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  • Alles für die Kunst - Tous pour l'art

  • enoilemak
    paul fehlt noch !!!
  • eppap
    Noch ist Zeit, gell...

    Nichts ist so INKE wie die(se)
  • Roderich
    Roderich
    ich hätte auch bis 1 uhr nix gesagt - sommerzeit ist ein unding....
    Signature
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  • eppap
    Problem - die Darstellung der Datei wird behoben.
    Der Wettbewerbsbeitrag ist geladen, ich werde
    das nochmal in zwei Teilen hoch tuen.
    Jedenfalls wird mir das Ding nur in Monitorhöhe
    dargestellt und das reicht so nicht.
  • Roderich
    Roderich
    ja, ich kanns auch nicht lesen, auf meinem monitor.
    Signature
  • eppap
    Alles klar - ich ziehe die Dateien und lade.
  • Xabu Iborian
    Xabu Iborian
    Taste STRG gedrückt halten und das Mausrad bewegen.
    Signature
  • Xabu Iborian
    Xabu Iborian
    Mist, scrollt aber leider nicht in der Vergrößerung.
    Signature
  • eppap
    Hier kommen die files:
    Nichts ist so INKE wie die(se) 1von2
    Nichts ist so INKE wie die(se) 2von2
  • URUG Hoffentlich bin ich noch nicht zu spät :-(((
    🔗
  • eppap
    Klar... Sommerzeit und so.
  • Roderich
    Roderich
    meine wertung:

    paul pappe - 10
    manuela - 9
    otto - 9
    guru - 3

    time too change.
    Signature
  • enoilemak
  • eppap
    Roderich -
    Nichts ist so _l_e_i_d_e_n_s_c_h_a_f_t_l_i_c_h_ wie dies

    "Laß das Tier dein Bild malen, laß das
    Tier dein Bild malen, laß das Tier dein Bild
    malen
    ", so dachte schon Darwin, als er
    auf der HMS Beagle dümpelte. Ich könnte jetzt,
    weil Feiertag ellenlang ausholen und eine hüb-
    sche Schleife schreiben, über die implizierte
    Bedeutung von Snoopy bei den Peanuts, der ja ein
    Beagle ist. Aber - Feiertag ! - ich lasse das.
    Zurück zum Bild.
    Das Tier malte nicht für Darwin und auch Roder-
    ich mußte sein Bild selbst malen. Vor der groben
    Landschaft, sie simuliert dem Gucker Geschwindig-
    keit, vielleicht, steht eine Luxusausgabe für In-
    nenräume einer Staffelei. (Ja: vier Beine machen
    es komplizierter als drei. Nicht.planen Böden
    kommt man mit drei Beinen besser bei, als mit
    derer vieren. Natürlich sind zwei Beine noch
    besser, deswegen schaffte es der Mensch sich
    über die Staffeleien zu erheben und diese zu
    domestizieren. Aber ich schweife ab....)

    Mit dem Grellen, der Einblickerfassungsfarbe
    Weiß,
    schafft Roderich eine beinahe höhlische Malerei,
    die uns an die Ursprünge führt: "Male es aus dem
    Mundgelenk, wie es ist, Baaabe !!
    "
    Leidenschaft ist nicht so, daß sie sich mit was
    aufhält, zack zarapp und erstmal das.

    Natürlich und 10 Punkte.


    gorisch-art aka Manuela -
    nichts ist Z Ä R T L I C H E R als

    Die, aus Betrachtersicht, rechte Frisur ist
    interessant, aus der Perspektive des Inke-
    borgismusses betrachtet alle Male.
    Aber viel mehr kann ich zu dem Bild nicht
    schreiben - es ist zu zart für, mit derben
    Fingern, getippte Worte. Ich glaube dem Titel
    einfach und ein Strolch wäre ich, würde ich
    behaupten, daß das nicht so ist, obwohl ich
    es gar nicht besser weiß. Wissen kann.

    Warum sollte ich keine 10 Punkte geben ??


