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  • Malen mit Beamer

  • enoilemak
    Im Gegensatz zu dir bin ich hier höchstens 10 Min. am Tag.


    das kann sein, liebe anke, aber in diesen 10 minuten versuchst du ständig, anderen deinen stempel
    aufzudrücken..............du siehst aber, daß es nicht funktioniert, also 10 minuten vertane zeit ....
    lieben gruß
    moni



  • kazctiW-alesiG Malen mit Beamer
    jedem das seine und wenn er meint er benötigt für seine bilder einen beamer , dann soll es so sein.
    und wenn er meint, er benötigt für seine kunst einen fotoapparat, dann soll es so sein.
    die kunst kennt zum glück da keine grenzen.
    auch ein baselitz ist ja kunst.
    wenns denn gefällt
  • adenatsac
    Ich drücke nichts auf. Ich rücke nur gerade.
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  • adenatsac

    jedem das seine und wenn er meint er benötigt für seine bilder einen beamer , dann soll es so sein.
    und wenn er meint, er benötigt für seine kunst einen fotoapparat, dann soll es so sein.
    die kunst kennt zum glück da keine grenzen.
    auch ein baselitz ist ja kunst.
    wenns denn gefällt


    Wie gesagt, ein Künstler kann/ muss alles benutzen dürfen, was ihm einfällt. Es geht nur darum, das, was in seinem Kopf vor sich geht sichtbar werden zu lassen.
    Für einen Anfänger oder Hobbyisten ist es fatal und verleitet zum Selbstbetrug, Einen Beamer zu benutzen.
  • kazctiW-alesiG
    @parame da gehen wir im großen konform.
    aber wovor soll es denn selbstbetrug sein, wenn er doch seine kunst nur so rüberbringen will. er will vieleicht gar nicht anders malen können.
  • adenatsac
    wenn er doch seine kunst nur so rüberbringen will. er will vieleicht gar nicht anders malen können.

    Wenn es sich denn um Kunst handeln würde, dann wäre das auch ok.
    Nur leider ist dem nicht so.
    Nicht einmal das Abmalen von Fotos ist Kunst. Kunst ist ein inflationärer Begriff geworden. Kaum hat jemand einen Pinsel oder Bleistift in der Hand, ist er, schwupps, ein Künstler...
  • kazctiW-alesiG
    @parame
    das ist wohl deine eigene definition.
    „Künstler im Sinne dieses Gesetzes ist, wer Musik, darstellende oder bildende Kunst schafft, ausübt oder lehrt.
    so sagt es die gesetzliche definition in deutschland.
    hierbei ist nun aber nicht gesagt, wie er zu seinen kunstwerken kommen muß.
    ich z.b. bin auch viel mit dem fotoapparat unterwegs. ich kann das ein oder andere einfach nicht aus dem kopf malen.
    habe beim malen auch viel mehr ruhe ( es wackelt nichts, es läuft nichts weg) wie ich dann mein bild umsetzte, werde ich dann sehen.
    wenn andere beamer etc etc zur hilfe nehmen, so kann ich doch einen fotoapparat nehmen und du kannst mir da doch wohl den künstler nicht absprechen.
    außerdem weiß ich von vielen guten künstlern, die das foto zu hilfe nehmen
    für mich hört sich das so an, als wolltest du die definition erfunden haben, was ein künstler ist.
    darüber streiten sich ganz andere leute.
    ich fühle und ich bin ein künstler - mir egal wie du und andere leute es definieren.

    " Kaum hat jemand einen Pinsel oder Bleistift in der Hand, ist er, schwupps, ein Künstler... "
    ja, nach meiner definition trifft das zu. Ob seine kunst anerkennung findet, steht auf einem anderen blatt.
  • adenatsac
    @Gisela
    Die gesetzliche Definition ist ok. ( Versuch mal in die Künstlersozialkasse zu kommen. Das ist so einfach auch nicht.)
    Wie du das machst ist es ja auch ok. Wir reden da aneinander vorbei.

