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  • Ästhetik

  • schroedinger
    schroedinger
    ... womit man die Ästhetik nicht erfassen kann.

    völlig "erfassen" (festlegen) wohl nicht, aber doch vll erkunden, umreissen, eingrenzen (hmmm...), relativieren...

    ______________

    ästhetik relativieren????

    weia!!!!

    aber in deinem fall sicher gut angebracht.
    alles brechen, herunter, auf normal null.

    wie deine werke. normal null.

    :)
  • Xabu Iborian
    Xabu Iborian
    ... indirekt zu unterstellen, er könne nicht selber nachdenken oder nicht aufmerksam lesen.

    das habe ich DIREKT unterstellt, nicht indirekt.
    Lässt sich "leider" aus deinem Schreiben schliessen.
    Aber macht ja nix, ist ja nicht das erste Mal...
    ^_^


    Doch, doch. Du hast mit Deiner Aufforderung, ich solle einfach mal ein bisserl selber nachdenken, indirekt unterstellt, ich könne nicht selber nachdenken. Ebenso hast Du indirekt unterstellt, ich könne nicht aufmerksam lesen, durch Deine ebenfalls indirekte Aufforderung, mal etwas aufmerksamer zu lesen. Eine direkte Unterstellung wäre durch folgenden Satz erfolgt:
    Du kannst ja nicht einmal selber nachdenken, geschweige denn aufmerksam lesen.



    Über eine C. Schiffer zB möchte fast jeder Kerl mal rüberhüpfen, egal ob Turkmene, Timbuktaner oder Ösi.
    Über uns Angie wohl die wenigsten...


    naja, "Geld und Macht" ist ja das übliche Spielchen, um Frauen zu beeindrucken - es läuft halt immer auf "sie" hinaus...
    - und man kann halt noch andere Ebenen hineinbringen, was es interessanter macht...

    was du im Weiteren beschreibst - da hat der Kerl dann das Spielchen eher "einfach" verloren, wenn man es in die Richtung sehen will...

    Die Fallstricke sind vielfältig...



    Siku, nur ein paar wenige Beispiele.
    Dies alles hat sehr viel mit Ästhetik zu tun.

    Tom, Dein schmieriger Schreibstil, Deine "Zeichensetzung" und (Deine) Wortwahl, Deine Ansichten, die sich mir durch das was Du schreibst mitteilen, all das widert mich extrem an.

    Gute Nacht.


    Von den 23 Chromosomenpaaren beim Menschen unterscheidet sich nur ein Paar bei Mann und Frau, die Geschlechtschromosomen.
    Die 22 weiteren Chromosomenpaare weisen diesen Unterschied nicht auf.
    Signature
  • siku
    Schopenhauer, die teleskopische Verlängerung von
    Kant, nicht mehr. Und wie heißt es so treffend:
    "Kant was a Kant."



    "Schopenhauer, die teleskopische Verlängerung von
    Kant, nicht mehr. "
    *autsch* schon wieder Stuss



    Nein, leider ist das kein Stuß.


    naja, so kann man Kant und Schopenhauer auch verkürzen: die Marmelade wird so lange eingekocht, bis nur noch ein ganz kleiner Rest von der ursprünglichen Masse übrig bleibt.

    Auf Kants Erkenntnistheorie fußen fast alle Denkansätze nachfolgender Philosophen oder Schriftsteller (Schiller, ist ja nicht als Philosoph zu bezeichnen).

    Während noch bei Baumgarte das Ding ein vorhandenes äußerliches, existiernedes Teil ist, ist bei Kant das "Ding an sich" ein Grenzbegriff der klarstellt, dass der Gegenstand ein Produkt unseres Erkennen ist und nicht die Dinge "wie sie an sich selbst sind". Kant gibt dem Begrifflichen ein systematisches Gewicht, dass wissenschaftliches Anwenden seiner Theorien zu lässt.
    Der Zugang zur Ideenwelt öffnet sich erst dort für Schopenhauer, wo sich das Erkennen einem subjektiven Erkenntnisinteresse entzieht. Der Ästhetische Akt zeigt "die Gestalt der Dinge in ihrer wahren und vollen Bedeutung, frei "von allen subjektiven und daher entstellenden Anschauungen" - und erst dadurch werden Kunstwerke von überzeitlichen, bleibenden Wert geschaffen.

