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  • Angelika Reeg
    Angelika Reeg
    die Ehe, ein mitunter heikles Thema.
    Tja, wie sie sein sollte, dass weiß wohl jeder.
    Achtung voreinander, Respekt und Akzeptanz des Partners
    Unterstützung und Förderung in allem
    und zwar auf Gegenseitigkeit
    ein Miteinander = Geben und Nehmen gleichermaßen
    Liebevoller Umgang miteinander.
    Wünsche und Bedürfnisse des anderen akzeptieren
    Mit den Fehlern des anderen umzugehen wissen, d.h. man kann mit diesen
    leben

    Manchmal gehts aber schief, und man lebt nebeneinander her,
    ohne jemals den anderen wirklich kennenzulernen.
    Es ist vielleicht die Gewohnheit dann, weil man sich ja irgendwo
    sicher ist, dieser Partner bleibt einfach.
    Bequemlichkeit vielleicht.
    und es kann durchaus und auch leider zur Abgabe des
    Respektes und der Akzeptanz gegenüber dem Partner,
    den man ja angeblich so liebt, dass man sein Leben mit diesem
    verbringen möchte kommen;
    es kommt zu Grenzüberschreitung der höchstpersönlichen Intims-und Privatsphäre,
    der ganz persönliche Freiraum wird nicht geachtet, den jeder Mensch auch innerhalb einer
    Partnerschaft haben sollte;
    es kann zu Freiheitsberaubung des Geistes und Reglementierung in allem Tun
    und Denken kommen,
    zur Besitzergreifung der Körperlichkeit,

    Die Verwechslung einen Menschen zu achten,
    weil er so ist wie er ist; mit Besitzdenken;
    Auseinandersetzungen und Streitereien,
    Aufzählung und Entgegenhaltung der Fehler, die ursprünglich
    sogar als liebenswert angesehen wurden
    fragt sich nur warum es so ist,
    denn eigentlich bleiben die Menschen gleich und diese
    Institution der Ehe sollte das nicht ändern,
    manchmal geschieht das trotzdem,leider und
    dann fühlt man sich wie in einem Käfig,
    man läßt mitunter Dinge zu, die man eben weil
    man einen Vertrag geschlossen hat einfach
    hinnimmt.

    Ich denke, es ist ist schwierig und es gibt auch nicht wirklich
    ein Rezept,
    man sollte vielleicht einfach versuchen, den anderen wirklich kennenzulernen
    und sich die Achtung voreinander bewahren und
    vor allem nichts als selbstverständlich hinnehmen,
    es muss schon gute Gründe geben, um eine Partnerschaft/Ehe zu wollen
    und diese aufrechtzuerhalten,
    überwiegen die guten Gründe nicht, dann kann man auch besser
    alleine leben.

    ein sehr schönes Bild, die Umsetzung des Themas ist Dir
    gelungen
    lg angy ;-))
  • El-Meky
    El-Meky
    Ja ein Teil der Ehen mag wie eine Käfighaltung gestaltet sein,
    die meissten sind eine Symbiose der Bequemlichkeiten .
    und die wenigsten haben sich wirklich was zu sagen
    und nochweniger laben aneinander.

    Du kannst so wunderbar detailiert und sehr gut Zeichnen !! Hut ab !

    liebe Grüsse Ella
  • Mirjam Voigt
    Mirjam Voigt
    starke zeichnung

    lg, mivo
  • trebeM
    das hast du sehr schön gesagt, cobolt.
  • cobolt
    cobolt
    Hachherrjeh ... Immer diese Klischeepflege von Betroffenen oder deren Umfeld. Die Institution ist nicht das Entscheidende, sondern die Personen. Ich kenn sehr fröhliche Pärchen ... Das versaut mir ein wenig den Spass an der Zeichnung.
  • tuhsediwhtuom
    kann man das so stark verallgemeinern???