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  • Ästhetik

  • siku
    Eigenname, deswegen: das Dritte Reich.
    (Was waren eigentlich die beiden Vorgänger ??
    Von denen hört man nie was.. also das Erste
    und das Zweite Reich..)

    Das war doch ein Freudenfest der Ästhetisierung - die
    ja nur in der Menschen Köpfe haust, ganz gleich, ob sie
    sich den Platz mit einem Gehirn teilen muß oder nicht.

    Leicht zu fassen und unübersehbar:
    überlebensgroß, wiederholt strengformig, laut wie Sau.
    Dabei aber über die Form hinausgehend, jede Bürgerseele
    nässend, mit weit gefächerten Variationen von Uniformen
    und Ehrenzeichen, quasi ein Image schaffend, das den mal
    angestrebten nationalen Sozialismus in Stoffe und Schnitte
    outsource.te - auf daß Niemand bemerkt, daß Inhalte fehlen.
    Formiert, uniformiert, uninformiert.

    Zu der Kostüm.Operette dann noch an's Gefühl appellierende
    Veranstaltungen, wenn's dunkel war mit Fackeln und immer
    wieder fleißig einen selbstgemachten Feind beschwörend.

    Da bleibt es nicht aus, daß man lieber mit einem Volk aus
    lauter Dreizehnjährigen nach Stalingrad marschiert, als zu
    sagen: "Moooment mal - das ist doch kiki und Schamaß, was hier
    vor sich geht."

    Kürzer geht es nicht.



    nun weiß ich nicht so recht, warum der Artikel von pappe dunkel grün verdient hat: wer den Text versteht, bitte mal hier mal die eigene Interpretation zum besten geben - polte wird das mit links machen ;-),

    @ pappe, ich schrieb es bewusst klein, meinte deine Beiträge aber nicht mal, trotzdem: das Dritte Reich ist ja offenbar deine Lieblingsperiode um historische Rückblicke zu meistern.

    Es ist doch nichts neues, dass von der Gegenwart auf vergangene Epochen zurückgegriffen wird. Das haben die auch Nazis getan:
    worauf haben die denn kulturell zurückgegriffen: die wählten Epochen mit nationaler Identität, über die Romantik auf das Mittelalter, weil sich von dort das Handwerk und dann das unabhängige Bürgertum entwickelte. - Ja- die Deutsche Eiche ist auch schön anzusehen, daneben hat sich noch einen bodenständigen Symbolwert.* - Die Romantik kehrte sich gegen Dogmatismus der Kirche, auch das passte zum Arbeiter- und Bauernstaat.
    Hier zeigt sich aber auch, dass es wenig Sinn macht, jetzt einen ästhetischen Diskurs zwischen heute und der Zeit im Dritten Reich zu begrenzen.
    Der Thread fing mit dem Bezug auf einen Philosophen an, das kann dahingehend gedeutet werden, dass Ästhetik zu kurzgegriffen gedacht wird, wenn man bei der Reflektion erst mal nur an das Hemd denkt (weil es der Nase einfach näher ist als die Hose). Deshalb macht es durchaus Sinn, mal nicht nur das einzubeziehen, was man gerade zufällig kennt, die Kultur der Nazizeit kennt jeder, vielleicht weil sie überschaubarer ist als z. B Ästhetik die sich auf Philosophie bezieht und nicht darauf, was das einzelne Individuum als schön empfindet.

    Man kann jede Diskussion und jeden Standpunkt der Mitdiskutanten killen, indem man der Meinung ist, alles ist gleichwertig schön - abhängig von dem einzelnen - ich hoffe, Reldats ich interpretiere deine Position, die du hier in den Beiträgen vertrittst, richtig. Sonst wüsste ich auch nicht, warum du darauf bestehst, dass ich erst mal Selbstgebasteltes zeigen muss, damit meine Beiträge von dir anerkannt werden können.

