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  • Was sind Kriterien für Kunst ?

  • efwe
    efwe
    die postings hier vom trans-unbequem sind ja so was von abgehoben :) da sagt einer "notgemeinschaft"-
    kaum zu uebersehen wegen der schleimspur -
    und der zwerg springt aus der box und plappert als haette er den verstand verloren.
    mir tuts schon fast weh wie doof der ist ---
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  • Doktor Unbequem
    *gäääähn*
    das verspannte effchen hat mal wieder nichts als Beleidigungen drauf.
    was für eine arme sau...
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  • Doktor Unbequem

    969 Jahre...

    Höhö, die Schöpferin dieses Bildes hat sich diese Fähigkeiten in VHS-Kursen
    und anschliessenden 2 Jahren eigener Studien angeeignet.
    Und ist ´ne dicke Nummer "besser" als Möchtegern Nighthawk.
    Muahahahuu

    Soviel zu "blind" und sehend, huhu Siku...
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  • Doktor Unbequem



    also der begriff "amorph" fällt mir spontan zu deinen werken ein und wie ich meine passt der auch recht gut. ;)



    könnte man denken, aber die Sachen spielen wohl in einer etwas anderen Liga als meine....
    :))

    https://www.ecosia.org/search/images/q/amorphe+malerei
  • Daniel Cool

    Was sind --- Kriterien ---für Kunst ?

    Anerkennung?
  • otto_incognito
    otto_incognito Masochist aus Eitelkeit




    könnte man denken, aber die Sachen spielen wohl in einer etwas anderen Liga als meine....

    :))

    https://www.ecosia.org/search/images/q/amorphe+malerei


    Kaum fühlt er sich mal ein bißchen gebauchpinselt, schon geht er
    ab wie ein schnurrender Torpedo und merkt nicht, daß der Pinsel
    doch eher eine Raspel war.

    Signature
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  • Doktor Unbequem
    du, oddo, das musste mir jetzt aber mal erklären!
    ich lerne ja gerne dazu...
    :))

    sieht wohl eher so aus, dass der alte gaunitz was nicht merkt.
    was nicht überrascht...
  • efwe
    efwe
    Du lernst nix dazu rumpelstilzchen du :)
  • doowderflivE
    ja klar. der fässt immer wieder auf die heiße herdplatte
  • tseib
    und du "fässt" immer wieder mal ins klo
  • xiflamsungam


    Was sind --- Kriterien ---für Kunst ?

    Anerkennung?


    Vermutlich ist das eher oft die Motivation tätig zu werden :)

  • xylo
    xylo @ Magnus
    Ich vermute ebenfalls die Motivation der Tätigkeit.
    Früher im Büro sah man wenigstens am Ende des Arbeitstages die hochgewachsenen Papierstapel,
    heute fährt man den Computer runter, drückt den Ausknopf des Bildschirmes und hat keine Messlatte mehr, wie viel man gearbeitet hat. Dies führt häufig dazu, dass Leute unnütze E-Mails zu abstrusen Zeiten an ihren Chef schreiben und um zu dokumentieren, dass sie viel und lange arbeiten.

    Das kreative Arbeiten sei es in der Malerei, Keramik, Schmuckgestaltung etc. verfolgt ein Ziel, nämlich die Planung, Ausführung und Fertigstellung eines Kunstwerkes. Ein sichbarer Beweis einer Lestung.
    Daher vermute ich,dass sich immer mehr Menschen nach der Arbeit einem kreativem Zweitjob widmen
  • xiflamsungam



    ...moin magnus, das ist alles ganz gut und richtig was du da über dein erlerntes Wissen, Deine Beobachtungen und Deine Erfahrungen schreibst, tatsächlich teile ich die mit dir bis zu einem Grade sogar, aber meine Frage hast Du damit nicht beantwortet.




