ca. 150 (!) Porträts entstanden, von denen die Auftraggeber allesamt restlos begeistert waren, nicht selten flossen Tränen, weil das geliebte Tier so gut getroffen worden war. Schau Dir gerne mal mein Gästebuch auf http://www.arts-and-dogs.de an.

    Ich propagiere das Foto als Hilfestellung bei der Tierzeichnung, weil es geeignet ist, die flüchtige Bewegung und Pose festzuhalten und damit sozusagen den Augenblick zu dehnen, um genaue Beobachtung für die Darstellung möglich zu machen. Natürlich kann es helfen, wenn man auch Studien am lebenden Objekt skizziert, wenn man die Möglichkeit dazu hat. Hierfür können aber mehrere Tier-Aufnahmen ebenso hilfreich sein, zumal wenn der Schneeleopard wieder nicht aus dem Käfig kommen will oder der heimische Vierbeiner nur wild in der Gegend 'rumspringt, anstatt mal 5 Minuten still zu halten. Wer weiß, was da Vinci gezeichnet hätte, wenn er die Möglichkeiten moderner Medien gehabt hätte?

    Du verallgemeinerst zu stark beim Thema Tier: DEN Tierkörper gibt es nicht, sondern der Grundbau variiert so stark, dass man nicht nach Schema vorgehen kann. Das Thema Fell ist ihnen allerdings allen gemein und immer wieder hatte ich Nachfragen, wie man Fell zeichnet. Die Frage der zeichnerischen Mittel und deren Anwendung zu zeigen war Wunsch des Verlages und da es um das Thema Zeichnen geht, halte ich das durchaus für sinnvoll.

    Übrigens schreibe ich gerade ein Buch über das Menschliche Porträt und dort trete ich dafür ein, Studien nach der Natur und Fotovorlagen zu kombinieren. Ich würde das nicht so dogmatisch sehen....
    Signature
  • reniek


    Du verallgemeinerst zu stark beim Thema Tier: DEN Tierkörper gibt es nicht, sondern der Grundbau variiert so stark, dass man nicht nach Schema vorgehen kann. Das Thema Fell ist ihnen allerdings allen gemein und immer wieder hatte ich Nachfragen, wie man Fell zeichnet. Die Frage der zeichnerischen Mittel und deren Anwendung zu zeigen war Wunsch des Verlages und da es um das Thema Zeichnen geht, halte ich das durchaus für sinnvoll.

    Übrigens schreibe ich gerade ein Buch über das Menschliche Porträt und dort trete ich dafür ein, Studien nach der Natur und Fotovorlagen zu kombinieren. Ich würde das nicht so dogmatisch sehen...


    Dir ist wirklich nicht zu helfen - :)

    Beschaff Dir erstmal einen ordentlichen Zeichenlehrer oder besuch mal einen Abendkurs bei einem, der das gelernt hat.

    Würden Grundformen, wie Du schreibst "stark" voneinander abweichen, könnten Ärzte nicht operieren.

    Für was Du eintrittst, ist doch völlig egal, Du wirst auch beim Portrait die gleichen Schwierigkeiten bekommen, wenn Du nur das Äußere betrachtest und umsetzt und nicht begreifen willst, wie ein Schädel innen aufgebaut ist, ein Kopf von innen aussieht, wie Gesichtsmuskeln funktionieren usw. Aber wem erzähl ich das - ist Hopfen und Malz verloren :).
  • timber
    timber
    also ich denke man sollte tiere beobachten ,viele skizzen von bewegungsabläufe machen ,sicherlich auch die anatomy studieren ,fotos helfen auch ....man muß sich halt intensiv mit dem tier beschäftigen das man malen oder zeichnen will.. (dazu gehört auch ne portion leidenschaft)
  • Nicole Zeug
    Nicole Zeug Schade, doch dogmatisch...
    Ich frage mich, wem hier nicht zu helfen ist und wer hier nur Äußerlichkeiten betrachtet. Tut mir leid, dass Du mich nicht verstehst: Der Körperbau eines Pferdes ist nun mal grundsätzlich verschieden von dem eines Meerschweinchens, es sei denn, Du siehst solche Banalitäten wie die Gemeinsamkeit, dass beide vier Beine besitzen. Und operieren wollen wir die beiden ja auch nicht, sondern zeichnen.

    Mit geht es bei meinen Porträts vor allem um das Erfassen des Wesens, des Charakters und Ausdrucks, der inneren Werte, wenn man so will. Anatomische Korrektheit ist dabei ein Randphänomen, schön, wenn das auch klappt. Ich weiß wovon ich spreche: habe gerade ein Buch zum Thema Pferde zeichnen fertig gestellt, wo ich mich auch mit dem Thema Anatomie etc. befasst habe und zum Beispiel das Pferdeskelett darstelle. Das kann wirklich nur ein Aspekt beim Porträtieren sein. Mir ist ein mit Herz und Seele gezeichnetes Tierporträt allemal lieber als ein anatomisch völlig korrektes.....

