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  • Ist eine Einkaufspassage ein guter Ausstellungsort? Was meint Ihr?

  • Frank Koebsch
    Frank Koebsch Ist eine Einkaufspassage ein guter Ausstellungsort? Was meint Ihr?
    Immer wieder werden in den Viten die Einzelausstellungen in Galerien gezählt ... Aber warum stellen renommierte und ausgezeichnete Künstler in Einkaufspassagen aus?
    Ich mache es jetzt auch bereits zum zweiten Mal.
    https://frankkoebsch.wordpress.com/2012/07/16/galerie-rostocker-hof/
    https://frankkoebsch.wordpress.com/2011/06/23/ausstellungseroffnung-fur-den-kunstsommer-in-schwerin/

    Wie sind Eure Erfahrungen mit solchen Ausstellungen?

    Beste Grüße
    Frank
  • _aidualC
    Interessiert es dich wirklich oder geht es dir eher um deine eigene PR ?
  • Hanne Neß
    Hanne Neß
    Das bleibt doch jedem selbst überlassen, wie er seine Bilder öffentlich macht. Ich persönlich kann nur auf gute Erfahrungen in solch einem doch eher ungewöhnlichen Ambiente für Bilderpräsentation zurückgreifen. Immer wieder wundert es mich wie unterschiedlich auch das Publikum sein kann. Der Vorteil ist eine direkte Gegenüberstellung des Künstlers, der Kontakt. Der Besucher kann sich ein sogenanntes "Bild" auch von dem Künstler machen. Er kann schauen, ob die Kunst u. Künstler stimmig sind. Viele Interessierte bevorzugen den direkten Kontakt auf gleicher Ebene in ungewohntem Rahmen. Hier braucht es keine Überwindung, den Kontakt zu suchen. Hier befindet man sich im Alltag. Das betrifft dann auch mal ein Publikum, welches so zur Kunst findet. Die Passage wurde kurzerhand zur Kunstmeile umfunktioniert. Das hat was...obwohl auch ich meine Bilder sehr gerne optimal hängen sehe, natürlich!!!
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  • xylo
    xylo
    @ Claudia : Bitte KLICKEN SIE reichlich auf den Blog ;-)
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  • siku
    Immer wieder werden in den Viten die Einzelausstellungen in Galerien gezählt ... Aber warum stellen renommierte und ausgezeichnete Künstler in Einkaufspassagen aus?


    ...weil die ihre Arbeiten auch gern, an einer Galerie vorbei, verkaufen wollen. In Einkaufstraßen Bilder zu verkaufen ist lukrativ - wenn die Stadtverwaltung das zulässt ;-) - und die ortsansässigen Galeristen nicht "aufschreien". In den 70er Jahren des 20. Jhs. gab es in Hamburg unter den Alterarkaden sonnabens einen Kunstmarkt, dort haben Leute aus allen sozialen Schichten "Kunst" eingekauft - dann wurde der Kunstmark von der Stadtverwaltung geschlossen. :-(

    Wie sind Eure Erfahrungen mit solchen Ausstellungen?


    frag mal den Künster R u pp, der prozessiert schon seit 30 Jahren gegen das Kunst-Verkaufs-verbot in Einkaufszonen und würde es sicher begrüßen, Unterstützung von Seiten der Künstler zu erfahren. Hier im Kn fand er unverständlicherweise überhaupt keine Resonanz

    Wenn einige Städte das heutezutage zulassen, würde ich dafür nicht übermäßig Reklame machen, es könnte sich auf den eigenen Ortsvorteil negativ auswirken. Das wäre dann schlechtes Marketing.;-)
  • xylo
  • Hanne Neß
    Hanne Neß
    Müssen wir denn automatisch immer die Konkurrenz sehen? Trotzdem hast Du vielleicht recht. Wenn wir hier ins Plaudern kommen, könnte....ich brauche immer jemanden, der mich an so etwas erinnert!
    Es gibt einige Städte, wo eine engagierte, oft sogar ziemlich uneigennützige Person die Organisation für so ein Event übernimmt. Ich kann mich nur immer bedanken!!! Viele Künstler allerdings sehen davon ab, weil sie sich dort vielleicht in einer Künstlergesellschaft befinden, die unter ihrem Niv... ....naja - wers so sieht! Z.Z. passt das für mich zwischenzeitlich gut! Und so ist es auch, Siku, - die unterschiedlichsten sozialen Schichten sind dort zu erreichen, mir gefällt das!
    Einkaufszone oder Einkaufspassage sind noch einmal zu trennen, denke ich. In der Einkaufpassage zahlt man natürlich für den Standort. Die Miete kommt dem Eigentümer zugute, z.B. an Wochenenden, so profitiert jeder davon, ein Deal eben!
    Wichtig ist, Ohren und Augen zu öffnen, um an die entsprechenden Adressen zu geraten - es sei denn, ich arbeite für die "schublade" oder für den Galeristen!
    VG
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  • Frank Koebsch
    Frank Koebsch
    Interessiert es dich wirklich oder geht es dir eher um deine eigene PR ?

    Hallo Claudia,
    beides ;-). Wobei PR mache ich lieber auf meinem Blog, der WEB Seite für die Ausstellung, mit Flyer, Presse, NDR, den Partnern für das Jazzfestival u.a. Dieses bringt mehr Besucher für die konkrete Ausstellung in Rostock. Klar Habe ich die Ausstellung hier auf die Pin Wand von KN gehängt

    Die Ausstellung zum Jazzfestival see more jazz.

