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  • b_anom
    Ja, nur mangels Modell bleibt einem meistens wenig übrig als Fotos abzuzeichnen, wenn man üben will. Ich finde das durchaus effizient um Bildaufbau, Licht etc. zu lernen, wenn man sich Gedanken darüber macht. Außerdem gibt eine Kohlezeichnung dem ursprünglichen Motiv einen ganz anderen Charakter.
  • Xabu Iborian
    Xabu Iborian
    Ähm, deine ganze Umwelt ist Modell zum abmalen, zu 99,9999% sogar kostenlos.

    Oder meinst Du ein Aktmodell?

    Im Schwimmbad kann ich Körper studieren.
    Danach aus dem Gedächtnis zeichnen.
    FKK ist auch sehr schön.

    Beim Foto abzeichnen lernst du Foto abzeichnen.
    Und ich schreibe hier vom Lernen, nicht vom Foto abzeichnen als solchem.

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  • eirelagkrap
    Danke, Xabu.
    Und selbst beim Aktmodell:
    Man kann seine Freunde Modell stehen lassen, sich Malerkollegen suchen und sich gegenseitig Modell stehen, einen großen Spiegel nehmen,
    einen Aktzeichenkurs besuchen oder seine Liebste malen...
    und wenn man sich gar nicht unter Menschen traut:
    Studien seiner Katze sind auch ne prima
    Fingerübung:
    Affirmation

    Klaus
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  • Xabu Iborian
    Xabu Iborian
    Danke für die Ergänzung der nackten Möglichkeiten, Klaus.
    Vorm Spiegel mag bei jenem oder dieser eine große Portion Mut dazu gehören :D

    Die Katze sieht in der Vergrößerung zwar scheinbar Scheiße aus, gibt aber akkurat diese spezielle Stellung/Bewegung wieder.
    Vielleicht deshalb sogar mehr Katze, als so manch anderes Bild einer Katze hier.
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  • Jolia
    Jolia
    Vielen Dank für all die Ratschläge und Daumen drücken !:-) Ich freue mich, dass ich hier gute Ratschläge und Gedankenanstöße bekommen konnte und werde diese auch umsezten und hoffen dass es nächstes Jahr dann klappt:-)
    Hab natürlich ein paar Naturstudien in meinem Skizzenbuch. Nur sollte ich mich dem wohl öfter widmen, gerade was das Aktzeichnen betrifft. Ist es doch eigentlich leichter an Modells zu kommen als gedacht :-)
    LG Jolia !:-)
  • eirelagkrap

    Danke für die Ergänzung der nackten Möglichkeiten, Klaus.
    Vorm Spiegel mag bei jenem oder dieser eine große Portion Mut dazu gehören :D


    Ja das stimmt, aber es bringt auch ünheimlich was, Mut zu zeigen.
    Ich hatte gerade erst eine Frau erlebt, die mir zunächst ganz verschüchtert gestanden hat, dass die Aktzeichnungen für ihre Mappe vor dem Spiegel entstanden sind. Auf meinen Rat hin hat sie das Zeichnen vor dem Spiegel dann aber immer weiter betrieben.
    Diese Aktzeichnungen hoben sich sehr deutlich positiv von ihren sonstigen Zeichnungen ab.
    Offensichtlich macht es doch einen ganz deutlichen positiven Unterschied, wenn einem das Motiv seiner Arbeit wirklich wichtig ist.
    Inzwischen wurde sie in Dresden angenommen.

    Klaus
  • b_anom

    Ähm, deine ganze Umwelt ist Modell zum abmalen, zu 99,9999% sogar kostenlos.

    Oder meinst Du ein Aktmodell?

    Im Schwimmbad kann ich Körper studieren.
    Danach aus dem Gedächtnis zeichnen.
    FKK ist auch sehr schön.

    Beim Foto abzeichnen lernst du Foto abzeichnen.
    Und ich schreibe hier vom Lernen, nicht vom Foto abzeichnen als solchem.



    Ich meinte speziell Porträts, wenn man mit Gesichtern arbeiten will und sich gründlich mit Proportionen, Licht etc. auseinandersetzt. Um das am Anfang hinzubekommen, dauert es ziemlich lange, jedenfalls bei mir. Da ist ein Foto erstmal ganz vorteilhaft, ich finde schon dass man dabei lernt.
  • Xabu Iborian
    Xabu Iborian
    Jaja, schon, aber das Falsche halt, je nach dem, was Du wirklich lernen willst.
    Ein Foto ist nur ein zweidimensionales Abbild einer ehemals drei dimensionalen, unter Umständen sogar leicht bewegten, Situation.
    Ein Foto zeigt diese Situation zudem, je nach verwendetem Objektiv, ganz anders, als die Projektion innerhalb des Auges.
    Diese räumliche Situation, direkt gesehen, malend oder zeichnend in der Fläche wiederzugeben, unterscheidet sich fundamental davon, eine zweidimensionale, flache Abbildung zeichnend oder malend wieder zu geben.
    Letzteres entspricht mehr diesem mechanischen Gerät mit dem man Vergrößerungen einer Vorlage zeichnen kann; Namen vergessen.
    Du lernst dadurch eben nicht, räumliche Wahrnehmung in die Fläche umzusetzen.
    Schaltung Auge, Gehirn, Hand, etc., ist da ganz anders.

    Und noch einmal sei erwähnt, damit keine Missverständnisse entstehen, ich schreibe hier vom Lernen, nicht vom Foto abmalen generell.
    Signature
  • eirelagkrap
    Liebe Mona,

    dieser Thread beschäftigt sich mit Jolias Bewerbungsmappe für die UdK Berlin.
    Ich darf dir aus eigener langjähriger Erfahrung mit den Aufnahmeprüfungen dort versichern, dass die Prüfungskommissionen dort auf abgezeichnete Photographien recht allergisch reagieren.

    Deshalb würde ich dich doch sehr herzlich bitten, deine Zweifel in einem anderen Thread mit wem du willst zu debattieren.
    Hier erschwert es nur die Hilfestellung für Jolia ungemein, wenn der Großteil des Textes daraus besteht, sich gegen ahnungslose kontraproduktive Empfehlungen zu erwehren.
    Denke bitte darüber nach, ob du fachlich über Genug Kenntnisse verfügst,
    Jolia bei Ihrer UdK - Bewerbung zu helfen, und falls nicht, dann lass es bitte.
    Danke,
    Klaus
  • b_anom
    Xabu, das stimmt schon was Du sagst, aber bei Porträts finde ich die Fotoübung ganz gut, dass man sich dabei in Ruhe den einzelnen Teilen und den Proportionen widmen kann. Aber es ist was total anderes als dreidimensionales umzusetzen, klar. Deshalb sollte man auf jeden Fall raus zum Skizzieren. Für mich die beste Übung, weil ich Probleme mit räumlicher Vorstellungskraft habe :-). Und einen Aktzeichenkurs habe ich auch noch im Sinn für dieses Jahr.
    Ich hoffe nur, es wird bald warm genug...
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