    Otto -
    Nix ist so fix wie diese Spinne

    Spinnen kenne ich entweder als anthrazitene
    Schatten, die über Flächen huschen (flink
    oder auch fix), oder als träge Insekten-
    saurier, die meinen sich in die Wohnungen
    begeben zu müssen, um Eier abzulegen oder
    als trockenes Relikt viel später entdeckt
    zu werden oder was Spinnen halt so im Herbst
    meinen tuen zu müssen. Ich bin kein Freund
    dieser Vielbeiner. Ich bin auch kein Feind
    dieser vieläugigen Fremdkörperigen.
    Das bisherige Ergebnis spricht eigentlich
    für die Spinnen...
    Hundebisse: mind. ein Dutzend¹
    Katzenschäden: mehrere¹
    Nagetierangriffe: einige
    Schnakenstiche: Millionen
    Pferdebremsenstiche: zu viele
    Bienenstiche: einige
    Wespenstiche: mehr als einige
    Hornissenstiche: selten
    Tarantelbisse: einmal (!!)
    Also... ein Hund mit acht Beinen wäre
    wahrscheinlich - statistisch - gefähr-
    licher für mich, als es eine Spinne ist.
    Zum Bild zurück.
    Mir fällt auf, daß ein Rennwagen, im Stil der
    alten Silberpfeile, die Wand hinab fährt. Und
    einige Insekten nicht näher zu identifizieren-
    den Ritualen fröhnen. Entweder stellt das Bild
    eine Art Flipper (ein Tier, was mich noch NIE gebis-
    sen hat, seltsam, nicht ??) dar oder ich kann
    es nicht entschlüsseln.
    Ich gebe sowieso 10 Punkte, ich werde mich also
    nicht auf die Planke begeben davon welche abzu-
    ziehen, nur weil ich ein Bild nicht verstehe,
    in dessen Zentrum ein Tier ist, das ich nicht
    verstehe. Das passt doch so !!

    _______________
    ¹) Nicht inkludiert sind die Attacken der Flöhe,
    die diesen Tieren beiwohnen können.



    Paul Pappe -
    Nichts ist so INKE wie die(se)

    Das ist selbsterklärend. Erst dachte ich zwar
    auf das Stilmittel des Stummcomix zu verfallen,
    aber das Wort brach sich brav Bahn.



    GURU -
    Nichts zensiert so fix wie GURU mattafix

    Nein, nein, nein - das ist nicht gemalt. Und
    empörend ist die Förderung sogen. konstruktiver
    Kritik. Versprechungen, Versprechungen und - ja:
    Versprechungen. Würden die Menschen lernen mit
    einfacher Kritik umzugehen, sie würden gar nichts
    Anderes mehr wollen. Aber ich schweife wieder ab.
    Ich gebe hier trotz aller Vorbehalte und
    blinkenden Warnlämpchen (bezüglich des Wett-
    bewerbes) dennoch 8 Punkte. Die waren
    noch im Kästchen. Jetzt ist's all' all. Und
    wie schon angedeutet, wird der Wettbewerb ver-
    ändert werden. *Dramatische Akkorde*
  • URUG
    @Roderich: "Nein, nein, nein - das ist nicht gemalt."
    Würden sich die unzäglich jähe unbarmherzige und mir schmerzliche, bislang noch nicht ausgesprochene, aber schon durch zahlreiche gemalte Blumen angedeuteten Forderungen unzählich streng ethischer M(or)alapostel nach nur hochzuladenden abgemalten Blümschen- abgemalten Katzen- und abgemalten Portraitwerke durchsetzen, würde durch diese herz- und kompromisslos Automation dieser Wettbewerb entgurufiziert werden.
  • eppap
    Nun, Roderich, obgleich ebenso Juryist wie ich,
    wird dir nicht helfen können. Wir Juryisten zwir-
    beln unsere Schnauzbärte und stehen herum,
    wenn das Werk getan ist.
    Obwohl... Duelle - hmmm mal sehen.

