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  • Was für Träume habt Ihr?

  • El-Meky
    El-Meky Tagtraum
    Es dämmert , warme Abendluft legt sich über den See , an dem ich , ein großer dicker Elefant, stehe und auf meine getreuen Fellpfleger warte. Der Daniel ist immer pünktlich , quält sich hoch auf meinen Rücken und beginnt mir singend die Kopfborsten einzudrehen.
    Die absurde schlendert Hand in Hand mit Feddy van Brett ans Ufer. Wie immer kichern beide so, als hätten sie wieder was ausgefressen.
    Jeder nimmt sich eine große Bürste, und greift sich eins von meinen Hinterbeinen .
    Fleissig schrubben sie um die Wette und ich tröte laut vor Wonne in den Abendwind .
    "Wo bleiben die Affen"?, fragt Fred v.Brett . Kaum ausgesprochen fällt eine stinkende Affenhorde vom Baum, unter dem ich stehe und verbreitet ohrenbetäubende Hektik. Schamlos werfen sie mit meinen Dung um sich , reiben sich damit ein und treiben es miteinander vor unseren Augen.
    Daniel ruft schüchtern :" Ich will mitspielen!" Sanft hebe ich ihn mit meinem langen Rüssel herunter und gebe ihm einen mütterlichen Klaps auf den Hintern.
    Es ist dunkel geworden . Ich komme mir vor wie im Darkroom. Keine Ahnung, wer sich da an meinem Bauch zu schaffen macht. "absurde? bist du das ? was suchst du da? Es kitzelt!"
    Keine Antwort.
    Ich sehe im Augenwinkel, wie Fred v.Brett mit einer selbstgebastelten Steinschleuder auf die Affen zielt und schießt.
    Verbissen legt er kleine Steinchen in die Schleuder und zieht ab. immer wieder.
    "Treffen müsste man können!" rufen die Affen und stürzen sich auf ihn.
    Da reisst der Himmel auf und ein Guru mit Turban auf dem Kopf erscheint im Sternenlicht.
    Sanft ertönt seine Stimme:" Haltet ein und sehet was geschieht."
    Der See wirbelt auf und spaltet sich in zwei Hälften. In der Mitte des Sees sehe ich einen alten Mann mit langen weißen Haaren , tänzelnd auf auf uns zukommen. "Meister Fu! " rufen die Affen und lassen von Freddy v. Brett ab.
    " Hört was er zu sagen hat!"

    "Diese Ellafantenkuh soll euer Mammon sein. Hegt und pflegt sie redlich, denn sie ist das Alpha und das Omega."
    Die Affen kratzen sich am kopf, Daniel kratzt sich am Sack.
    die absurde und Fred v. Brett liegen sich seufzend in den Armen.

    langsam bildet sich ein Kreis um mich und ein wilder Reigen beginnt.
    " Ellafant oooh Ellafant" tönt es durch die Lüfte .





    ἷʰʳ ʷᵉʳᵈᵉᵗ ˡᵃᶜʰᵉᶰ,ᶤᶜʰ ᵐᵉᶤᶰᵉ ᵉˢ ᵉʳᶰˢᵗ.►►►zᵉᶤᵍᵉ ᵐᶤʳ,ʷᶤᵉ ᵈᵘ ᵐᵃˡˢᵗ ᵘᶰᵈ ᶤᶜʰ ˢᵉʰᵉ ʷᵉʳ ᵈᵘ ᵇᶤˢᵗ.ˑ
  • doowderflivE
    find ich gut. doch !
  • tseib
    ach ella, du poetin.....super :-))
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  • doowderflivE
    ella hat wenigstens schon sone art humor. auch wenns eher tierisch ist
  • alive
  • doowderflivE
    was fürn schweinkram! ich bin geschockt
  • alive
    alive
    Hehe.. ist eindeutig zweideutig ;)
    Fand den text von ella sehr niedlich, darum hat es mich an diese kinderserie erinnert :)
  • Xabu Iborian
    Xabu Iborian

    was fürn schweinkram! ich bin geschockt

    so, ähnlich dachte ich auch, bedingt durch den bezug zu ellas traum.
    eine welt voll geiler schwänze.