    Hi Xabu,..... "nicht beantwortet ..." Sorry aber "...er war stets bemüht..." :)

    Leider kann ich dir in dem Fall auch nicht helfen, aber möglichweise kannst du mir

    Zit. Xabu "Das mag objektiv so sein, das die Qualität anders ist :D, jedoch bewerte ich das auch ganz anders als Du."

    erläutern, wie du objektive Qualität konstatieren kannst, aber eine Verbrennung nicht ..... Grüsse
  • tseib
    immer noch die finger auf m herd?
    :O))
  • Xabu Iborian
    Xabu Iborian

    Magnus, ich habe keine objektive Qualität konstatiert, sondern die Möglichkeit konstatiert, dass die Qualität (im Gegensatz zur Quantität) der Bilder unterschiedlich sein mag .
    Im gleichen Sinne schrieb ich auch: "Der Griff auf die heiße Herdplatte mag eine für jeden Außenstehenden und den Betroffenen nachvollziehbare physische Veränderung am Griffel herbei führen".

    Objektiv in dem Sinne, wie du als Beobachter auch nicht objektiv feststellen kannst, ob zwei entfernte Ereignisse zur gleichen Zeit statt finden, du die Möglichkeit aber dennoch denken kannst ... und ja, dass ist jetzt extrem komprimiert.

    Doch was ich auch weiter schreiben könnte, um mich heraus zu reden, du hast natürlich Recht, da war ich sprachlicher Schlampigkeit erlegen.

    :-D

    Ich bin ja schon froh, dass Du nicht versucht hast, den Begriff „objektiv“ über die Quantität identischer, subjektiver Wahrnehmungen und Meinungen zu definieren, um allein aus der angenommenen Qualität dieser Art Objektivität z.B. eine Rechtfertigung für ein bestimmtes Verhalten herleiten zu können.
    Signature
  • xiflamsungam
    Ohne jetzt ein K....kacker sein zu wollen, sprachst du von objektiver Qualität.... Wie dem auch sei, mir geht es in keinem Fall darum, dich irgendeiner Kausalität zu überführen, wir denken so verschieden, dass ich den Austausch mit dir nahe zu genießen kann, du bringst mich zum Denken, dass ist gut so. Danke für deine Mühe :)
    Wenn auch deine Erwähnung meiner erlernten Kenntnisse nicht besonders wertschätzend war, denkst du, du hast deine Erkenntnisse/Wissen intuitiv erlangt, bzw. bist schon mit diesen geboren worden... Ich kann aus deinen Zeilen etwas ziehen... Ok.

    Ja und leider habe ich über die Grade der Verbrennung genau das getan, dass nämlich unterschiedliche Gutachter , Experten, Rezipienten, wie du auch immer willst, diese Grade der Stadien der Verbrennung, verifizieren könnten... . Also nicht nur subjektiv, sondern anhand harter Kriterien... Endpunkt einer solchen Verbrennung wäre der Individualtod, also wen du diesen auch als subjektiv ansehen möchtest... Ok!?

    Grüße, Magnus






  • otto_incognito
    otto_incognito wo ist das hier das Problem?

    Ja und leider habe ich über die Grade der Verbrennung genau das getan, dass nämlich unterschiedliche Gutachter , Experten, Rezipienten, wie du auch immer willst, diese Grade der Stadien der Verbrennung, verifizieren könnten... . Also nicht nur subjektiv, sondern anhand harter Kriterien... Endpunkt einer solchen Verbrennung wäre der Individualtod, also wen du diesen auch als subjektiv ansehen möchtest... Ok!?

