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  • Der Bildaufbau für realistische Acrylmalerei

  • Thomas Guggemos
    Thomas Guggemos Der Bildaufbau für realistische Acrylmalerei
    In meinem neuesten Blog-Beitrag erkläre ich eine meiner Techniken, mit welcher sich ein realistisches Acrylgemälde relativ einfach aufbauen lässt.
    Über Kommentare und Diskussion im Blog freue ich mich natürlich sehr!
    Hier der Link: https://www.guggart.de/2013/11/08/der-bildaufbau-schwarzmalerei-und-sonnenseite/
    🔗
  • eirelagkrap
    ABSOLUT einfach.
    Aber was soll daran realistisch sein?
  • efwe
    efwe
    eine klass. untermalung eben--und wirklich- man kann so auch kubistisch oder elastischplastischfantastisch malen haha
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  • Thomas Guggemos
    Thomas Guggemos
    WIe im Beitrag beschrieben, kann das natürlich auch auf andere Malrichtungen angewandt werden...aber im Beispiel wird die Technik eben an einer realistischen Malerei gezeigt
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  • eirelagkrap
    Besteht der Realismus nun darin, dass deine Farbtuben Fliegengroß sind, die Welt im wesentlichen grau, Fliegen sich von grüner Farbe ernähren, oder dein Bild genauso gescheitert ist, wie die ganze Welt ja zum Scheitern verurteilt ist und jeglicher Sinn letztendlich negiert wird?
    Und worin besteht der Zusammenhang mit Malerei? Und was ist nun wichtig daran?
    (Ich frage mich, ob ich nicht Anleitungen ins Netz stellen sollte, die erklären, wie ich mein Butterbrot schmiere)

    Viele liebe Grüße,
    Klaus
  • absurd-real
    Ich hab keine Ahnung von Acrylmalerei und müsste plastisch wirkende Gliedmaßen erschaffen,
    frag mich aber nun ob ich von hell zu dunkel male, oder wie hier andersherum.
    (Intuitiv würde ich nämlich erst Umrisse zeichnen, dann alles hell anmalen, und nach und nach so was wie Schatten und Farbnuancen einbauen. Dann hell und dunkel im wechsel, nicht strikt eins nach dem anderen).
    Besser ist das was man als besser empfindet?! Oder ist ein Weg der effektivere/ und oder einfachere?!
    Nun sagt doch endlich was! ;)
  • Thomas Guggemos
    Thomas Guggemos
    Natürlich hat jeder ein wenig andere Vorgehensweisen was den Bildaufbau betrifft. Der Beitrag soll nur eine Hilfestellung sein, der zeigt, wie schnell und relativ einfach man mit schwarz und weiß eine plastische Wirkung erzielen kann und darauf sein Bild aufbaut.
    Ob ich erst mit hell oder mit dunkel beginne ist eigentlich egal. Auch im Beispiel werden erst die Umrisse gezeichnet...aber warum erst alles hell ausmalen, wenn die Schatten dann wieder dunkel übermalt werden müssen?
    Der Vorteil, der in diesem Beitrag gezeigt wird ist, dass man am Anfang nur in schwarzweiß denken muss und somit alle Farbnuancen erst mal außer Acht lassen kann.
    Einfach mal ausprobieren ;-)
    Gruß
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  • eirelagkrap
    Intuitiv.
    Wenn die Zensur des Bewußtseins nicht mehr greift und Hemisphären räumlich ganzheitlichen Denkens aktiv werden, malt sich am Besten.
    Am malerischsten wird es, wenn man auf die Vorzeichnung völlig
    verzichtet.
    Klaus
  • Thomas Guggemos
    Thomas Guggemos
    Da gebe ich dir zum Teil Recht...man sollte sich beim malen nicht zu verkrampft an Regeln halten. Jedoch kommt es auch darauf an, was ich auf meiner Leinwand haben will. Wenn Proportionen stimmen sollen oder sonstige, für jeden wiedererkennbare Details dargestellt werden müssen/sollen, hat das rein Intuitive schnell seine Grenzen
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  • eirelagkrap


    Der Vorteil, der in diesem Beitrag gezeigt wird ist, dass man am Anfang nur in schwarzweiß denken muss und somit alle Farbnuancen erst mal außer Acht lassen kann.
    Einfach mal ausprobieren ;-)
    Gruß


    Das Thema der Malerei ist "Farbe"
    Man kann als Maler keinen größeren Fehler begehen, als schwarz -weiß zu denken und Farbnuancen außer acht zu lassen.
    Dein Bild ist das beste Beispiel für das zwangsläufige Scheitern eines solchen diletantischen Bildaufbaus. Es bleibt bis zuletzt vor allem: GRAU.
    Zusammen klingende Farbkontraste kommen überhaupt nicht zustande.
    Das kommt vom Schwarz-Weiß Denken.
    Klaus
  • Thomas Guggemos
    Thomas Guggemos
    ich glaube du folgst einer anderen Philosophie beim malen...
    ..wenn man aber seine eigene Vorgehensweise als die einzig wahre und richtige hält und die von anderen als diletantisch bezeichnet, sagt das schon sehr viel über eine Person aus
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  • eirelagkrap
    Es gibt so viele Leute die richtig was lernen wollen und dann im Netz nach Anleitungen suchen.
    Die erwarten nicht, dass der Produzent der Anleitung selbst keine Ahnung hat und machen den Quark womöglich nach.
    Sie seien gewarnt.
    Klaus
  • Thomas Guggemos
    Thomas Guggemos
    Es tut mir wirklich sehr leid, dass du einer der wenigen bist, die mit dem Beitrag nichts anfangen können/wollen oder ihn nicht verstanden haben.
    Du stellst dir selbst ein Armutszeugnis aus, wenn du eine solche Anleitung (die völlig gängige Praxis ist) als Quark bezeichnest. Halte von der Anleitung was du willst. Nicht jeder will abstrakt, exprimentell, intuitiv, ...malen. Für gegenständliche Malerei ist es mit Sicherheit eine Hilfestellung, auch wenn du noch so krampfhaft vom Gegenteil überzeugen willst.

