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  • Bilder von den Fotos abmalen

  • selmer
    selmer
    Hallöchen.
    Hab' diese Diskussion gerade erst bemerkt und finde sie sehr interessant (Dank an heinrich für's Aufmachen).
    Ich persönlich bin der Meinung, dass gemalte Bilder generell Abbilder von existierendem sind, gleichgültig ob das Original ein Foto,eine Vorstellung im Kopf oder ein Blick auf eine sonstige "Vorlage" ist. Dabei ist die Fähigkeit, ein solches Bild mit zeichnerischen oder malerischen Mitteln auf ein Medium zu bannen zunächst einmal schlichtes Handwerk und es gibt hier - wie sonst auch - gute und schlechte Handwerker. Kunst entsteht, wenn Bilder über die abgebildeten Gegenstände hinaus Botschaften oder Informationen zu deren verborgenen Eigenarten transportieren.
    Als Tiermaler komme ich ohne gute Fotos grundsätzlich nicht aus. Kaum ein Tier wird mir in der Natur ausreichend lange Modell sitzen als das ich in der Lage wäre, Details in Haltung, Färbung, Gefieder und Dynamik/Bewegung aufzunehmen und wiederzugeben. Solche Informationen bekomme ich nur von sehr guten (detailreichen) Fotos oder Filmen! Für mich sind solche Aufnahmen Kunst (mit den dazugehörigen Urheberrechten beim Fotografen) und ich sehe keinen Sinn darin, ein solches Foto als Vorlage zu nehmen mit dem Ziel, eine möglichst genaue Reproduktion der gezeigten Tiere zu schaffen. Ich möchte vielmehr idealisierte Abbildungen schaffen, die bestimmte Aspekte der dargestellten Tiere wiedergeben, welche üblicherweise die Quintessenz mehrerer Fotos und eigener Beobachtungen meiner Motive sind. Ob das Ganze dann Kunst ist sei dahingestellt, es gibt aber Menschen, denen die Bilder gefallen oder die emmotional davon berührt werden. Für mich persönlich stellen meine Bilder in erster Linie eine Möglichkeit dar, mich mit den Eigenschaften (dem Aussehen) meiner Motive vertraut zu machen. Ich freue mich, wenn's auch anderen gefällt ;))).
  • heinrich
    Wer man Haustiere schon mal gehalten hat,
    weiß, dass Hund nicht gleich Hund ist,
    und Vogel nicht gleich Vogel...
    Das sind Wesen mit ihren Charakteren...

    Und man kann auch Pflanzen oder Steine mit Charakter malen..
    Dafür braucht man eben die Fantasie...
    und die Vorlage, um die Details richtig darzustellen,
    sonst ist der Erkennbarkeitseffekt futsch...

    Man ist am genauesten, wenn man eigene Umgebung darstellt...
    Gegenstände. Leute, Natur,
    die einem vertraut sind...

    Darum kommt mir nicht in den Sinn,
    wie Leute, die in echter Savanne nie waren
    Afrikamotive malen...
    Und wieso?
    :-}
    Signature
  • xin_isus
    nur die eigenen fotos abmalen. man muss mal da gewesen sein. logisch, oder?
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  • Xabu Iborian
    Xabu Iborian
    Das Gleichstellen des Malens nach der Vorstellung und nach Augenschein (mit Ausnahme eben der Fotografie), mit dem Abmalen von Fotografien, ist Unsinn.
    Meine Vorstellung oder das, was ich im Moment sehe, kann ich nicht anders mitteilen, an Andere, zu einem späteren Zeitpunkt, als dadurch, dass ich sie durch ein Medium für andere wahrnehmbar darstelle.
    Bei einer Fotografie ist dies schon geschehen.
    Die Fotografie kann ich jedem zeigen.
    Die Fotografie ist eine eigene Darstellungsform.
    Es würde ja auch niemand auf die Idee kommen, Malerei zu fotografieren, und dies als eigenständiges, gar künstlerisches Werk auszugeben. Oder doch?
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  • selmer
    selmer Weil sie möglicherweise phantasiebegabt sind?