    Es ist schon auffällig, wie hier Bildung mit gespreizten Fingern angefasst wird: in etwa: "nachgeplappert, alles angelesen, wiedergekaut, Drittquellen und was weiß ich...

    Die Nazis waren da offenbar weltläufiger, die haben sich vorhandener Kulturtheorien bedient - und diese dann als eigenes Konstrukt vermarktet.
    Reldats, allein an deiner Malerei lässt sich Ästhetik nicht behandeln, deshalb habe ich z.Zt. auch deine Texte, die an mich gerichtet waren nicht geantwortet.

    *Nachtrag: nicht zu vergessen das antike Schönheitsideal menschlicher Körper, wie es auch A. Dürer nutzte.
  • eppap
    siku... ich blicke nicht auf die Vergangenheit dabei.
    Bemühe ich mich Vergleiche zu einem Regime des 19.
    oder 20. Jahrhundert's zu ziehen, dann liegt der
    Grund in der Gegenwart oder, wie es leider nicht
    selten vorkommt, wirft etwas seinen braunen Schatten in die Zukunft.

    Was passt dir denn nicht ?? Du sagst doch, daß der
    Nazi ein weltläufiger Fremdkulturenschmarotzer war
    (ich sage: ist) und dann muß doch meine rasante Zu-
    sammenfassung der Ästhetik von diesem wie das erste,
    kleine Lichtlein am Yulkranz erscheinen.

    Der Nazi war (ist das nicht mehr) ein Sturmgeschütz der
    Ästhetik. Was sage ich: das !! Das Stugsch. d. Ästh. !!
    Und das soll hier nicht in den thread passen ?? Obwohl
    doch danach gefragt wurde ??
    Hoppla.....
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  • siku

    Der Nazi war (ist das nicht mehr) ein Sturmgeschütz der
    Ästhetik. Was sage ich: das !! Das Stugsch. d. Ästh. !!
    Und das soll hier nicht in den thread passen ?? Obwohl
    doch danach gefragt wurde ??
    Hoppla.....


    wenn du das so siehst: passt's :-)))
    allerdings hast du dabei geflissentlich die Philosophie ausgelassen :-)
  • eppap

    Der Nazi war (ist das nicht mehr) ein Sturmgeschütz der
    Ästhetik. Was sage ich: das !! Das Stugsch. d. Ästh. !!
    Und das soll hier nicht in den thread passen ?? Obwohl
    doch danach gefragt wurde ??
    Hoppla.....


    wenn du das so siehst: passt's :-)))
    allerdings hast du dabei geflissentlich die Philosophie ausgelassen :-)