    Signature
  • doowderflivE
    ich glaub ich denk mir auch noch ne tolle story aus mit vielen kn charakteren
  • El-Meky
    El-Meky Traum
    Mir träumte, dass ich stehend auf einer Schaukel saß .
    Der Abend wurde langsam hell und das Vogelgebell verstummte unterm Baum .
    Das monotone Quietschen der Schaukel , jedesmal wenn ich Schwung holte,
    ließ mich schläfrig werden und ich fing an zu träumen, dass ich sitzend auf einer Schaukel stand.
    Der Helle wurde langsam Abend und das Baumgezwitscher verstummte unterm Hund.
    Das monotone Kläffen der Vögel, jedesmal wenn ich Schaukel holte,
    ließ mich schläfrig werden und ich fing an zu träumen, dass ich schaukelnd auf dem Sitz stand.
    der helle Abend wurde langsam und das Hundegevögel verbaumte stumm unter.
    Das monotone zwitschern der Bäume , jedesmal wenn ich's Quietschen holte,
    ließ mich schläfrig werden und ich fing an zu träumen, das ich träumte, dass ich träume wärend ich träumte.



    ἷʰʳ ʷᵉʳᵈᵉᵗ ˡᵃᶜʰᵉᶰ,ᶤᶜʰ ᵐᵉᶤᶰᵉ ᵉˢ ᵉʳᶰˢᵗ.►►►zᵉᶤᵍᵉ ᵐᶤʳ,ʷᶤᵉ ᵈᵘ ᵐᵃˡˢᵗ ᵘᶰᵈ ᶤᶜʰ ˢᵉʰᵉ ʷᵉʳ ᵈᵘ ᵇᶤˢᵗ.ˑ
  • otto_incognito
    otto_incognito
    ..und mir wird schwindlig
    :D
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  • ecaep Albtraum meiner Nachbarin Frau Lehmann
    Frau Chantal Lehmann aus Berlin hatte in der Tombola ihres Kleingartenvereins "Zur stillen Hecke e.V" eine Eintrittskarte für die Vernissage jener angesagten Galerie gewonnen, von der zwar die Haute Volaute in Berlin schwärmte, Frau Lehmann jedoch noch nie etwas gehört hatte. Das Los für die Tombola hatte sie auch nur gekauft, weil sie auf den ersten Preis, eine 30cm Rügenwalder Holzrauchwurst, spekulierte. Da sie aber eine Frau mit dem Prinzip "Nur nichts verkommen lassen" war, ging sie selbstverständlich zu der Vernissage. Sie sprach dem kalten Büfett reichlich zu und versorgte auch ihre große Handtsche mit allerlei Leckereien was für ihren vorausschauenden Intellekt sprach. Derart abgelenkt bekam sie gar nicht mit, dass das Ereignis in vollem Gange war und die Reden der kunstbeflissenen Gastredner sich dem Ende zuneigten. Nun folgte der musikalische Teil des Events. Der Galerist Dietrich von Stein war seit seinem Selbstfindungstrip durch das australische Outback den Aboriginals sehr zugetan. Schließlich hatten sie ihn, mit großem Tamtam zu einem der ihren gemacht, denn sie mochten ihn. ( Schmalbrüstige, empfindsame Schwule hatten bei ihnen den gleichen Bonus wie einst geistig Verwirrte bei den Indinanern ) So kam es, dass Dietrich von Stein seine neuen Blutsbrüder mit ihren Didgeridoos nach Berlin eingeladen hatte, um ihnen die Welt der Weißen näher zu bringen und nebenbei sollten sie das musikalische Rahmenprogramm der Vernissage bestreiten. Frau Lehmann hatte unterdessen ihre Handtasche mit dem letzten Hummer eindeutig überfordert. Der Bügel der Tasche riss und der Inhalt ergoß sich auf dem blankgewienerten Parkett der Galerie. Im Bestreben, zu retten was noch zu retten war, bückte sie sich, um einige der Spezereien in ihre Tasche zurück zu befördern und sah dabei direkt in das Ende eines langen Rohres, welches im gleichen Augenblick ohrenbetäubende Urlaute direkt in ihr Gesicht blies. Der Satz den Frau Lehmann daraufhin machte, beförderte ihren nicht mehr ganz jungen Leib in ungeahnte Höhen. Sie verfehlte nur knapp den Kristallkronleuchter, hechtete über das Büfett und verschwand durch den gläsernen Eingang auf Nimmerwiedersehen. Der anwesende Fotograf konnte sie gerade noch bei ihrem Sprint ablichten, bevor der ohrenbetäubende Beifall losbrach. Jeder der Gäste nahm natürlich an, das dies eine gekonnte Solonummer des Events war und begeisterte Rufe wurden laut. Man beglückwünschte den Galeristen zu diesem Einfall und noch am nächsten Tag war dieses Ereignis in aller Munde. Frau Lehmann aber hatte fortan die Nase voll von der Kunst. Alles , was sie für Kunst hielt, wurde rigoros aus ihrem Umfeld verbannt. Und so landeten Gartenzwerge, Kamelhöcker, Wandbehänge mit Bayrischen Gebirgslandschaften und das Trockenblumengesteck von ihrer Großmutter auf dem Sperrmüll.
    Jahre später bildete sie sich ein, sie hätte das alles nur geträumt und schüttelte nur noch ihr greises Haupt ob der verrückten Träume welche einen doch manchmal heimsuchten...

