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  • was ist euer motor?

  • Roderich
    Roderich was ist euer motor?
    was treibt euch an?
    wollt ihr anerkennung, gar berühmt werden, oder lieber reichtum, oder wollt ihr kunst erschaffen, oder ist es eher ein hobby wie z.b. video-games?
    wisst ihr es überhaupt selbst?
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  • coconing
    Hallo Röderich

    Für mich ist es wichtig,mich in Bildern mitzuteilen,Ausstellungen mache ich keine ,da ich der Meinung bin die meisten kaufen nur Blumen und Landschaften.Und ich möchte mich erst einmal ausleben in den verschiedenen Techniken und Richtungen die ich gerne mag.Es ist mir ein Bedürfnis Bilder oder Plastiken zu erarbeiten.
    Ich zeige meine Bilder sehr gerne,und finde es interessant was für eine Reaktion kommt,kommt keine
    auch gut.Ich bin dabei meine Techniken zu mixen,und habe eigentlich grössere Bilder im Kopf.
    Berühmt werden wollte ich gerne,viel Geld wer sagt da schon nein.Gruss coconing

  • b29
    b29
    Ich will sagenhaft reich und berühmt werden... oder bin ich es schon?
    Warun klettert jemand auf einen berg... weil er da ist.
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  • enoilemak
    @ roderich
    der motor, von dem du sprichst, ist schon eingebaut, wenn wir die welt erblicken................nur nicht jeder
    entdeckt und füttert ihn
  • _redeorhcs
    gegenoeffentlichkeit.
  • Hanne Neß
    Hanne Neß Was treibt Euch an?
    Die Sucht, Besessenheit,Ausgefülltsein,Beglücktsein, Ich-sein,"in eine andere Welt tauchen" (abtauchen),ja, auch Anerkennung,Vergessen und und und ...im Moment fällt mir nichts mehr ein! Später vielleicht mehr!
    VG
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  • Roderich
    Roderich
    auf mich treffen alle von mir oben genannten motivationen zu, geld noch am wenigsten, solange ich einigermaßen zurechtkomme interessiert mich der mammon eher wenig.
    aber der antrieb wirkt nicht speziell auf das malen, trift auf so ziemlich auf jede aktivität zu.
    was wohl kommen mag, wenn man einmal satt werden sollte?
    na vermutlich holt mich zuvor der boandlgramer. :)
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  • xylo
    xylo
    @ Roderich
    Mein Antrieb ist es, die Technik zu verbessern, Schwierigkeitsgrade zu erhöhen, Leute zu verblüffen.
    Wenn ich etwas erschaffen habe, bin ich zufrieden und lege es weg. Hole ich es nach einigen Monaten hervor, sehe ich die Schwächen und versuche es beim nächsten Mal besser zu machen. Ich rede übrigens von minimalen Verbesserungen und Kleinstschritten in der Weiterentwicklung
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  • kazctiW-alesiG
    da mußte ich erst einmal googeln , was ein boandlgramer ist. wohl so was wie der tod oder teufel ?
    egal, ich wollte schreiben , was mich antreibt.
    zuerst die freude am malen, manchmal kann man diesen trieb gar nicht beschreiben. das kommt einfach so aus dem inneren heraus.
    wenn man dann mit seiner kunst auch noch anerkennung und etwas geld verdient , um so besser.