    In Schopenhauers Theorie über die Künste wird die kontemplative Erfassung der Idee in der reinen Objektivität gesehen (eine Außnahme bildet die Musik). (wie weit Scmerz und Jubel jenseits der Subjektivität erfassbar sind, bleibt unklar.

    Was zeigt uns der zugegenbermaßen sehr verkürzte und unübersichtliche Text, den ich hier (ab)schrieb? Er zeigt, dass der Zugang zu eine ästhetischen "Deutung" nicht ganz übersichtlich darzustellen ist. oder vielleicht kann es ja ein anderer hier besser - würde mich freunen, ich suche nämlich auch noch einfache Texte für dieses komplexe Thema.




    und was lernt mann hier außerdem: die Frauen sind in den Beiträgen wieder einmal fleißiger als die Männer, welche offenbar meinen in "leider kein Stuß" läge schon die ganze "Philosophie". :-)
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  • eppap
    Ich - und Niemand und keiner - bin nicht gezwungen
    irgendwelche, als Philosophen hochgehaltene Typen
    (Männer meistens bis immer), abzufeiern, zudem die
    sich die Welt machten wie sie ihnen gefällt, witte
    witte witt bumm bumm.
    Objektivität ist ein Begriff, der in den subjektiven
    Systemen des Menschen herumgeistert.
  • LieTnedaKsaK
    Sehr interessiert las ich am gestrigen Abend wieder in den vielfältigen hier dargebotenen Ansichten zur Ästhetik.
    Dies ist der Anlass, mit ihrer Zustimmung, mich selbst erneut zu diesem Thema mit einem kleinen Gedanken einzubringen.

    Die weitaus größte Überraschung bereitete mir die Ansicht, dass bestimmte angenommene universelle Prinzipien, charakteristisch für jene Konzepte wären, welche mit dem Begriff Ästhetik zu verknüpfen seien.
    Universell gültig bedeutet per definitionem, überall anzutreffen und Basis allen Seins und Nichtseins.
    Dies würde aber wieder einmal mehr einen Begriff obsolet erscheinen lassen.

    Wäre alles ästhetisch, was dann zuträfe, da die Prinzipien für dieses Konzept allem inne wohnten, bedürfte es dieses Begriffes nicht mehr.
    Wenn ich auch der Meinung bin, dass bestimmte universelle Gesetzmäßigkeiten existieren, eine recht triviale Erkenntnis, nicht wahr, so erscheinen mir diese Gesetzmäßigkeiten nicht nur wenig geeignet, Konzepte zu definieren, die eine Abgrenzung und Dualität erfordern, sofern man auf dergleichen Konzepte und Abgrenzungen überhaupt wert legt.
    Wenn ich mich berufen fühlte, Ästhetisches von nicht Ästhetischem zu trennen, wären universelle Gesetzmäßigkeiten, die ich dem Ästhetischen zur Grundlage machte, tatsächlich denkbar ungeeignet, denn dann gäbe es kein Unästhetisches von dem ich das Ästhetische abgrenzen und als solches erkennen könnte.

    An dieser Stelle wäre nun die Überleitung zu Überlegungen in Bezug auf eine entscheidende rein menschliche Fähigkeit erforderlich.
    Jene Fähigkeit, welche ihn von anderen Lebewesen auf diesem Planeten maßgeblich unterscheidet.
    Die Fähigkeit zu werten und zu moralisieren.

    Vielen Dank.


    Ξ
  • Doktor Unbequem

    ästhetik relativieren???

    weia!!!

    naja, vll könnte man dann sogar deinen Gedanken und dadurch erzeugten Gefühlen, Bildern und "Welten", die du so darbietest, eine gewisse relative Ästhetik zusprechen?
    ach nee, ich glaube doch nicht...
    :(
    also bleib besser in deinem Fredchen...