    Ich habe das geschrieben. Aber es wird eh Alles
    anders.
  • otto_incognito
    otto_incognito ich wurde aufgehalten -
    - gebt mir noch ein bißchen Zeit,
    Bevor die nächste Morgendämmerung angebrochen sein wird,
    werden auch meine Beiträge hier niedergeschrieben sein.
    Signature
  • eppap
    hat kein albernes Kastenbärtchen - check
    er verlangt nicht nach vier Jahren - check
    schrööjt nächt herrom !! - check

    Okee, keine Probleme dir Zeit zu geben.
  • Roderich
    Roderich
    dramatische musik:

    Richard Wagner - Götterdämmerung - Twilight of the gods - AWESOME

    die wandlung - bald soll sie vollzogen sein.
    Signature
  • otto_incognito
    otto_incognito Die Jury . i,A,OttO
    Ich zäume diesesmal den Gaul von hinten auf und beginne mit


    GURU`s Nichts zensiert so fix wie GURU mattafix

    Als ich neulich im Baumarkt unterwegs war, um neue Knebel für oTTo zu besorgen, wies mich der langjährige Verkäufer, meine Gewohnheiten kennend, auf die Vorzüge einer neuen und wesentlich hygienischeren Form der Meinungsumbildung hin.
    Er sagte, so ein Knebel sei zwar billig, besonders in der Großpackung, hinterließe aber häßliche Beißspuren und sei umständlich in der Entsorgung (wieder aufbinden und wegschmeißen und so).
    Die neuartige Methode von GURU mattafix gelte als überaus sanft und vielfältig in der Anwendung und sei vor allem unauffällig!
    Anstatt dem unliebsamen Sprecher brutal den Rachen zu stopfen, empfahl er, dieses Mittel , das den Redner reden läßt, den Keifer keifen usw, jedoch wirke wie eine Art akustisches Parfum, das sich auf die Worte der unerhörten Sprecher lege und alles in harmonischen Wohllaut verwandele.
    Das chemo-technische Prinzip dahinter verstand ich zwar nicht so ganz, aber ich fand GURU mattafix mit 69 Euro doch etwas teuer.
    Bedenken Sie!, gab mir der Verkäufer zu bedenken, bei wachsender Nachfrage und steigender Kundentoleranz amortisiere sich das Geschäft und innerhalb kürzester Zeit würde der Preis für GURU mattafix um ein gutes Drittel sinken.
    Das sah ich ein und kaufte.

    Lieber GURU, am liebsten gäbe ich Dir 12 Punkte dafür!!
    Ich geb Dir Dir 8, solange, bis die Preise gesunken sind und ich wieder flüssiger bin.




    Es folgt Paul Pappe´s.

    Nichts ist so Inke wie die(se)

    Inke, ein Historiendrama

    Die Handlung:

    Als ich mich dem Herold näherte, der rmir in einer versteckten Gasse diese Blätter entgegenhielt, war mir wohl bewußt, daß ich hochentzündliches Material in die Hände nahm und flugs stopfte ich es, aus Angst, mir die Pfoten zu verbrennen,zudem mein derzeitiger Herr und Gebieter, Kater Castor und selbsternannter Tyrann von KN mir jegliches häretisches Schrifttum strengstens untersagt hatte, unter meine Matratze.
    Doch der Geist der Aufklärung ruhte auch dort nicht und so erwachte ich aus unruhigem Schlafe griff zu Kerze und Lupe und mir wurden innert weniger Minuten die Augen geöffnet über die Zustände in diesem so mauscheligen-flauschigen Fleckchen virtueller Erde.
    Schonungslose Bloßlegung triebhaftesten Machtdünkels, notdürftig verdeckt von einer Schürze, unter der ein Pinsel,zu einer Penetrationsapparatur umgestaltet, hervorschießt.
    Mein ganzes bisheriges, wie in einer Kemenate geborgenes Weltverständnis zerbrach auf der Stelle.
    Auch ich wurde nicht geschont, denn als passionierter Katzenhochlader ward mir klar, welch unsittlichen Beitrag zu diesem unsäglichen Treiben ich leistete.
    Was sollte ich tun
    Sollte ich den Tyrannen über seine Untertanen aufklären?
    Wem würde er glauben, einem OttO oder einer ganzen Phalanx mit borstigen Pinsel bewaffneter Lust- und Kunsthetären, die ihn betörten und zum Schnurren bringen würden.
    Das wäre mein Ende.
    Ich änderte meinen Plan. Verbinde dich mit einer und beherrsche sie dann alle, sagte ich zu mir
    Ich verführe Inke, so mein Vorhaben und stellte mich unter ihren Balkon und umsäuselte sie mit
    einem Abendständchen, das da lautete:

