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  • Buchtipp zur Farbtheorie mit Praxisbezug

  • Xabu Iborian
    Xabu Iborian


    Ja bedauerlich, dass die Profession des Malers und ihr gesellschaftlicher Stellenwert so gering geschätzt wird.


    ... wer leidet oder nicht ganz dicht ist, sollte zum arzt gehen und nicht am steuer eines passagierflugzeugs sitzen. nur gesunde dürfen ein flugzeug steuern ...



    (Zitate ohne Quellangabe sind nicht wirklich hilfreich, außer für die Absichten des Zitierenden)

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  • Doktor Unbequem



    Mir beweist dieses Zitat eher, dass man Richter auch regelmäßig ernst nehmen darf.

    Das problematische an einem bedenklichen bis gefährlichen Spruch ist eher weniger der Spruchklopfer selbst, denn fast jedem Menschen fällt mal was äusserst Dummes raus, im Suff, Frust oder sonstewiewannwo.

    "Angst" machen mir Leute, die das dann für "bare Münze" nehmen und weiter verbreiten...
  • Xabu Iborian
    Xabu Iborian

    am Beispiel des hier gesetzten Zitats von Xabu lässt sich Überforderung mit künstlerischer Auseinandersetzung am besten veranschaulichen. - und es verbietet das Wissen darum, xabu für seinen Beitrag einen roten Punkt zu geben, dagegen ist für diesen Beitrag keinen roten Punkt zu setzen ist ein Zeichen der Nächstenliebe

    mimimimi, immer noch angepisst? :)

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  • Paco
    Paco
    Ich versteh die ganze Diskussion überhaupt nicht.
    Es geht hier also mittlerweile darum, ob die Kunst nicht zwingend aus mir selbst herausfließen muss oder ob ich mir ein Buch (verstanden als Gebrauchsanweisung oder Schablone) besorgen darf, um 1:1 danach vorzugehen.
    Diejenigen, die die erste Alternative so hochtrabend wie kategorisch vertreten, kann ich nur beglückwünschen: Ihr seid Genies! - wahrscheinlich noch größere als Picasso.
    Aber vermutlich ist das Gegenteil eher der Fall und es handelt sich schlicht und einfach um eine bedauerliche Ignoranz und Hybris.

    Ich habe Abitur und Studium hinter mir, so dass man mir eine gewisse intellektuelle Leistung wird zutrauen können.
    Die Bücher sollen meinen hermeneutischen Horizont erweitern, damit man dieses Wissen, diese Erfahrungen aus der Kunstgeschichte abrufbar im Hinterkopf hat - was man damit macht, ist eine andere Sache.
    Natürlich würde ich weder die Farbpalette, noch den Duktus etc. der bekannten Künstler kopieren - ich bin ja nicht Beltracchi.
    Ganz im Gegenteil kann sowas auch dazu dienen, die Vorbilder zu prüfen, ggf. zu verwerfen und genau ins Gegenteil zu verkehren.
    Es wären für mich Referenzpunkte, Benchmarks, wie auch immer, zu denen man sich positionieren kann, um sich dann letztlich einen eigenen Standpunkt zu finden.
    Ich denke, das ist was völlig Banales, was in fast allen Lebensbereichen seine Berechtigung hat - allein bei den Künstlern muss man stattdessen diese Genieattitüde ostentativ vor sich hertragen - schon etwas arm für meine Begriffe.

    Welcher Mensch kann schon als Eremit (ohne irgendwelche Einflüsse von außen) aus sich heraus große Kunstwerke schaffen? Das sind wohl eher die ganz großen Ausnahmen, von denen es hier offensichtlich zu wimmeln scheint.
    Ansonsten zählt mit Sicherheit jeder Künstler von Rang einen großen Teil der westlichen Kunstgeschichte zu seinem hermeneutischen Horizont.
    Und wo er sich die Techniken der diversen Meister nicht aus Büchern theoretisch angeeignet hat, so zumindest durch Ausstellungen oder anderweitige Anschauung.
    Deshalb all die Genies hier vielleicht mal ein wenig runterkommen zu uns Sterblichen - oder auch nicht...

    sagt
    Paco, der "Asi mit Niveau"
  • Xabu Iborian
    Xabu Iborian
    "Angst" machen mir Leute, die das dann für "bare Münze" nehmen und weiter verbreiten...

    Angst machen mir Leute, die anderen etwas unterstellen, das jeglicher Grundlage entbehrt.

