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  • surrealismus

  • Pierre Menard
    Pierre Menard surrealismus
    stark im zusammenhang mit den dadaistischen kreisen(teilweise identisch) entwickelte eine gruppe um den schriftsteller andre breton ab ca 1922 den surrealismus. das wort selber tauchte ertsmals als untertitel eines theaterstückes des picasso freundes apollinaire auf. es bezeichnet etwas, das über das rein sichtbare hinaus geht. diese gruppe ging davon aus das hinter dem bewußten, der realität , eine wahrheit liegen würde die unbewußt zu erfahren wäre. dazu entwickelten sie technicken wie den "automatismus", umso dem "zweckfreien spiel des denkens " nahe zu kommen.

    der surrealismus arbeitete oft und viel mit symbolen, assoziationen und träumen. hierin bezogenen sich die surrealisten auf freud, der um 1900 die psychoanalyse entwickelte.
    die bildsprache der surrealistenm wurde stark von der metaphysischen malerei de chiricos beeinflußt.

    zu den surrealistischen künstlern und schriftstellern gehören magritte, duchamp, dali, max ernst, hans arp, aragon, bunuel, miro und andere.

    ich möchte hier nochmal explit auf den film "un chien andalou- der andalusische hund" von bunuel und dali hinweisen. dieser läuft öfter mal im tv, vorzugsweise auf arte und spät. aber nichts für schwache nerven.
    ferner sind zur lektüre noch unter anderem noch nadja von breton zu empfehlen, sowie die manifeste.
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  • untitled
    untitled
    Um auch mal eine Frau in das Thema einzubringen: Dorothea Tanning sollte bei einer Aufzählung der surrealistischen Maler/innen nicht fehlen. Achja, und Paul Delvaux finde ich persönlich sehr wichtig.
  • Pierre Menard
    Pierre Menard
    sorry. da wäre auch noch meret oppenheim zu nennen.
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  • untitled
    untitled
    Hab die Gelegenheit beim Schopfe gepackt und mal nachgeschlagen, Frida Kahlo zählt kunstgeschichtlich auch dazu, habe sie aber nie als Surrealistin gesehen - sie sich selber offenbar auch nicht.
    Apropos Don, wie stehst Du zum Surrealismus? Wichtig, oder eine Nebenströmung, die keinen wesentlichen Einfluss auf die weitere Entwicklung hatte?
  • Pierre Menard
    Pierre Menard
    lol. solange der name duchamp(gerade schöne diskussion zum kreativen akt(vergl. duchamp) in den kommentaren) auftaucht is nix ne nebenströmung, sondern absolut aufmerksam zu untersuchen. im ernst, surrealismus ist eine wichtige epoche gewesen(betonung liegt auf gewesen- da die techniken in dieser form nicht mehr der heutigen zeit und dem heutigen bewußtsein entsprechen). er stellt für mich eine wichtige vokabel in der sprache der kunst dar.
    leider wird aber der surrealismus oft auf rein phänologischer ebene ausgeübt. das heißt, die eigentliche geisteshaltung(abgesehen davon, dass die wie gesagt nicht mehr so ganz aktuell ist) wird nicht begriffen und eingenommen, sondern nur so gemalt wie.

    spannend ist bei der frage nach der bedeutung auch, die thematik der sozialen strukturen dieser kunstrichtungen. oft gab es gewisse szenen/cliquen die netzwerkartig(html :-)) miteinander verwoben waren. ich hab irgendwann mal diagramme dazu erstellt. ;-) jedenfalls sind bei dieser besonderen richtung einige sehr wichtige vertreter der moderne. aber das war eben "gestern". ev. sogar schon "vorgestern".
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  • untitled
    untitled
    leider wird aber der surrelaismus oft auf rein phänologischer ebene ausgeübt. das heißt, die eigentliche geisteshaltung(abgesehen davon, dass die wie gesagt nicht mehr so ganz aktuell ist) wird nicht begriffen und eingenommen, sondern nur so gemalt wie.


    Ist aber doch mit fast allen Kunstrichtungen so, oder? Nimm als Beispiel das Informel, es tummeln sich doch auch hier bei KN ein paar, die z.B. so malen wollen wie Emil Schumacher, oder sehe ich das falsch? Die tun es weil sie es als chic ansehen, weil diese Art von Malerei inzwischen eine Ästhetik darstellt, die als zeitgemäß angesehen wird, weil das Auge sich einerseits daran gewöhnt hat und trotzdem gilt es noch als modern, man ist "hip" wenn man sich sowas an die Wand hängt ;-) Hm, hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.
  • Pierre Menard
    Pierre Menard
    das ist eine berechtigte frage, aber die hat mit surrealismus eher weniger zu tun, deshalb nur kurz.
    ich denke, dass an die frage repräsentation gebunden ist. die bilder sehen aus wie, repräsentieren aber etwas ganz anderes. zeichen und bezeichnetes differieren.
    das ist das alte thema von mondrian und loreal, oder wie die ästhetik der avantgarde durch die werbung (und anderes) in das bewußtsein der massen gebracht wurde.
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  • analsur
    surrealisten setzen kunst mit dem unbewussten und ihren träumen zusammenzusammen