    Boah, Du Impulsive
    Bodenständig
    Individuell Inspirative
    Gewagte Themen An-
    und Abschneidende!
    Laß uns Kater Castor Stürzen
    Dann gehört uns der Thron!
    Du Holde
    Erhöre mich
    Fleht OttO

    Nachspann

    Der Putsch fand statt, nunmehr sitzt Frau Inke auf dem Thron und regiert das KN mit weiser, gerechter Hand und, ähm, festem Pinsel. Von Castor und OttO sah und hörte man nichts mehr.
    In dieser traurigen Situation und auch aus Angst vor der Zensur, sehe ich mich außerstande, die ungewöhnliche zeichnerische Fertigkeit der Blätter zu rühmen.
    Untröstlich, oTTo

    10 P




    manuela´s Nichts ist so zärtlich als...

    Ich gebe meiner Neigung zum Abschweifen und Spazierengehen nach und erinnere mich, wie mein Weg eines sonnigen Tages über eine der Kölner Brücken zum Heumarkt führte, der von einem prächtigen Reiterstandbild geziert wird.
    Unter diesem versammelt war eine Menge bunten Volkes und mittendrin stand eine unserer vielen stellvertretenden Bürgermeisterinnen und und hielt ein Megaphon und und es tönte "Und somit, Ihr lieben Liebenden, verabschiede ich mich von Euch und diesem wunderbaren Christopher-Street-Day und geht morgen an Eure Arbeitsplätze und kämpft dort für Euer Lesbisch - und Schwul -Sein!"
    Ich war so gerührt. Theaterdonner mochte ich schon immer.
    Diese Zeichnung kommt stiller daher.
    Die kämpferische Note fehlt ihr, und das ist wohltuend.
    Sie ist in unserer Zeit angekommen, aber um den Preis eines gewissen Glamour-Appeals, der durch den Typ der Dame rechts vorgegeben ist und damit ist es mir schon fast egal, ob es sich hier um zwei Weiblein oder zwei Männlein oder eine andere Kombination handelt.

    7P




    Roderich´s

    Nichts ist so leidenschaftlich wie dies


    Auch hier, so ergreift mich, wie so oft bei Roderich´s Werken, eine mythische Ahnung.
    Man denkt an eine Traumzeit der Kunst, in der schon alles vorgewirkt hat, was uns Späteren als so NEU erscheint.
    Man stellt sich eine Höhle in Lascaux vor, wo erste tachistische Experimente erschienen und wieder verschwanden,
    Später dann beginnt das geheimnisvoll Wirken der Zentauren, die bekanntermaßen die Lehrer wurden von sich im schluchtenreichen Arkadien verirrt habenden Menschensöhnen , die bei ihnen eine umfangreiche Ausbildung genossen, um im Anschluß daran Heldentaten zu begehen oder der Welt neues Feuer zu bringen.
    Diesem armlosen Zentaur ist zu Recht ein Denkmal gesetzt worden., da er die Mundmalerei erfunden hat, die danach jahrhundertelang ein Schattendasein fristete, bis sie mit der Erfindung vorweihnachtlicher christlicher Postkartenmalerei wieder ins Bewußtsein der Menschen trat.
    Wer jedoch käme darauf, daß ihre Ursprünge im antiken Schulwesen begründet sind?!
    Gleichzeitig leuchtet in diesem Bild schon eine Vorform der Performance auf (dieser Zentaur war sehr vielseitig)-
    der sich selbst reflektierende Künstler macht sich zum Thema, mit strahlendem Kreidestrich seine Körperformen markierend, wie wir dies erst wieder zweieinhalbtausend Jahre später mit den Mitteln der zu Form gebogenen Neonröhre in den Musehen zu sehen bekommen.
    Was sagt uns dies; es war alls schon da und wird nie wieder sein.
    Das Arkadien der Kunst wird weiterhin von wabernden Nebeln umhüllt
    und ab und zu bricht ein Blitz hervor.
    9P

    ,









    Mein Motto:
    Ich befinde mich in dauerndem Streit mit oTTo.
    Gruß,OttO
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