    Nöö - nur die bombastischen Selbstrechtfertigungen
    von anti.menschlichen Nullnummern weggelassen.
    Was sollen die denn für eine Philosophie gehabt haben ??
    Also eine, die über Bumm Knall Päng !! hinausgeht ??
    Sogar ihre Lieder haben sie zusammen klauen müssen - und
    wer hat's erfunden ?? Na ??
  • rotorange
    [*gelöschter* User, könnt ihr mir solche nicht mal melden???, admin]
  • Günter
    Günter
    Das Wachstum der Bäume folgt nicht ästhetischen sondern biologischen Notwendigkeiten. Das gilt so lange der Mensch nicht formend eingreift, für die gesamte Natur. Esoterik gehört ebenfalls nicht zu den formgebenden
    Kräften in der Natur.
    Wenn man dies anerkennt, dann könnte man so weit gehen und sagen, Ästhetik
    ist ein vom Menschen erfundenes Argument um seine Eingriffe in die Natur zu rechtfertigen. Wenn man dann noch Hunde-u. Katzenausstellungen besucht
    oder an Schönheitschirurgie denkt und all den anderen Kram, der aus angeblich ästhetischen Gründen weltweit stattfindet, dann liest sich hier
    so mancher Beitrag wirklich spaßig! Und den großen Theoretikern der Ästhetik empfehle ich mal sich ganz realistisch und unvoreingenommen die Leute anzusehen, die aktiv bei diesen Verunstaltungen sorry Veranstaltungen, oder
    verunstaltenden Veranstaltungen anwesend sind. Um es gleich vorweg zu sagen, da geht es um Ästhetik mindestens ebenso sehr wie in der Kunst.
    TT, es gibt nicht nur einen Weg, genau das ist meine Sicht der Dinge.
    Es gibt soviel Wege wie es Menschen gibt. Nur wer der Kunst oder der Ästhetik Gesetzmäßigkeiten unterstellt, schränkt die Zahl der Wege ein, ich
    argumentiere seit ich denken kann gegen Einschränkungen. Deshalb betone ich ständig, hier leider umsonst, daß ich nicht an real vorhandene Gesetzmäßigkeiten in der Ästhetik glaube. Deshalb sage ich immer wieder ästhetisches Empfinden ist nicht an Vorschriften, Gesetze oder Theorien
    gebunden, Empfindungen sind in der Regel individuell. Es sei denn man
    unterstellt ein Volksempfinden. Ich bestreite nicht, daß es eine Theorie
    der Ästhetik gibt, habe ich nie getan aber ich bestreite, daß die Erkenntnisse, so weit es sich um Erkenntnisse handelt, für die Kunst oder sonst wen oder was bindend oder verpflichtend sind. Für mich hat Ästhetik und seine Theorie, wie sie hier von bestimmten Leuten diskutiert wird, den selben Charakter wie Theologie und Religion.
    Und deshalb hat sie für mich auch genauso wenig Bedeutung, ich fühle mich von Beiden stets nur provoziert. Bauhaus-Architektur, eine Schande, geboren aus einer verkorksten Ästhetik-Theorie. Menschenfeindlich, ab-
    schreckend, vulgär. Massenquartiere aus Beton und Glas, Hühnerställe!
    Für mich die Provokation überhaupt, denn diese Verbrechen stehen protzig in der Öffentlichkeit und beleidigen meine Sinne.
    Also ich bestreit nicht, daß es Ästhetik gibt, schließlich reagiere ich auf Schönes ebenso wie Andere aber möglicherweise sind für mich andere Dinge oder Momente schön als für Andere. Ich bestreite auch nicht, daß es eine Theorie der Ästhetik gibt, im Gegenteil ich weiß es gibt ganz viele Theorien über Ästhetik, fast jeder der sich mit Ästhetik befaßt hat seine eigene Theorie. Na und was sagt mir das? Übrigens interessant wie ähnlich
    Ästhetik und Esoterik klingen, gelle!

    Für Siku zum Nachlesen, damit sie versteht, was ich unter Selbsgebasteltem verstehe. Dann zur Bildung, die sie schon einige Male erwähnt hat. Würde
    Bildung so verstanden wie sie es offensichtlich tut, wären Computer bestens gebildet. Bildung hat man nicht im Regal. Das höchste Maß an Bildung hat der der sie schafft, nicht der der sie nachschwätzt. Wobei ich gerne zugebe, daß es ohne Bücher und Lehrer auch schwer ist an Bildung
    heran zu kommen. Nur gespeichertes Wissen hat mit Bildung wenig zu tun,
    erst wenn das Wissen den Menschen gebildet, geformt hat, kann man von einem gebildeten Menschen sprechen. Es ist sicher auch kein Zeichen von Bildung wenn man immer sich als gebildet und alle anderen als weniger bzw. gar nicht gebildet bezeichnet. Ein gebildeter Mensch tut das sehr selten.
    Von einem gebildeten Menschen erwarte ich auch, daß er Texte lesen und verstehen kann. Pappe´s Beispiel mit dem 3. Reich war doch deutsch geschrieben, ich frage mich da schon was daran so schwer verständlich ist
    und wie ich zur Ästhetik stehe, wie sie hier von Siku angedeutet wird, Konkretes kommt ja nicht,habe ich doch deutlich genug gesagt. Es ist böswillig wie sie mich interpretiert aber sie ist eben nicht flexibel, sie
    kann nicht aus ihrer Haut, warum auch immer.
  • eppap
    Das möchte ich gerade noch nachschieben:

