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  • Art 5 GG.

  • Xabu Iborian
    Xabu Iborian

    http://www.metropolico.org/2015/09/17/wenn-sich-die-gendergemeinde-selbst-zerlegt/

    boah ... "bürgerlich liberal unabängig e. V."

    schüttel ...

    Signature
  • kceierdsednur klappzitate readen ist manchmal hilfreich, monsieur iborian
    boah ... "bürgerlich liberal unabängig e. V."
    schüttel ...


    geh now.
    vor 13 Stunden von otto_incognito:
    🔗 ... t-zerlegt/

    ergo:
    der link ist ne abartige zumutung.
    abgelehnt.
  • Xabu Iborian
    Xabu Iborian

    Oops :) Das ist mir jetzt sehr unangenehhhhhhhm.


    Signature
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  • ecaep
    @siku

    "massig Freiheiten" - na das kommt auf die Sichtweise an. Wenn jemand partout von Kunst leben will, auch wenn das Ergebnis nicht so gut wie erforderlich ausfällt, dann hat er nicht massig Freiheiten, sondern ein Überlebensproblem.
    Vielleicht hätte Frager ja mal eine Schiffsreise buchen und sich eine reiche Witwe angeln sollen, aber er hat gradlinig seinen eigenen Überlebenskampf ausgefochten:
    Dieser Weg hat durchaus das Zeug zu einer nachträglich ernannten Performance, weil er provokativer war als irgendein Tabubruch, der nach Aufmerksamkeit heischt.



    Es gibt genug Künstler, welche einen Brotjob haben und ihre Kunst in der Freizeit ausüben.
    Und andere, welche sich ihr Recht einfach nehmen und damit Erfolg haben, weil ihre Kunst sich durchsetzt. (z.B.Streetart)
    Ganz schön weit hergeholt, die jahrelange Sturheit und mangelnde Kreativität eines Mannes als "Performance" zu deklarieren.
    Und wofür "Ehrensold"?
    Dafür, dass der Opa nichts auf die Reihe bekam? Ausser Steuergelder zu verschwenden für seine jahrelangen Prozesse und in Foren das immer gleiche Klagelied anzustimmen?
    Genauso gut könnte man jenem Typen, welcher akribisch alle Falschparker aufschreibt und zur Anzeige bringt, einen Ehrensold zahlen. :-)
  • kceierdsednur plonk.
    @siku
    (...) Und andere, welche sich ihr Recht einfach nehmen und damit Erfolg haben, weil ihre Kunst sich durchsetzt. (z.B.Streetart)
    Ganz schön weit hergeholt, die jahrelange Sturheit und mangelnde Kreativität eines Mannes als "Performance" zu deklarieren.

    logik am morgen killt kummer & sorgen :-)))
    jo. schon crass, wie jemand über 1 jahrzehnt überall rumzetert, dass er was nicht darf, statt es einfach trotzdem zu tun (oder halt was anderes)
    er hätte die pappe hinter sich vergrössern und wild seine "kunst" draufklatschen können. (siehe link) dann wäre klar gewesen, woran man ihn eigentlich hindert und wie total verkannt er ist.
    und noch besser wär gewesen, er hätte zumindest den text creativ aufgesetzt:
    "arm TROTZ künstlerfeindlicher behörden." (was übrigens vollquatsch ist. (bezogen auf seinen eigenen ur-text) ausgerechnet in düsseldorf! :-))))
    🔗
  • siku wenn Oma Opa herabsetzt - ist die Ehe "im Eimer"

    @siku

    Es gibt genug Künstler, welche einen Brotjob haben und ihre Kunst in der Freizeit ausüben.
    Und andere, welche sich ihr Recht einfach nehmen und damit Erfolg haben, weil ihre Kunst sich durchsetzt. (z.B.Streetart)
    "Streetart" eignet sich hier nicht als Vergleich, dieser Vergleich ist "wie das Umfahren eines Hindernisses" welches auf der Straße liegt, Thema umgeleitet, fertig ist die Angelegenheit. ;-)

    Ganz schön weit hergeholt, die jahrelange Sturheit und mangelnde Kreativität eines Mannes als "Performance" zu deklarieren.
    Und wofür "Ehrensold"?
    Dafür, dass der Opa nichts auf die Reihe bekam? Ausser Steuergelder zu verschwenden für seine jahrelangen Prozesse und in Foren das immer gleiche Klagelied anzustimmen?


    Die Idee als Entschädigung für entgangene Einnahmen aus dem "wilden Straßenverkauf" gerichtlich einen Ehrensold zu verlangen, halte ich schon für sehr bemerkenswert. - Das gilt auch für unser Rechtssystem: mit welchem Ernst dort die "Beschwerden" abgearbeitet wurden gehört natürlich auch zur "Performance".
    Hier sieht ein Maler auf einen für Ihn mislungenen Lebensweg zurück, - und dann kommen so gut gemeinte Ratschläge wie "hast du keine andere Probleme" - möglicherweise hat er ja noch andere Probleme, aber deshalb ist diese Problem auch vorhanden.