    Hier interessiert mich ganz einfach die Meinung der Teilnehmer auf KN.
    Wie wär´s mit einem Beitrag von Dir dazu?

    Frank
  • Frank Koebsch
    Frank Koebsch
    Das bleibt doch jedem selbst überlassen, wie er seine Bilder öffentlich macht. .... Die Passage wurde kurzerhand zur Kunstmeile umfunktioniert. Das hat was...obwohl auch ich meine Bilder sehr gerne optimal hängen sehe, natürlich!!!


    Hallo Jaska, danke für Deine Zeilen und Erfahrungen. Na klar gehört noch eine gute Vernissage dazu ;-)
    Beste Grüße - Frank
  • Frank Koebsch
    Frank Koebsch
    @ Claudia : Bitte KLICKEN SIE reichlich auf den Blog ;-)

    Hallo xylo, wie schon in der Antwort an Claudia geschrieben - Ja.
    Aber wie wär´s denn mit einem Beitrag zur Fragestellung von Dir. Deine Kommentare ähneln sich oft ;-)

    Beste Grüße - Frank
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  • xylo
    xylo
    Ja, Deine Beiträge und wie man reagiern soll, ähneln sich auch.
    Selbst wenn man Xing öffnet, kommen einem schon die Fragen entgegengepurzelt. Aber ich habe ja auch mit Claudia gesprochen. Ausserdem wurde von mir noch ein sinnvoller Link hinzugefügt, welcher von Siku
    angesprochen wurde. Herz was willst Du mehr, ich klick halt einfach nicht mehr auf Deinen Blog
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  • absurd-real Sind Toiletten wirklich der beste Ort um Geschäfte zu verrichten..
    ..oder sollte man sich nicht wieder zurück zu seinen Wurzeln besinnen, und im Wald kacken gehen?!

    Diese Frage habe ich mir übrigens nicht beim erstellen des Videos gedacht welches ich kürzlich aufnahm!

    Doch apropos Video; Hier der Link:

    Speedpainting by Absurd - Real / Video Test 6.1
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  • Xabu Iborian
    Xabu Iborian
    aber bitte ausreichend abstand von gewässern sowie wegen halten und ein loch buddeln zum rein kacken und selbstverständlich kein clopapier verwenden!

    alte werbeschleuder du ;)
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  • reniek
    Immer wieder werden in den Viten die Einzelausstellungen in Galerien gezählt ... Aber warum stellen renommierte und ausgezeichnete Künstler in Einkaufspassagen aus?
    Ich mache es jetzt auch bereits zum zweiten Mal.
    Wie sind Eure Erfahrungen mit solchen Ausstellungen?

    Beste Grüße
    Frank


    Ich kenne keine renommierten Künstler, die in einer Einkaufspassage ausstellen.
  • Xabu Iborian
    Xabu Iborian
    "woher kommt das wohl?"

    ist nicht von mir der spruch
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  • absurd-real
    aber bitte ausreichend abstand von gewässern sowie wegen halten und ein loch buddeln zum rein kacken und selbstverständlich kein clopapier verwenden!

    alte werbeschleuder du ;)
    Weißt eigentlich wie das Tafelwasser von Coca Cola hergestellt wird?! ;)
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  • Xabu Iborian
  • Frank Koebsch
    Frank Koebsch


    ...weil die ihre Arbeiten auch gern, an einer Galerie vorbei, verkaufen wollen. In Einkaufstraßen Bilder zu verkaufen ist lukrativ - wenn die Stadtverwaltung das zulässt ;-) - und die ortsansässigen Galeristen nicht "aufschreien". In den 70er Jahren des 20. Jhs. gab es in Hamburg unter den Alterarkaden sonnabens einen Kunstmarkt, dort haben Leute aus allen sozialen Schichten "Kunst" eingekauft - dann wurde der Kunstmark von der Stadtverwaltung geschlossen. :-(
    Nun gegen eine Kooperation mit Galerien ist nichts zu sagen, denn ich kann gar nicht dauerhaft und mit Personal meine Bilder präsentieren, habe gar nicht an den gleichen Verteiler und die Pressekontakte in jeder Stadt. ;-)

    Wir realisieren in diesem Fall gemeinsam mit den Organisatoren eines Jazzfestival, dem Centermanagement u.a. eine Ausstellung, mit Vernissage u.a. ob es wirklich lukrativ wird ? ;-)

    Wie sind Eure Erfahrungen mit solchen Ausstellungen?
    frag mal den Künster R u pp, der prozessiert schon seit 30 Jahren gegen das Kunst-Verkaufs-verbot in Einkaufszonen und würde es sicher begrüßen, Unterstützung von Seiten der Künstler zu erfahren. Hier im Kn fand er unverständlicherweise überhaupt keine Resonanz

    Wenn einige Städte das heutezutage zulassen, würde ich dafür nicht übermäßig Reklame machen, es könnte sich auf den eigenen Ortsvorteil negativ auswirken. Das wäre dann schlechtes Marketing.;-)
    hm... Wenn ich es recht weiß, geht es bei dem Kunst-Verkaufs-verbot in Einkaufszonen, um den Fakt, dass man wie jeder andere "Straßenhändler" dann einen Gewerbeschein benötigt, an die Kommunen Standgebühren u.a. Steuern abführen muss und dieses nicht als Freiberufler realisieren kann, es sei denn dieses alles hat der Organisator des Marktes u.ä. bereits erledigt. So werden z.B. in Hamburg auch die ArtVision, Elbart, diverse Kunstmeilen u.a. Oder bin ich hierbei auf dem Holzweg?

    Beste Grüße
    Frank
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