    Diese Geschichte ist hier schon mal eröffentlicht worden, länger anwesende Mitglieder dieses Forums werden sich vielleicht noch daran erinnern.:D

    edit: Es tut mir leid, dass ich hier sonne olle Kamelle rein gesetzt habe, aber ich wollte doch unbedingt etwas zu Ottos tollem Thread beitragen, habe aber keine Zeit und nicht die Konzentration mir etwas einfallen zu lassen, weil unsere Enkelin heute ihren neuen Freund vorstellt. Es soll gegrillt werden und ich muß das Deck schrubben und die Kombüse aufklaren. Man will ja einen guten Eindruck machen:D
  • Xabu Iborian
    Xabu Iborian

    ich hab das ja schon fast vermutet ... war mir aber nicht sicher ... hi castaneda ...
    und schwupp, wirken die bilder etwas anders ...
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  • El-Meky
    El-Meky Traumhaar
    Zwei Geheimräte verstecken sich in der Ecke und klopfen an die Schläfe.
    " Was wollt ihr ?"
    " Wir sollten eigendlich garnicht hier sein ."
    "Dann redet mit dem Haar an Deck! und nun lasst mich in Ruhe, sonst werde ich noch grau!"
    "Werde bloß nicht ausfallend!" konntert ein Geheimrat.
    "Wo gehts zu den Schuppen ?"
    "Rechts rum, über den Kamm zum Nacken."
    Die Geheimräte machen sich auf den Weg bis er sich scheitelt.
    Nur nicht die Fasson verlieren.
    Da treffen sie einen Irokesen.
    " Kommt mit, ich zeige euch die Pracht."
    " Du willst uns nur locken!"
    "Ich will euch vor den Stoppeln warnen." erwidert der Irokese und färbt sich neongrün.
    Ein Geheimrat erzählt von seiner Begegnung mit einer Glatze , die in die Stoppeln ganz verliebt war.
    "Ach! Komm mir nicht mit der Glatze!" Wenige wollen mit ihr zu tun haben!"
    "Und warum ?" wollen die Geheimräte wissen.
    " Weil sie die Herrschaft übernehmen will . und dagegen müssen wir etwas tun!"
    "Aber was nur ? "