    vertreter:

    yves tanguy

    andre masson

    joan miro

    hans arp (auch dadaist)

    salvator dali


    grüße von ruslana
  • untitled
    untitled
    Was Duchamp angeht: Für den Surrealismus war er doch eher eine Randfigur, oder sehe ich das falsch?
  • analsur
    hi untitled,
    kansst du etwa hellsehen..???
    habe gerade bei dada was über ihn geschrieben...

    wenn du dir durchliest, was er bewirken wollte, dann hat er mit den surrealisten nur bedingt etwas gemeinsam..;)

    grüße von ruslana
  • Pierre Menard
    Pierre Menard
    Was Duchamp angeht: Für den Surrealismus war er doch eher eine Randfigur, oder sehe ich das falsch?


    ich würde sagen: falsch.
    in diesem zusammenhang wichtig sind die ausstellungen "exposition internationale du surrealisme" 1938 in paris, bei der duchamp quasi als eine art ausstellungsmacher auftrat, der die displays der ausstellung gestaltete und "first papers of surrealismn" 1942 in new york bei der duchamp auch als kurator tätig war (neben breton).
    die wichtigkeit duchamps für die surrealisten läßt sich schon daran ablesen, dass er bei beiden ausstellungen in die herkömmliche ausstellungssituation eingriff. so kamm zudem, was man wohl heute eine "in situ" arbeit oder installation nennen würde. in paris hängte er 1200 kohlesäcke unter die decke. die decken waren bis dato nicht als ort der kunst gesehen worden und stellte in umkehrung von oben und unten, eine lampe auf dem boden der galerie auf. hingegen seiner ursprünglichen pläne konnte er wegen feuerpolizeilicher bedenken keine kohlelampe benutzen. (titel: 1200 sacks of coal)
    in new york spannte er dagegen einige meilen faden im galerie raum und machte so die eigentlichen werke nur schwer zugänglich.(titel: sixteen miles of string)
    ob die mengenangaben jeweils stimmen ist unklar und nicht verifizierbar, deutlich wird daran jedoch der konzeptionelle anspruch von duchamp, der in diesen arbeiten den galerieraum (kontext)thematisierte( wie schon mit den readymades).
    jedenfalls um zurück zur frage zu kommen, ich glaube nicht, dass man das einer randfigur so einfach erlaubt hätte.
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  • analsur
    falsch????

    er kannte doch die leute, deshalb durfte er auch,

    doch für mich ist er eher ein dadaist...gerade deswegen gebrauchte er sein machtstreben, um dann der macht entgegenzuwirken...
  • untitled
    untitled
    @hanni: Meine Frage nach der Bedeutung des Surrealismus zielte darauf ob bzw. inwiefern der Surrealismus (in der Malerei) wie z.B. der Kubismus oder der Expressionismus unser Sehen, unsere Wahrnehmung nachhaltig verändert und bleibend beeinflusst hat. Eine „Gefühle betonende Welt des Traums“ würde heute doch eher unter „therapeutisches Malen“ fallen und wäre damit ziemlich verpönt ;-)
  • Pierre Menard
    Pierre Menard
    ich würde sagen, dass alle genannten ismen unsere wahrnehmung verändert haben. sicherlich auch nachhaltig. allein die thematik der autonomen bildfläche, die siku in dem anderen thread(expressionismus) angeführt hat, könnte bände füllen. obwohl ich davon ausgehen würde, das man inzwischen soweit ist, zu erkennen das die autonomie nicht so groß ist wie gedacht, auch das dank duchamp und der von ihm ausgelösten kontextbefragung, die aktuell im genre des institutionskritik oder auch kontextkunst endet. egal, das ist ein anderes thema. hat nix mehr mit surrealismus zu tun. soll ja schön geordnet sein, wie manch einer fordert.

    zu deiner zweiten frage: ich denke, dass diesen ganzen ismen, und wer sich näher mit der sache beschäftigt findet schnell heraus, dass es da übergänge, zwischendinger und berrührungspunkte inhaltlicher und personeller art gegeben hat, eine art diskurs darstellten. da wurden sachen und muster erprobt, die nicht nur um ihrer selbst willen getan wurden, sondern die auch reflektiert und diskutiert wurden, um so dem erkenntnisgewinn zu dienen. es kam also zum therapeutischen element noch der moment der reflexion und die einordnung in aktuelle diskurse. ich denke, dass das auch heute zwingend nötig ist, um jenseits der therapie zu landen. wer sich nicht bemüht, zusehen , was er eigentlich treibt und wie er das einzuorden hat, benimmt sich halt wie ein "edler wilder". das heißt jetzt nicht, dass jeder nur noch in der tradition von art und language streng konzeptionell arbeiten soll oder eine 250 dokumentation mit geschichtl zu jedem bild erstellen muß, aber ein mindestmaß an reflexion ist nötig, um jenseits von ergo- und maltherapie zu landen. wie sagte schon marcus garvey: "a man whithout the knowledge of is history his like a tree without roots."

