KunstNet uses Cookies. Details.
  • Zitate Sammelalbum: Künstler und Künstler ähnliche Personen

  • El-Meky
    El-Meky
    "Die schönen Künste durch Geldbelohnungen, Preisvertheilungen, Akademien, Gesellschaften, welche Stümpereien kaufen und verspielen,- u. dgl. m. aufmuntern zu wollen, ist ganz zweckwidrig und gereicht der Kunst zum Nachtheil. Denn dadurch muntert man Die auf, welche nicht die Kunst, sondern das Geld lieben, und ruft sonach zahllose Machwerke der Unberufenen ins Daseyn, deren unübersehbare Menge dem ächten Talent das Bekanntwerden erschwert, zumal da jene Geld-Künstler sich auf Mittel und Ränke verstehn, zu denen der Mann von Talent nicht geeignet ist. Wer mit Talent gesegnet ist, findet sein Glück in diesem und bedarf keiner andern Belohnung: und er wird sich leichter gegen den Mangel schützen können, als gegen das Heer unberufener Mitbewerber, welche vom Glanz des Goldes, wie Maden von der Sonne ausgebrütet werden."

    -Schopenhauer (1834)
    Signature
  • heinrich
    Wo man Talent hat,
    dort übt man ohne Ende...
    Investiert man immer Zeit und Geld...

    Und dann wenn ein Großes Scheitern kommt
    Wird das man nicht wie Scheitern empfinden,
    weil man immer sein Ding durchgezogen hat...
    Und nur das zählt...
    :-}
    Signature
  • Judith M. Brennike
    Judith M. Brennike
    "So wie der Blinde seine Blindheit nicht sieht, ignoriert das Arschloch seine Ignoranz. Es gelingt ihm erstaunlich gut, seine Defizienz als Trumpf auszuspielen....

    "Das kleine Wort „ich” birgt ein grosses Rätsel. Jede Person hat das Privileg, das Wörtchen allein auf sich anzuwenden. Aber keine Person kann dieses Privileg für sich allein beanspruchen.
    Man könnte das Arschlochtum als Versuch bezeichnen, diesen alleinigen Anspruch zu vertreten.
    Darin liegt eine moralische Verfehlung, wie dies schon Kant ganz klar herausgestellt hat.
    Er fragt nämlich in seiner „Vorlesung über Ethik: " Was soll das für ein Gesetz sein, aus dem ein Mensch seine Sonderrolle und –position ableitet?" Und in seiner Antwort redet Kant Fraktur: „Es ist nichts ärger und abscheulicher, als sich ein falsches Gesetz zu erkünsteln, nach welchem man unter dem Schutz des wahren Gesetzes Böses tun kann.“ Das wahre Gesetz ist der bekannte kategorische Imperativ: Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde. Das sogenannt „gute Recht“, welches das Arschloch für sich herausnimmt, ist „erkünstelt“. Kant: „So lange der Mensch das moralische Gesetz übertreten hat, allein es noch in seiner Reinigkeit erkennt, der kann noch gebessert werden, weil er noch ein reines Gesetz vor sich hat; wer sich aber ein günstiges und falsches Gesetz erkünstelt hat, der hat einen Grundsatz zu seiner Bosheit und bei dem ist keine Besserung zu hoffen“ .

    Wenn moralischs Denken und Handeln den Versuch darstellen, die Enge der Ich-Perspektive zu überwinden, dann hat das Arschloch also ein moralisches Handikap: es kann sich nicht oder nur sehr wenig aus der Ich-Perspektive lösen. Letztlich betrügt also das Arschloch sich selbst. Es ist nicht zu bedauern."
    Eudard Kaesler

    https://www.journal21.ch/arschloecher-eine-eigene-gattung
    Signature
  • Jetzt bei Amazon günstig Kunstbedarf kaufen.- Werbpartner -
  • jaccolo
    jaccolo
    Der Künstler ist ein Ding
    zwischen Mensch und Gott.
    *
    Die Kunst geht von Einsamen zu Einsamen
    in hohem Bogen
    über das Volk hinweg.

    R. M. Rilke
  • enailimixam
    wie wahr, wie wahr...
  • absurd-real
    "Klick clack Bumm!" J.M.B.
    Signature
  • Gurus
    Gurus
    “Look down at me and you see a fool,
    Look up at me and you see a god,
    Look straight at me and you see yourself.”

    Charles Manson
  • efwe
    efwe
    ...er hat den archimedischen punkt gefunden
    hat ihn aber gegen sich ausgenützt
    offenbar hat er ihn nur unter dieser bedingung finden dürfen.
    Signature
  • VBAL
    VBAL
    "Für die Gesetze unseres Handelns, für unsere sittlichen Ideale hat diese Anschauung die wichtige Konsequenz, dass auch diese nicht als das Abbild von etwas außer uns Befindlichem angesehen werden können, sondern als ein nur in uns Vorhandenes. Eine Macht, als deren Gebote wir unsere Sittengesetze ansehen müssten, ist damit ebenfalls abgewiesen. Einen «kategorischen Imperativ», gleichsam eine Stimme aus dem Jenseits, die uns vorschriebe, was wir zu tun oder zu lassen haben, kennen wir nicht. Unsere sittlichen Ideale sind unser eigenes freies Erzeugnis. Wir haben nur auszuführen, was wir uns selbst als Norm unseres Handelns vorschreiben. Die Anschauung von der Wahrheit als Freiheitstat begründet somit auch eine Sittenlehre, deren Grundlage die vollkommen freie Persönlichkeit ist."

    R. Steiner
  • Judith M. Brennike
    Judith M. Brennike
    "Leben in der Liebe zum Handeln und Lebenlassen im Verständnisse des fremden Wollens ist die Grundmaxime der freien Menschen." R.Steiner
  • enailimixam
    ja genau...die eigene freiheit darf sich niemals auf kosten der freiheit des anderen begünden.
    ach Rudolf!.
  • Gurus
    Gurus
    ich glaube, nur wenige haben sich an ihre eigenen zitate gehalten, deshalb muss ich jetzt alle zitae hassen ( außer die von charles manson )
  • enailimixam
    ach Rudolf Steiner!.
  • Gurus
    Gurus
    Rudolf du SAULOCH !!!! Es reicht !
  • enailimixam
    ach Rudolf S. du österreichischer Gott - ich liebe dich innig!..
  • VBAL
    VBAL
    Ach ja, da gibst mal was anderes als "was hört ihr gerade" und schon werden wir wieder ausfallend. tststs
  • Page 32 of 32 [ 637 Posts ]

  • Sign in to respond or to ask a question.

Related topics and pictures