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  • Verkauf von Kunst

  • lhokybtra Verkauf von Kunst
    Muß man als Künstler ein Gewerbe oder ähnliches anmelden?
  • trAuBeP
    Wenn Du damit Geld oder sogar Deinen gesamten Lebensunterhalt verdienst, mußt Du dafür ein Gewerbe anmelden. Meines Wissens kann man nur auf zwei Arten "freiberuflich" sein: Als "Freiberufller", der über seine berufliche Qualifikation dazu berechtigt ist, z.B. Ärzte, Therapeuten usw. (die brauchen meines Wissens nach keinen Gewerbeschein, müssen aber andere Bedingungen erfüllen), und als "Gewerbetreibender", der eine Ware verkauft und den Verlös auch versteuern muß. Am besten (sichersten) fragst Du da aber mal in irgendeinem Forum/Newsgroup mit dem Thema "Recht und Wirtschaft" nach.

    Schönen Gruß

    Peter
  • ssaneht
    Stimmt alles nicht!!!

    Wenn er als Künstler anerkannt sein will muss er dieses beim zuständigen Finanzamt tun.

    Hier ist eine anerkannte Mappe mit arbeiten zu erbringen ,am besten von Kunst Profs.einer anerkannten Uni,unterschrieben!

    Dann kann sich ER/SIE auch steuerlich als Künstler fühlen,bringt ja bekanntlich enorme steuerliche Vorteile!!!

    Alles andere gilt doch schlicht und einfach als Handel treibender......

    Es wäre ja nicht auszudenken wenn jeder der sich für einen Künstler hält,auch gleich einer wäre.........

    Gruss
    thenass
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  • nago
    Stimmt alles nicht!!!

    Wenn er als Künstler anerkannt sein will muss er dieses beim zuständigen Finanzamt tun.

    Hier ist eine anerkannte Mappe mit arbeiten zu erbringen ,am besten von Kunst Profs.einer anerkannten Uni,unterschrieben!

    Dann kann sich ER/SIE auch steuerlich als Künstler fühlen,bringt ja bekanntlich enorme steuerliche Vorteile!!!

    Alles andere gilt doch schlicht und einfach als Handel treibender...

    Es wäre ja nicht auszudenken wenn jeder der sich für einen Künstler hält,auch gleich einer wäre...

    Gruss
    thenass
  • zrehtsnuk
    Als freischaffender Künstler braucht man keinen Gewerbeschein, sondern gibt seine Einnahmen (und Ausgaben) bei der Einkommensteuererklärung als "Selbständiger" oder "Freiberufler" an, sofern man nicht hauptsächlich ein anderes Einkommen z.B. als Arbeitnehmer hat.

    Zu den Einkünften aus selbständiger Arbeit gehören hauptsächlich die so genannten freien Berufe wie z.B. Ärzte, Architekten, Rechtsanwälte, Ingenieure, Journalisten und sonstiger selbständiger Tätigkeit nach § 3 Nr. 26/26a EStG. (aus WISO-Steuerprogramm)
  • Ulf Spuhl
    Ulf Spuhl
    ...wozu ein Zitat ohne Kommentar? Um wie ein Papagei nachzuplappern?

    Es stimmt so auch nicht, es ist nicht einfach nur schwarz oder weiß bei einem künstlerischen Beruf.

    Sicher will man ein Unternehmen gründen, einen Wirtschaftsbetrieb kommt man um die Steuernummer vom Finanzamt nicht drumrum. Dann stellt man Kunstwerke her und verkauft diese.

    Jedoch beinhaltet der künstlerische Beruf noch viel mehr als nur Geld verdienen, nämlich die Welt durch ästhetische Gestaltung zu Bereichern und dafür gibt es kein Amt in der Bürokratie das einen dazu die Berechtigung ausstellt. Man kann Kunst Studieren und mit einem Diplom abschließen, sich in Berufsverbänden(BBK) zusammentun aber eine Garantie um wirklich etwas für die Mitmenschen in der Gesellschaft tun zu Können ist das nicht, das liegt letztendlich nur bei einem selbst wenn man den künstlerischen Beruf wirklich ausfüllen will.
    Das ist die Freiheit des Künstlers, er muss keine Steuernummer haben um arbeiten zu Können, er kann, im Gegensatz zum Wirtschaftsunternehmer.

    gruß fluuu
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  • Pia
    Du vermischt da zwei Ebenen, fluu.

    Für das Finanzamt gibt es ganz klar nur Schwarz oder Weiß: entweder wird jemand als Künstler eingestuft (Ausbildung, Mitgliedschaft in einem Berufsverband etc.) oder seine Tätigkeit gilt steuerlich als Liebhaberei/Hobby.