    Wir sind hier in einem Kunstnet, wenn dann so kleinbürgerliche Argumente wie "der hat nur Steuergelder verschwendet" kommen, wähne ich mich eher unter kleinen Angestellten als unter "Künstlern".

    Ich kenne keinen Maler, der als Nebenberufler "Künstler" war. Nichts gegen Kunstlehrer, aber kennst du einen "Kunstlehrer" (nicht Hochschulfürsten wie Lüpertz) in Allgemein Bildenden Schulen, der in die Kunstgeschichte einging oder einen der als Architekt aktiv tätig ist, der (nicht kunstruktiv) malend als Künstler bekannt wurde? - Da ja viele gern "Künstler" sind, wird zugern der Eine vorgezeigt, der die Ausnahme der Regel bildet: Künstler sein ist keine Freizeitgestaltung, sondern "Arbeit", die Einsatz erfordert.

    Dieses Rumgeschreibsel von Schreiberlingen, die sich als "kn-Schriftsteller" zu fühlen scheinen, könnte ja auch mal einer einer künstlerisch orientierten Kritik unterzogen werden.

    hier sind die selbsternannten "außerirdischen Geister" schneller da als man sie anrief:

    logik am morgen killt kummer & sorgen :-)))
    [...]
    er hätte die pappe hinter sich vergrössern und wild seine "kunst" draufklatschen können. (siehe link) dann wäre klar gewesen, woran man ihn eigentlich hindert und wie total verkannt er ist.
    und noch besser wär gewesen, er hätte zumindest den text creativ aufgesetzt:




    - und damit wären wir schon wieder bei den Bildern von Frager: - Eintopf weit und breit, aber hier kämpfen ja die Erbsen gegen die Mohrrüben in der selben Suppe.



  • kceierdsednur

    Dieses Rumgeschreibsel von Schreiberlingen, die sich als "kn-Schriftsteller" zu fühlen scheinen, könnte ja auch mal einer einer künstlerisch orientierten Kritik unterzogen werden.

    - und damit wären wir schon wieder bei den Bildern von Rupp: - Eintopf weit und breit, aber hier kämpfen ja die Erbsen gegen die Möhrrüben in der selben Suppe.


    siku-erbsrübchen?
    du verzeihst mir sicher, wenn ich dich als verblödet bezeichne, ja?
    :-)
    1. so gut wie niemand kippt hier so lange pseudoakademische kunst-theorien rein wie du.
    2. bilder von rupp? wo sind die, damit man mal weiss, worauf die schnöde welt so scheisst.
    3. und zum xten mal: wo ist dein eigenes mal- oder zeichengerümpel? (du sabbelst unentwegt hier rein wie ein "biologe" der seine qualifikation dadurch beweist, dass er mal nen film über kartoffeln gesehen hat und das hier episch ausschlachtet.)
    :-)

  • heinrich




    - und damit wären wir schon wieder bei den Bildern von Frager: - Eintopf weit und breit, aber hier kämpfen ja die Erbsen
    gegen die Möhrrüben in der selben Suppe.





    Ja , und das ist wunderschööööööööööööön...

    :-}









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  • heinrich
    @siku:"Dieses Rumgeschreibsel von Schreiberlingen, die sich als "kn-Schriftsteller" zu fühlen scheinen, könnte ja auch mal einer einer künstlerisch orientierten Kritik unterzogen werden.

    hier sind die selbsternannten "außerirdischen Geister" schneller da als man sie anrief..."

    Höhöhööööööö....

    siku will uns damit sagen,
    dass ein Bild sagt mehr,
    als Tausend Worte...
    Ja!
    Aber auch manchmal total was Falsches,
    so dass wir uns wieder
    zur Kunstgeschichte (zu den Wörtern) greifen müssen...


    Was den Herrn Rupp und seine Lebensgeschichte betrifft...
    Er soll keinen Ehrensold bekommen,
    sondern ein HARZ und gut is...

    :-}


  • ubiraM
    kein geld zu verdienen, ist ein richtiges Problem. Eine fixe Idee seit 11 Jahren mit dem Ordnungsamt und viel Zeit dafür verwenden - während dessen man ja Geld verdienen könnte, zeugt von einem unzufriedenen leben. Und sinnlos ist es auch.