    Tom, Dein schmieriger Schreibstil, Deine "Zeichensetzung" und (Deine) Wortwahl, Deine Ansichten, die sich mir durch das was Du schreibst mitteilen, all das widert mich extrem an.

    na, gut dass das endlich raus ist, aber dich "stören" wohl eher ein paar andere "Dinge"...!^_^
    schon blöde, wenn man nicht gerade einer der Schlausten ist (es aber sein möchte...), es nicht merkt und ständig dabei entlarvt wird,
    obwohl man sich doch so ne dicke Maske angelegt hat, gelle?
    ;)



    Universell gültig bedeutet per definitionem, überall anzutreffen und Basis allen Seins und Nichtseins.
    Dies würde aber wieder einmal mehr einen Begriff obsolet erscheinen lassen.

    Wäre alles ästhetisch, was dann zuträfe, da die Prinzipien für dieses Konzept allem inne wohnten, bedürfte es dieses Begriffes nicht mehr.

    Die höchstmögliche Geschwindigkeit, die Lichtgeschwindigkeit, ist auch eine universelle Grösse.
    Aber trotzdem fliegt nicht alles mit eben jener durch den Raum.
    Universell bedeutet nicht zwingend.

    (Waum kommt mir nur gerade der Begriff "Zwanghaft"? ;)



    und was lernt mann hier außerdem: die Frauen sind in den Beiträgen wieder einmal fleißiger als die Männer, welche offenbar meinen in "leider kein Stuß" läge schon die ganze "Philosophie". :-)

    Ich gewinne aber den Eindruck, bei Pappe handelt es sich doch eher um eine Frau?!
    Aber im Ansatz muss ich dir Recht geben, ich wundere mich, dass niemand pappe fragte, weshalb er/sie das meint. Mir kämen da mehrere leider rein spekultive Antworten, und eine ist "schöner" als die andere...
  • Xabu Iborian
  • Alle Beiträge anzeigen
  • Doktor Unbequem
    Träum weiter, Tom.

    Naja, in Illusionen bist wohl eher du verfangen, wie wir schon häufig sahen...
  • schroedinger
    schroedinger das ding an sich
    ästhetikettenfett...
    usw.
    :)
  • Xabu Iborian
    Xabu Iborian
    Naja, in Illusionen bist wohl eher du verfangen, wie wir schon häufig sahen...


    O.k., ich vergaß:

    Träumt weiter, Tom.
    Signature
  • heinrich
    An die Diskussion "Mann/Frau"
    und wer besser argumentiert
    würde ich mich hier nicht einlassen...
    Das tut nichts zur Sache...


    pappe und die andersdenkende...

    es ist hier keiner gezwungen zu philosophieren...
    geht zur NEIN-Partei...
    da werdet ihr sich besser aufgehoben fühlen
    als hier im Ästhetik-Thema...

    Mein lieber KasKadenTeil
    ich verstehe nicht ganz
    was du schreibst...

    Glaubst du nicht an die universelle Prinzipien?

    Soll es auch solche Überlegungen oder Gedankengut geben...
    Warum nicht...Hmmmmmm
    Gibt es vielleicht eine passende Philosophie dazu?
    Wenn ja, wie heißt solche Philosophie?

    Um die sikus Erklärungen fortzusetzen:

    Nehmen wir "die Welt" als "das Ding in sich"...
    Bei Schopenhauer bedeutet das
    "der Lebenswille" in der "Vorstellungswelt"
    dieser Drang zum Überleben,
    der sich dann in vielseitigen Objekten drin lebt, pulsiert und zeigt...

    So sehe ich hier diesen Streit
    zwischen Teilnehmer
    auch "ästhetisch" an...

    Dieses Klagen, Winseln und Beleidigen
    ist nichts anderes als "der blinde Wille zum Überleben"...

    Die Kunst um ästhetisch zu wirken
    muss für mich etwas Beruhendes haben...

