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  • ernst ludwig kirchner und die brücke - selbstbildnisse ...

  • Pierre Menard
    Pierre Menard ernst ludwig kirchner und die brücke - selbstbildnisse ...
    passend zum thema Expressionismus findet in der kunsthalle bielefeld vom 20.11 2005 - 26.02.2006 die austellung selbstbildnisse - künstlerbildnisse statt. in ihr werden neben zahlrecihen selbstbildnissen und künstlerbildnissen, in denen kirchner sein verhältnis besonders zur ehemaligen brücke aber auch seine lebenssituaiton thematisiert, auch bilder der anderen brücke künstler und emil noldes gezeigt. wer sich also mal ein paar epressionisten anschauen will, hat wenn er/sie in der nähe von bielefeld ist, nun eine hervorragende gelegenheit.
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  • iksvolsaK
    Altes uninteressantes Zeugs.
  • iksvolsaK
    ......während Künschtler ihre Verhältnisse besonders zu jeder Brücke hatten und vor allem die Lebenssituaitonen wohl nicht thematisiert, sondern erst einmal eher traumatisierend wurden.....
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  • xer
    Altes uninteressantes Zeugs?
    Ich finde, dass es sich immer lohnt mit jeder Epoche, wenigstens etwas auseinander zu setzen.
    Verfolgt man kontinuierlich die Entwicklung der Malerei, kann man meiner Ansicht nach schon das eine oder andere dabei lernen.
    Ich würd´s also nicht so pauschal als "Altes uninteressantes Zeugs" abtun
  • ratzekatze
    ratzekatze
    so schauts aus :))) man kann nieee genug wissen
    und ausserdem bin isch , auch wenn das anscheinend nostalgisch ist, ein bissl kirchner-groupie *schmacht*
    einfach so.
    :)))))
    Signature
  • iksvolsaK
    Ist doch klar und ich setzte ja voraus, das gerade wenn Mensch davon weiß...--- altes uninterresantes Zeugs!:-)
  • loft-art
    loft-art
    Ist doch klar und ich setzte ja voraus, das gerade wenn Mensch davon weiß...--- altes uninterresantes Zeugs!:-)


    hi hanni, mit "brücke-altes-uninteressantes-zeugs-kaslovski"'s muss man leben können. die wollen doch nur spielen ;) kirchner ist auch heute noch super geil! vlg, eduard
  • tsinogyloP_ehT
    Ich weiß auch nicht was daran uninteressant sein soll. Man kann sich auch verschiedene aspekte daraus ziehen. Künstlerisch/ästethisch gesehen ist die brücke und der deutche expressionismus auch nicht ganz meine wellenlänge, obwohl ich mir die ausstellung in der hamburger kunsthalle gerade mal angesehen habe.
    Historisch betrachtet schon einen beachtliche leistung was sich dort zusammengetan hat und gegen welche gesellschaftlichen widerstände man zu kämpfen hatte.
    Was bleibt davon heute übrig....? Dumpfbackentum !
  • iksvolsaK
    @atelierinkal:
    Es geht letztendlich nicht um interessant oder uninteressant! Es geht darum, in einer Epoche des Nichts, der nur kleinen Lichtblicke und der elendig müssigen und langweiligen, rückblickend bezugnehmenden Mittelmässigkeit der "Kunst", in der unendlichen Matrix der Wiederholungen, an seinem EIGENEN Kunstentwurf zu arbeiten. Die sinnleere und höchstheftigst zu hinterfragende Flut von Farbe auf Leinwand, selbst gut gemachter Atelierarbeiten, Projekten und Ausstellungen allerorts, sich gegenseitig jagende Behauptungen innerhalb von Klischees, das Nachempfinden von Biografien, das Nachbrabbeln geistiger Ergüsse Anderer sind nicht die Grundlage für das Erarbeiten einer hörbaren!!! und öffentlich zu hinterfragbaren eigenen Meinung und damit einem glasklaren eigenen Statement für diese Epoche. Selbst dauernde Reflexion deines Selbst hat nun einmal so große Schwankungen in der eigenen darauf folgenden Wahrnehmung, das dies dich selber immer wieder aufs Glatteis führt. Dennoch sind Deine Formulierungen Deiner gesellschaftlichen Widerstände und Deine beachtlichen Leistungen usw....im dauerndem Fluss von Jetzt auf Nachher innerhalb Deiner Be-und Verarbeitung und dem Hinterfragen äußerer Einflüsse und Deine damit zusammenhängende Überprüfung auf Vorhandensein eines ureigenen geistigen Eigentums gefragt und sind unter vielen weiteren zu nennenden Punkten das Maß der Dinge für deinen Eigenen Kunstweg und die Messlatte für Deinen oder "einem" späteren lohnenswerten Rückblick.
  • siku
    Hallo Kaslovski,

    echt starke Worte, die du da gefunden hast - und dann schaue ich erwartungsvoll auf deine Seite und in deine Art-Galerie - und was sehe ich da:
    Skulptur, archaische Formen,die Idee wurde schon um 1900 von den Künstlern auf die du jetzt pfeifst aufgenommen,

