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  • Risse und Co?

  • Korma Risse und Co????
    Hallo alle zusammen!!
    Ich bin neu hier auch was das hantieren mit Farben angeht bin ich noch sehr unerfahren. Ich hoffe es gibt hier einige hilfsbereite Menschen die mir auch in Zukunft weiterhelfen können.

    Noch kurz eine Beschreibung meiner "künstlerischen" Tätigkeit.
    Ich schnitzte Masken :twisted: auch Holz die bei uns in Österreich ein Stück Brauchtum sind und im Zuge des Krampusbrauchs verwendet werden.
    So nun zu meiner Frage:
    :arrow: Ich muss diese Masken bemahlen. :idea: Das sollte aber nicht im "normalen" sinne geschehen sondern diese Maske sollt e einen sehr alten und verschlissenen Eindruck machen.
    Ich habe Acrylfarben aus der Tube (Rembrandt) und einen Grundlack und einen Risslack zur Verfügung. Wie stelle ich das an das dieser Risslack auch reißt?
    :?: Zur Verdeutlichung ich hätte gerne solche Risse wie diese Schilder sie haben die in einigen Souvenirgeschäften zu erstehen sind und irgendwie eine Alte Oberfläche haben.
    Ich hoffe das mir Jemand Weiterhelfen kann. :?:

    Beispiel:
    🔗
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  • Korma
    Dnake für euere Mühen aber ich habe schon selbst herausgefunden wie ich solche Risse erzeugen kann.
    Als es eilt nicht mehr mit der Antwort. :)
    Vielleicht fällt ja noch wem etwas dazu ein.
    Signature
  • Regina
    Na dann laß uns doch an Deinem Wissen teilhaben...

    Danke :-)
    Regina
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  • jepp!!
    Mache ich wenn ich auch etwas wissen dafür bekomme --> aber bis jetzt kann ich nicht sagen das ich mit Know How überhäuft wurde.
    Also kein geben ohen ein nehmen.
    Ich weiß nur soviel das es etws mit lösungsmittelhaltigen tiefengrund AUßendispersion und Öl mit Acryl zu tun hat.
  • hmm , du hast ja ne spiessige einstellung. ich sage immer:
    Ich gebe und bekomme zurück...automatisch.
  • Dana
    Dana
    Hallo,
    habe gerade über die Risse Eure Beiträge gelesen. Wie kommt man dazu, sie zu haben?
    Es gibt zwei Lackarten die heißen: Grung -und Reißlack. Auf die Oberfläche wird zuerst ein Grunglack aufgetragen und mit dem Fön getrocknet, aber so dass die Oberfläche noch etwas feucht bleibt aber nicht zu klebrig ist. Wenn man mit dem Finger darüber streift, soll nichts haften bleiben. ( Je. trockener der Grundlack, desto feinere Risse nach her). Danach kommt der Reißlack drauf, durch den die Sprunge auf der Oberfläche entstehen. Ein Bißchen geduld ist schon erfragt, die Entstehung der Sprunge braucht ein wenig Zeit. Auf die trockene Reißlackschicht ein wenig schwarze Ölfarbe mit dem Tuch verreiben, damit kriegen die Rissen einen anticken Flair. Und das ist das ganze Geheimniss.
    Ich habe es bei Papierbildern(posterartig) auf Blech ausprobiert, und es funktioniert. Mit Leinwand oder anderen Materialien habe ich damit noch nicht experimentiert. Ihr könnt aber es selber ausprobieren.
    Und viel Spaß dabei.
    Dana
    Signature
  • Regina
    Lieber Korma,

    so leid es mir tut - und ich hab lang überlegt, ob ichs schreiben soll - aber nimm es einfach mal hin und mach Dir Gedanken darüber...

    Diese Einstellung "erst nehmen, und davon möglichst viel - und dann mal geben" macht unsere heutige Welt so schwierig... denn mit der Einstellung bist Du leider nicht allein.........

    Entsetzt mich ein bisschen... Und so wenig dieses Kommentar vielleicht in ein Kunstforum gehört, so wenig gehört jemand, der ein Forum nur BEnutzt hier her... Sorry, aber ich musste es los werden....

    Lieben Gruß
    Regina
  • lewap
    solche risse entstehen natürlich durch die spanungen zwieschen den schichten das eifachste ist eigentlich wenn du die öl farbe (natürlich nach dem sie troken ist) mit plakat farbe oder akryl bemalst
    grüße
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