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  • Berlin: Schwarzlichtaustellung U3-Station/ Potsdamer Platz

  • trance-x
    trance-x Berlin: Schwarzlichtaustellung U3-Station/ Potsdamer Platz
    source: http://www.blacklightgallery.de

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    Schwarzlicht-Kunst ganz bunt im U3-Event-Bahnhof am Potsdamer Platz

    http://www.blacklightgallery.de/images/blacklightanzeige172x60mm.jpg

    Eine Kunstausstellung der etwas anderen Art ist gestern im U3-Event-Bahnhof am Potsdamer Platz eröffnet worden. In der Blacklight Gallery können bis zum 3. Januar 2006 auf mehr als 6000 Quadratmetern UV-Licht-Kunstwerke - GemĂ€lde, Installationen und Skulpturen - angeschaut werden (Eingang Bahnhof Potsdamer Platz). Die KĂŒnstler stammen aus Nord- und SĂŒdamerika, Korea, Japan, China, Afrika, Rußland und Europa. Begleitet wird die Ausstellung, die tĂ€glich von 10 bis 24 Uhr besucht werden kann, von Musik, Lesungen und Theater. Laut Aussage der Veranstalter handelt es sich bei der 2. Schwarzlichtkunst-Ausstellung um die grĂ¶ĂŸte private Kunstausstellung Deutschlands und die weltweit fĂŒhrende PrĂ€sentation der Schwarzlicht-Kunst.

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    Farbenspiele im Untergrund: Die Blacklight Gallery im U-Bahnhof Potsdamer Platz

    Heute wie an den kommenden Sonntagen wird hier der Familientag beziehungsweise "Blacklight-Tag fĂŒr die ganze Familie" mit Kinderbetreuung veranstaltet. Außerdem gibt es tĂ€glich um 14 und 19 Uhr sowie am Sonnabend und am Sonntag um 22:30 Uhr FĂŒhrungen.
    Infos: http://www.blacklightgallery.de
  • El-Meky
    El-Meky
    hört sich gut an ,
    ist auch nicht so weit weg .