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  • eirelagkrap
    Lieber nighthawk,
    bitte verstehe mein Schweigen nicht als Desinteresse an einen Artikeln, nur,
    solange der Suppenkasper, der gerade 10 verschiedene Kommentare zu einem Zitat schreibt, hier herumturnt, erscheint eine Debatte hier völlig sinnlos.
    Gruß,
    klaus
  • Alle Beiträge anzeigen
  • Doktor Unbequem

    Lieber nighthawk,
    bitte verstehe mein Schweigen nicht als Desinteresse an einen Artikeln, nur,
    solange der Suppenkasper, der gerade 10 verschiedene Kommentare zu einem Zitat schreibt, hier herumturnt, erscheint eine Debatte hier völlig sinnlos.
    Gruß,
    klaus


    ... und zählen oder zumindest schätzen lernen muss klauschi auch noch erst mal...
    ^^
  • siku


    Ich habe Abitur und Studium hinter mir, so dass man mir eine gewisse intellektuelle Leistung wird zutrauen können.
    Die Bücher sollen meinen hermeneutischen Horizont erweitern, damit man dieses Wissen, diese Erfahrungen aus der Kunstgeschichte abrufbar im Hinterkopf hat - was man damit macht, ist eine andere Sache.


    dann verstehe ich nicht, warum du mit "klassischen Schriften" zum Thema nichts anfangen kannst. Nach einem Studium müsste dir das Lesen auch von "abstrakteren" Texten, vor allem auch fachübergreifende Literatur einzubeziehen, selbstverständlich sein. Das ist hier keine Wertung eher bin ich durch deine unterschiedlichen Beiträge irritiert: mal soll es ein Einblick in Farbentheorie sein, dann neigst du eher zur Sekundärliteratur, dann wieder möchtest du mehr über die psychologische Wirkung der Farbe erfahren, kannst mit Kandinskys Schrift nichts anfangen usw. Vielleicht konkretisierst du das Thema erstmal für dich selbst.
    Eins müsstest du nach einem Studium wissen: es giibt kein Buch das alle Aspekte eines Themas abdeckt.

  • nighthawk
    nighthawk

    ... wer leidet oder nicht ganz dicht ist, sollte zum arzt gehen und nicht am steuer eines passagierflugzeugs sitzen. nur gesunde dürfen ein flugzeug steuern ...



    (Zitate ohne Quellangabe sind nicht wirklich hilfreich, außer für die Absichten des Zitierenden)


    ich hab doch geschrieben, dass das von richter ist. leider kann man hier immer noch nicht links zu bücherregalen in irgendwelchen unibibliotheken bzw. zum eigenen gedächtnis, das in der lage ist zitate über jahrzehnte wortwörtlich zu behalten, setzen. :)
    aber es gibt so ein zitatenbüchlein von richter aus den 90ern, da steht das drin.

  • Alle Beiträge anzeigen
  • Doktor Unbequem



    Ja bedauerlich, dass die Profession des Malers und ihr gesellschaftlicher Stellenwert so gering geschätzt wird.



    Also wenn man dieses Forum "durchblättert", ist es eher verständ- als bedauerlich...
  • Paco
    Paco
    Mir fällt auf: Herr Unbequem ist ganz schön unbequem...



    Also wenn man dieses Forum "durchblättert", ist es eher verständ- als bedauerlich...


  • Doktor Unbequem
    danke für das "schön"!

    ;))
  • Xabu Iborian
    Xabu Iborian

    ich hab doch geschrieben, dass das von richter ist. leider kann man hier immer noch nicht links zu bücherregalen in irgendwelchen unibibliotheken bzw. zum eigenen gedächtnis, das in der lage ist zitate über jahrzehnte wortwörtlich zu behalten, setzen. :)
    aber es gibt so ein zitatenbüchlein von richter aus den 90ern, da steht das drin.


    Na ja, Verlag, Titel und Autor wären dann halt hilfreich, muss ja nicht immer ein Link ins WWW sein :)

    Also z.B. so:

    «Ich kopiere Photos nicht mühselig und mit handwerklichem Aufwand, sondern entwickle eine rationelle Technik, die rationell ist, weil ich ähnlich wie eine Kamera male, und die so aussieht, weil ich die veränderte Art zu sehen ausnutze, die durch die Photographie entstand.»


    «Das Photo gibt die Gegenstände in anderer Wiese wieder als das gemalte Bild, weil der Photoapparat die Gegenstände nicht erkennt, sondern sieht. Beim 'Freihandzeichnen' wird der Gegenstand in seinen Teilen, Maßen, Proportionen, geometrischen Figuren erkannt. Diese Bestandteile werden als Chiffren notiert und sind zusammenhängend ablesbar. Das ist eine Abstraktion, die die Realität deformiert und eine spezifische Stilisierung fördert. Wenn man mit Hilfe eines Projektors Konturen nachzieht, umgeht man diesen umständlichen Erkenntnisprozeß. Man erkennt nicht mehr, sondern sieht und macht (informell), was man nicht erkannt hat. Und wenn man nicht weiß, was man macht, weiß man auch nicht, was man verändern, oder deformieren sollte.»


