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  • Marmormehl anwenden

  • EKNAERK Marmormehl anwenden
    Hört sich interessant an, ich habe keine Ahnung wie Ihr es anwendet
    und welche Effekte entstehen....
    Wäre schön, wenn mich jemand schlau macht !!!
  • b29
    b29
    1. zum Backen ungeeignet, es schmeckt nicht
    2. hab es mal mit Kleister gemischt und als Grundierung verwendet. Naja, ist einfacher mit Acrylweiß.

    Also grundsaätzlich wurde es und kann man es für Leinwandgrundierungen (Gesso) nutzen. Es bindet nicht selbst so wie Gibs, muß also mit einem bindenden Mittel vermischt werden.
    Signature
  • paulinekreativ
    Marmormehl ist dich ein Füllstoff, was zum Restaurieren meist benutzt wird, kann man glaub ich auch in Spachteltechniken arbeiten, wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe, kann man auch Farben damit verdicken...
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  • EKNAERK
    Danke
    ....hab´erst eben entdeckt, dass das Thema bereits behandelt wurde...
  • Kerstin Sigwart
    Kerstin Sigwart Marmormehl
    Liebe Kreanke,
    ich arbeite schon einige Jahre mit Marmormehl und kann jedem, der abstrakt malen will, nur zu diesem Material raten. Es gibt, mit Bindemittel versetzt wunderschöne Effekt (z.b. einigartige Rißbildungen, sehen aus wie die Haut von Krokodielen, und vieles mehr).
    LG
    Kerstin Sigwart
  • EKNAERK
    Danke schön, Kerstin!
    Werde mal damit experimentieren ....
  • EKNAERK
    Bevor ich zuviel Materialschwund habe,wäre eine Angabe zum Mischverhältnis
    hilfreich.... Danke !
  • eirelagkrap
    Liebe Kreanke,
    ich arbeite schon einige Jahre mit Marmormehl und kann jedem, der abstrakt malen will, nur zu diesem Material raten. Es gibt, mit Bindemittel versetzt wunderschöne Effekt (z.b. einigartige Rißbildungen, sehen aus wie die Haut von Krokodielen, und vieles mehr).
    LG
    Kerstin Sigwart


    Es ist doch schön, wenn man jegliche maltechnische Katastrophe noch zum besonderen Effekt ummünzen kann.
    Aber was das mit Abstraktion zu tun hat, bleibt mir schleierhaft.

    Klaus
  • EKNAERK
    Hallo Klaus,
    eine Rezeptangabe wäre sicher für mich ( und andere ) hilfreicher als Dein
    Kommentar zu Kerstins Beitrag !!!!!
  • EKNAERK
    An alle anderen Leser,
    hoffe ( weiterhin ) auf einen nützlichen Tipp.

    Vielen Dank !
  • eirelagkrap
    Hallo Klaus,
    eine Rezeptangabe wäre sicher für mich ( und andere ) hilfreicher als Dein
    Kommentar zu Kerstins Beitrag !!!


    Auch wenn du es noch so gerne möchtest, ich werde dir nicht helfen, deine Bilder kaputt zu machen.

    Du mußt schon mir überlassen, was ich als hilfreich empfinde.

    Ansonsten:
    Marmormehl ist ein Pfennigartikel.
    Was hindert dich daran , einfach auszuprobieren, wann es die Konsistenz hat, die du als angenehm empfindest?

    Meine Empfehlung:
    Lass es weg.
    Wenn du einen pastosen Bildauftrag möchtest, verwende Ölfarbe.
  • eirelagkrap
    Als Nachtrag:

    Marmormehl wird in der Malerei traditionell als Zugabe von Kreidegründen, die danach geschliffen werden, eingesetzt.
    Ich glaube nicht, dass du das willst.

    Wenn doch, dann gehe streng nach Rezepten im Doerner oder Wehlte vor.