    Die erste Gruppe hat eine Steuernummer als Künstler und ist bei der KSK versichert, braucht aber als Freiberufler keinen Gewerbeschein.
  • Ulf Spuhl
    Ulf Spuhl
    ...vermische die Dinge ganz bewusst, wie gesagt, wenn man als Unternehmer einen Wirtschaftsbetrieb führen will muss man die Regeln des Finanzamtes einhalten, das verlangt das Gesetz des Wirtschaftsstandortes Deutschland aber wenn es um das Leben als Künstler geht haben diese Gesetze keinen Vorrang, die künstlerischen Gesetze kreiert den Künstler selbst, sonst ist er keiner. Ein Künstler der sich vor allem den Wirtschaftsgesetzen beugt hat die Bezeichnung nicht verdient, sondern ist ein Unternehmer eines Wirtschaftbetriebes. Der Künstler erhält seine Anerkennung jedoch nicht von der Wirtschaft, sondern vom Publikum und den Kritikern.

    gruß fluuu
    Signature
  • efwe
    efwe
    du brauchst definitiv KEINEN gewerbeschein---
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  • reniek
    das ist richtig
  • Ulf Spuhl
    Ulf Spuhl
    ...braucht man überhaupt einen Schein?

    gruß fluuu
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  • zrehtsnuk
    ... höchstens einen heiligenschein!
    :D
  • nago
    ...wozu ein Zitat ohne Kommentar? Um wie ein Papagei nachzuplappern?

    Es stimmt so auch nicht, es ist nicht einfach nur schwarz oder weiß bei einem künstlerischen Beruf.

    Sicher will man ein Unternehmen gründen, einen Wirtschaftsbetrieb kommt man um die Steuernummer vom Finanzamt nicht drumrum. Dann stellt man Kunstwerke her und verkauft diese.

    Jedoch beinhaltet der künstlerische Beruf noch viel mehr als nur Geld verdienen, nämlich die Welt durch ästhetische Gestaltung zu Bereichern und dafür gibt es kein Amt in der Bürokratie das einen dazu die Berechtigung ausstellt. Man kann Kunst Studieren und mit einem Diplom abschließen, sich in Berufsverbänden(BBK) zusammentun aber eine Garantie um wirklich etwas für die Mitmenschen in der Gesellschaft tun zu Können ist das nicht, das liegt letztendlich nur bei einem selbst wenn man den künstlerischen Beruf wirklich ausfüllen will.
    Das ist die Freiheit des Künstlers, er muss keine Steuernummer haben um arbeiten zu Können, er kann, im Gegensatz zum Wirtschaftsunternehmer.

    gruß fluuu
  • ngiSc
    Als Künstler brauchst du KEINEN Gewerbeschein!
    Du meldest dich als solcher beim Finanzamt an, bekommst deine Steuernummer und gibst dann bei der Steuer ganz normal deine Gewinn-Verlust-Rechnung an - fertig. Ich mach das neben meinem "Hauptberuf", hab es so angemeldet und so läuft das problemlos seit Jahren. Ein Gewerbe wäre es, wenn ich z.B. zusätzlich noch Kunsthandwerk verkaufen würde. Reine Malerei, sagte man mir am Finanzamt, ist freiberuflich und kein Gewerbe!
  • Mausopardia
    Mausopardia
    oh...hier kam ein alter thread hoch und ich denke mal der fragende ist schon längst im kohl..bei seiner art entschwunden.;-))) aber trotzdem mal noch was dazu. ne steuernummer hat jeder berufstätige mensch...kunst hin oder her! vielleicht nutzt der ein- oder andere sie nur nicht *kicher* zurück zum gewerbe, mir zwar alles klar, dass ein künstler keins ist, aber wie sieht es eigentlich aus, wenn ich poster oder karten von meinen werken bei einer druckerei herstellen laß und diese dann selber direkt verkaufe? hmm... nicht zu verwechseln, wenn ich nur meine motive, bzw. originale vermarkte/verkaufe! mal abgesehen, dass man dabei eventuell unter einem gewinn von € 400,- mtl. bleibt. nur eben aus "gewerblicher" sicht, meine frage dazu.

    nachtrag: und wenn ich dann damit ein gewerbe habe...schmeißt die ksk einen raus :-(
  • Wolfgang F. Wagner
    Wolfgang F. Wagner
    Stimmt alles nicht!!!

    Wenn er als Künstler anerkannt sein will muss er dieses beim zuständigen Finanzamt tun.

    Hier ist eine anerkannte Mappe mit arbeiten zu erbringen ,am besten von Kunst Profs.einer anerkannten Uni,unterschrieben!

    Dann kann sich ER/SIE auch steuerlich als Künstler fühlen,bringt ja bekanntlich enorme steuerliche Vorteile!!!

    Alles andere gilt doch schlicht und einfach als Handel treibender...

    Es wäre ja nicht auszudenken wenn jeder der sich für einen Künstler hält,auch gleich einer wäre...

    Gruss
    thenass
    Signature
  • Mausopardia
    Mausopardia
    äähmm.. wolfgang...auch wenn ich jetzt diesen 5 jahre alten kommentar abstaube...kommt keine antwort für mich raus *hust*
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