    die einzelnen techniken, wie der zb automatismus, sind ja mittlerweile standards für kreativtechniken. es ist eben ein vokabular da, was genutzt werden will. aber der reine historische manierismus bringt keinen wie auch immer gearteten erkenntnisgewinn.
    an dieser stelle muß man sich dann fragen, was man will. wenn man einfach malen will um spaß zu haben, zu entspannen oder etwas schönes herzustellen, ist das sicherlich gerechtfertigt. fällt aber eher in den bereich hobby( hat auch nicht unbedingt mit damit verdienten geld zu tun).
    aber auch hier gilt wieder: ausnahmen bestätigen die regel. es gab immer einzelgänger die einfach ihren film fuhren und trotzdem geiles zeug machten.
    wie auch immer, patentrezepte gibt es nicht. aber nur einfach den begriff des "mißvertstandenen genies" für sich zu deklarieren ist zu einfach.
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  • suilenroc
    Es entspricht dem Dogma der Zeit heutiges Surrealistisches Malen als „therapeutisches Malen“ zu betrachten, wie auch die Psychoanalyse zunehmend mehr der Verhaltenstherapie weichen muß und als unsinnig und zu langwierig betrachtet wird. Nichts ist anders geworden, wir haben nach wie vor eine Psyche und ein Unterbewusstsein und können an unserem Verhalten rumdoktern und dennoch werden unbewusste Strukturen unser Verhalten beeinflussen. Steinzeit und Moderne liegen dicht nebeneinander. Der Surrealismus ist der Vorbereiter der heutigen Werbung, der Mode, der Popart, der Schriftstellerei und ein Vehikel für die ganze Moderne gewesen. Für meine Auseinandersetzung mit der Welt, eignet sich der Surrealismus am Meisten, weil mein Denken so ist und weil ich die Welt als surreal erlebe, das mag für Andere anders sein. Aber für mich ist der surrealistische Abstand, nach wie vor die größte Möglichkeit, das Jetzt zu reflektieren, ohne es zu verleugnen. Klar gibt es eine surrealistische Attitüde, die sich im Zusammenwürfeln surrealer Objekte genügt, aber das ist nicht den „Surrealismus“ leben. Ich verstehe nicht ganz, warum man den Pluralismus nicht duldet und meint, nur bestimmte Schlüsse wären aus der Geschichte oder der Kunstgeschichte möglich. Die Menschen sind vielfältig, warum sollte ihr Ausdruck zu einer Zeitnorm führen, das erwies schon immer als verhängnisvoll. Es scheint mir so, als ob hier ein Systemisches Denken gepflegt wird, im Sinne aus System so und so ergibt sich System so wie so, daraus folgt................, das wird dem Surrealismus absolut nicht gerecht, denn er ist das glatte Gegenteil einer solchen „Denkweise“ – weil der Surrealismus keine Denkweise, sondern eher eine Assoziationsweise ist. Ich finde es für durchaus produktiv, wenn Einige versuchen denkend heranzugehen, aber Andere Assoziierend, was das Denken nicht ausschließt. Jede Fortentwicklung hat einen therapeutischen Hintergrund, warum also die Diskriminierung des Assoziativen. Jeder Wunsch nach Veränderung ist therapeutisch. Jeder Fortschritt will das „Bessere“. Archtypen dauern länger als Mode oder Zeitgeist, Archetypen relativieren den Zeitgeist, sie sind eine universelle Sprache, die länger Bestand hat als die Kunstgeschichte und als die Landesgrenzen.
    Ein Plädoyer für den Surrealismus, auch heute, denn der andere Blickwinkel ermöglicht Abstand zu nehmen und Neues zu finden (wobei mir der Begriff „Surrealismus“ zu eng scheint). HG Cornelius
  • Pierre Menard
    Pierre Menard
    schönes posting. gefällt mir und zeigt doch eindeutig, dass das was du machst mehr ist als therapeutisches malen. wenn ich geschrieben habe, dass der surrealismus so heute nicht mehr zu bringen ist, heißt das nicht das ich an den surrealistischen technicken, wie dem assozieren was auszusetzen habe. im gegenteil.
    Der Surrealismus ist der Vorbereiter der heutigen Werbung, der Mode, der Popart, der Schriftstellerei und ein Vehikel für die ganze Moderne gewesen.
    den satz würde ich ev. sogar unterschreiben. aber da liegt auch der knackpunkt. die borgs haben ihn assimiliert. deshalb ist er in seiner urform nicht mehr als künstlerische strategie tauglich. man muß ihn ala christo neu verpacken. surreal ist zu einem label geworden. "ah, das sieht aber surreal aus" ob breton auch so statements von sich gegeben hat? die ikonographie des surrelismus ist leider zu sehr vereinnahmt.
    gegen assoziatives denken spricht nichts. und gegen pluralismus spricht auch nichts. allerdings sind archetypen so was ähnliches wie stereotypen, oder? sorry, das war jetzt zu polemisch.
    die unterbewußten strukturen von denen du sprichst, könnte man die ev. auch unter dem begriff des "habitus" fassen? in deinem posting klingt auch etwas von der frage nach der "identiät" an. "Woher kommen wir? Wer sind wir? Wohin gehen wir?" um es mit paul gauguin zu sagen? wie setzen wir uns zusammen? wie erschaffen wir uns? assoziativ? analytisch?
    viele fragen klingen da an.