    Darum kommt mir nicht in den Sinn,
    wie Leute, die in echter Savanne nie waren
    Afrikamotive malen...
    Und wieso?
    :-}

    In diesem Zusammenhang sollte vielleicht an Karl May erinnert werden, der Deutschland nie verlassen hat und doch ein (falsches) Bild Amerikas für ganze Generationen geprägt hat. Genauso kennt wohl jeder hier die berühmte Zeichnung eines Rhinozeros' von A. Dürrer, welches der Künstler ebenfalls nie gesehen hat, aber trotz der offensichtlichen Fehler ("Rüstung, Horn auf dem Rücken u.s.w.) ohne weiteres als solches erkennbar ist.
    Sich Realitäten vorzustellen ist die kreative Leistung schlechthin. Ein Tier, eine Landschaft oder einen Gegenstand so zu malen, wie man ihn gerne sehen würde und nicht so wie man ihn auf einem Foto sieht, erscheint mir durchaus als eine erstrebenswerte Leistung. Die Förderung der Phantasie ist doch eine wichtige Funktion von Kunst, oder sehe ich das falsch?
  • timber
    timber
    Ute Farr - alles klarr!

    Rodi - aus dem Kopf zu malen ist nur dann öde,
    wenn im Kopf Ödnis ist...

    Dona Kamelione - ich gehe auch die Seite "WERKE"...
    ...von diesen berühmt berüchtigten "Hausfrauen" und!
    auch "Hausmänner" einfach vorbei...

    Was ich zum Thema noch sagen wollte:
    Bevor du ein Bild von einem Foto abmalst,
    überprüfe die Quelle des Fotos...

    Sonst stellt sich eine berechtigte Frage:
    Für welches Organ arbeiten Sie ?

    Am besten nur eigene Fotos benutzen,
    und noch am besten-besten gar keine...

    :-}

    oder kommt so was in Erscheinung:

    Fluke
    ...:)))...na dafür habe ich kein foto gebraucht...:)))))))
  • selmer
    selmer
    Das Gleichstellen des Malens nach der Vorstellung und nach Augenschein (mit Ausnahme eben der Fotografie), mit dem Abmalen von Fotografien, ist Unsinn.

    Das war meinerseits wohl missverständlich ausgedrückt. Es ging mir darum, dass eigentlich alles, was wir wahrnehmen, durch unser Gehirn interpretiert und gefiltert wird. Demzufolge stellt selbst die fotorealistische Darstellung eines Motivs in gewisser Weise das dar, was der Maler gesehen hat, nicht unbedingt die Realität. Natürlich ist das bei einem Foto anders, hier erfolgt die Abbldung ausschließlich auf Basis physikalisch-chemischer Prozesse, die Beteiligung des Fotografen beschränkt sich im Wesentlichen auf die Wahl des Augenblicks, zu dem das Bild entsteht. Es ist eben ganz entscheidend, dass bei einer Zeichnung oder einem Gemälde die Wahrnehmung vor der Schaffung stattgefunden hat, während bei einer Fotographie erst im nachhinein erkennbar wird, was es auf dem Bild zu entdecken gibt.
  • lisa
    lisa
    die Beteiligung des Fotografen beschränkt sich im Wesentlichen auf die Wahl des Augenblicks, zu dem das Bild entsteht. Es ist eben ganz entscheidend, dass bei einer Zeichnung oder einem Gemälde die Wahrnehmung vor der Schaffung stattgefunden hat, während bei einer Fotographie erst im nachhinein erkennbar wird, was es auf dem Bild zu entdecken gibt.


    Vorausgesetzt, ich verstehe das nicht komplett falsch, würde ich doch hier mal widersprechen :)
    Das gilt vielleicht für einen x-beliebigen Schnappschuß. Aber ein Fotograf wählt nicht nur einen Augenblick, er wählt Motive, Umgebungen, gestaltet sie ggf., befaßt sich mit Lichtverhältnissen, Blickwinkeln, und und. Da ist ganz viel Wahrnehmung, bevor das Foto entsteht.
    Signature
  • Xabu Iborian
    Xabu Iborian
    Das Gleichstellen des Malens nach der Vorstellung und nach Augenschein (mit Ausnahme eben der Fotografie), mit dem Abmalen von Fotografien, ist Unsinn.