    Hans-Ulrich Obrist: Gerhard Richter, Text. Schriften und Interviews, erschienen im Insel Verlag,1996, Seite 29


    "Da gehört vielleicht auch diese stereotype Frage dazu: "Was haben sie sich dabei gedacht?". Man kann sich nichts dabei denken, denn malen ist ja eine andere Form des Denkens. Das wäre genauso, wenn man Einstein fragt: "Was denken sie sich, wenn sie Gleichungen machen?". Der denkt sich nichts dabei, der rechnet."

    Doku-Film Gerhard Richter: Meine Bilder sind klüger als ich

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  • Roderich
    Roderich
    also eine Anhäufung an genies ist mir bei meinem besuchen im kunstnet bisher nie aufgefallen.....was manche so alles sehen können.
    aber mal ehrlich, nimm doch einfach 2 farbmuster und halte sie aneinander...wer dann nicht weiß ob es harmoniert, wie sollen dann Farblehren dritter helfen?
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  • Roderich
    Roderich

    Mir fällt auf: Herr Unbequem ist ganz schön unbequem...


    das würde ich aber dringend umformulieren wollen.....so verkehrt sich der Sachverhalt leider ins Gegenteil.

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  • Xabu Iborian
    Xabu Iborian

    Ich versteh die ganze Diskussion überhaupt nicht.
    Es geht hier also mittlerweile darum, ob die Kunst nicht zwingend aus mir selbst herausfließen muss oder ob ich mir ein Buch (verstanden als Gebrauchsanweisung oder Schablone) besorgen darf, um 1:1 danach vorzugehen.
    Diejenigen, die die erste Alternative so hochtrabend wie kategorisch vertreten, kann ich nur beglückwünschen: Ihr seid Genies! - wahrscheinlich noch größere als Picasso.
    Aber vermutlich ist das Gegenteil eher der Fall und es handelt sich schlicht und einfach um eine bedauerliche Ignoranz und Hybris.

    Ich habe Abitur und Studium hinter mir, so dass man mir eine gewisse intellektuelle Leistung wird zutrauen können.
    Die Bücher sollen meinen hermeneutischen Horizont erweitern, damit man dieses Wissen, diese Erfahrungen aus der Kunstgeschichte abrufbar im Hinterkopf hat - was man damit macht, ist eine andere Sache.
    Natürlich würde ich weder die Farbpalette, noch den Duktus etc. der bekannten Künstler kopieren - ich bin ja nicht Beltracchi.
    Ganz im Gegenteil kann sowas auch dazu dienen, die Vorbilder zu prüfen, ggf. zu verwerfen und genau ins Gegenteil zu verkehren.
    Es wären für mich Referenzpunkte, Benchmarks, wie auch immer, zu denen man sich positionieren kann, um sich dann letztlich einen eigenen Standpunkt zu finden.
    Ich denke, das ist was völlig Banales, was in fast allen Lebensbereichen seine Berechtigung hat - allein bei den Künstlern muss man stattdessen diese Genieattitüde ostentativ vor sich hertragen - schon etwas arm für meine Begriffe.

    Welcher Mensch kann schon als Eremit (ohne irgendwelche Einflüsse von außen) aus sich heraus große Kunstwerke schaffen? Das sind wohl eher die ganz großen Ausnahmen, von denen es hier offensichtlich zu wimmeln scheint.
    Ansonsten zählt mit Sicherheit jeder Künstler von Rang einen großen Teil der westlichen Kunstgeschichte zu seinem hermeneutischen Horizont.
    Und wo er sich die Techniken der diversen Meister nicht aus Büchern theoretisch angeeignet hat, so zumindest durch Ausstellungen oder anderweitige Anschauung.
    Deshalb all die Genies hier vielleicht mal ein wenig runterkommen zu uns Sterblichen - oder auch nicht...

    sagt
    Paco, der "Asi mit Niveau"



    Nein, ich denke, es geht um die Art und Weise, wie Wissen und Erkenntnis zu erlangen wäre.
    Das dies ohne jeglichen Input nicht möglich ist, ist wohl selbstverständlich, wie so vieles :D.
    Viel Erleben, viele Bücher lesen, viel Kunst rezipieren, viele unterschiedliche Anschauungen und Theorien und sonstige Äußerungen Anderer wahrnehmen, etc., hilft viel weiter, sofern man auch gelernt hat, nicht alles für bare Münze zu nehmen und alles in kritischen Bezug zueinander zu setzen, und zwar unabhängig von der Popularität dessen was man da rezipiert und unabhängig von der Position des sich Äußernden.