    :o)))
    Signature
  • Barbara Streiff
    Besuch in der Blacklight Art Gallery in Berlin am 10.11.05
    Die grösste und eindrĂŒcklichste Ausstellung, welche ich in letzte Zeit gesehen habe, ist im Berliner Untergrund Potsdamer Platz 1 U-Bahnschacht 3 bis zum Januar 2006 zu besichtigen. Text von Barbara Streiff http://www.alpswissart.ch
    Beim Eingang, da wo der Weg der kalten und anonymen Welt der moderngesteilten U-Bahnstation beim Eingang zur Blacklight Gallery abrupt endet, wirst Du vom gemalten geistigen Fluss, der Arbeit von der Kuratorin Sofia Camargo selbst empfangen. Daneben stehen auf den Treppen des Aufgangs hingestellt von den jungen Frauen in der Billetstation zur Ausstellung, brennende Kerzen. Verschiedene Bilder in der Technik der Schwarz Licht Kunst ausgefĂŒhrt, beim Aufgang platziert , erleichtern jedem Besucher die EinfĂŒhrung zu diesem speziellen Kunstschaffen. Oben angekommen entfaltet sich beim Durchschreiten der TĂŒr ein Raum der Unendlichkeit. Eine gemĂŒtliche und praktisch eingerichtete Bar lĂ€dt zum verweilen ein, dies ist von Wichtigkeit da die Ausstellung mindestens 2-3 Stunden Zeit braucht, um im Wesentlichen erfasst zu werden. Da die Vielfalt der Aussteller aus aller Welt, noch vom zukunftsorientierten Schaffen und sich steigernder OriginalitĂ€t der Werke ĂŒbertroffen wird, ist es ratsam sich einer FĂŒhrung anzuschliessen. In der Thematik und dem Ausdruck der Werke kann jeder die VergangenheitsbewĂ€ltigung, Erdheilung, Völkerverbindung erkennen. Seien dies die sorgfĂ€ltig geschneiderten und aus vielen kleinen StĂŒcken zusammengenĂ€hten, ĂŒbergrossen mit Gas aufgeblasenen Babys von Max Streicher, welche sich eher hilflos vor dem ehemaligen FĂŒhrer Bunker bewegen, oder der Versuch von Eun Sook Lee aus Korea, neben der abgebrochenen Mauer ein Haus zu bauen. Völkerverbindend da wo Parallelen in den geografisch verschiedenen Orten zeitlich verschoben, jedoch nahezu wiederholt auf zu finden sind. Die heutigen politischen Probleme von SĂŒd und Nordkorea werden im Werk der Koreanerin wortlos mit dem alten Geschehen in Berlin in Verbindung gebracht werden. Wortlos ist die Ausstellung und lebt nur von EindrĂŒcken, oft fehlt der Kontext zum Schaffen. Die anwesenden Kunstschaffenden, welche in der Ausstellung selbst Werke entstehen lassen, stellen sich gerne fĂŒr nĂ€here Auskunft und Einsicht in das Werk zur VerfĂŒgung. UeberwĂ€ltigt von der Vielseitigkeit und voll von den EindrĂŒcken der tiefgreifenden Thematik der Werke laden viele gemĂŒtlich eingerichtete SitzplĂ€tze zum Entspannen ein. Bei diesem Prozess des Ausruhens wirkt der U-Bahnschacht wie ein meditativer Raum und es beginnt fast automatisch eine kommunikative Integration.Vom Raum mit musikalischer Installation, ĂŒber das Haus welches von Kindern bemalt wurde, bis zum gemalten Tempel mit 4 hĂ€ngenden Bildern von Innen beleuchtet von einer 74 jĂ€hrigen KĂŒnstlerin geschaffen, ist jedes Alter vertreten. Gemeinsam sind jedoch die EigenstĂ€ndigkeit, OriginalitĂ€t und technische Perfektion, sprich Vollendung der Werke. Es ist heutzutage eine Seltenheit, bei soviel Aussage und Internationaler Anerkennung auch noch handwerkliche Fertigkeit vorzufinden. Bei jedem Schritt wartet eine visuelle Ueberraschung, bereit entdeckt zu werden. Sei dies die geheimnisvolle Stadt aus Styropor gebaut in einem Schacht eingebetet,
    oder die leuchtenden Teppiche zum Thema Obdachloser so ein gerollt und in einer Ecke unauffĂ€llig installiert, als wĂŒrde ein Mensch darin schlafen. Neben visuellem VergnĂŒgen, wie die von Almyra Weigel aus LeimschnĂŒren mit der Pistole gewobenen hĂ€ngende Installation, an Kleidern orientierte Skulpturen, welche nahezu den oberen Raum fĂŒllen und beim ersten Eindruck als GlanzstĂŒcke dominieren, hat es auch sehr problematisch und abstossende Installationen. Das Werk Afrika der Kontinent als menschliches Wesen dargestellt, welcher von all den Hilfswerken gefixt wird und hilflos ans Spitalbett gefesselt am verwesen ist, regt die GefĂŒhle eher von der abstossenden Seite an. Wohl als Aufruf gedacht sich endlich ernsthaft mit diesem aktuellen Problem aus einander zu setzen. Im vorderen Teil der Ausstellung nahe dem Eingang, ist eine halbierte und versteckte Arbeit der Schweizer KĂŒnstlerin Ruth Handschin, welche in Berlin lebt zu finden. Sie hat aus der Herbarium Sammlung, all den frĂŒher hier wachsenden Pflanzenarten im Schacht, der im Untergrund noch vorhandenen Mauer, mit Lichtprojektion eine Art Memoiren gestaltet um auf die Zerstörung der Umwelt aufmerksam zu machen. SĂ€ulen mit Lichtfarbe in Realismus und Fantasie bemalt werden zu lichtvollen Erscheinungen.