    Das war meinerseits wohl missverständlich ausgedrückt. Es ging mir darum, dass eigentlich alles, was wir wahrnehmen, durch unser Gehirn interpretiert und gefiltert wird. Demzufolge stellt selbst die fotorealistische Darstellung eines Motivs in gewisser Weise das dar, was der Maler gesehen hat, nicht unbedingt die Realität. Natürlich ist das bei einem Foto anders, hier erfolgt die Abbldung ausschließlich auf Basis physikalisch-chemischer Prozesse, die Beteiligung des Fotografen beschränkt sich im Wesentlichen auf die Wahl des Augenblicks, zu dem das Bild entsteht. Es ist eben ganz entscheidend, dass bei einer Zeichnung oder einem Gemälde die Wahrnehmung vor der Schaffung stattgefunden hat, während bei einer Fotographie erst im nachhinein erkennbar wird, was es auf dem Bild zu entdecken gibt.


    Derlei Auffassungen, nach fast 200 Jahren Fotografie.
    Well.
    Was soll ich dazu noch sagen.
    Verschlägt mir sozusagen die Sprache.
    Signature
  • xylo
    xylo
    Als Holzschneider arbeite ich auf einem solch langsamen Medium, welches ich auch noch seitenverkehrt erstellen muss, dass ich bei wichtigen Details zwingend auf meine Fotos zugreifen muss.
    Es ist mir so gut wie nicht möglich, vor Ort zu schneiden.

    Also mache ich Skizzen um das Wichtigste der Stimmung einzufangen und stütze meine Details mit Fotos ab. Das kann manchmal stundenlang dauern, bis ich die Einstellung habe, die ich brauchte.

    Ich habe mal ein "Freiluftspiel" in Zürich mit Menschen darstellen wollen und benötigte stundenlanges Sitzfleisch, bis sich enige Personen dazu einfanden und das Spiel begannen. Du kannst die Menschen nicht auffordern, sich so und so zu bewegen, oder sagen:
    ... ähm, bitte gehen sie aus dem Blickfeld, sie passen nicht in meine Komposition. Also sitzt Du, versuchst unauffällig zu bleiben und machst ca 200 Fotos um hinterher zwei gute Holzschnitte zu erstellen.
    Ohne Fotos wäre ich am Arsch, bei einer bestimmten Darstellungsart.

    Wenn Fakten in einer Darstellung auftreten, muss man sich im klaren sein, ob man diese Sachen korrekt darstellt, oder bewusst verfälscht....

    Wer will schon das Lob des Laien?

    Also für mich gilt:
    Fotos ja, aber mit eigener Komposition
    Fotos von Fremden nur, wenn ich selbst das Foto nicht herstellen kann. Dann aber nur mit Genehmigung und nie gratis!
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  • selmer
    selmer

    Vorausgesetzt, ich verstehe das nicht komplett falsch, würde ich doch hier mal widersprechen :)
    Das gilt vielleicht für einen x-beliebigen Schnappschuß. Aber ein Fotograf wählt nicht nur einen Augenblick, er wählt Motive, Umgebungen, gestaltet sie ggf., befaßt sich mit Lichtverhältnissen, Blickwinkeln, und und. Da ist ganz viel Wahrnehmung, bevor das Foto entsteht.