  • Roderich
    Roderich
    früher oder später kommt jeder an einem punkt, an dem es echt schwer wird sich noch zu verbessern, und größere schritte kaum realisierbar werden.
    ich steigere mich in der regel sehr schnell, wenn ich etwas neues zu lernen versuche - komme dann aber häufig auch recht schnell an mein persönliches limit.
    hab mich deswegen auch schon gefragt, ob sich da maltechnisch bei mir noch etwas nennenswertes tun wird..................na mal sehen.
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  • Roderich
    Roderich
    ja...boandlgramer ist bayrisch - so in etwa "der tod in person". (;
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  • kazctiW-alesiG
    @Roderich
    es wird sich immer wieder etwas tun, das weißt du auch.
    das leben ist eine einzige entwicklung.daran muß man festhalten und sich mit dieser erkenntnis weiterentwickeln,
  • Roderich
    Roderich
    na ich bin so der typ - kann vieles ganz gut, aber (fast) nichts so richtig gut.
    was aber gar nicht so schlecht ist.
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  • kazctiW-alesiG
    @Roderich
    warum ist das denn nicht so schlecht ?
    doch ich bin genauso. ich kann mich für vieles begeistern und muß mich immer bremsen, weil ich alles ausprobieren möchte.
    nun habe ich mich auf die malerei konzentriert und noch einmal ein studium angefangen, um meine schwächen etwas zu minimieren.aber sie werden wohl immer irgendwo sein, doch das ist halt so. damit muß ich leben, wie mit der kritik an meinen arbeiten.
  • Roderich
    Roderich
    warum das nicht so schlecht ist?
    ich finde es deutlich besser viele talente zu haben, wenn auch nicht überragend ausgeprägt, als ein zwei inselbegabungen, die hervorstechen und in vielen anderen bereichen schwach talentiert zu sein.
    so werde ich zwar nie in irgendetwas weltklasse sein - komme aber gut zurecht.
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  • kazctiW-alesiG
    @Roderich
    aber, man kann nicht auf allen hochzeiten tanzen, wenn du verstehst was ich meine.
    deshalb konzentriere ich mich auf das, was mir am meisten erfolge bringt.
    aber das ist ja keine lebensweisheit.
    jeder, wie es für ihn am richtigsten ist ( ich kann mich nicht besser ausdrücken, nach 3 gläsern wein) und wie er sich in seiner haut wohl fühlt.
    ich finde es gut so, wie du es beschreibst, denn dafür gibt es keine formel.
    ich glaube, die kunst kommt von innen heraus, wie ein innerer trieb. wenn er gut ist, soll man seiner inneren stimme folgen und sich einfach dahingehend treiben lassen.
    ich mache das so.
    ob das richtig ist, kann ich erst im nachhinein sagen.
  • Roderich
    Roderich
    ich hab da ohnehin keinen einfluß drauf, scheint veranlagung zu sein.
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  • kazctiW-alesiG
    @Roderich
    hauptsache es gibt DIR etwas.
    andere zählen überhaupt nicht. es ist schwer, man möchte ja auch anerkennung.
    wenn man es aber schafft ( ich bin auch noch nicht befreit davon) sich davon frei zu machen, hat man es geschaftt.
    dir wünsche ich noch einen schönen abend.
    wir arbeiten daran. wenn man es erkannt hat, dann.................. lg gisela
  • xiflamsungam Ganz weg SEIN
    Gute Frage Roderich! Angefangen hab ich vermutlich durch die Aktivitäten meines Vaters, bei dem ich als Erbse auf dem Schoß sitzen durfte, wenn er in Italien seine Gassen aquarellierte. Mir ist es heute noch ein Rätsel, wie er das geschafft hat.
    Leider ist er sehr früh verstorben, so dass es bei mir dann doch etwas länger gedauert, mich intensiver mit der Malerei auseinander zu setzen. Jedenfalls wollte ich irgendwann schauen, ob ich das auch so gut können würde und hab mich an einem Portrait versucht. Na ja, "Finger gebrochen", verzweifelt....., aber mein Ehrgeiz war entfacht, eine echte Herausforderung. Mit den Übungen bemerkte ich gelegentlich einen sonderbaren Zustand, eine besondere Art "Wegsein". Diesen Zustand zu erreichen ist heute für mich der wichtigste Grund zu malen. Dazu hat sich der Prozess zum Bild überaus stimulierend entwickelt und holt mich schon weg in die Tiefenentspannung.

    Rund zehn Jahre habe ich quasi ohne Öffentlichkeit vor mich hingemalt und meine Studien angefertigt. Aber seit der ersten Ausstellung und einer gewissen Anerkennung, bin ich auch davon nicht mehr frei.

    An dem zweiten wichtigen Grund ist quasi Leonardo "schuld", der mich mit seinem Abendmal und der Diskrepanz zwischen Auftrag und Ausführung als jungen Menschen sofort begeistert hat. Seither schwingt dieser Gedanke von Freiheit der Gedanken und Ausführung in mir und wartet auf hinreichende Umsetzung..... Ein langer Weg...

    Das war jetzt ein langer Text, ich will es halten wie bei Sitzungsprotokollen, wer bis hier hin gelesen hat und mich anruft, bekommt einen Cappuccino :) Grüße, magnus
  • enoilemak
    @magnus
    dieses "weg sein" stelle ich bei mir auch fest, ich tauche tief ein, und bin besonders ärgerlich,
    wenn ich dann dabei gestört werde...................kann es aber gottseidank immer wieder abrufen.
    lg moni
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