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  • Kunstverkauf = Pro / Contra --> Galerie oder Selbstvermarktung

  • unterirdisch
    Das ist ein sehr guter Tipp, danke schön :-)) ...und habe gleich noch was zu Folgerechten entdeckt...das ist ja richtig krass.

    Tschüs
  • siku



    Damit hat das gar nichts zu tun. Das hat etwas mit interdisziplinärem Denken zu tun. Warum darf ich nicht das ewige Gewurstel und sich Winden der Kunsttheoretiker hinterfragen, bzw. einer ingenieurwissenschaftlichen Begriffsbestimmung unterziehen.
    na, dann denk mal interdisziplinär, theoretische Ratschläge laufen ins Leere.
    Setz einfach mal eine Kunstkritik in "ingenieurswissenschaftliche Begriffsbestimmungen", Termin, umi.
    So ein Vorschlag deutet eher daraufhin, dass du weder Künstler noch Ingenieur bist ;-)

    Solange niemand sagen kann: "Künstlerische Qualität ist: peng...peng...peng...und fertig.", ist das Gerede darüber nur Schwulst. -> "Was man sagen kann, kann man klar sagen." Ansonsten wäre darüber zu schweigen. Oder so ähnlich. Mal geisteswissenschaftlich argumentiert. ;-)


    was würde Apelles sagen: Schuster bleib bei deinen Leisten! Ja, Jubig es ist gar nicht so einfach, sich in berufsfremden Bereichen zurechtzufinden - selbst in der Kunst nicht ;-)


  • siku

    Das ist ein sehr guter Tipp, danke schön :-)) ...und habe gleich noch was zu Folgerechten entdeckt...das ist ja richtig krass.

    Tschüs


    unterirdisch, vermeide am besten einen Galerievertrag. Versuch deine Arbeiten ohne Galeriebindung zu verkaufen. Solltest du kein Kunststudium absolviert haben, ist ein Galerievertrag noch ungünstiger. Du bindest dich an einen Galeristen, der gibt dir wahrschenlich keine Verkaufsgarantie, Du sitzt fest, der Galerist bleibt flexibel. Du bist da ein Künstler unter mehreren, warum sollte sich der Galerist anstrengen und deine Arbeiten verkaufen, wenn er noch nicht mal richtig daran verdienen kann. Damit besiehre ich mich auf dein e Aussage, dass man für 5000 € deine ganze Kunstproduktion kaufen könne. :-)

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  • gibuj
    @siku Eine Kunstkritik lässt sich nicht in ingenieurwissenschaftliche Termini umsetzen. (Du schreibst einen Schwachsinn, da krieg ich soooo einen Hals!!!)
    Aber die in einer solchen Kritik verwendeten Begriffe lassen sich sehr wohl auf eine allgemeingültige und verständliche Bedeutung abklopfen. Leider ertönt beim Klopfen an die "künstlerische Qualität" ein sehr hohler Klang.
    Beim Lesen solcher Artikel, wie oben verlinkt in der "art", komme ich zu der Erkenntnis, dass die Sparte Kunsttheorie, zurzeit das Jammertal des Dilettantismus und der Beliebigkeit durchwatet. Jedoch gehe ich davon aus, dass sich Entwicklungen auf dem Zeitstrahl sinusförmig in die Zukunft bewegen. Daher ist vielleicht auch für die schreibende Zunft des Bereiches Kunst nicht alles verloren, erhascht sie nur die über den Nullpunkt führende Schwingungsperiode. Mit etwas Selbstreflexion und continuous improvement, so hoffe ich, wird es der Kunsttheorie möglich sein, sich wie einst Münchhausen selbst am Schopfe zu packen und aus dem Sumpf zu ziehen. Solange aber die große Mehrzahl der Theoretiker und Kritiker lieber im wärmenden Mainstream schwimmen (wollen), wird daraus nichts.
  • Jean Francois Ochotny
    Jean Francois Ochotny eigen Kunst vermarkten
    Ich vermarkte meine Kunst auf besondere Weise. Ein Bild ist gemalt und wenn es verkauft ist....na ja...ich meine "wenn" was dann?
    Die „besondere Weise“ von der oben die Rede ist... ist die Verbreitung!
    Gießt man die Selbstvermarktung zusammen mit der Verbreitung eines Werkes, ergibt das eine Kombination, ein Marketinginstrument, ein Schlüssel zum Erfolg und damit lässt sich Kunst effektvoll und effektiv vermarkten!
    Die beste Möglichkeit eigene Kunst zu verkaufen ist es sie "tragen" zu lassen.
    Schaut mal unter http://www.venarutti.de und lass euch beraten.
    Ich sage...es funktioniert !

  • Roderich
    Roderich

    Ich vermarkte meine Kunst auf besondere Weise. Ein Bild ist gemalt und wenn es verkauft ist....na ja...ich meine "wenn" was dann?
    Die „besondere Weise“ von der oben die Rede ist... ist die Verbreitung!
    Gießt man die Selbstvermarktung zusammen mit der Verbreitung eines Werkes, ergibt das eine Kombination, ein Marketinginstrument, ein Schlüssel zum Erfolg und damit lässt sich Kunst effektvoll und effektiv vermarkten!
    Die beste Möglichkeit eigene Kunst zu verkaufen ist es sie "tragen" zu lassen.
    Schaut mal unter http://www.venarutti.de und lass euch beraten.
    Ich sage...es funktioniert !



    toll!
  • Jean Francois Ochotny
    Jean Francois Ochotny
    Was ist den so krass?
  • Roderich
    Roderich

    Was ist den so krass?


    nicht mal der Künter, würd ich meinen. :)

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  • b_anom
    die Idee ist nicht so neu, aber das hat ja nicht mehr viel mit Kunst zu tun. aber wenn es hilft Geld zu verdienen. ich konzentriere mich lieber auf meine Bilder. sonst ist man nur noch dabei, sein Gewerbe aufzubauen.
  • b_anom
    die, die mir auf JEDEN Beitrag ... geben, nur weil ich es bin, könnten mir ruhig 'ne PN schreiben, was genau ihr Problem ist. aber da habt ihr wohl nicht die Eier dazu. wie praktisch ist doch das Internet für feiglinge.
  • otto_incognito
    otto_incognito
    Ich hab` kein Problem mit dir.
    Ich kenn dich`doch gar nicht :D
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