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  • Daniel Richter

  • Roderich
    Roderich
    bei der starken Abstrahierung sind die Werke doch eindeutig entpornosiert.
    mir gefallen die Sachen.
  • efwe
    efwe
    Was mir dazu einfaellt?
    so ists mit fuersten...picasso hat dann und wann auch nicht mehr gewusst was er malen soll und produzierte kuemmerliches.. Egal, er war bereits picasso...
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  • siku
    http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/daniel-richter-stellt-in-frankfurt-aus-malender-potenzprotz-a-1056995.html


    hm, was erwartet der Threadersteller? Sollen wir nur lesen oder auch kommentieren?
    Diese Art der Themeneröffnung erinnert mich an ein unbefriedigendes Ernährungskonzept: 10€ auf einen Essteller machen auch nicht satt.

    Ich finde dieArbeiten von D. R. insgesamt gut, Peter Doigs Arbeiten gefallen mir allerdings besser. - Und was D.R. über den Namensvetter sagt: stimmt doch.
    Das heißt ja nicht, dass die Arbeiten nicht gut sind: es gibt immer wieder Einzelgänger in der Malerei, die der zeitgenössischen Malerei wenig Impulse geben, weil sie z.B.zu sehr C.D.F. behaftet sind. Trotzdem ist diese metaphysische Weite immer aktuell, sie setzt nur keine neuen Impulse.

  • eirelagkrap
    Warum sollte der Threadersteller etwas erwarten. er wollte auf einen illustrierten Artikel aufmerksam machen.
    Ich mag viele Arbeiten von Daniel Richter übrigens sehr, mein erster Eindruck der neuen Arbeiten war, dass sie ein massives Hintergrundproblem haben, da fällt ihm nichts dazu ein; und deshalb ein bisschen langweilig wirken..
  • ognoM_ynnhoJ
    Die oben gezeigten Bilder haben kein "Hintergrundproblem", sondern der Maler verweigert die Perspektive.
    Die Fabulierungen sind einfaltspinselig. Alles graphisch- Figurative in den Arbeiten ist bei Francis Bacon und Jean Dubuffet ( Hourloupe) entlehnt, so als hätte Richter bei seinen Arbeiten, entsprechende Katalogseiten neben seine Arbeiten an die Wand getackert. Die Hintergründe bestehen wie ein Barnett Newman stumpf immer aus chromatischen Streifen. .

    Gestalterisches Prinzip dahinter ist also: "Aus drei mach eins", irgendwer wird's schon nicht merken und mangels Bildung in seiner Rezension gut aussehen lassen. Mich wundert nur, dass es bloß um Pornografie geht und nicht auch um Flüchtlingsdramen, Krieg in Syrien, Selbstmordattentäter und Mindestlohn. Das kann man genauso reininterpretieren. Allerdings wäre der Künstler dann wohl für Flüchtlingsdramen, für Krieg in Syrien, für Selbstmordattentäter und gegen Mindestlohn. So seh ich die Bilder jedenfalls. Wenn die Galerie abbrennt, in der die Werke gezeigt werden, entstehen sicher ein paar Cent Gesamtschaden. Statt fremde Bilder zu übermalen, wie Arnulf Rainer, könnte man doch mal fremde Bilder anzünden, so als neuen kreativen Ansatz, oder? Um Dummheiten rückgängig zu machen.Oder noch besser: Die Vernissage- Besucher halten den Künstler gleich an Ort und Stelle fest und jeder haut ihm mal tüchtig auf den Po, so zur Denkbeschleunigung.

    Bin ich froh, dass ich nicht in Oil male.
  • Roderich
    Roderich



    Bin ich froh, dass ich nicht in Oil male!


    kannst ja deine Sachen in Schlüsselchen tun, und mit Öl anmachen, so wie man das mit Salat macht. vielleicht wird so ja dann Kunst daraus?
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  • ognoM_ynnhoJ
    Die Phase "Modellieren mit Kartoffelsalat"hab ich beendet. Wurde nicht verstanden...
  • siku Fast food

    Die oben gezeigten Bilder haben kein "Hintergrundproblem", sondern der Maler verweigert die Perspektive.
    Die Fabulierungen sind einfaltspinselig. Alles graphisch- Figurative in den Arbeiten ist bei Francis Bacon und Jean Dubuffet ( Hourloupe) entlehnt, so als hätte Richter bei seinen Arbeiten, entsprechende Katalogseiten neben seine Arbeiten an die Wand getackert. Die
    Hintergründe bestehen wie ein Barnett Newman stumpf immer aus chromatischen Streifen. .

