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  • Gedichte

  • dieterbruhns
    dieterbruhns
    Lücke mit Tücke --- Es fand eine Mücke die Lücke in der Brücke und Elefanten erkannten die Tücke: Die Lücke ist genau die Eigenschaft zweier Objekte, keine Annäherung zu finden. "Man rücke eine Brücke über die Lücke!" meinten sie schlau. "Genau solch ein Stücke!"- Schmerzvolle Zahnarztbesuche im Erfahrungsschatz, viele vergebliche Suchen nach passenden Parklücken, etliche Gedächtnislücken, peinliche Bildungslücken, spontan erspähte Marktlücken sowie eine mühsam vertuschte Milliardenlücke im Haushalt als auch schwammartig angeordnete Lücken im Gehirnzellgewebe verhinderten leider wieder einmal den Mut zur Lücke. PS. In der Bildungslückenevolutionstheorie steht geschrieben: ...die Lücken im Wissen über neue Lücken stopfen heisst neue Lücken ins Wissen über alte Lücken reissen. -

    wer es etwas bewegter möchte, sollte sein glücke unter folgendem link versuchen:

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  • Angelika Reeg
    Angelika Reeg
    Schön, dass noch "junge" Leute Gedichte schreiben. Man denkt ja immer, dass sich die meisten heutzutage in diesem Alter mit sowas nicht mehr beschäftigen.


    denkt man, ich selbst kann das nicht so,
    staune nur immer, was mir da vorgelegt wird ;-))
    vieles doch sehr erstaunlich

    lg angy ;-))
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  • Azarov Alexander
    Azarov Alexander
    oh man es ist so was von öde....
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  • fluwdom
    ein liebesgedicht gefällt mir sehr gut schade das der schluss so anders ist als der rest aber das war wohl absicht.
  • xer
    Ich habe von Lyrik nicht viel Ahnung, nur dass es 2..n Zeiler gibt, Reime "unterschiedlich gesetzt" werden können, oder gar nicht, und dann gab´s ja noch was mit der Melodie der Zeilen (weiß nicht mehr).. die ist aber heute gar nicht mehr entscheidend, glaube ich. Habe mal ein Buch gelesen, da waren Telefongespräche oder Mailverkehr zu lesen. Ich dachte mir, da kann ich mir erlauben, den Schluss anders zu schreiben, so als kleine Abwechslung :o)
  • Angelika Reeg
    Angelika Reeg
    hallo @rex,

    ich finde dein gedicht sehr schöön,
    von der aussage her sehr beeindruckend,
    das der Schluß ein wenig anders ist
    empfinde ich sogar richtig gut,

    lg angy ;-))
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  • fluwdom
    ist Liebe anders wenn man sich ändert?
    ist Liebe zu Ende wenn man nicht mehr redet?
    ist Liebe noch von Wert wenn streit sie zerfrisst?
    ist Liebe verloren wenn man sich nicht mehr versteht?
    ist Liebe tot wenn man noch weinen kann?
    was ist Liebe? ein Teil des Glücks? Eine Träne im Leben?

    winter 2002
  • dieterbruhns
    dieterbruhns
    .......bewegte WORTE, eilende Zeilen aus laufendem TEXT,
    die fließende Schrift

    zieht mit dem Strom der Gedanken

    in das Meer des immerwährenden N I C H T S.........

    <font color="#add8e6">........in das Meer des immerwährenden</font>

    <a href="1index.htm" target="_top">
    <font color="#000000"> N I C H T S</font><alt="Composition"></a>

    zieht der Strom meiner
    <a href="2index.htm" target="_top"><font color="#f08080">GEDANKEN,

    <alt="Zeit-Raum"></font></a><font color="#ba55d">
    die flie&szlig;ende Schrift,</font><font color="#ff00ff">

    <i>eilende Zeilen aus laufendem</i>
    <a href="3index.htm" target="_top"><font color="#1aefd5">TEXT,

    <alt="Textlandschaft"></a> </font>
    <font color="#fadead"> bewegte<a href="4index.htm" target="_top">

    <i>.........//////W O R T E//////.........</i>

    </font><alt="Virtuelle Bewegung"></a>
    .
    .
    .
    wer sich den lauftext zum "NICHTS" ansehen möchte:


    https://server19.greatnet.de/lawo/fnich.htm
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  • Tomas
    Tomas Der sinn des lebens
    Der sinn des leben ist zu leben und nicht zu werden.
    Doch Leben das darf man nicht denn ab diesem punkt beginnt die pflicht.
    Die pflicht ist was man machen muss, um existieren zu können.
    Existieren bedeutet, die grundbedürfnisse zu befriedigen.
    Die grundbedürfnisse zu befriedigen bedeutet sich der gesellschaft unterzuordnen.
    Sich unterzuordnen bedeutet sein Leben anzupassen.
    Sich anzupassen bedeutet sein Leben aufzugeben
    Sich aufzugeben bedeutet konform zu sein.
    Konform zu sein bedeutet keinen eigenen sinn des lebens zu haben

    Mal ein gedankenspiel von mir.

