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Malerei, Fantasie

TitleKein Titel
Material, TechniqueÖl auf LW
Dimension 120 cm x 80 cm
Year, Location2012 neuss
Price Purchase
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    Info1057 9 13 5 5.5 by 6 - 11 Votes
    • 9 Comments Sign in to leave a comment.
    • Gotthilf Mercatz
      Gotthilf Mercatz
      Ich persönlich finde deine Bilder phänomenal. Speziell die, in denen du einen abstrakteren Weg wählst. Dein Vorbild Schiele ist erkennbar, aber du kopierst ihn nicht, sondern vereinst ihn mit deinem eigenen Malstil und deiner eigenen Motivwahl. Aus beiden das beste quasi. Ich bin ein großer Fan deiner Bilder und habe schon viel Zeit auf deiner Galerie verbracht.
      Warum du auf die eher fotorealistischen Bilder mehr Feedback erhältst, liegt wohl nicht daran, dass der neue Stil nicht gut wär, sondern eher daran, dass der neue nicht für jeden zugänglich ist. Wie gesagt, ich liebe deine Bilder, besonders die neuen. Wobei die ja jetzt auch schon wieder ein paar Jahre auf dem Buckel haben.
      Du gehörst defininitiv zu den wenigen wahren Künstlern auf dieser Seite. Hätte ich dein Talent, ich hätte meinen herkömmlichen Beruf längst an den Nagel gehängt.
      Hochachtungsvoll
      G. Mercatz
    • Wolfgang
      Wolfgang
      Klasse!
    • Daniel Wimmer
      Daniel Wimmer
      Super Idee!! Farblich und stilistisch interessant umgesetzt!!
    • _Josch_
      _Josch_
      Meine Bilder sollen niemals konkret politisch sein! Ich bin absolut unidealistisch und immer nur auf die Leute und Themen fixiert, die mit mir direkt etwas zu tun haben, daher male ich überhaupt nichts zu Afrika o.ä. Es hat mit dem Individuum und der Gesellschaft, mit Verantwortung und Selbsterfüllung zu tun. Das Bild ist nicht eindeutig zu lösen und soll es auch nicht sein.
      Beobachtung: Sein Arm reicht aus dem Bild nach rechts heraus und von links kommt genau so ein Arm herein und zieht an seinem Hals. Jetzt gibt es 2 Mglkeitein die mir einfallen:
      1. Es ist sein eigener Arm, der auf der anderen Bildseite wieder hereinfährt. Er muss an der Schnur ziehen, weil er sonst nach hinten gerissen würde. Doch je mehr er zieht, desto mehr wird er auch nach hinten gezogen. Würde er einfach aufhören zu ziehen, würde er auch nicht mehr gezogen... aber das scheint er nicht zu sehen, kann es oder will es nicht...
      2.Er ist das Glied in einer (Kreis-?)Kette und er wird von jmd anderem gezogen und zieht selbst an jmd anderem. Hier gilt: Je fester sein Hintermann zieht, desto mehr MUSS auch er ziehen. Er reagiert nur, hat keine Wahl und kann selbst nichts dafür, dass er andere am Hals zieht.

      Das lässt sich jetzt unterschiedlich weiter auslegen und will ich hier nicht machen. Eigentlich hab ich sowieso schon zuviel geschrieben......
    • xiflamsungam
      So wie ich deinen Eingangskommentar zum Ausschnitt verstanden habe vermisst du etwas die Auseinandersetzung mit dem Motiv. Habs mir jetzt lange angeschaut und versucht deine Intension zu finden. Um es vorweg zu nehmen, es ist mir nicht wirklich gelungen. Am ehesten fällt mir dazu Afrika am "Gängelband" ein. Evtl. wäre ein Titel hilfreich den Rezipienten auf die Spur zu bringen. Schiele habe ich jetzt weniger sozialkritisch, mehr in Richtung Narziss auf dem Schirm, natürlich ohne da Experte zu sein. Komme da also auch nicht weiter. Kompositorisch und von der Farbigkeit gefällt mir dein Bild. Grüsse, magnus
    • Feedre
      Feedre
      das ist toll!
    • noraB-riahC
      Gut
    • agnes
      agnes
      Stark!!
    • aalieros
      Klasse!