    Gestalterisches Prinzip dahinter ist also: "Aus drei mach eins", irgendwer wird's schon nicht merken und mangels Bildung in seiner Rezension gut aussehen lassen. [...]

    Bin ich froh, dass ich nicht in Oil male.


    Lieber Johnny_Mongo, "einfaltspinselig" sind die hier vorgebrachten Beispiele: Bacon, Dubufet, Newman.
    Da könnte man beliebig weitere Künstler nennen, ja in irgendeiner Form sind Formen und Farben schon immer "mal vorgekommen".
    "Bacon" und "Newman" haste aber auch gar nicht verstanden-
    Meine Vermutung: du malst nicht in Oil (deine Aussage), du malst gar nicht analog! (meine Aussage).
    Aber schön, das du dich für Kunst intensiv interessierst, kleine "schwarze Löcher" ließen sich bei weiterer intensiver Beschäftigung mit Bildender Kunst noch ausbessern. :-)

    "der Maler verweigert die Perspektive", haste das von wiki. Diese Aussage könnte man auf Kunst des beginnenden 20. Jh. anwenden. Heute ist , abstrahiert oder zweidimmensional fast schon "antik", oder mindestens eine geläufige künstlerische Ausdrucksweise.




  • ognoM_ynnhoJ
    Zitat siku: "der Maler verweigert die Perspektive", haste das von wiki.

    Klar, sagte ich doch schon, ich schreib alles bei Wiki ab, ausnahmslos. Wozu noch selbst nachdenken. Aber mein Rat : Dubuffet bitte mit doppel 'f'! Bei Wiki wenigstens richtig abschreiben, das ist nicht zuviel verlangt. Und man glaubt dann auch, dass du den Namen gerade nicht zum ersten mal im Leben "gehört" hast, verstehst?

    Natürlich hab ich Bacon verstanden. Das ist "laut Wiki" der mit den matschigen Gesichtern. Gibt's noch mehr zu wissen? Hat er etwa auch die Perspektive verweigert?
  • siku




    Aber mein Rat : Dubuffet bitte mit doppel 'f'! Bei Wiki wenigstens richtig

    abschreiben, das ist nicht zuviel verlangt. Und man glaubt dann auch, dass du den Namen gerade nicht zum ersten mal im Leben "gehört" hast, verstehst?


    stimmt, ich habe bei Dubuffet ein f unterschlagen. Ich kann meinen vorherigen Beitrag nicht editieren, warum das nicht geht, weiß ich nicht, ich habe es schon mehrmals versucht:
    Du wirst mit dem einen "f" also leben müssen.
    Verlegst du zufällig alte Kalenderblätter von Aquarellen?

  • ognoM_ynnhoJ


    Zitat. stimmt, ich habe bei Dubuffet ein f unterschlagen. Ich kann meinen vorherigen Beitrag nicht editieren, warum das nicht geht, weiß ich nicht, ich habe es schon mehrmals versucht:

    Das ist der Geist in der Maschine. Irgendwann reichts ihm und er verweigert die Korrektur.
  • ognoM_ynnhoJ

    Der Regenwurm Klaus

    Der Regenwurm KlausJeder bildet mit seiner linken Hand eine Faust und stopft den Regenwurm (Wollfaden) hinein. Ein kleines Stück schaut oben raus – das ist der Kopf vom Regenwurm Klaus.



    In einem dunklen Erdenloch wohnt ein Tier, ganz ohne Flügel

    (Die Faust zeigen)

    Langsam kriecht er dort heraus, der Regenwurm mit Namen Klaus

    (Langsam den Faden aus der Hand ziehen)

    Schiebt sich zuerst den Arm hinauf, ganz langsam und mit viel Geschnauf

    (Langsam den Faden am Arm hochziehen)

    Kriecht weiter auf den Kopf ganz munter und am anderen Arm herunter

    (Den Faden über den Kopf ziehen. Mit der anderen Hand den Faden am Arm herunterziehen)

    Auf den Bauch kriecht dieser Wicht, und plötzlich sitzt er im Gesicht

    (Den Faden über den Bauch nach oben ins Gesicht ziehen)

    Wie das kitzelt, ich muss niesen, da landet Klaus vor meinen Füßen

    (Laut niesen und den Faden vor die Füße fallen lassen)

    Ich heb ihn auf und steck in fein schnell in das Erdloch wieder rein.

    (Den Faden aufheben und zurück in die Faust stecken).
  • eirelagkrap





    Meine Vermutung: du malst nicht in Oil (deine Aussage), du malst gar nicht analog! (meine Aussage).