    Kleider aus allen Epochen an BĂŒgeln aufgehĂ€ngt und mit Augen bedruckt, klĂ€ren ĂŒber die Bedeutung des Sehens und Gesehen werden auf. Diaprojektionen an der Decke mit stetig wechselnden Anlitzen,
    Perserteppiche auf den Boden projiziert mit schwimmenden Fischen, Altare mit gemalten Glasfenstern die an die Werke von Chagall erinnern. Es gibt nicht was es nicht gibt. Da diese spezielle Nonprofit Ausstellung ein fĂŒr Jedermann, Frau und Kind bereicherndes Erlebnis sein wird, rate ich Euch an dieses visuelle Ereignis unbedingt zu besuchen.
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  • Barbara Streiff
    Dies ist eine Initiative des communicative project by artexchange von http://www.alpswissart.ch
    Kunstschaffende aus der Region Ostschweiz und Interessierte sind ab nĂ€chster Woche zu einer abendteuerlichen und ebenso unterhaltsamen Kulturreise 2 Tage mit Möglichkeit zur aktiven Teilnahme in Berlin eingeladen. Unkostenbeitrag an EinfĂŒhrung in Performance,
    Billet im Nachtzug hin und zurĂŒck sFr. 89.- , sowie Morgenessen im Bahnhof Zoo etc.
    Ihr seid herzlichst eingeladen die Kunstschaffende Babara Streiff bei Ihrer Performance
    „ expressive Motionspainting on News Paper „ zu begleiten und die grosse und einzigartige Ausstellung im U Bahnschacht 3 mit Schwarzlichtkunst zu erleben. Kunstschaffende aus der ganzen Welt von Hongkong, ĂŒber Russland, Schweiz, Deutschland bis nach Brasilien nehmen an dieser Ausstellung teil.
    Mehr Infos zur aktiven Teilnahme an der Ausstellung findet Ihr unter blacklight gallery.de
    Wenn Sie in nÀchster Zeit an einem Ihrer Bahnhöfe eine Frau sitzend, beobachtend und mit schwarzer Tusche all das Geschehen auf die Tages-Zeitung malend sehen, ist dies ein Part von einer Performance, welche seit 7 Jahren um die ganze Welt reist.
    Die Kunstschaffende Barbara Streiff hat sich darauf spezialisiert die schweigende Masse zu portraitieren. Das alltĂ€gliche absolut normale Geschehen, welches sich alle Tage unauffĂ€llig abspielt und von Niemandem als etwas besonderes beachtet wird. Genau diese NormalitĂ€t, der Bewegungsfluss der Menschen an Bahnhöfen, oder auf öffentlichen PlĂ€tzen fasziniert die expressive Schnellzeichnerin. In der Konzentration auf den Ort, das Geschehen und die sich dort befindenden Menschen malt Sie medial verbunden das Gesehene und Wahrgenommene in einer Art Symbiose mit dem Pinsel und schwarzer Tusche gekonnt und bewusst aufs wenige reduziert auf die Tageszeitung. Die sensationellen und wichtigen Ereignisse des Tages, oder der Nacht zuvor, welche in der frisch gedruckten und jeden Tag neu erscheinenden Zeitung stehen, werden einfach mit der NormalitĂ€t des Alltags ĂŒbermalt.
    Sie interessiert sich vor allem fĂŒr die AnonymitĂ€t, Leute welche in der Masse verschwinden und nicht genannt, oder erkannt werden wollen. Nach 7 Jahren „ on the road “, auf den Wegen von New York, ĂŒber Amsterdam, Belgrad, Prag, ZĂŒrich bis zu den arabischen LĂ€ndern hat Sie schon manche Bewegungsskizzen zusammengetragen.
    Nach langer Zeit in der ganzen Welt unterwegs mit Performance auf öffentlichen PlÀtzen Internationale Kunstschaffende in Berlin Potdamer Platz U Bahn 3 auf Besuch.
    An verschiedenen Orten der Welt, gemalt auf die englische, chinesische, arabische und griechische, deutsche Zeitung, werden diese immer wieder neu arrangiert an einem Faden aufgehÀngt.
    Die Installation trĂ€gt mit Recht den Namen „ all is hanging online “, „ alles hĂ€ngt an einem seidenen Faden“.
    Dieser Faden mit den expressiven Bewegungszeichnungen auf die alltĂ€gliche Zeitung von all den verschiedenen Orten der Begegnung können Sie in der Ausstellung “performance“ auf http://www.alpswissart.ch oder
    bei Erlaubnis der Crew of Organisation blacklightartgallery können Sie spĂ€ter diese Beobachtungen selbst als Installation in der Ausstellung betrachten, da Sie zusĂ€tzlich mit abstrahierten archaischen Leucht Symbolen speziell fĂŒr diesen Anlass ĂŒbermalt werden und am Faden frei hĂ€ngend sich im Luftzug tanzend bewegen.
  • Barbara Streiff
    Ganz Berlin darf sich in den Wolken schaukeln !