    Nach deiner Definition gäbe es nur noch Künstler.
    Dem ist aber nicht so.
    Ich bin ja auch kein Schlachter, nur weil ich ein Stück Braten schneiden kann.
    Kein Koch, nur weil ich kochen kann.
    Kein Konditor, weil ich einen Napfkuchen backen kann. ect, ect.
  • kazctiW-alesiG
    @parame
    der unterschied ist ganz einfach .
    bäcker, fleischer, koch oder auch konditor sind feste berufsbezeichnungen.
    sind lehrberufe.
    das ist ein künstler nicht.
    ja, ja alle die einen pinsel, spray oder auch ein stück holz etc in die hand nehmen und sich als künstler bezeichnen sind meines erachtens künstler.
    sie müssen ja nicht gleich die künstler sozialkasse in anspruch nehmen.
    das mache ich ja auch nicht.
    ich nenne mich auch freischaffende künstlerin.
    ich verstehe nicht wo wir aneinander vorbeireden.
    aber na gut. wir können ja und sind da wohl gaaaaanz unterschiedlicher auffassung.
    wie gut, dass es so ist, sonst wäre das leben ja auch langweilig.
    außerdem finde ich, dass es so toll ist, wie es heute ist, mit der kunst.
    sie ist dadurch vieeeeeel vielsetiger( da sie alles zulässt) und interessanter geworden.
    immer nur solch alte schinken anschauen - stelle dir das nur mal vor.
    gääääääääähn.
    ich möchte aber damit den alten künstlern auf keinen fall ihre kunst absprechen. ich will damit nur die heutige vielfältigkeit erwähnen.


  • adenatsac
    Liebe Gisela, auch ich schätze Vielfalt.
    Und ich liebe die Kunst. Alleine hier auf diesem Board gibt es wunderbare Kunst zu sehen. Sie gibt mir soviel, dass ich sie verteidigen muss. :-)Sie verteidigen gegen Augekrebs verursachende, flache Schmierereien. Ich will solche Machwerke wenigstens nicht "Kunst" nennen müssen.
    Mit aneinander vorbei reden meinte ich, dass ich ja bereits schrieb, dass es bei einem Künstler egal ist, wie er zu seinem fertigen Werk kommt. Ein Künstler hat seine Idee im Kopf. Die Kunst existiert bereits in seinem Schädel.:-)
    und er muss sie da nur raus holen.*g* Das weißt du doch am Besten.
  • enoilemak
    @ gisela, parame läßt einfach nicht locker..................dabei zwingt sie doch niemand, solche "machwerke"
    kunst zu nennen.......sie läßt einfach keine andere als ihre meinung zu..............
    es ist schon schwierig, mit solcher "verbissenheit" umzugehen.............schade!!!
  • kazctiW-alesiG
    @castaneda
    ich weiß nicht, warum da immer castaneda steht. gehört der name auch zu dir parame ?
    also ich meine @ parame
    ist das nicht in allen dingen auf der welt so, dass es immer ausuferungen gibt.
    das wirst auch du nicht aufhalten können.
    ich glaube, dass das sich durch nichtbeachtung schon von alleine erledigen wird.
    das ist nur eine frage der zeit. aber auch solche müssen sein. sonst könnten wir ja wieder grenzen ziehen.
    das will ich auf KEINEN FALL.
    ich mache mir auch über solche künstler gedanken, was sie mir sagen wollen.
    mir fällt gerade ein, da hat doch picasso mal so was gesagt wie ( ich kann es wörtlich nicht mehr wiedergeben )
    "wenn nicht alle nach meiner abstrakten kunst hinterhergelaufen wären, wäre ich realist geblieben."
    die masse sagt, was sie für kunst hält.
    und noch ein spruch fällt mir dazu ein. hab ich auch gelesen, ist nicht auf meinen mist gewachsen. ich sammle nämlich kunstzitate.
    " die kunst wandert dahin, wo das geld ist " oder was ich auch gut finde
    "die kunst ist ein raum innerer freiheit,
    sie ist eine transformatische kraft, die jedem menschen zur verfügung steht"
    nach diesem motto arbeite ich mit meinen kindern in der schule, wo ich eine kunstgruppe mit 9 kindern habe.
    ich sehe in allem einen sinn, was die kinder machen.
    ich möchte kein kind in seiner künstlerischen entwicklung begrenzen.
    natürlich gebe ich aber praktische tips oder leite an. doch wie die kinder es umsetzen überlasse ich dann ihnen. das ist aber auch für mich schwer.
    ich meine dieses loslassen.
    ich arbeite immer an mir und diese kinder helfen mir dabei. schon wieder ein spruch
    - das leben ist ein einziger lernprozess-.
    befreie dich doch davon andere von ihrer nicht kunst überzeugen zu wollen. erfreue dich doch lieber an der kunst die dich anspricht und stecke deine kraft darein.
    ist das nicht eine überlegung wert ? :-))
    lg gisela