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  • kazctiW-alesiG Der Bildaufbau für realistische Acrylmalerei
    Ich danke Dir, dass Du uns Deine Vorgehensweise gezeigt hast.
    Man lernt ja nie aus und kann ja für sich selbst entscheiden, was man davon übenehmen möchte.
    Auf alle Fälle werde ich es mal ausprobieren und sehen, wie ich damit zurecht komme.
    Irgendetwas bringt es mir ganz bestimmt. lG Gisela
  • absurd-real
    Klaus, dann könntest du mir doch mal schnell nen malerischen Aufbau für das erstellen eines Motives erklären!?
    Stell dir vor du hättest die ehrenhafte Aufgabe auf einer rötlichen nicht grundierten Holzwand, in der mittig ein "Glory Hole" gebohrt wurde, drumherum gespreizte Schenkel zu malen.
    Wie würdest du es schaffen das malerische Niveau nicht völlig zum Absturz zu bringen, trotz nicht vorhandener künstlerischer Erfahrung in diesem Bereich?!
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  • eirelagkrap
    Hallo
    Ohne Erfahrung in diesem Bereich wird das für dich natürlich recht schwer.
    Aber es wird wohl nicht am Bildaufbau Scheitern. Deine Aufgabe wird eher darin liegen,
    Eine gewisse Prüderie zu überwinden.
    Um gespreizte Schenkel gut malen zu können,
    must du dir gespreizte Schenkel gut ansehen.
    Hier kann man in schwere Konflikte mit seiner Muse geraten. Entweder sie sieht nicht ein, das das Motivnur dazu dienen soll, gemalt zu werden, oder Ihr ist der Zweck des Gemäldes unheimlich. Wenn sie sich alleeerdings weigert,
    Und du mit den gespreizten Schenkeln einer anderen vorlieb nehmen must, wird es Ihr auch nicht recht sein.
    Erschwerend kommt hinzu,
    dass ein Schenkel, eine nicht sonderlich markannte, recht amorphe Form besitzt.
    Alternativ könntest du etwa markanteres malen.
    Nimm z.B. Thomas Avartar zur Vorlage.
  • yekalF
    Es tut mir wirklich sehr leid, dass du einer der wenigen bist, die mit dem Beitrag nichts anfangen können/wollen oder ihn nicht verstanden haben.
    Du stellst dir selbst ein Armutszeugnis aus, wenn du eine solche Anleitung (die völlig gängige Praxis ist) als Quark bezeichnest. Halte von der Anleitung was du willst. Nicht jeder will abstrakt, exprimentell, intuitiv, ...malen. Für gegenständliche Malerei ist es mit Sicherheit eine Hilfestellung, auch wenn du noch so krampfhaft vom Gegenteil überzeugen willst.



    Herr Parkgalerie bietet Malkurse in Berlin an. Natürlich stinkt es ihm, wenn hier jemand Online-Kurse für lau anbietet und das muss dann gleich mal niedergemacht werden. Ist halt seine Art, mach Dir nichts draus. :-)

    Ich finde Online-Kurse ok und man findet inzwischen etwas für jeden Stil. Außerdem will nicht jeder gleich "Profi" sein, sondern einfach malen und Spaß haben. Und da ist es doch schön, wenn man dann gezeigt bekommt, wie man relativ schnell Ergebnisse erzielt. Will man darüber hinaus, dann ergibt sich das schon von alleine. Es ist schon krass, wie verbissen das manche hier sehen.

  • absurd-real
    Prüde bin ich im Grunde nicht. Hätte auch eine entsprechend reale Vorlage für ein Foto, an das ich mich dann später halten könnte. Nur wie malt man plastisch. Na ja, wird vermutlich ne einfarbig fleischfarbene Silhouette :(
    Bei Krügers Avatar steckt keiner mehr sein..Auge..durch..glaub mir. "danke"
    Ps.: Das Model hat genauso wenig Berührungsängste wie ich bei dem Vorhaben. Sie fragt nur ob sie für jedes <Einlochen Trinkgeld erhält. Darüber lässt sich reden. Geht hier aber an meinem Thema vorbei.
    Signature
  • sutsirhC-suseJ
    Flakey: "Ich finde Online-Kurse ok".

    Genau so sehen deine Spasshaben-Handentspannungs-Werke ja auch aus. Der wünstlerische Ausdrück deiner Wünstwerke ist da so schön unbestechlich - im Gegensatz zu Dir. :)

    Wullewu-teitagehen.
  • yekalF
    Ich freu mich doch, wenn Du zu meinen Werken Handentspannung betreibst. Hast ja sonst nicht viel im Leben :-)))).
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