    Natürlich hast Du recht! Ein Fotograf leistet erhebliche Vorarbeiten, stellt Überlegungen an und bereitet auch sonst vieles vor. Damit erhöhen sich die Chances auf ein brauchbares Bild enorm. Es liegt aber in der Natur der Sache, dass Fotografien (insbesondere Tiere) immer einen Zufallsmoment enthalten. Ich kenne jedenfalls keinen der Zunft, der das Abbild eines bewegten Motivs bis ins Detail planen könnte, selbst Bilder unbewegter Motive könne sich z.B bei Tageslicht von einem Augenblick zum anderen durch die Lichtverhältnisse ändern. Gerade das macht das Fotografieren ja spannend. Es bleibt eine Tatsache, dass die physikalischen Vorgänge bei der Aufnahme viel schneller sind als die menschliche Wahrnehmung.
  • selmer
    selmer PS
    Ich möchte ausdrücklich darauf hinweisen, dass meine Aussagen zur Fotographie ausschließlich auf die Entstehung des Bildes als chemisches oder physikalisches Abbild der Wirklichkeit beziehen. Mir ist durchaus klar, dass die Fotografie eine Kunstform ist und es liegt mir fern die Leistung von Fotografen in irgend einer Form zu schmälern.
  • Xabu Iborian
    Xabu Iborian
    Eben, das alles ändert nichts an dem, was ich ursprünglich angemerkt hatte, im folgenden noch ergänzt.

    Das Gleichstellen des Malens nach der Vorstellung und nach Augenschein (mit Ausnahme eben der Fotografie), mit dem Abmalen von Fotografien, ist Unsinn, es sei denn als Bestandteil eines Bildes, ebenso wie es auch die anderen abgebildeten Objekte sind.
    Meine Vorstellung oder das, was ich im Moment sehe, kann ich nicht anders mitteilen, an Andere, zu einem späteren Zeitpunkt, als dadurch, dass ich sie durch ein Medium für andere wahrnehmbar darstelle.
    Bei einer Fotografie ist dies schon geschehen.
    Die Fotografie kann ich jedem zeigen.
    Die Fotografie ist eine eigene Darstellungsform.
    Es würde ja auch niemand auf die Idee kommen, Malerei zu fotografieren, und dies als eigenständiges, gar künstlerisches Werk auszugeben. Oder doch?

    Das was Du in Deinem vorangegangenen Kommentar geschrieben hast, gilt genauso für die Malerei.
    Mehr noch sogar. Gerade weil es länger dauert.

    Dein letzter Satz ist so nicht korrekt.
    Das Auge, besser das Gehirn, nimmt noch immer schneller wahr und löst besser auf, als die durchschnittliche Kamera.
    Allein das dauerhafte, optisch korrekte fixieren dessen was gesehen wurde, erfolgt bei der Fotografie schneller.
    Die Vorstellung von etwas Gesehenem, das fixieren im Gedächtnis, und dessen Umsetzung in ein anderes Medium, sind etwas völlig anderes und bedürfen keiner Fotografie, es sei denn das Medium ist die Fotografie.
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  • D-J
    D-J ich bin
    erstaunt, dass man sich hier so festhält an fotos als mal-vorlagen. wer abmalt, ist zwar nicht unbedingt ein gestalterischer kreativer, entwickelt aber immerhin eine gewisse eigene schöpfungshöhe und sei es nur aus dem grund, weil ihm durch den mangel an handwerklichen fähigkeiten grenzen gesetzt sind. (echte fotorealisten mal ausgenommen.) interessant fände ich, würde man das thema um die leidige digitalmalerei erweitern, bei der - hier seit einem jahr massivst zu sehen - fotos über-malt und dann als eigene werke ausgegeben werden. das finde ich viel, viel tragischer. das hat sowas von malen nach zahlen.
    Signature
  • Xabu Iborian
    Xabu Iborian
    Er entwickelt eine Schöpfungshöhe, weil seine Fähigkeiten nicht ausreichen, etwas ohne Fotovorlage optisch korrekt darzustellen?
    Eine andere Frage wäre doch auch, warum wird überhaupt so viel Gewicht auf optisch korrekte Darstellung gelegt?
    Ich meine, optisch korrekte Darstellung habe ich jeden Tag frei Haus.
    Wenn ich es medial fixieren will, schafft die Fotografie das wesentlich perfekter und, genau, schneller.
    Der Computer ist nur ein Werkzeug, ein sehr komplexes, vielseitiges, aber nichts desto trotz nur eine dumme Maschine.
    Signature
  • Diana Fürch
    Diana Fürch
    Er entwickelt eine Schöpfungshöhe, weil seine Fähigkeiten nicht ausreichen, etwas ohne Fotovorlage optisch korrekt darzustellen?
    Eine andere Frage wäre doch auch, warum wird überhaupt so viel Gewicht auf optisch korrekte Darstellung gelegt?
    Ich meine, optisch korrekte Darstellung habe ich jeden Tag frei Haus.
    Wenn ich es medial festhalten will, schafft die Fotografie das wesentlich perfekter und, genau, schneller.
    Der Computer ist nur ein Werkzeug, ein sehr komplexes, vielseitiges, aber nichts desto trotz nur eine dumme Maschine.