    Ich bewundere Dein Gespür.
    Sowas kauft man heute doch in China.
    Ob es, analog zum Zwischenhändler auch den Zwischenkünstler gibt?
  • eirelagkrap

    Die oben gezeigten Bilder haben kein "Hintergrundproblem", sondern der Maler verweigert die Perspektive.
    Die Fabulierungen sind einfaltspinselig. Alles graphisch- Figurative in den Arbeiten ist bei Francis Bacon und Jean Dubuffet ( Hourloupe) entlehnt, so als hätte Richter bei seinen Arbeiten, entsprechende Katalogseiten neben seine Arbeiten an die Wand getackert. Die Hintergründe bestehen wie ein Barnett Newman stumpf immer aus chromatischen Streifen. .

    Gestalterisches Prinzip dahinter ist also: "Aus drei mach eins", irgendwer wird's schon nicht merken und mangels Bildung in seiner Rezension gut aussehen lassen. Mich wundert nur, dass es bloß um Pornografie geht und nicht auch um Flüchtlingsdramen, Krieg in Syrien, Selbstmordattentäter und Mindestlohn. Das kann man genauso reininterpretieren. Allerdings wäre der Künstler dann wohl für Flüchtlingsdramen, für Krieg in Syrien, für Selbstmordattentäter und gegen Mindestlohn. So seh ich die Bilder jedenfalls. Wenn die Galerie abbrennt, in der die Werke gezeigt werden, entstehen sicher ein paar Cent Gesamtschaden. Statt fremde Bilder zu übermalen, wie Arnulf Rainer, könnte man doch mal fremde Bilder anzünden, so als neuen kreativen Ansatz, oder? Um Dummheiten rückgängig zu machen.Oder noch besser: Die Vernissage- Besucher halten den Künstler gleich an Ort und Stelle fest und jeder haut ihm mal tüchtig auf den Po, so zur Denkbeschleunigung.

    Bin ich froh, dass ich nicht in Oil male.


    was für ein unwissendes , unsinniges, unendliches BlaBlaBla
  • eirelagkrap


    Der Regenwurm Klaus

    Der Regenwurm KlausJeder bildet mit seiner linken Hand eine Faust und stopft den Regenwurm (Wollfaden) hinein. Ein kleines Stück schaut oben raus – das ist der Kopf vom Regenwurm Klaus.



    In einem dunklen Erdenloch wohnt ein Tier, ganz ohne Flügel

    (Die Faust zeigen)

    Langsam kriecht er dort heraus, der Regenwurm mit Namen Klaus

    (Langsam den Faden aus der Hand ziehen)

    Schiebt sich zuerst den Arm hinauf, ganz langsam und mit viel Geschnauf

    (Langsam den Faden am Arm hochziehen)

    Kriecht weiter auf den Kopf ganz munter und am anderen Arm herunter

    (Den Faden über den Kopf ziehen. Mit der anderen Hand den Faden am Arm herunterziehen)

    Auf den Bauch kriecht dieser Wicht, und plötzlich sitzt er im Gesicht

    (Den Faden über den Bauch nach oben ins Gesicht ziehen)

    Wie das kitzelt, ich muss niesen, da landet Klaus vor meinen Füßen

    (Laut niesen und den Faden vor die Füße fallen lassen)

    Ich heb ihn auf und steck in fein schnell in das Erdloch wieder rein.

    (Den Faden aufheben und zurück in die Faust stecken).


    Welch unendliches, unwitziges BlaBlaBla
  • ognoM_ynnhoJ
    Nur kein Neid, Klaus! Wer kein Talent hat, hat bestimmt andere gute Eigenschaften. Korrektheit gegenüber Vorgesetzten ist es offensichtlich bei dir ja nicht. Vielleicht ja auf ganz anderem Gebiet? Unkrautjäten?
  • Martin Mißfeldt
    Martin Mißfeldt
    Ja, der Richter ist schon ein guter Maler. Hier ein etwas älteres Künstlergespräch, sehr unterhaltsam.

    Daniel Richter Künstlergespräch - 27.10.11 Kestnergeselschaft Hannover
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  • ognoM_ynnhoJ
    Ja, und weil dir das Gespräch gefallen hat, ist er darum ein guter Maler, nicht wahr, Martin Mißfeldt?
    Magst du auch Bilder von Jens Riva, weil der immer so nett die Tagesschau spricht?

    Ich finde übrigens, dass sich Richter aufführt wie ein lächerlicher Affe. Der müsste dringend mal den Kurs "Eier haben" belegen.
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