  • attaM
    Sehr gut Gisela :)
    Es lebe die künstlerische Freiheit ohne grenzen und regeln !!
  • mrpicment
    mrpicment Kunst, was erlauben...
    Die Kunst ist eben kein Trampelpfad, sondern ein schmaler Grad, der weder einfach zu finden, noch leicht zu beschreiten ist. Man kann alles mögliche machen oder versuchen. Der Kreativität mögen da keine Grenzen gesetzt sein. Aber nur in den seltensten Fällen entsteht dabei Kunst. Und Kunst ist für mich immer noch die absolut oberste Spitze des was auch immer. Ich würde meine Bilder auch eher als naive Malerei einordnen.
    Und wenn ich davon leben müsste, würde ich mich nicht als Künstler sondern als Maler eintragen, denn ehrlich gesagt, wer möchte schon im Lexikon gleich nach Kunstdarm erwähnt werden :?)
  • h-a-r-a-s
    Für einen Anfänger oder Hobbyisten ist es fatal und verleitet zum Selbstbetrug, Einen Beamer zu benutzen. <<< da hat parame recht. man sollte schon mal Grundlagen des zeichnens oder malens ohne beamer hinbekommen.
  • kazctiW-alesiG
    @mrpicment
    daran habe ich noch gar nicht gedacht.
    kann man mal wiedersehen, wie vielfältig das leben ist und was man so alles noch bedenken muß.
    ich finde, dass man einfach seinen weg gehen sollte, ohne anderen dabei auf auf die füße zu treten.
    denn sie gehen ja auch ihren weg.
    lasst sie doch alle ihre kunst machen, wir profitieren doch auch alle davon. oder ?
  • mrpicment
    mrpicment
    Genau deiner Meinung :))
    LG
  • daednU
    beliebigkeit macht auch nicht froh
  • adenatsac
    Wir leben in einem relativ freien Land. Noch darf jeder seine Meinung vertreten. Und ich lasse mich eben nicht vereinnahmen vom allgemeinen Verflachungs Trend in dieser Gesellschaft im Allgemeinen und in diesem Forum im Besonderen.
    Wenn jemand Mist baut, muss man es ihm auch sagen können.
    Das hat nichts mit Verbissenheit zu tun. Sondern mit Rückgrad.
    Ich hätte z.B. massenhaft Landschaftsbilder, Portraits und andere Bilder hier einstellen können, und dem allgemeinen "Lob ich dir, lobst du mir" Trend folgen können. Alles wäre total harmonisch und....unbefriedigend.
    Weil es nichts bringt.
    Ich hasse Heuchelei.
  • adenatsac

    Die Kunst ist eben kein Trampelpfad, sondern ein schmaler Grad, der weder einfach zu finden, noch leicht zu beschreiten ist. Man kann alles mögliche machen oder versuchen. Der Kreativität mögen da keine Grenzen gesetzt sein. Aber nur in den seltensten Fällen entsteht dabei Kunst. Und Kunst ist für mich immer noch die absolut oberste Spitze des was auch immer. Ich würde meine Bilder auch eher als naive Malerei einordnen.
    Und wenn ich davon leben müsste, würde ich mich nicht als Künstler sondern als Maler eintragen, denn ehrlich gesagt, wer möchte schon im Lexikon gleich nach Kunstdarm erwähnt werden :?)


    Du sprichst mir aus der Seele. Genauso ist es.
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