    Wenn ich mir Deine Porträts anschaue, fehlt mir völlig die Lebendigkeit und der Ausdruck. Sie wirken stark schematisch und lassen mich gefühlsmäßig völlig kalt. Vielleicht hast Du den falschen Zeichenlehrer gehabt oder den falschen Kurs besucht?!
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  • Doktor Unbequem

    Dir ist wirklich nicht zu helfen - :)


    sicherlich nicht von jemandem, der so:

    /Keiner

    oder so

    figunetik.com

    "malt"...

    voll der Brüller...

    Aufschlussreich auch der Smilie zwecks Ausdrucks der Freude über diese irrtümliche Annahme.

    Ich denke, wer hier viel zu lernen hätte, es aber nicht mehr viel tun wird, ist ziemlich eindeutig...

    Ich finde es sehr link, Leute, die anständige Arbeit anbieten und leisten, "so" zu erniedrigen...
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  • Nicole Zeug
    Nicole Zeug
    Danke, TransformarT!
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  • reniek

    Dir ist wirklich nicht zu helfen - :)



    Ich finde es sehr link, Leute, die anständige Arbeit anbieten und leisten, "so" zu erniedrigen...


    Hallo Transformator,

    das nennst Du erniedrigen? Geht es Dir noch gut?

    Und wieso sollte ich jemandem helfen wollen ? Ich lerne ja selbst noch ständig dazu.

    Da kann ein Dozent, Professor oder Zeichenlehrer mit Sicherkeit besser als ich etwas erklären.

    Mir ist ein mit Herz und Seele gezeichnetes Tierporträt allemal lieber als ein anatomisch völlig korrektes...


    Das meine ich damit - wir reden völlig aneinander vorbei.
  • Doktor Unbequem
    "Dir ist wirklich nicht zu helfen"
    benutzt man, wenn man (unfreundlich) ausdrücken will, dass jemand auf einer völlig falschen Art an eine Sache herangeht, es also nicht kann und obendrein noch unwillig/-fähig ist, dazu zu lernen.
    Davon ist nichts ersichtlich.

    Du fällst hier immer wieder durch ähnliche Auftritte auf.
    Ich denke, Du solltest es wirklich dabei belassen zu lernen und nicht versuchen, andere Leute, die ihr Handwerk besser verstehen als Du, zu belehren, und schon gar nicht in so inkompetenter, worthülsenschwangerer und unwohlwollender Form!

    Ich habe schon mehrfach versucht, Dir dies zu reflektieren,
    aber ich KANN da wirklich nur noch vermuten
    "Dir ist wirklich nicht zu helfen"


    "Und wieso sollte ich jemandem helfen wollen ?"
    - das ist eine ganz "wichtige" Verhaltensform "zwischen" Menschen.
    Ich wäre "nichts" ohne die Hilfe Anderer, also ist auch mein Bestreben, zu geben...
    Signature
  • reniek
    ...adere Leute, die ihr Handwerk besser verstehen als Du, zu belehren, und schon gar nicht in so inkompetenter, worthülsenschwangerer und unwohlwollender Form!


    Lass einfach gut sein. :)
  • Doktor Unbequem
    sorry, Doppelpost...
  • reniek


    "Und wieso sollte ich jemandem helfen wollen ?"
    - das ist eine ganz "wichtige" Verhaltensform "zwischen" Menschen.
    Ich wäre "nichts" ohne die Hilfe Anderer, also ist auch mein Bestreben, zu geben...


    bezog sich speziell auf den obigen Zusammenhang der Studien usw. Hieße, warum sollte ich jemandem etwas erklären wollen, helfen kann ich da eh nicht, da ich ja auch noch selbst lerne.
  • Doktor Unbequem
    hilfe, bist Du unbewusst!!
  • suseJ
    Wer schon mal an einem Kreuz hing, weiss, wie schmerzhaft Lernprozesse sein können.


    Jesus Christus
  • Doktor Unbequem
    haben wir nicht alle unser Kreuz zu tragen?!
  • Nicole Zeug
    Nicole Zeug
    Ich begreif das jetzt mal als wunderbare Steilvorlage für mein Buch: es ist geschrieben und gezeichnet für Menschen, die ihre Grundkenntnisse des Zeichnens verfeinern und ausdrucksstarke Tierporträts schaffen möchten.
    Also dürfen sich gerne alle, die einen besseren Umgangston als "keiner" haben, für das Buch "Workshop Tiere Zeichnen" interessieren.
  • reniek
    Na dann ist doch alles gut: keiner hat einen schlechten Umgangston.
  • wodahsnoom


    Mit geht es bei meinen Porträts vor allem um das Erfassen des Wesens, des Charakters und Ausdrucks, der inneren Werte, wenn man so will. Das kann wirklich nur ein Aspekt beim Porträtieren sein. Mir ist ein mit Herz und Seele gezeichnetes Tierporträt allemal lieber als ein anatomisch völlig korrektes.....



    Also, mir fällt vor allem auf, dass du deine Zeichnungen 1:1 überträgst.
    Jedes Haar ist dort, wo es auch beim Foto sitzt. Verstehe mich bitte richtig, sie sind gut. Aber auf diese Weise hast du lediglich ein gutes Foto gegen eine Zeichnung eingetauscht und nichts anderes.
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