    aber eben, die fragen sind aktuell, aber die karawane zieht weiter und kampiert nicht mehr in der oase surrealismus(außer natürlich hübsch verpackt von christo). nach freud kam lacan. ich wollt ich wär ein huhn. gack gack.
    sorry. das war jetzt fast purer assoziationsfluss.

    die antwort ist 42.
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  • suilenroc
    Nun, es gibt kaum was Ärgerliches für mich, wie wenn jemand schreibt "wie Dali", aber bevor ich weiter antworte, wer sind denn die "Borgs" (gemeine Kerle?) ich werde leider zu oft gelabelt und Archtypen werden oft mit Stereotypen verwechselt, was ich allerdings gut verstehen kann. Den Habitus des Surrealismus verabscheue ich, der oft in einer 1 zu 1 Kopie von Dali abläuft, aber das kenne ich aber auch mit Lüperts oder Baselitz, Peng oder sonst Wer- Epigonen, aber am Wichtigsten bleibt: Quo vadis und woher und warum und da setzt gute Kunst an, unabhängig von Strömungen und Zeitgeist, denke ich. HG Cornelius
  • Pierre Menard
    Pierre Menard
    Quo vadis und woher und warum und da setzt gure Kunst an, unabhängig von Strömungen und Zeitgeist, denke ich.

    eben, das ist das was ich mit mehr als therapie meine.
    nenn es reflexion oder wie du willst. aber da fängt es eben an sich von dekoration oder auch design usw zu trennen.
    wer die borgs sind? kennst du startrek oder enterprise? das ist in diesem universum verknappt gesagt ne spezies die alles aufsaugt.
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  • untitled
    untitled
    Es entspricht dem Dogma der Zeit heutiges Surrealistisches Malen als „therapeutisches Malen“ zu betrachten, wie auch die Psychoanalyse zunehmend mehr der Verhaltenstherapie weichen muß und als unsinnig und zu langwierig betrachtet wird. Nichts ist anders geworden ...


    @Cornelius: Ich meinte damit nicht, dass ich Surrealismus so sehe, sondern dass seine Erfinder ihn so definiert haben und dass dieser Ansatz in der zeitgenössischen Malerei eher abgelehnt wird. Ich war und bin ein Fan der surrealistischen Malerei. Es ist eine der Kunstrichtungen, mit denen ich mich am intensivsten beschäftigt habe, übrigens schon als Teenager. Neben der Malerei hatte es mir die Fotografie und der surrealistische Film besonders angetan.
  • elezzuw Sch. w. d. zuf. Zusammenst. e. Nählies. m. e. Kräuterkann.
    Surrealismus ist die einzige Kunstrichtung, die heute noch mit Recht existiert und zwar nicht mehr als der klassische Surrealismus (Dali, Magritte usw.) sondern als Surrealismus, der über den Surrealismus hinausgeht, ihn und gewissermaßen auch noch sich selbst übersteigt. Es ist gut möglich, dass dieser Überüber-Surrealismus, der alle anderen Kunstformen in sich aufgenommen und zu sich selbst hin verwandelt hat, für alle Zukunft die einzige Kunstform bleibt. Wir unterscheiden also nicht mehr in gute oder schlechte Kunst, sondern nur noch in guten oder schlechten Surrealismus, denn die einzige Kunst, die es noch gibt ist Surrealismus - und damit ist Surrealismus das Synonym für Kunst.
    Ach ja, eins noch: Die Schönheit wird ein fettig spritzender Pickel sein, oder sie wird nicht sein!

    Das C&A-Infantrieregiment
    Hoch- und Deutschmeister Numero Für
    (It's not me, it's not Carola, it's einfach alles Scheiße, hihi!)
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