    Klaus
  • Kerstin Sigwart
    Kerstin Sigwart Marmohrmehl
    Liebe Parkgalerie,
    ich weiß ja nicht, wo Du Deine Weißheiten her hast, aber ich male informell und bin mit jeder Art vom Anmischen von Strukturmassen mit Marmormehl sehr gut gefahren.
    Ich lernte das von der Malerin Gabriele Musebrink, die auch ein Buch zu diesem Thema veröffendlicht hat. Es heißt Aufladung - Entladung und enthält viele Rezept zum Anmischen von Strukturmassen, Wachssalben usw.

    LG
    Kerstin Sigwart
  • eirelagkrap
    Liebe Silberhaar,

    meine maltechnischen Weisheiten, die ich hier überhaupt noch nicht angebracht habe, habe ich durch mein Studium, durch die Maltechnikwerkstatt der UdK Berlin, in der ich eine Zeit lang gearbeitet habe, eigene langjährige Kunstpraxis und intensive theoretische Beschäftigung mit Literatur über Maltechnik.
    Dabei geht es mir keineswegs darum, deine Kenntnisse im Anmischen von Strukturpasten in irgend einer Weise in Frage zu stellen, noch die technischen Kenntnisse der mir unbekannten Frau Musebrink zu diskreditieren.

    Mein Einwand gründet sich darauf, dass ich den Einsatz von Strukturpasten
    in der Acrylmalerei die lustige Krokodilsrunzeln werfen, nicht als informell empfinde, sondern als ziemlich bastelig, dekorativ und kunstgewerblich, und damit als ziemlich albern.

    Materialbilder mit rissigen Oberflächen erscheinen mir nicht als Ergebnis von Abstraktionen, sondern als ziemlich konkret.

    Mir ist nicht ganz verständlich, was das Übernehmen von Strukturpasteneffekten aus einem Malanleitungsbüchlein mit der Haltung der "art informel" zu tun haben soll, ein Begriff, der ja nicht nur "formlos" bedeutet, ondern im Sinne von "unangepasst" verwendet wurde.

    Empfehlen würde ich, mir die Biographien von informellen Malern wie Wols oder Fautrier, gerade während des 2.Weltkrieges, als sie diese Malerei entwickelten, mal anzuschauen.
    Das könnte viel zum Verständnis der Geisteshaltung des "Informel" beitragen.

    Viele Grüße,
    Klaus
  • siku
    Liebe Silberhaar,


    Mir ist nicht ganz verständlich, was das Übernehmen von Strukturpasteneffekten aus einem Malanleitungsbüchlein mit der Haltung der "art informel" zu tun haben soll, ein Begriff, der ja nicht nur "formlos" bedeutet, ondern im Sinne von "unangepasst" verwendet wurde.

    Empfehlen würde ich, mir die Biographien von informellen Malern wie Wols oder Fautrier, gerade während des 2.Weltkrieges, als sie diese Malerei entwickelten, mal anzuschauen.
    Das könnte viel zum Verständnis der Geisteshaltung des "Informel" beitragen.

    Viele Grüße,
    Klaus


    jawohl, Strukurpasten sind malerische Hilfsmittel, die häufig eingesetzt werden, um technische Unzulänglichkeiten zu überdecken. Mit der Malerei des Informel hat das nur sekundär zu tun.
    Überhaupt finde ich es fragwürdig, aktuelle Arbeiten dem Informel zuzuordnen. Das Informel ist ein kunsthistorischer Stil aus der Mitte des 20. Jhs., der auch nicht so recht Anerkennung findet, weil es zuviele Nachahmer gibt.

    Zum Begriff:
    Die Definition "Informel" wird auf den Pariser Kritiker Michel Tapié zurückgeführt, damit wurde eine neue Darstellungsweise bezeichnet, in der Farbe, von dem Diktat des Gegenstands befreit, formbildend wurde, Der Begriff Informel ist eng verbunden mit dem Begriff "Tachismus" (la tache = der Fleck), der ihm vorausgegangen war.
    Das nur mal so als kleine Lerneinheit für die eingefleischten Theoriefeinde im KN :-)).
  • Kerstin Sigwart
    Kerstin Sigwart Marmormehl
    Natürlich weiß ich, was informell ist.
    Meine Arbeiten dazu: Rabennest, seltene Begegnungen, Spuren, Exersises, Abbiegung, Angleichung, der Drang u.a.
    Die Bilder sind alle in meinem Account zu sehen.