    Grüße, Magnus


    Klar, man kann bei einem Sterbenden die empirischen Grade der Verbrennungen messen und notieren. Dann hat man eine "objektive" Skala der Vorgänge, die zu seinem Tod führen. Die Qualen, die derjenige währenddessen erleidet, sind und bleiben hoffnungslos und unübertragbar subjektiv.
    Ein etwas humaneres Beispiel - inzwischen kann man die Tätigkeit der Hirnregionen im Labor so zur Anschauung bringen, daß "objektiv" gesagt werden kann, der Probant habe zu einem bestimmten Moment (abbildbar:) Trauer empfunden. Der Gegenstand seiner Trauer bleibt aber unhintergehbar subjektiv, da müßte man denjenigen schon selber fragen , über was er trauert und dann, wenn man daraus "objektive" Erkenntnisse ziehen will, hoffen, daß er auch ehrlich ist.
    P.S. Es gibt wahrscheinlich nichts "Subjektiveres" als den eigenen Tod (ich verwende das Wort mal so wie vorgegeben, obwohl es mir falsch gewählt erscheint an dieser Stelle) in dem Sinne, daß das Verschwinden des Subjektes ihm möglicherweise die Erfahrung einer objektiven Welt beraubt ;)
    P.P.S Du, oTTo,den letzten Satz mußt du aber nochmal überarbeiten und etwas zielorientierter auf den geneigten Leser ausrichten, der Satzaufbau läßt ja den Schluß zu,der Tod selber könne das Subjekt einer Erfahrung sein, und sei es nur die des Verlustes einer objektiven Welt...
    Signature
  • xiflamsungam
    @otto_incognito
    Ich denke alle Prozesse der "Sinne" sind subjektiv, da gibt es gar nichts zu deuteln :) Es ging ja in gewisser Weise darum, ob es überhaupt eine Objektivität geben kann, die von subjektiv wertenden "Medien" erfasst werden kann. Zumindest hatte ich das so verstanden und so ist das kleine Geplänkel mit Xabu entstanden....
    Die Naturwissenschaften beschäftigen sich ja gerade mit der Herausforderung, Subjektivität möglichst zu eliminieren. Da sind wir wieder bei Kriterien, Definitionen, messen, Kontrollen, Statistik usw..... Trauer, Schmerz etc. wird man vielleicht über die erwähnten Methoden quantifizieren können, nicht aber in einer wie auch immer gearteten Objektivität erfassen können. Bin da ganz bei dir. Hat Spass gemacht :)

    Gruß!
  • Xabu Iborian
    Xabu Iborian

    Geht noch weiter :D ... kann aber in Echtzeit Deinen letzten Beitrag nicht mehr berücksichtigen, magnus :D


    Ist zwar nicht Thema, aber so kann das halt laufen bei Diskussionen.

    Und deshalb bin ich jetzt mal Korinthenkacker (vielleicht hilft es aber auch, meine Texte besser zu verstehen).

    1. Nein, ich habe nicht von objektiver Qualität geschrieben. Ich habe von der objektiven Möglichkeit geschrieben, das die Qualität ( https://de.wikipedia.org/wiki/Qualit%C3%A4t und dort die Variante a)) unterschiedlich sei.
    Das heißt, der Unterschied in der Qualität, mag objektiv feststellbar sein. Damit ist keinerlei Aussage über die Qualität ( https://de.wikipedia.org/wiki/Qualit%C3%A4t und dort die Variante b)) verbunden.

    Des Weiteren hatte ich doch auch schon am Ende meines letzten Kommentars mea culpa konstatiert (ich mag das Wort), dass so oder so, die Verwendung dieses Begriffs an dieser Stelle, ein dummer Lapsus meinerseits war.

    2.
    Ja, auch ich lese Deine Texte, und die Texte anderer, sogar Tommies, mit Interesse. Sie zwingen mich mindestens, über meine Gedanken noch etwas genauer nachzudenken :D
    Das geht mir mit jedem Text so. Kritik ist wundervoll.

    3.
    Da hast Du zu viel interpretiert. Die Erwähnung Deiner erlernten Kenntnisse war nicht mit einer Bewertung Deiner Person oder der Qualität dieser Kenntnisse verbunden.
    Mir ging es allein um einen schnippischen Seitenhieb auf die Annahme, dies hätte per se etwas mit Objektivität zu tun.

    4.
    Nein, natürlich bin ich nicht mit all den Erkenntnissen und Wahrnehmungen geboren, die sich im Laufe meines Lebens in meinem Gehirn angesammelt haben. Zumindest nehme ich das insoweit an, insofern ich die ebenso erlernte Kausalität des Lebens anerkenne. Auch habe ich wahrscheinlich nicht alle Erkenntnis intuitiv erlangt (ich versuche derartige Begriffe zu vermeiden, da wir uns jetzt eigentlich erst wieder darüber einigen müssten, was wir genau unter intuitiv verstehen).