    🔗
    es ist ein Ausdruck der angestrebten und
    oft erreichten Ästhetik des Dritten Reichs.
    Das Bild trägt den Titel 'Bauhaus'.
  • Vincents_Ohr
    Vincents_Ohr
    Also ich habe die letzten paar Seiten hier nicht gelesen, aber was Reldats über Bildung sagt regt mich an, selbst auch ein wenig zum Thread beizutragen:

    Du verwechselst da vermutlich Bildung mit Klugheit oder Weisheit. Die Welt kennt viele gebildete Menschen, die ihre Bildung nicht klug einsetzen. Man schaue nur in die Parlamente und Vorstandsetagen. Bildung ohne Weisheit ist wie ein Muskelprotz in Stöckelschuhen. Man kann toll damit prahlen aber es taugt sonst für nichts. Wer Weisheit UND Bildung besitzt, der ist mächtig.
    Signature
  • Günter
    Günter
    Ja dieses Bild spricht Bände.Es zeigt uns sowohl die geistige als auch die
    materielle Form einer damals allgemein gültigen Ästhetik, daß dieses Bild
    auch noch den Namen " Bauhaus" trägt ist das berühmte Tüpfelchen auf dem i.
    Solche Ästhetik ist keineswegs ausgestorben, sie hat sich, auch wieder,
    in ihrer geistigen und auch materiellen Ausgestaltung, weiter entwickelt.
    Am deutlichsten sichtbar in der menschenverachtenden Architektur. Ästhetik
    im Dienste der Funktionalität. Inhuman, widerlich, auf geistig niedersten Niveau. Und weit und breit keine Erlösung in Sicht, nicht mit der philosophischen Begleitung der Gegenwart.
  • eppap
    Nun, Bildung wird in wirklich vielen Fällen mit dem
    Erreichen bestimmter Ergebnisse in Schule und auch
    Ausbildung gleich gesetzt.
    Wie solche Ergebnisse erreicht werden, darüber kann
    fast jeder ein paar Geschichten zum Besten geben.
    Ob ein Akademiker verspricht, daß seine Tochter sich
    niemals um einen nc-Studienplatz bewerben wird, doch
    aus Prestigegründen unbedingt ein akzeptables Abitur-
    zeugnis vorweisen muß, ob wer gar nicht in Gefahr
    geraten kann seinen Abschluß zu verfehlen, auch durch
    familiären Hintergrund, ob wer sich mit massiven Tricks
    einigermaßen gute Noten erschreibt, dabei kaum Plan hat
    worum es da geht - so Zeug halt.
    Es fällt in einer Gesellschaft wie der unseren nicht auf.
    In einer Gesellschaft, die Alles durch Kaufkraft definiert,
    ist es nicht notwendig sich selbst mit Inhalten zu belasten.
    Die Eliten verfügen schließlich über ausreichend Kaufkraft,
    um sich Leute zu kaufen, von denen sie denken, daß sie es
    besser checken und machen können. Merkt ja eh keiner, weil
    die da unten sich eh nur die völlig zusammengestrichene
    version im tv angucken oder in irgendeinem Hetzblättchen
    lesen. Die Mißtrauischen glauben allerdings nur jedes zweite
    Wort: das sind noch 50%, gar keine schlechte Quote, wenn man
    bedenkt, daß sie eigentlich gar Nichts davon glauben sollten.
    Ich meine: warum sollten sie auch ??
    *Sarkasmus aus*
  • enoilemak
    Ja dieses Bild spricht Bände.Es zeigt uns sowohl die geistige als auch die
    materielle Form einer damals allgemein gültigen Ästhetik, daß dieses Bild
    auch noch den Namen " Bauhaus" trägt ist das berühmte Tüpfelchen auf dem i.
    Solche Ästhetik ist keineswegs ausgestorben, sie hat sich, auch wieder,
    in ihrer geistigen und auch materiellen Ausgestaltung, weiter entwickelt.
    Am deutlichsten sichtbar in der menschenverachtenden Architektur. Ästhetik
    im Dienste der Funktionalität. Inhuman, widerlich, auf geistig niedersten Niveau. Und weit und breit keine Erlösung in Sicht, nicht mit der philosophischen Begleitung der Gegenwart.