    Sorry, ich wollte nicht so eine Disskusion vom Zaun brechen.

    LG
    Kerstin Sigwart
  • b_anom
    Liebe Silberhaar,

    meine maltechnischen Weisheiten, die ich hier überhaupt noch nicht angebracht habe, habe ich durch mein Studium, durch die Maltechnikwerkstatt der UdK Berlin, in der ich eine Zeit lang gearbeitet habe, eigene langjährige Kunstpraxis und intensive theoretische Beschäftigung mit Literatur über Maltechnik.
    Dabei geht es mir keineswegs darum, deine Kenntnisse im Anmischen von Strukturpasten in irgend einer Weise in Frage zu stellen, noch die technischen Kenntnisse der mir unbekannten Frau Musebrink zu diskreditieren.

    Mein Einwand gründet sich darauf, dass ich den Einsatz von Strukturpasten
    in der Acrylmalerei die lustige Krokodilsrunzeln werfen, nicht als informell empfinde, sondern als ziemlich bastelig, dekorativ und kunstgewerblich, und damit als ziemlich albern.

    Materialbilder mit rissigen Oberflächen erscheinen mir nicht als Ergebnis von Abstraktionen, sondern als ziemlich konkret.

    Mir ist nicht ganz verständlich, was das Übernehmen von Strukturpasteneffekten aus einem Malanleitungsbüchlein mit der Haltung der "art informel" zu tun haben soll, ein Begriff, der ja nicht nur "formlos" bedeutet, ondern im Sinne von "unangepasst" verwendet wurde.

    Empfehlen würde ich, mir die Biographien von informellen Malern wie Wols oder Fautrier, gerade während des 2.Weltkrieges, als sie diese Malerei entwickelten, mal anzuschauen.
    Das könnte viel zum Verständnis der Geisteshaltung des "Informel" beitragen.

    Viele Grüße,
    Klaus


    Ich hab das Gefühl in fast jedem Thread versuchst Du irgendetwas schlecht zu reden und uns beweisen zu wollen, wie toll Du bist. Lass die Leute doch einfach machen. Wen interessiert es schon, wie Du Strukturpasten empfindest, Herr Oberschlau :-).
  • eirelagkrap

    Ich hab das Gefühl in fast jedem Thread versuchst Du irgendetwas schlecht zu reden und uns beweisen zu wollen, wie toll Du bist. Lass die Leute doch einfach machen. Wen interessiert es schon, wie Du Strukturpasten empfindest, Herr Oberschlau :-).


    Hallo Klaus,
    eine Rezeptangabe wäre sicher für mich ( und andere ) hilfreicher als Dein
    Kommentar zu Kerstins Beitrag !!!!!

    /\/\
    Blöderweise wurde ich nach einem Rezept für welche gefragt.

    Was willst du eigentlich?
    Dass alle jeden Quatsch suuppiiieee finden, um keine negativen Schwingungen zu erzeugen?
  • b_anom

    Ich hab das Gefühl in fast jedem Thread versuchst Du irgendetwas schlecht zu reden und uns beweisen zu wollen, wie toll Du bist. Lass die Leute doch einfach machen. Wen interessiert es schon, wie Du Strukturpasten empfindest, Herr Oberschlau :-).


    Hallo Klaus,
    eine Rezeptangabe wäre sicher für mich ( und andere ) hilfreicher als Dein
    Kommentar zu Kerstins Beitrag !!!!!


    Blöderweise wurde ich nach einem Rezept für welche gefragt.

    Was willst du eigentlich?
    Dass alle jeden Quatsch suuppiiieee finden, um keine negativen Schwingungen zu erzeugen?


    Nein, wirklich nicht. Aber Wichtigtuerei auf Kosten anderer geht mir auf die Nerven.
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