    5.
    Meine Texte beschreiben meine Gedanken und Denken über die Dinge, fließend. Das muss nicht jeder nachvollziehen können und ist nicht in Stein gemeißelt, noch nehme ich an, ich hätte den letzten Stein der Weisen gefressen, eher einen der Zeitwaisen.

    6.
    Ich habe das mit der Herdplatte und den wahrnehmbaren Folgen doch nirgendwo bezweifelt, nur festgestellt, dass die Bewertung und das Empfinden unterschiedlich sind.
    Da mag es Personen geben, die legen ihre Hand auf die Herdplatte, bis sie verkohlt ist.
    Hast Du kein Schmerzempfinden und auch sonst keine Weiterleitung dieses Ereignisses an Dein Gehirn und das vegetative Nervensystem (korrigiere mich wenn da noch mehr Instanzen sind, dann kommen die noch hinzu), was sollte es Deinen Organismus scheren, wenn die Hand verkohlt ist? Du persönlich magst dann allerdings subjektive Probleme haben, mit nur einer Hand ;-D.
    Rupfe ich Dir das Herz aus der Brust, kann kein Blut mehr durch Deinen Körper gepumpt werden, Dein Gehirn wird nicht mehr mit Sauerstoff versorgt. Dies hat zur Folge, was wir als Beobachter bei anderen, als Tod des Körpers bezeichnen, im Gegensatz zum Zustand unter Blutdruck.

    Für mich selbst kann ich allerdings auch soweit gehen, diese Wahrnehmung, deren Folgen und allgemeine Bewertung in Frage zu stellen, Aber ich denke, dass macht im Alltag nicht in jedem Falle Sinn und führt an diesem Ort auch zu weit.

    7.
    Der Tod ist subjektiv, deshalb kann auch niemand darüber berichten. Hat Dir schon jemand erzählt, wie das so ist, nach dem Tod? Das, was du als Beobachter, ebenfalls subjektiv, wahrnimmst, ist allein das, was ich im letzten Absatz von Punkt 6. beschrieben habe. Wie es den Molekülen, Atomen, etc. danach ergeht, kann niemand mehr berichten; der dies könnte, ist tod (und nein Tommie, komm mir jetzt nicht mit Nahtoderfahrungen etc..).
    Du als Beobachter, kannst nur den natürlichen, biologischen Zerfall des anderen Körpers wahrnehmen.

    8.
    Es ist schwierig, diese Gedanken innerhalb des Systems zu denken und in Sprache umzusetzen.

    9.
    otto, ich las vor einiger Zeit, dass ähnliche Messungen gemacht wurden im Zusammenhang mit Erinnerung, Vorstellung und tatsächlicher Aktion.
    Soweit ich mich erinnere, war das Ergebnis, also die Interpretation der Messungen, dass es in der Gehirnaktivität keinen Unterschied gibt.
    Ob Du etwas direkt tust bzw. wahrnimmst, oder ein Ereignis visualisierst oder erinnerst, macht keinen messbaren Unterschied für das Gehirn.
    Signature
  • doowderflivE
    seh ich nicht so. weiter machen !

    Geht noch weiter :D ... kann aber in Echtzeit Deinen letzten Beitrag nicht mehr berücksichtigen :D


    Ist zwar nicht Thema, aber so kann das halt laufen bei Diskussionen.

    Und deshalb bin ich jetzt mal Korinthenkacker (vielleicht hilft es aber auch, meine Texte besser zu verstehen).

    1. Nein, ich habe nicht von objektiver Qualität geschrieben. Ich habe von der objektiven Möglichkeit geschrieben, das die Qualität ( https://de.wikipedia.org/wiki/Qualit%C3%A4t und dort die Variante a)) unterschiedlich sei.
    Das heißt, der Unterschied in der Qualität, mag objektiv feststellbar sein. Damit ist keinerlei Aussage über die Qualität ( https://de.wikipedia.org/wiki/Qualit%C3%A4t und dort die Variante b)) verbunden.

    Des Weiteren hatte ich doch auch schon am Ende meines letzten Kommentars mea culpa konstatiert (ich mag das Wort), dass so oder so, die Verwendung dieses Begriffs an dieser Stelle, ein dummer Lapsus meinerseits war.