    Liebe grüße tom
    Signature
  • aksorip
    Es drückte der Himmel ein schauriges Grau auf die schweigende Welt herab...strahlte kalt und brennend in mein müdes Gesicht...stopfte mir laut schreiende Worte in den Mund...blutende Augen, giftiges Herz, stinkender Magen, ewiger Scherz... ... tz....:o)
  • siku
    Neulich fiel mir ein
    so könnt’ es doch im Urlaub sein:
    Vor mir das Meer,
    hinten wartet das Matterhorn,
    rechts der Kurfürstendamm,
    links ein Wald mit Klause –
    ich käm’ nie mehr nach Hause...
    :-)
  • El-Meky
    El-Meky
    Neulich fiel mir ein
    so könnt’ es doch im Urlaub sein:
    Vor mir das Meer,
    hinten wartet das Matterhorn,
    rechts der Kurfürstendamm,
    links ein Wald mit Klause –
    ich käm’ nie mehr nach Hause...
    :-)


    siku ,
    es würde mir nicht anders ergehen,
    wenn dein Wunsch eine Wirklichkeit wär,
    ja das ist sicher ein feines Leben,
    gehend zu reisen , mal hin und mal her.

    lg-heliopo-
    Signature
  • siku
    @ heliopo
    hab' mich über dein kleines Echo gefreut
    lg siku
  • trebeM
    hallo! ich hab auch ein gedicht. ich schrieb es vor einiger zeit mit hirsebrei auf das küchentuch meiner mutter.

    es geht so:

    ________________________________________________

    nah am strand (von mebert)


    ich wüsst so gern, wo wasser ist
    wasser nah am sand
    da kommt ganz oft ein fisch vorbei
    und springt in meine hand
    da sitzt er dann, ganz nass und kalt und ich
    ein kleines tier
    schmeiss ihn an die wand

    warum tu ich das, warum denn nur
    hab spass am nass und schmeiss doch nur

    ___________________________________________


    ich denke, es ist mir gut gelungen
  • _em_ton_sti_
    Ich hab vor Jahren mal ein Gedicht geträumt und am nächsten Morgen aufgeschrieben.

    Die krähen Krähen krähen.
    Krähen sind nicht grey.
    Sie sind black
    und noir.

    :-)
  • trebeM
    lieber me,

    ich bin hochgradig entzückt :-)
  • arik-atikin
    für bluebird
    (ein-fach nur so ... weil ich deine poesie so schön finde ...)


    sind wir liebende
    die ab und zu umeinander.treiben
    zwischen nacht und tag
    im blau.geästeten tv-licht

    aber die nacht
    liegt zwischen einer tür und einer tür

    wir sehen uns in die augen
    und im verlust aller ängste
    werden wir uns lachend finden

    so will ich mit dir treiben
    willenlos
    auf glasblauen tränen

    und dabei malen unsere finger
    bunte spuren
    auf haut
    und weichen lippen

    wach und wund
    an den grenzen
    der
    verschiedenartigkeiten
  • fluwdom


    nah am strand (von mebert)


    ich wüsst so gern, wo wasser ist
    wasser nah am sand
    da kommt ganz oft ein fisch vorbei
    und springt in meine hand
    da sitzt er dann, ganz nass und kalt und ich
    ein kleines tier
    schmeiss ihn an die wand

    warum tu ich das, warum denn nur
    hab spass am nass und schmeiss doch nur




    erinnert mich sehr an eine mischung aus Morgenstern und Heinz Erhardt :) aber nicht schlecht.
  • fluwdom
    Ich hab vor Jahren mal ein Gedicht geträumt und am nächsten Morgen aufgeschrieben.

    Die krähen Krähen krähen.
    Krähen sind nicht grey.
    Sie sind black
    und noir.

    :-)


    Sehr interessant ich finde solche wortspielreien toll.
    Das gedicht erinnert mich an einen Berg bei uns im Hegau. Er heisst Hohen Krähen, der Ursrung des namens ist aber keltisch und hat nichts mit Krähen zu tun sondern im dem wort Kraig für Fels. Craig heisst es auch noch heute im gälischen.
  • fluwdom
    Appricot_Terracotta-Lachs

    In der Ferne auf dem Tisch
    lag in abendlicher Stille
    neben gut geräuchert' Fisch
    eine schwarze Lesebrille.

    die Sonne tief am Horizont
    bald ist sie ganz versunken
    den Himmel färbt sie ganz gekonnt
    zum wein den wir getrunken.

    bald sind Rosen nur noch Dornen in der Nacht
    drum muß ich vorher noch sie knicken
    dir zur Freude, da noch die Sonne lacht
    werd ich sie duftend nach dir schicken

    Unbeeindruckt von all dem schönen
    stolpert durchs Laub ein alter Dachs
    Menschen könn' sich nicht daran gewöhnen
    An Farben wie Appricot-Terracotta-Lachs

    Thomas E. T. April 2005
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