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  • MatchesRunjat
    MatchesRunjat
    hab mal mein fuß reflexartig volle pulle gegen die wand getreten , weil ich geträumt hab ich spiel fußball und irgendwie in dem augenblick wach geworden bin wo ich halt ein kräftigen schuss machen wollte......hab danach sogar gehört, dass das einer anderen person auch schon passiert ist. wer weiß wie vielen noch...
  • El-Meky
    El-Meky Du alte Träumerin!
    Ich laufe eine belebte Strasse entlang. Ständig werde ich von irgendjemanden angerempelt oder geschubst.
    Als mir dann auch noch einer derart in den Hacken tritt, dass ich meinen Schuh verliere, wünsche ich mir sehnlichst
    an einem anderen Ort zu sein. Am liebsten zum Südpol.
    Alles dreht sich um mich herum und schon ein Augenzwinkern später stehe ich im Eis, mitten in einer Pinguinkolonie. Ein ohrenbetäubender Lärm , Schnabel hacken nach mir . Hiiilfeee! hier ists ja auch nicht besser.
    Ach wäre ich doch irgendwo , wo's warm ist .
    schawongg...
    noch ganz schwindelig und benommen , finde ich mich an einem wunderschönen See wieder. keine Menschenseele weit und breit. herrlich , diese Ruhe.
    Die Stille wird deutlicher und ich vernehme einen endlosen Ton . bsssssss . oh nein ! Moskitos !Milliarden von Plagegeistern.
    Lautlos und unmerklich auf meinen Armen, im Gesicht! Klatsch! Battsch! Aua ! Hilfeee!!!
    Ach wäre ich doch hoch oben in den Wolken!
    drrriiilllpff...
    Ganz sanft lande ich in einem riesigen Wolkenberg. Diese Aussicht! Diese Frische! Doch noch bevor ich so richtig loslegen kann , in den Wolken umherzuspringen , verfärben sie sich schwarz.
    Blitze schlagen rechts und links von mir ein . Es donnert und scheppert , einfach nur zum Gruseln. Hilfeee!!
    Ich will zu den Sternen!! flluuurrtzz...
    Dunkelheit umgibt mich .
    Kalt ists mir. Still ists auch . Ich guck mir so die regungslosen Planeten um mich herum an . Jo, nett. Stille....
    dumdidum. ganz schön langweilig hier.

    Da fliegt ein unbekanntes Flugobjekt auf mich zu und als es näherkommt erkenne ich meinen alten Wecker.
    Er lächelt mir zu und beginnt zu bimmeln.
    In dem Moment, wo ich ihm auf den Kopf schlagen will, wache ich in meinem Bett auf.
    Hach ist es schön hier zu sein *gähn *streck


    Signature
  • yekalF

    hab mal mein fuß reflexartig volle pulle gegen die wand getreten , weil ich geträumt hab ich spiel fußball und irgendwie in dem augenblick wach geworden bin wo ich halt ein kräftigen schuss machen wollte......hab danach sogar gehört, dass das einer anderen person auch schon passiert ist. wer weiß wie vielen noch...


    Nun, ich bin mal davon aufgewacht, dass ich mir selbst eine Ohrfeige gegeben habe. Leider wusste ich nicht mehr, warum :-).

  • ecaep


    ich hab das ja schon fast vermutet ... war mir aber nicht sicher ... hi castaneda ...
    und schwupp, wirken die bilder etwas anders ...


    Hi Xabu! ;-D

  • alive
    alive
    Verdammte Albträume!!
  • Toni Greis
    Toni Greis
    ..von einem Tritt gegen die Wand bin ich auch schon aufgewacht. Dicker Bluterguss an den ersten drei Zehen (Schlägerei, kein Fussballspiel :D)

    ..noch nicht lang her, da träumte ich, dass sie mir den linken Arm amputieren mussten..war echt schön.

    ..mindestens genauso fertig war ich, als ich träumte, dass mir jemand den ganzen Körper mit braunen Federn tätowierte. Bis auf die Beine, da tätowierte er Hühnerbeine drauf. Von nahem sah ich einfach nur seltsam aus, aber aus 10 Meter Entfernung sah ich wirklich aus wie ein Huhn in Menschengrösse. Das war schrecklich!

    ..am schönsten sind Flugträume. Aber ich muss immer sehr mit den Armen rudern und ich hebe nie mehr als eins, zwei Meter ab. :(
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