    2.
    Ja, auch ich lese Deine Texte, und die Texte anderer, sogar Tommies, mit Interesse. Sie zwingen mich mindestens, über meine Gedanken noch etwas genauer nachzudenken :D
    Das geht mir mit jedem Text so. Kritik ist wundervoll.

    3.
    Da hast Du zu viel interpretiert. Die Erwähnung Deiner erlernten Kenntnisse war nicht mit einer Bewertung Deiner Person oder der Qualität dieser Kenntnisse verbunden.
    Mir ging es allein um einen schnippischen Seitenhieb auf die Annahme, dies hätte per se etwas mit Objektivität zu tun.

    4.
    Nein, natürlich bin ich nicht mit all den Erkenntnissen und Wahrnehmungen geboren, die sich im Laufe meines Lebens in meinem Gehirn angesammelt haben. Zumindest nehme ich das insoweit an, insofern ich die ebenso erlernte Kausalität des Lebens anerkenne. Auch habe ich wahrscheinlich nicht alle Erkenntnis intuitiv erlangt (ich versuche derartige Begriffe zu vermeiden, da wir uns jetzt eigentlich erst wieder darüber einigen müssten, was wir genau unter intuitiv verstehen).

    5.
    Meine Texte beschreiben meine Gedanken und Denken über die Dinge, fließend. Das muss nicht jeder nachvollziehen können und ist nicht in Stein gemeißelt, noch nehme ich an, ich hätte den letzten Stein der Weisen gefressen, eher einen der Zeitwaisen.

    6.
    Ich habe das mit der Herdplatte und den wahrnehmbaren Folgen doch nirgendwo bezweifelt, nur festgestellt, dass die Bewertung und das Empfinden unterschiedlich sind.
    Da mag es Personen geben, die legen ihre Hand auf die Herdplatte, bis sie verkohlt ist.
    Hast Du kein Schmerzempfinden und auch sonst keine Weiterleitung dieses Ereignisses an Dein Gehirn und das vegetative Nervensystem (korrigiere mich wenn da noch mehr Instanzen sind, dann kommen die noch hinzu), was sollte es Deinen Organismus scheren, wenn die Hand verkohlt ist?
    Rupfe ich Dir das Herz aus der Brust, kann kein Blut mehr durch Deinen Körper gepumpt werden, Dein Gehirn wird nicht mehr mit Sauerstoff versorgt. Dies hat zur Folge, was wir als Beobachter bei anderen als Tod des Körpers bezeichnen, im Gegensatz zum Zustand unter Blutdruck.

    Für mich selbst kann ich allerdings auch soweit gehen, diese Wahrnehmung, deren Folgen und allgemeine Bewertung in Frage zu stellen, Aber ich denke, dass macht im Alltag nicht in jedem Falle Sinn und führt an diesem Ort auch zu weit.

    7.
    Der Tod ist subjektiv, deshalb kann auch niemand darüber berichten. Hat Dir schon jemand erzählt, wie das so ist, nach dem Tod? Das, was du als Beobachter wahrnimmst, ist allein das, was ich im letzten Absatz von Punkt 6. beschrieben habe. Wie es den Molekülen, Atomen, etc. danach ergeht, kann niemand mehr berichten; der dies könnte, ist tod (und nein Tommie, komm mir jetzt nicht mit Nahtoderfahrungen etc..).
    Du als Beobachter, kannst nur den natürlichen, biologischen Zerfall des anderen Körpers wahrnehmen.

    8.
    Es ist schwierig, diese Gedanken innerhalb des Systems zu denken und in Sprache umzusetzen.

    9.
    otto, ich las vor einiger Zeit, dass ähnliche Messungen gemacht wurden im Zusammenhang mit Erinnerung, Vorstellung und tatsächlicher Aktion.
    Soweit ich mich erinnere, war das Ergebnis, also die Interpretation der Messungen, dass es in der Gehirnaktivität keinen Unterschied gibt.
    Ob Du etwas direkt tust bzw. wahrnimmst, oder ein Ereignis visualisierst oder erinnerst, macht keinen messbaren Unterschied für das Gehirn.


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