    nicht so verbittert,günter.......
    ich stimme dir zu, aber ändern...
    können wir nichts
  • eppap
    Warum nicht ??
  • enoilemak
    weil wir menschen sind, und damit unzulänglich
    auf fast allen ebenen.............
    es ist spät, ich wünsche
    eine gute nacht;))
  • eppap
    Ach so.
    Aber...es sind und waren doch Menschen,
    die es so gerichtet haben... oder nein,
    wahrscheinlich Außerirdische.

    :-)))))
  • enoilemak
    denk nach pappe, du findest es raus :))))
  • AleX
    AleX

    Es fällt in einer Gesellschaft wie der unseren nicht auf.
    In einer Gesellschaft, die Alles durch Kaufkraft definiert,
    ist es nicht notwendig sich selbst mit Inhalten zu belasten.
    Die Eliten verfügen schließlich über ausreichend Kaufkraft,
    um sich Leute zu kaufen, von denen sie denken, daß sie es
    besser checken und machen können. Merkt ja eh keiner, weil
    die da unten sich eh nur die völlig zusammengestrichene
    version im tv angucken oder in irgendeinem Hetzblättchen
    lesen. Die Mißtrauischen glauben allerdings nur jedes zweite
    Wort: das sind noch 50%, gar keine schlechte Quote, wenn man
    bedenkt, daß sie eigentlich gar Nichts davon glauben sollten.
    Ich meine: warum sollten sie auch ??
    *Sarkasmus aus*


    Ganz schön schwarz - weiss, so ein Weltbild. Hier Gut, dort Böse

    Ist die Welt tatsächlich so einfach?
  • eppap
    Aus meiner Sicht ist es so oder so grau,
    in einigen Abstufungen. Egal, ob Inhaber
    oder Besitzer von Kaufkraft oder eben nicht,
    es ist ziemlich trist, was sich da als Ge-
    sellschaft rumtreibt.

    (Gut und Böse ist ziemlich Nietzsche.
    Gut und Schlecht ist aber auch nicht
    besser.)
  • Günter
    Günter
    Vincents_Ohr, Du hast natürlich recht aber ich habs doch genauso geschrieben." Nur gespeichertes Wissen hat mit Bildung wenig zu tun, erst wenn das Wissen den Menschen gebildet, geformt hat, kann man von einem gebildeten Menschen sprechen." Aber Weisheit gehört schon irgend wie zur
    Bildung, denke ich. Ein wirklich gebildeter Mensch, wie ich es verstehe, wird auch weise handeln und urteilen. Wissen alleine hat sicher nicht viel mit Bildung zu tun, wie gesagt sonst wären auch Computer gebildet!
  • AleX
    AleX
    Aus meiner Sicht ist es so oder so grau,
    in einigen Abstufungen. Egal, ob Inhaber
    oder Besitzer von Kaufkraft oder eben nicht,
    es ist ziemlich trist, was sich da als Ge-
    sellschaft rumtreibt.

    (Gut und Böse ist ziemlich Nietzsche.
    Gut und Schlecht ist aber auch nicht
    besser.)


    War es denn schon mal anders, oder besser?

    Oder ist es nur die subjektive Sichtweise?
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