    abstraktes, informelle Malerei, sureales - klar, habt ihr alles neu entdeckt.
    Zigarettensauce macht noch keinen neuen Stil.
    Allerdings, das ich nicht falsch verstanden werde, die Arbeiten sind gut, aber eben nix Neues.
  • El-Meky
    El-Meky
    @atelierinkal:
    Es geht letztendlich nicht um interessant oder uninteressant! Es geht darum, in einer Epoche des Nichts, der nur kleinen Lichtblicke und der elendig müssigen und langweiligen, rückblickend bezugnehmenden Mittelmässigkeit der "Kunst", in der unendlichen Matrix der Wiederholungen, an seinem EIGENEN Kunstentwurf zu arbeiten. Die sinnleere und höchstheftigst zu hinterfragende Flut von Farbe auf Leinwand, selbst gut gemachter Atelierarbeiten, Projekten und Ausstellungen allerorts, sich gegenseitig jagende Behauptungen innerhalb von Klischees, das Nachempfinden von Biografien, das Nachbrabbeln geistiger Ergüsse Anderer sind nicht die Grundlage für das Erarbeiten einer hörbaren!!! und öffentlich zu hinterfragbaren eigenen Meinung und damit einem glasklaren eigenen Statement für diese Epoche. Selbst dauernde Reflexion deines Selbst hat nun einmal so große Schwankungen in der eigenen darauf folgenden Wahrnehmung, das dies dich selber immer wieder aufs Glatteis führt. Dennoch sind Deine Formulierungen Deiner gesellschaftlichen Widerstände und Deine beachtlichen Leistungen usw....im dauerndem Fluss von Jetzt auf Nachher innerhalb Deiner Be-und Verarbeitung und dem Hinterfragen äußerer Einflüsse und Deine damit zusammenhängende Überprüfung auf Vorhandensein eines ureigenen geistigen Eigentums gefragt und sind unter vielen weiteren zu nennenden Punkten das Maß der Dinge für deinen Eigenen Kunstweg und die Messlatte für Deinen oder "einem" späteren lohnenswerten Rückblick.


    Danke Kaslovski, hätte ich so nie in Worte fassen können.

    ;o))
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  • iksvolsaK
    Liebe Siku:
    Ich stelle hin und wieder mal was ein, aber meist Arbeiten, die keine Bedeutung mehr für mich haben.
    Aber auch wenn ich noch soviele aufsehenerregendere Arbeiten von mir einstellen würde, würdest du darin absolut nichts neues finden! Mein Ansatz liegt ganz woanders. Es ist in einem solchen Forum nicht leicht und ohne realem Gegenüber zu diskutieren und es würde sehr weit führen um dieses komplexe Thema zu bewältigen. Aber du wirst noch einiges zum lesen bekommen. Warten wirs einfach ab. Die Teile fügen sich schon noch zusammen.
  • siku
    Lieber Kaslovski,

    danke für deine Antwort. Ich bin geduldig und voller Erwartung
    :-)
  • tsinogyloP_ehT
    @atelierinkal:
    Es geht letztendlich nicht um interessant oder uninteressant! Es geht darum, in einer Epoche des Nichts, der nur kleinen Lichtblicke und der elendig müssigen und langweiligen, rückblickend bezugnehmenden Mittelmässigkeit der "Kunst", in der unendlichen Matrix der Wiederholungen, an seinem EIGENEN Kunstentwurf zu arbeiten. Die sinnleere und höchstheftigst zu hinterfragende Flut von Farbe auf Leinwand, selbst gut gemachter Atelierarbeiten, Projekten und Ausstellungen allerorts, sich gegenseitig jagende Behauptungen innerhalb von Klischees, das Nachempfinden von Biografien, das Nachbrabbeln geistiger Ergüsse Anderer sind nicht die Grundlage für das Erarbeiten einer hörbaren!!! und öffentlich zu hinterfragbaren eigenen Meinung und damit einem glasklaren eigenen Statement für diese Epoche. Selbst dauernde Reflexion deines Selbst hat nun einmal so große Schwankungen in der eigenen darauf folgenden Wahrnehmung, das dies dich selber immer wieder aufs Glatteis führt. Dennoch sind Deine Formulierungen Deiner gesellschaftlichen Widerstände und Deine beachtlichen Leistungen usw....im dauerndem Fluss von Jetzt auf Nachher innerhalb Deiner Be-und Verarbeitung und dem Hinterfragen äußerer Einflüsse und Deine damit zusammenhängende Überprüfung auf Vorhandensein eines ureigenen geistigen Eigentums gefragt und sind unter vielen weiteren zu nennenden Punkten das Maß der Dinge für deinen Eigenen Kunstweg und die Messlatte für Deinen oder "einem" späteren lohnenswerten Rückblick.


    @ kaslovski

    Ach so..... warum sagst du das nicht gleich.
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