    ...ich denke (und das hat jetzt nicht so viel mit "kunst" zu tun, als mit den leuten welche solche "anatomisch korrekten" werke kaufen), dass es dabei auch um die frage der zeit geht, welche investiert wurde... es ist schon eine art prestigesache andere für sich arbeiten zu lassen, und wenn man ein foto, seines sagen wir pferdchens an der wand hat, ist das wohl ein paar cent wert, wohingegen eine "gemälde", möglichst noch eins mit hohem wiedererkennungswert, einen größeren wert darstellt, den man sich und anderen präsentieren kann, da man dafür "hat arbeiten lassen" und zwar den, den man gerne "künstler" nennt, der aber, wie schon erwähnt, eher ein "kunsthandwerker" ist (nur nicht den steuerseppeln davon erzählen :)).
    ... vielleicht ist es auch so, dass man immer das was man gerade glaubt selber nicht zu "können", höher bewertet... und so fotorealistische werke beeindrucken vor allem leute "die nicht vom fach" sind, mehr als die kreativsten, jedoch schnell hingeworfenen ideenskizzen oder abstrakte kunstwerke (nach dem motto: "das kann ja jeder")...
    ...denke ich... :)
    Signature
  • Xabu Iborian
    Xabu Iborian
    Es kommt denn wohl auch darauf an, wer malt, oder fotografiert, und ob er noch lebt :)

    http://www.artnet.de/k%C3%BCnstler/helmut-newton/cannes-film-festival-95th8AwgkuLgxPzjcWMmUw2

    http://www.artnet.de/K%C3%BCnstler/helmut-newton/

    Ja, und trotz alledem und oder oder wie auch immer und uneingeschränkt, kann ich so ein Bild faszinierend schön finden. Ein Augeschmaus. Fug egal, wie es entstanden ist.


    Agathe
    Signature
  • efwe
    efwe
    ähm sag doch einfach
    wenn du ne eigene malerische
    qualität erkennen kannst
    gehts für dich ok ?

    überflüssig is zb sowas


    Minke

    eins der beliebtesten bilder hier :-)


    reiser- ich zweifle an deiner sachkenntnis!
    (schau mal dass du bessere qualitaet in deine arbeiten bringst :)
    Signature
  • daednU
    die liga der fotoabmaler
    wird mich nie interesieren
    also mal wieder der vergleich zwischen
    äpfeln und birnen

    aber ich weis ein tabubruch
    hier man fleissige maler nicht lobt
    ist ja ein deutsches forum
  • b_anom
    ähm sag doch einfach
    wenn du ne eigene malerische
    qualität erkennen kannst
    gehts für dich ok ?

    überflüssig is zb sowas


    Minke

    eins der beliebtesten bilder hier :-)


    reiser- ich zweifle an deiner sachkenntnis!
    (schau mal dass du bessere qualitaet in deine arbeiten bringst :)


    Ja Reiser, ich finde auch, Du hängst Dich etwas sehr weit aus dem Fenster raus :-). Man kann von dem verlinkten Bild inhaltlich halten was man will, das ist Geschmackssache. Aber es ist sehr gut gemacht, da kannst Du Dich nicht mit vergleichen.
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