    Bevor ich ein Objekt betrachte
    soll ich meine Sinne in Balance bringen...
    nur so kann ich "innere Wesen" eines Objektes erkennen...
    Signature
  • Günter
    Günter
    Ästhetik ist wohl, wie Religion, Glaubenssache. Dieser Verdacht drängt sich mir auf, wenn ich den vielen unterschiedlichen Definitionen von Philosophen
    und Wissenschaftlern eine gewisse Ernsthaftigkeit unterstelle, was mir offen gesagt, nicht immer leicht fällt!
    Was dem Einen eklig, ist dem Anderen ästhetisch, was dem Einen Jehova ist
    dem Anderen Allah. Was dem Einen Kunst, ist dem Anderen Kitsch. Da kann
    man in alle Ewigkeit drüber diskutieren, einig wird man sich schon deshalb nicht, weil der etwas flüchtige Inhalt dieser Begriffe schon während des Diskutierens seine Farbe ändert.
  • Doktor Unbequem
    Nein, Reldats, das ist eben nicht so, wie wir hier bereits anhand einiger Beispiele sehen konnten und können.
  • Sergy
    Sergy
    Oder manch einer versucht Ästhetik mit Mathematischen Formeln zu erklären und einem Gesetzt unterordnen zu wollen ...
    Wie auch immer, kann ich Reldats auch nur zustimmen.
    Immerhin gehört auch der Sinn, Dinge so objektiv wie möglich betrachten zu können (was nie zu 100% möglich ist, aber man kann sich selbst disziplinieren) dazu, um über so was wirklich sinnvoller diskutieren zu können.
  • Xabu Iborian
    Xabu Iborian
    Reldats, mir gefällt der Bezug zur Quantenmechanik in Deinem letzten Satz.

    :)
    Signature
  • heinrich
    Na ja...Wer sich zur Ästhetikdisskussion
    nicht berufen fühlt,
    soll es halt lassen...

    Ästhetik ist und war nicht immer nur "Ästhetik"...

    Früher bei Alten - eine Lehre von den Empfindungen,
    seit dem 18. Jh. eine Lehre vom Schönen in Kunst und Natur...
    Nach Kant ist sie wohl
    zur Lehre vom Gemützustand des Betrachters geworden...

    Viel Unterschied sehe ist hier aber nicht...
    Wer will darüber reden?
    Im Bezug auf ein Objekt natürlich...

    Und noch der Begriff der Antizipation
    muss nicht außer Acht gelassen werden...
  • Günter
    Günter
    BerHWolf, Heisenbergs Unschärferelation läßt grüßen!
    heinrich, Du sagst es, Ästhetik war nicht immer Ästhetik und um bei der Physik zu bleiben, der Begriff"Ästhetik" ist kräftig am oszillieren, auch
    in den Beiträgen hier, gelle?
  • heinrich
    Oh ja,
    ich werde auch
    für Beiträge zur "Quantenphysik und Ästhetik" dankbar...

    Wenn wir zusammen die Verbindungen dazu finden...
    Ist doch toll...

    :-)
    Signature
  • siku

    Früher bei Alten - eine Lehre von den Empfindungen,
    seit dem 18. Jh. eine Lehre vom Schönen in Kunst und Natur...
    Nach Kant ist sie wohl
    zur Lehre vom Gemützustand des Betrachters geworden...


    oh Heinrich "Gemütszustand", dann stünde nach der Physik hier auch noch die Psychologie hier zur Diskussion. Ist der Gemütszustand eine gefühlsbereinigte Empfindung? Wer waren denn "die Alten"?

    Es könnte ja mal ein KN-Preis ausgelobt werden: wer sich in seinem Beitrag am weitesten entfernt vom Thema entfernt wird belohnt: z.B. mit 20 grünen Punkten, dmit denen er dann seine Folgebeträge verzieren kann ;-)
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  • heinrich


    oh Heinrich "Gemütszustand", dann stünde nach der Physik hier auch noch die Psychologie hier zur Diskussion. Ist der Gemütszustand eine gefühlsbereinigte Empfindung? Wer waren denn "die Alten"?



    "Gemütszustand" unter anderem auch...
    Das sind doch die Wellen,
    die wir im Raum verbreiten...

    Die Alten sind Platon und Co.
    Und noch die Ältere...
    Die ich nicht nennen möchte...
    Sonst kommt wieder zum Sturm der Entrüstung...
    und dann ist vorbei mit Harmonie ...

    :-)
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