    Mit dem Verkauf von Bildern seinen Lebensunterhalt zu bestreiten kann durchaus zum Problem werden, wenn bestimmte Faktoren nicht stimmen.
    Heutzutage ist die von Frager gelebte Lebensform kaum noch möglich, in den 70er - 90er Jahren war das machbar.
    Es gab noch andere Möglichkeiten als den Straßenverkauf, dazu benötigte man vielleicht mehr künstlerisches Talent als beim Straßenverkauf, aber:
    wer hier dem Frager unterstellt, sich auf nichtige Probleme zu konzentrieren, um sich mit den ernsthaften nicht beschäftigen zu müssen, der hat vielleicht noch keinen "freiberuflichen Überlebenskampf" ausgefochten.

    Interessant ist doch der Vorgang:
    der Straßen-Kunst-Verkauf wird untersagt, als Entschädigung wird dann dafür ein Ehrensold vom Land verlangt - darauf muss ein Künstler erstmal kommen; hierin liegt durchaus etwas bemerkenswert Freigeistiges.

    Der "vollsozialisierte Bürger" gibt dann gut gemeinte Ratschläge wie "ist mir auch schon passiert" oder "Es gibt richtige Probleme".
    Wer kein Geld verdienen kann, auch ein Künstler - hat richtige Probleme, nur ein abgesicherter Angestellter wird diese Probleme kaum nachvollziehen können.


  • ecaep
    @siku
    in deinem Beitrag wird in einem Rundumschlag jeder, der nicht deiner Meinung ist, als "Kleinbürger", "Schreiberlinge" und "Suppengemüse" abgewatscht.
    Ein beliebtes Mittel, die vermeintliche eigene Überlegenheit gegenüber den Mitdiskutanten zu dokumentieren.

    Fakt ist, dass an der "Performance" nicht mehr dran ist, als an jener Forderung des Kn Mitglieds Daniel, der vor einigen Jahren der Meinung war, er hätte Anspruch als Harz4 Empfänger, auf maßangefertigte Schuhe.:-)

    Als jahrelange Inhaberin einer Boutique und Frau eines Selbstständigen weiß ich, was Überlebenskampf bedeutet. Wegen eine schweren Krankheit haben wir im Alter schließlich diesen Kampf verloren.

    Ich gönne jedem alles und wären wir hier in Dubai, würde ich die Forderung von Rupp und Daniel unterstützen.;-)

  • buatsnenrets @ peace an siku
    siku
    in deinem Beitrag wird in einem Rundumschlag jeder, der nicht deiner Meinung ist, als "Kleinbürger", "Schreiberlinge" und "Suppengemüse" abgewatscht.
    Ein beliebtes Mittel, die vermeintliche eigene Überlegenheit gegenüber den Mitdiskutanten zu dokumentieren.


    du machst das natürlich garnicht ................. loooool
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  • Doktor Unbequem
    wenn ich mal zeit bzw. lust habe, logge ich mich in ein politforum ein und jammere dort ab, dass ich keinen ministerposten habe, obwohl ich doch soo tolle weltverbesserungskonzepte ausgearbeitet habe.
    zumindest ansatzweise.
  • eirelagkrap

    wenn ich mal zeit bzw. lust habe, logge ich mich in ein politforum ein und jammere dort ab, dass ich keinen ministerposten habe, obwohl ich doch soo tolle weltverbesserungskonzepte ausgearbeitet habe.
    zumindest ansatzweise.

    Zur Qualität heutiger Politforen:
    Ich fürchte, sie werden Dich zur Wahl aufstellen

  • ecaep
    @sternenstaub
    siku
    in deinem Beitrag wird in einem Rundumschlag jeder, der nicht deiner Meinung ist, als "Kleinbürger", "Schreiberlinge" und "Suppengemüse" abgewatscht.
    Ein beliebtes Mittel, die vermeintliche eigene Überlegenheit gegenüber den Mitdiskutanten zu dokumentieren.


    du machst das natürlich garnicht ................. loooool


    Ich wäre dir wirklich dankbar, wenn du nicht ständig irgendwelche Behauptungen über das was ich mache oder gemacht habe, aufstellen würdest. Deine, hinter haufenweise Smilies, Ausrufungszeichen und "lols" , versteckten Giftspritzen gehen mir langsam auf den Sender.
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  • Doktor Unbequem



    Zur Qualität heutiger Politforen:
    Ich fürchte, sie werden Dich zur Wahl aufstellen



    fürchte dich nicht zu früh!
    ^^
  • buatsnenrets
    @sternenstaub


    Ich wäre dir wirklich dankbar, wenn du nicht ständig irgendwelche Behauptungen über das was ich mache oder gemacht habe, aufstellen würdest. Deine, hinter haufenweise Smilies, Ausrufungszeichen und "lols" , versteckten Giftspritzen gehen mir langsam auf den Sender.



    :-))))))))))))))))
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