    Und ich habe keine Probleme damit, wenn Diskussionen und Unterhaltungen sich entwickeln, meinetwegen auch ganz woanders hin, im Gegenteil :).

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  • nighthawk
    nighthawk



    Na ja, Verlag, Titel und Autor wären dann halt hilfreich, muss ja nicht immer ein Link ins WWW sein :)

    Also z.B. so:

    «Ich kopiere Photos nicht mühselig und mit handwerklichem Aufwand, sondern entwickle eine rationelle Technik, die rationell ist, weil ich ähnlich wie eine Kamera male, und die so aussieht, weil ich die veränderte Art zu sehen ausnutze, die durch die Photographie entstand.»


    «Das Photo gibt die Gegenstände in anderer Wiese wieder als das gemalte Bild, weil der Photoapparat die Gegenstände nicht erkennt, sondern sieht. Beim 'Freihandzeichnen' wird der Gegenstand in seinen Teilen, Maßen, Proportionen, geometrischen Figuren erkannt. Diese Bestandteile werden als Chiffren notiert und sind zusammenhängend ablesbar. Das ist eine Abstraktion, die die Realität deformiert und eine spezifische Stilisierung fördert. Wenn man mit Hilfe eines Projektors Konturen nachzieht, umgeht man diesen umständlichen Erkenntnisprozeß. Man erkennt nicht mehr, sondern sieht und macht (informell), was man nicht erkannt hat. Und wenn man nicht weiß, was man macht, weiß man auch nicht, was man verändern, oder deformieren sollte.»


    Hans-Ulrich Obrist: Gerhard Richter, Text. Schriften und Interviews, erschienen im Insel Verlag,1996, Seite 29


    "Da gehört vielleicht auch diese stereotype Frage dazu: "Was haben sie sich dabei gedacht?". Man kann sich nichts dabei denken, denn malen ist ja eine andere Form des Denkens. Das wäre genauso, wenn man Einstein fragt: "Was denken sie sich, wenn sie Gleichungen machen?". Der denkt sich nichts dabei, der rechnet."

    Doku-Film Gerhard Richter: Meine Bilder sind klüger als ich



    na, das hast du ja jetzt betimmt irgendwo aus dem netz rauskopiert. da stehen die quellenangaben ja gleich darunter. in meinem gedächtnis leider nicht, vor allem die seitenangaben bleiben irgendwie nicht hängen.:) das letzte zitat mit dem einstein ist mein absoluter liebling, daran konnte ich mich auch noch ganz gut erinnern.
  • xylo
    xylo @ Rodi
    Du wirst lachen, ich hab von einem Raumausstatter eine aneinandergenähte Reihe von Stoffmustern..
    immer schön abstufend. Das klappt wunderbar!
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  • otto_incognito
    otto_incognito

    ... die klamotten in den unmöglichsten, geschmacklosesten farbkombinationen tragen. da tun einem die augen weh. schlecht gemalte bilder kann man in museumsdepots verbannen, aber die ganzen täglichen farbgestalterischen verbrechen, denen man überall auf schritt und tritt begegnet, leider nicht. farbtheorien machen dann doch irgendwie sinn.


    ...macht das Sinn? Wenn,dann nur, wenn die Theorien schon an der Basis greifen, d,h,. daß jeder schon anhand von Entwürfen am heimischen Kleiderschrank instruiert wird, im Bewußtsein seiner Verantwortung, daß, wenn er die Öffentlichkeit betritt, Teil eines beweglichen, harmonisierenden Gesamtmusters wird.

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  • nighthawk
    nighthawk

    ...macht das Sinn? Wenn,dann nur, wenn die Theorien schon an der Basis greifen, d,h,. daß jeder schon anhand von Entwürfen am heimischen Kleiderschrank instruiert wird, im Bewußtsein seiner Verantwortung, daß, wenn er die Öffentlichkeit betritt, Teil eines beweglichen, harmonisierenden Gesamtmusters wird.


    na ja, ein bisschen mehr bildung in dieser hinsicht gerade an der basis würde tatsächlich nicht schaden. manch eine erfolgreiche karriere ist schon am heimischen kleiderschrank gescheitert. man sieht fast nie einen reichen, der in grellen, sich farblich beissenden, unpassenden klamotten rumläuft. es sei denn er hat gerade im lotto gewonnen, oder ganz unverhofft einen reichen, lange verschollenen onkel aus amerika beerbt. warum eigentlich? farben, die du trägst, verraten sofort deine soziale herkunft. total krass. soweit wirkt sich das aus und bestimmt dein schicksal, deine sozialen aufstiegschancen usw. und nirgendwo in der schule wird das gelehrt. ästhetische bildung und erziehung ist immer noch ein privileg der wohlhabenden, damit sie unter sich bleiben. wie es aussieht.

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