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  • Woraus bestehen Gesichter?

  • Knampf Woraus bestehen Gesichter?
    Ich fange gerade mit 3D-Animation mithilfe von Blender an. Ich bin technisch noch nicht so weit, dass ich ein Gesicht erstellen kann, aber es ist sowieso interessant.
    Jeder Kopf hat eine Form, da gibt es die Wangen, die Stirn, den Kiefer... Dann hat jedes Gesicht ,,interne" Eigenschaften, wie breit sind die Lippen, welche Form hat die Nase, wo sind die Haaransätze... Dann kommt dazu noch die Farbe und Oberfläche, ob die Haut eher heller oder rötlicher ist, ist sie eher glatt, hat sie Muttermale und so weiter. Es geht mir erstmal um das neutrale Grundgesicht ohne besondere Mimik (wie Lächeln). Nach welchen Kriterien und Eigenschaften unterscheidet ihr Gesichter und Köpfe? Ich mache mir dazu noch selbst Gedanken, aber ich frage direkt für Effizienz und wichtige Grundlagen.
  • El-Meky
    El-Meky Punkt Punkt Komma Strich - fertig
    "Woraus bestehen Gesichter?"
    aus Augen, Nase und Mund.

    Wenn du in eine Suchmaschine Gesicht, Proportionen, Gesichtsgeometrie, zeichnen, eingibst, findest du zu Hauf Anleitungen auch bei youtube.

    "Nach welchen Kriterien und Eigenschaften unterscheidet ihr Gesichter und Köpfe?"
    männlich oder weiblich
    alt oder jung
    real oder surreal

    Signature
  • Roderich
    Roderich
    rund, oval, schmal
    weich oder kantig
    freundlich oder grantig
    süß oder wüst
  • simulacra
    simulacra
    Aus geometrischen Formen. Und daran könntest du dich bei der Erstellung deiner Arbeiten halten, nicht an das gesehene.
    Schau etwas an das festgehalten werden möchte und versuche dich darin, Fixpunkte festzuhalten und davon ausgehend Formen zu entdecken, die von dort wegführen, statt dir bekannte Elemente in der Form und Perspektive nachzustellen. Teile dein Arbeitsblatt (oder wasauchimmerdeinmediumist) in eben diese, gesehenen geometrischen Formen (Dreieck, Viereck, Kreis),Die geometrischen Formen "führen" dich eher im Laufe der Zeit zu einem brauchbaren Ergebnis als mühsam (und vor allem: ohne Lernerfolg!) eine Kopie des dir bekannten Objekts zu erstellen. Beispiel: Das "Negative" in der Fläche aufzeichnen und einzufärben, also den Teil zu umreißen, welchen nicht das Objekt der Begierde (=Gesicht) erfasst, sondern alles umliegende erfasst. Falls du mit Fotos arbeitest, der ultimative Trick: Die Zeichenvorlage auf den Kopf stellen und dann versuchen, es abzubilden. Da unser Gehirn in der Regel das umgedrehte Bild nicht mit uns schon bekannten Mustern abgleichen kann und deshalb "frei" in der Linie ist - somit nicht denkt - ist es unmittelbarer, freier und direkter in der Darstellung.
    Die Sprache ist der Ursprung aller Missverständnisse.
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