    Eine Kunstinstallation von Alp Swiss Art Barbara Streiff http://www.alpswissart.ch
    fĂŒr den Ort der Ausstellung in langzeitiger Vorbereitung erarbeitet
    Mit Dank an die Kuratorin Sofia Camargo und Christoph Seliner, welche mir beim AufhÀngen
    der ĂŒber 50 Meter Tuch, im 6 Meter hohen und ca. 5 Meter breiten Raum auf 10 Meter LĂ€nge verbreitet, gestaltet zu 3 Wolkenschaukeln im Tunnel, welche jede ca. 2 Menschen tragen können,
    an diesem Wochenende in der Ausstellung im Berliner U-Bahnschacht 3 beim Installieren halfen.

    In der Blacklight Gallery Potsdamerplatz 1 im Untergrund U-Bahnschacht 3,
    Ueber 30 Kunstschaffende aus aller Welt zeigen hier im Berliner Untergrund
    ihre Werke in Schwarzlichtkunst gehalten auf 6000 m2 AusstellungsflÀche auf.

    Mitten drin im Herzen der Ausstellung ist das Lebendige, zum Erlebnis anregende Werk der Schweizer Kunstschaffenden zum Begehen, FĂŒhlen, Betasten und Erleben.
    Hier an diesem Ort hat die von der brasilianischen Kuratorin Sofia Camargo eingeladene InstallationskĂŒnstlerin und Performerin Barbara Streiff http://www.alpswissart.ch eine Wolken Installation mit ĂŒber 50 Meter des schönsten, schneeweissen, gebleichten Baumwolltuches im Untergrund aufgehĂ€ngt, damit sich die Berliner und Besucher der Ausstellung in den Wolken wiegeln dĂŒrfen.
    Das Tuch wurde von einem Fabrikanten und TuchhĂ€ndler aus dem Glarnerland mit russisch jĂŒdischer Abstammung extra fĂŒr diese Installation in der Ausstellung der VergangenheitsbewĂ€ltigung im Berliner Untergrund gespendet.
    Sofia Camargo Kuratorin aus Brasilien und Christof Seliner Schweiz, welcher mit seinem Objekt Blumen-Frosch-Polypen, einem Aqua Gentech Experiment ebenso in der Ausstellung vertreten ist, gestalteten mit der Urheberin des Werkes Barbara Streiff das Tuch kunstvoll in der Mitte der Ausstellung am Anfang des Tunnels zu drei fliegenden Wolke, welche jede genĂŒgend StabilitĂ€t aufweist zwei Menschen zu wiegeln. Seid der Installation sind die Wolken meist belegt und die Menschen fliegen wie die Vögel durch die Wolken und geniessen das Ganzsein. Jedermann, Frau und Kind darf sich nun ĂŒber die Weihnachtszeit in den Wolken wiegeln und dabei die Geborgenheit und Leichtigkeit des Seins geniessen.
    Gleich daneben hĂ€ngt die 20 Meter lange Installation mit 49 Grafiken von expressiven Bewegungszeichnungen der weitgereisten KĂŒnstlerin, welche 2003 die Schirmherrschaft der Unesco CH fĂŒr die Zusammenarbeit mit KĂŒnstlern aus allen Kulturen und Religionen dieser Welt erhielt.
    In dieser Arbeit skizziert sie mit schwarzer Farbe das alltĂ€gliche Geschehen, der Menschen auf öffentlichen PlĂ€tzen, dies immer auf die Tageszeitung des Ortes. Die Installation " all is hanging online " zeigt eine Auswahl von Beobachtungen der letzen 7 Jahre, ĂŒber die Zeitungsartikel ebenso der politischen Geschehnisse auf und daraus ist ersichtlich, dass sich die Deutschen sehr bedacht, in Achtsamkeit gegenĂŒber anderen Kulturen und Religionen bewĂ€hrt haben.
    Die KĂŒnstlerin Barbara Streiff sagt:" Bei all meinen Besuchen in Berlin traf
    ich viele Menschen im GesprÀch und es ist mir aufgefallen, dass die Berliner
    durch all die Geschehnisse der Vergangenheit, etwas sehr kopflastig geworden
    sind. Der Prozess der VergangenheitsbewÀltigung steht meist dazwischen eine
    Sache wirklich durchzufĂŒhren und Ganzheitlich erleben zu können. Ich nehme
    an aus Angst eine Unachtsamkeit zu begehen, verzichten die Leute hier auf
    SpontanitĂ€t. All diese Gedanken bewegten mich zu der AusfĂŒhrung dieses Kunstwerkes, wo
    Sie sich in den Wolken wiegeln dĂŒrfen und dieses Erlebnis emotional geniessen
    können. Diese Installation ist bewusst fĂŒr den Ort der VergangenheitsbewĂ€ltigung
    in Verbundenheit mit dem Geschehen und den Menschen erarbeitet worden.
    Neben dieser Installation hat die Internationale Kunstschaffende Barbara Streiff noch eine Skulptur fliegender, sich drehender illuminierter Bergkristall aus LeuchtstĂ€ben, ĂŒber rituell gemaltem Bildkreis, welcher am Ort aus Transporttechnischen GrĂŒnden zusammengebaut wurde. Sowie ein Labyrinth der Elemente ca. 7 Meter Durchmesser mit 48 Bildern und in der Mitte eine Kupferschale auf der mit dem Feuer die Urzeichen der Natur eingebrannt sind, installiert.
    Ihre Werke fordern auf, begangen, berĂŒhrt und erlebt zu werden.
    Bis zum 3. Januar 2006 können Sie diesen Ort der Ausstellung
    von 10oo - 24oo alle Tage besuchen. und sich in den Wolken wiegeln.
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